Sprachlexikon

Alphabetischer Index des Sprachlexikons mit direkter Suche. Die Suche berücksichtigt Lemmata, Kurzdefinitionen und zusätzliche Suchbegriffe zu Wortarten, Grammatik, Syntax, Semantik, Pragmatik, Etymologie, Orthographie, Phonetik, Phonologie, Wortbildung, Sprachgeschichte und weiteren sprachwissenschaftlichen Fachgebieten. Groß- und Kleinschreibung werden nicht unterschieden; diakritische Zeichen werden bei der Suche weitgehend normalisiert, und deutsche Umlaute können auch als ae, oe und ue sowie ß als ss eingegeben werden.

  • A, a de erster Buchstabe des deutschen Alphabets; Vokalbuchstabe
  • A, a en erster Buchstabe des englischen Alphabets; Vokalbuchstabe
  • A, a fr erster Buchstabe des französischen Alphabets; Vokalbuchstabe
  • A, a la erster Buchstabe des lateinischen Alphabets; Vokalbuchstabe
  • A (Ah) la Interjektion: „ach!, ah!“; Ausdruck einer affektiven Reaktion
  • À fr französische Präposition: u. a. „zu, nach, an, in“
  • A la Präposition mit Ablativ: „von, von … her; durch“
  • A en unbestimmter Artikel; vor Konsonantenlaut, vor Vokallaut an

aa

  • Aa de Name zahlreicher Flüsse und Bäche; historisch „Wasserlauf“
  • Aa/AaAa de altägyptischer Vorsteher von Bauleuten
  • Aa de estnisches Dorf am Finnischen Meerbusen
  • Aa de „der Große“; Schebtiu-Schöpfergott der Edfuer Kosmogonie
  • Äa de ältere Namensform für Aiaia, die mythische Insel der Kirke
  • aaatos - ἀάατος gr unverletzlich, untrüglich; später unbesiegbar
  • Aach de Fluss im Hegau; heute Radolfzeller bzw. Hegauer Aach
  • Aach de Stadt im Hegau; bekannt für den Aachtopf
  • Aachen de Großstadt in Nordrhein-Westfalen; historische Kaiserstadt
  • Aadl de mundartlich: Jauche, Mistjauche
  • Aadorf de Ortschaft und Gemeinde im Kanton Thurgau
  • aagēs - ἀαγής gr ungebrochen, unzerbrechlich; fest, stark
  • Sueno Aagesen de dänischer Geschichtsschreiber des 12. Jahrhunderts
  • Aah de gedehnte Variante von „ah“; expressive Interjektion
  • Ääh de gedehnte Variante von „äh“; vokalisches Verzögerungssignal
  • Aahaus de historische Schreibform des Stadtnamens Ahaus
  • Aaisier fr altfranzösisch: bequem machen, versorgen; sich erholen
  • Aak de niederländisch-niederrheinisches Fracht- und Fischereifahrzeug
  • Aakerbeere de nordische Rubus-Art mit roten Früchten
  • Äăkos de griechischer Heros; Stammvater der Aiakiden und Totenrichter
  • Aal de langgestreckter Fisch; der Europäische Aal (Anguilla anguilla)
  • Aalabziehen de das Abziehen der Haut eines Aals
  • Aalähnlich de einem Aal in Gestalt oder Erscheinung ähnlich
  • Aalangel de Angelgerät zum Aalfang; historisch meist eine Mehrhaken-Langleine
  • Aalart de Art aus der Gruppe der Aale
  • Aalartig de einem Aal in Gestalt, Bewegung oder Beschaffenheit ähnlich
  • Aalauge de Auge eines Aals
  • Aalbarsch de aalartig langgestreckter barschverwandter Fisch
  • Aalbastard de historische Bezeichnung für einen aalähnlichen Schlangenfisch
  • Aalbaum de veralteter Name der Roten Heckenkirsche
  • Aalbeere de veralteter Name der Schwarzen Johannisbeere
  • Aalbeerstrauch de veralteter Name des Strauchs der Schwarzen Johannisbeere
  • Aalblut de Blut des Aals; sein rohes Serum enthält toxisch wirksame Proteine
  • Aalbock de historische schweizerische Bezeichnung für einen Felchen
  • Aalborg de nordjütländische Groß- und Hafenstadt am Limfjord
  • Aalbricke de marinierter kleiner Aal; historisch auch Aalgabel zum Aalstechen
  • Aalbrut de junge Aale, besonders Glasaale und frühe Jungaale
  • Aalbrutleiter de Fischpass für flussaufwärts wandernde junge Aale
  • Aalbuch de ältere Schreibform des Landschaftsnamens Albuch
  • Aalbutt de anderer Name der Hundszunge
  • Aalderk de friesisch-niederdeutscher männlicher Vorname, Variante von Adalrich
  • Aaldorsch de aalartig langgestreckter dorschartiger Meeresfisch
  • Aaleidechse de historischer Name der Kap-Schlangengürtelechse (Chamaesaura anguina)
  • Aaleisen de historisches eisernes Fanggerät zum Stechen von Aalen
  • Aalen de sich behaglich ausstrecken, rekeln und ausruhen
  • Aalen de Große Kreis- und Hochschulstadt im Ostalbkreis
  • Aalenium de älteste chronostratigraphische Stufe des Mitteljuras
  • Aalesund (Ålesund) de norwegische Hafen- und Jugendstilstadt
  • Aalfang de das Fangen von Aalen; historisch auch Bezeichnung einer Fangvorrichtung
  • Aalfangverbot de vollständiges oder zeitlich begrenztes Verbot des Aalfangs
  • Aalfarm de Aquakulturbetrieb zur Haltung und Aufzucht von Aalen
  • Aalfett de Fett des Aals; historisch auch Arzneistoff
  • Aalfisch de Fisch der Ordnung Anguilliformes; historisch auch Bezeichnung für Aal
  • Aalfischen de das gezielte Fangen von Aalen
  • Aalfischer de Fischer, der Aale fängt oder auf Aalfang spezialisiert ist
  • Aalfischerei de auf den Fang und die Bewirtschaftung von Aalen ausgerichtete Fischerei
  • Aalflöße de historischer Schwimmkörper beziehungsweise schwimmende Angel zum Aalfang
  • Aalform de langgestreckte, einem Aal entsprechende Körper- oder Gegenstandsform
  • Aalförmig de die Form eines Aals habend
  • Aalfrau de weiblicher Aal oder Aalverkäuferin; historisch auch Aalmutter
  • Aalfresser de jemand oder ein Tier, das Aale frisst
  • Aalgabel de historisches mehrzinkiges Stechgerät zum Aalfang
  • Aalgalle de Galle beziehungsweise Gallensaft des Aals
  • Aalgang de Fischpass zum Aufstieg von Aalen
  • Aalgans de historischer und regionaler Name des Kormorans
  • Aalgattung de Gattung von Aalen
  • Aalgebackne de historisches Butterteiggebäck in Gestalt eines Aals
  • Aalglatt de sehr glatt; schwer zu fassen, ausweichend
  • Aalglätte de schwer greifbare, undurchsichtige Gewandtheit
  • Aalgleich de einem Aal in Gestalt oder Bewegung gleich beziehungsweise ähnlich
  • Aalglippe de traditionelles Fanggerät zum Aalfang
  • Aalglocke de akustischer Bissanzeiger an der Angelrute
  • Aalgroppe de älterer Name der Aalmutter
  • Aalgrundel de aalartig langgestreckte Grundel; auch Name von Odontamblyopus rubicundus
  • Aalgurke de besonders lange, aalförmige Gurke
  • Aalhälter de Hälter zur vorübergehenden Lebendaufbewahrung gefangener Aale
  • Aalhamen de Hamen beziehungsweise Fangnetz zum Aalfang
  • Aalhandel de gewerblicher Handel mit Aalen und Aalprodukten
  • Aalhändler de Händler, der berufsmäßig mit Aalen handelt
  • Aalhaut de Haut eines Aals; historisch auch als zähes Werkmaterial verwendet
  • Aalhorde de historisches Flechtwerk beziehungsweise Fischwehr zum Aalfang
  • aalig de selten: aalartig, besonders glatt und schlüpfrig wie ein Aal
  • Aalkasten de stationäre, meist aus Lattenrosten bestehende Fangvorrichtung für Aale
  • Aalkönig de Titel beim Aalfischen; auch regionaler Ehrentitel und sagenhafter König
  • Aalkopf de Kopf eines Aals
  • Aalkorb de korbartiges reusenartiges Fanggerät für Aale
  • Aalkrähe de alter und regionaler Name des Kormorans
  • Aalkraut de norddeutsche Bezeichnung für Aalsuppenkräuter; regional auch für Wasserpflanzen
  • Aalkrug de historisches durchlöchertes Tongefäß zur Aufbewahrung lebender Aale
  • Jakob Aall de norwegischer Politiker, Eisenwerksbesitzer und Eidsvoll-Abgeordneter von 1814
  • Aallarve de Larve eines Aals
  • Aalleber de Leber eines Aals
  • Aalleder de aus Aalhaut hergestelltes Leder
  • Aallegge de historische niederdeutsche Bezeichnung für ein Aalwehr
  • Aalleiter de spezielle Fischaufstiegsanlage für Aale
  • Aalmann de männlicher Aal
  • Aalmöwe de seltener Name der Aalmutter
  • Aalmolch de aalförmiger aquatischer Schwanzlurch der Gattung Amphiuma
  • Aalmutter de lebendgebärender Küstenfisch der Nord- und Ostsee; Zoarces viviparus
  • Aalnetz de Netz zum Fang von Aalen
  • Aalpastete de Pastete mit Aal als Hauptfüllung
  • Aalpricke de historisch marinierter kleiner Aal; auch Stechgerät zum Aalfang
  • Aalpricken de das Fangen von Aalen mit einer Aalpricke
  • Aalpuppe de historische schwimmende Treibangel zum Aalfang
  • Aalputte de ältere regionale Bezeichnung für die Quappe
  • Aalporzellan de chinesisches Porzellan mit gelblich-grün gefleckter Aalhaut-Kristallglasur
  • Aalquappe de Quappe beziehungsweise Rutte (Lota lota); regional auch Aalmutter
  • Aalquast de historische bündel- oder quastförmige Fangvorrichtung für Aale
  • Aalräucherei de Räuchern von Aalen oder Betrieb dafür
  • Aalraupe de regionale Bezeichnung der Quappe (Lota lota)
  • Aalreuse de reusenartiges Fanggerät für Aale
  • Aalregatta de traditionsreiche Segelregatta zwischen Kiel und Eckernförde
  • Aalreich de viele Aale enthaltend; reich an Aalen
  • Aalrinne de rinnenförmige Aufstiegshilfe für Aale
  • Aalroulade de aus Aal hergestellte, aufgerollte Fischspeise
  • Aalrotseuche de bakterielle Rotkrankheit der Aale
  • Aalruppe de ältere Bezeichnung für die Quappe (Lota lota)
  • Aalrutte de österreichisch-süddeutscher Name der Quappe
  • Aalskuhle de ruhrdeutsche Bezeichnung für eine Fäkalien- und Jauchegrube
  • Aalsmeer de Gemeinde in Nordholland; internationales Zentrum des Blumen- und Zierpflanzenhandels
  • Aalschlachten de das Schlachten von Aalen
  • Aalschlange de veraltete Bezeichnung des Meeraals; historisch auch der Blindschleiche
  • Aalschleiche de historische Bezeichnung für eine aalartig langgestreckte Eidechse
  • Aalschlucker de alter Name des Kormorans
  • Aalschnur de Mehrhaken-Reihenangel zum Aalfang
  • Aalschokker de historisches Fangschiff für die stationäre Aalfischerei auf großen Flüssen
  • Aalschwanz de Schwanz eines Aals
  • Aalspeer de mehrzinkiges historisches Gerät zum Aalstechen
  • Aalspieß de Spieß zum Aalfang; auch Speisespieß mit Aalstücken
  • Aalsprung de historische Fangvorrichtung für den Aalfang
  • Aalstachel de historisches mehrzackiges Fanggerät für Aale
  • Aalstechen de historische Fangmethode für Aale mit einem Stechgerät
  • Aalstecher de mehrzinkiges Fanggerät zum Aalstechen; historisch auch Fischerbezeichnung
  • Aalsteig de historische Bezeichnung einer Aufstiegshilfe für Aale
  • Aalsteige de seltene Bezeichnung einer Aufstiegshilfe für Aale
  • Aalstreif de dunkler Längsstreifen auf dem Rücken eines Tieres, besonders eines Pferdes
  • Aalstrich de längs der Rückenmitte verlaufender, meist dunkler Fellstreifen
  • Aalsuppe de Suppe aus Aal; besonders norddeutsche, vor allem Hamburger Spezialität
  • Aalteich de Teich, in dem Aale leben oder gehalten werden
  • Aalter de Gemeinde in Ostflandern, Belgien
  • Aaltierchen de ältere Bezeichnung für kleine aalartig geformte Fadenwürmer
  • Aalto, Alvar de finnischer Architekt und Designer
  • Aaltreppe de Aufstiegshilfe für Aale an Wanderhindernissen
  • Aalverordnung de Rechtsvorschrift zum Schutz und zur Bewirtschaftung des Europäischen Aals
  • Aalwanderung de Wanderbewegungen der Aale zwischen Meer, Küste und Binnengewässern
  • Aalwate de historisches Zugnetz zum Fang von Aalen
  • Aalwehr de wehrartige Fangvorrichtung zum Aalfang
  • Aalwehre de stationäre Leit- und Fanganlagen für Aale
  • Aalwels de Bezeichnung für verschiedene aalartig langgestreckte Welse
  • Aalwoche de traditionsreiches maritimes Volks- und Fischerfest in Haffkrug
  • Aalwurm de Älchen; auch seltener Name des Tauwurms
  • Aalzaun de zaunartige Fangvorrichtung für Aale
  • Aalzelt de Jahrmarktszelt, in dem Aal verkauft wird
  • Aalzucht de planmäßige Aufzucht und Züchtung von Aalen
  • Aam en historisches niederländisch-deutsches Flüssigkeitsmaß
  • Aap de kleines Stagsegel am hinteren Mast eines Dreimasters
  • aaptos - ἄαπτος gr unberührbar; episch: unwiderstehlich, unbezwingbar
  • Aar de dichterisch veraltete Bezeichnung für den Adler
  • Aar de linker Nebenfluss der Lahn im Taunus
  • Aar de linker Nebenfluss der Dill in Hessen
  • Aar de linker Nebenfluss der Twiste bei Bad Arolsen
  • Aare de längster vollständig in der Schweiz verlaufender Fluss
  • Aarau de Kantonshauptstadt des Aargaus in der Schweiz
  • Aarberg de historische Kleinstadt im bernischen Seeland
  • Aarbergen de Gemeinde im Untertaunus im Rheingau-Taunus-Kreis
  • Aarburg de historische Kleinstadt im Bezirk Zofingen im Kanton Aargau
  • Aardenburg de historische Stadt in der niederländischen Provinz Zeeland
  • Aareschlucht de Schlucht der Aare im Berner Oberland
  • Aarestadt de schweizerische Bezeichnung für Bern oder Solothurn
  • Aarfeldspitz de 2.284 m hoher Gipfel der Wölzer Tauern in der Steiermark
  • Aargau de Kanton im Norden der Schweiz; Hauptstadt Aarau
  • Aarhus de zweitgrößte Stadt Dänemarks in der Region Midtjylland
  • Aari de südomotische Sprache in Südäthiopien
  • Aaron la männlicher biblischer Eigenname; Bruder des Moses
  • Aaronic(al) en Aaron betreffend; aaronisch, aaronitisch
  • Aaronismus de seltene Bezeichnung für die Nachahmung oder Orientierung an Aaron
  • Aaronite en Nachkomme Aarons; Angehöriger der aaronitischen Priesterlinie
  • Aarskog-Syndrom de seltene X-chromosomale Entwicklungsstörung durch FGD1-Varianten
  • Aartal de Tal eines Flusses namens Aar; besonders im Taunus und Lahn-Dill-Gebiet
  • Aartalbahn de historische Bahnstrecke von Wiesbaden durch das Aartal nach Diez
  • Aartalsee de Stausee der Aar im Lahn-Dill-Kreis in Hessen
  • Aartalsperre de Hochwasserrückhaltebecken an der Aar im Lahn-Dill-Kreis
  • Aarwangen de Gemeinde im Oberaargau im Kanton Bern
  • Aarweihe de veraltete Bezeichnung für einen adlerähnlichen Greifvogel, später meist die Kornweihe
  • Aasaufnahme de Aufnahme von Aas als Nahrung; feminines Substantiv
  • Aasbande de abwertende Bezeichnung für eine üble, niederträchtige Gruppe von Menschen
  • Aasblatter de veraltete Bezeichnung für eine bösartige, schwarze und übel riechende Pocke
  • Aasblume de Pflanze mit aasartig riechender Blüte zur Anlockung von Bestäubern
  • Aaschlucht de Schlucht der Engelberger Aa zwischen Engelberg und Grafenort
  • Aasen de Verb: mit etwas verschwenderisch umgehen; vergeuden
  • Aasee de künstlicher See der Münsterschen Aa in Münster
  • Aasee de künstlicher See und Hochwasserrückhaltebecken der Ibbenbürener Aa
  • Aaser de Jagdtasche; schweizerisch auch im Freien eingenommene Mahlzeit
  • Aase-Syndrom de historische Bezeichnung für DBA-Syndrom mit hypoplastischer Anämie und triphalangealen Daumen.
  • Aasfliege de Fliege, deren Larven sich in Aas entwickeln
  • Aasfraß de Aas als tierische Nahrung; auch das Fressen von Aas
  • aasfressend de sich von Aas ernährend; Adjektiv
  • Aasfresser de Tier, das sich von Aas ernährt
  • Aasgeier de aasfressender Geier; übertragen abwertend für einen rücksichtslosen Profiteur
  • Aasgeld de historisch: Geld für Tierfutter oder zur Ablösung einer Futterabgabe
  • Aasgeruch de charakteristischer Geruch von Aas beziehungsweise verwesendem Tiergewebe
  • Aasgestank de starker, unangenehmer Geruch von Aas
  • Aasiaat de Stadt an der Diskobucht in Westgrönland; Hauptort der Kommune Qeqertalik
  • aasig de faulig oder gemein; landschaftlich auch verstärkend „sehr“
  • Aasinsekt de Insekt, das sich von Aas ernährt
  • Aasjäger de abwertend: Jäger, der unwaidgerecht jagt
  • Aasjägerei de abwertend: unweidmännisches Jagen
  • Aaskäfer de Käfer der Familie Silphidae; vielfach an Aas lebend
  • Aaskrähe de Rabenvogel; Bezeichnung für Raben- und Nebelkrähen des Corvus-corone-Komplexes
  • Aaspocke de veraltet: bösartige, schwarze und übel riechende Pocke
  • Aasrücken de Höhenrücken zwischen Hohenstaufen und Rechberg im östlichen Albvorland
  • Aasseite de Fleischseite einer Tierhaut oder eines Leders
  • Aast de landschaftlich: abwertende Bezeichnung für einen durchtriebenen oder gemeinen Menschen
  • Aasvogel de Vogel, der sich von Aas ernährt
  • Aavora fr veraltet: Afrikanische Ölpalme und deren Frucht
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ab

  • ab de Präposition zur Bezeichnung eines räumlichen, zeitlichen oder skalaren Ausgangspunkts
  • ab de Adverb: weg, fort, herunter oder abgetrennt
  • ab-, Ab- de trennbares verbales Präfix für Entfernung, Abschluss, Abwärtsbewegung und weitere Bedeutungen
  • Ab olim la seit langem; von alters her
  • ab - אָב he Vater; auch Vorfahr, Ursprung oder Grundtyp
  • ab - אַב he gebundene Form von אָב „Vater“; auch Haupt-, Grund- oder Primär-
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aba

  • Aba la antiker Berg in Großarmenien; Quellgebiet des Euphrat
  • Aba de weiter orientalischer Umhang; auch grober Wollstoff
  • Aba de antiker Bildhauer in Hatra
  • Aba de Stadt im ungarischen Komitat Fejér
  • Aba de Handels- und Industriestadt im nigerianischen Bundesstaat Abia
  • abaasen de veraltet: eine Haut auf der Fleischseite entfleischen
  • Ababtistum la chirurgischer Trepan mit Tiefenbegrenzung
  • Abaca de Manilahanf; Faserpflanze und ihre feste Blattfaser
  • Abacaenum la antike sikulische Stadt im Nordosten Siziliens
  • Abachi de leichtes west- und zentralafrikanisches Holz von Triplochiton scleroxylon
  • Abachum de seltener männlicher Vorname aus der christlichen Namenüberlieferung
  • Abächzen de veraltet: sich durch Ächzen oder Seufzen entkräften
  • Abacinare la mittellateinisch: blenden, des Augenlichts berauben
  • Abacinus la mosaikartig; mittellateinisch auch „dunkel, stumpf, getrübt“
  • Abacist en Abakist; Rechenmeister, der mit dem Abakus rechnet
  • Abacista la mittellateinisch: Abakusrechner, Rechenmeister
  • Abackern de veraltet: durch Pflügen abtrennen und entziehen
  • abacium la selten lateinisch: Brett, Tafel, besonders Rechentafel
  • abacot la Geisterwort für den mittelalterlichen Kopfschmuck bycoket
  • abactio la Wegtreiben, besonders von Vieh; abactio partus: Abtreibung
  • abactor la Viehdieb; widerrechtlicher Wegtreiber von Vieh
  • abactus la weggetrieben; als Substantiv: Wegtreiben, besonders Viehentwendung
  • abad - אָבַד he verloren gehen, zugrunde gehen, verschwinden; Verb im Qal
  • abad - אֲבַד he zugrunde gehen; kausativ vernichten.
  • Abadan de iranische Erdölstadt in Chuzestan
  • Abadan de 2002–2013 Name der heutigen Aşgabater Siedlung Büzmeýin
  • abaddoh - אֲבַדֹּה he Verderben, Vernichtung; singuläre Ketiv-Form.
  • Abaddon de biblisch: Ort des Verderbens; in der Offenbarung Engel des Abgrunds
  • abaddon - אֲבַדּוֹן he Abaddon, Ort des Verderbens; Vernichtung.
  • Abadie-Zeichen de Lidretraktion durch Levatorspasmus bei Morbus Basedow
  • Peter Abaelard de französischer Philosoph und Theologe des 12. Jahrhunderts
  • Abagta de männlicher biblischer Vorname eines Hofbeamten des Ahasveros
  • Abagtha de ältere Namensform von Abagta, Hofbeamter des Ahasveros
  • Abagtha' - אֲבַגְתָא he biblischer Hofbeamter beziehungsweise Eunuch des Königs Ahasveros
  • abah - אָבָה he willens sein, einwilligen, bereit sein; Verb.
  • Abailardianismus de Lehre und Wirkungsschule Peter Abaelards
  • Abaisse de dünn ausgerolltes Teigstück in der Patisserie
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abd

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abe

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abg

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abi

  • abaissiert de heraldisch: gegenüber der Normalstellung nach unten gesenkt
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abo

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E

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O