Abachi

Lexikon

Abachi ist der im Deutschen gebräuchliche Handelsname für das sehr leichte, helle Holz des tropisch-afrikanischen Baumes Triplochiton scleroxylon K.Schum. Das Wort wird als sächliches Substantiv gebraucht: das Abachi. Gemeint ist in erster Linie das Nutz- und Handelsholz, nicht der botanische Artname der Pflanze. International begegnet dasselbe Holz unter verschiedenen regionalen Handelsnamen, vor allem Obeche, Ayous, Samba und Wawa. Die Bezeichnungen hängen teilweise vom Herkunfts- und Handelsland ab: Obeche ist besonders mit Nigeria, Ayous mit Kamerun, Samba mit der Elfenbeinküste und Wawa mit Ghana verbunden. Die Bezeichnung Abachi ist dagegen besonders im deutschen beziehungsweise deutschsprachigen Holzhandel etabliert.

Der Abachi liefernde Baum Triplochiton scleroxylon gehört nach heutiger botanischer Systematik zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae). In älterer botanischer, forstwirtschaftlicher und holzkundlicher Literatur wird er noch häufig den Sterculiaceae zugeordnet; diese Familie wird in modernen Systemen in die weiter gefassten Malvaceae einbezogen. Die Art ist in den tropischen Waldgebieten West- und des westlichen Zentralafrikas heimisch. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht nach heutiger botanischer Dokumentation von Guinea, Sierra Leone und Liberia über die Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin und Nigeria bis Kamerun, Äquatorialguinea, Gabun, die Zentralafrikanische Republik sowie Teile der Republik Kongo und der Demokratischen Republik Kongo. Triplochiton scleroxylon wächst vor allem in feuchten tropischen und halbimmergrünen beziehungsweise halblaubwerfenden Wäldern.

Der Baum gehört zu den großen afrikanischen Waldbaumarten. Er kann etwa 50 Meter und unter günstigen Bedingungen noch größere Höhen erreichen. Charakteristisch sind ein langer, häufig gerader und über beträchtliche Strecken astfreier Stamm sowie teils stark ausgebildete Brettwurzeln. Stammdurchmesser von deutlich mehr als einem Meter sind möglich. Diese Dimensionen waren für die wirtschaftliche Nutzung besonders günstig, weil sich aus geraden astfreien Stammabschnitten große Mengen vergleichsweise gleichmäßigen Schnittholzes und Furniers gewinnen lassen. Der Baum ist laubabwerfend und vergleichsweise lichtbedürftig; seine gefingert beziehungsweise gelappt wirkenden Blätter erinnern äußerlich an Ahornblätter, weshalb im Englischen unter anderem die Bezeichnung African maple vorkommt, obwohl keine nähere botanische Verwandtschaft mit den Ahorn-Arten besteht.

Abachi gehört zu den ausgesprochen leichten Laubhölzern. Nach den holzkundlichen Angaben des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel liegt die Rohdichte des lufttrockenen Holzes ungefähr zwischen 0,35 und 0,49 Gramm je Kubikzentimeter. Das Kernholz ist meist weißlich, cremefarben, hellgelb oder strohfarben und vom ebenfalls hellen, teilweise sehr breiten Splintholz nur schwach abgesetzt. Die Struktur wirkt insgesamt gleichmäßig und wenig dekorativ; die Poren sind relativ groß und zerstreut angeordnet. Auf radialen Flächen können Holzstrahlen als leicht glänzende Spiegel hervortreten. Gelegentlicher Wechseldrehwuchs erzeugt auf bestimmten Schnittflächen schwache Streifen beziehungsweise Glanzeffekte. Frisch eingeschlagenes Holz kann einen charakteristischen unangenehmen Geruch besitzen, der beim Trocknen weitgehend verschwindet.

Eine technisch besonders wertvolle Eigenschaft ist das geringe Schwindmaß. Abachi verändert beim Trocknen und bei wechselnder Holzfeuchte seine Dimensionen vergleichsweise wenig und besitzt daher ein gutes Stehvermögen. Nach den vom deutschen Holzhandel verwendeten Kennwerten liegt das differentielle Schwindmaß radial ungefähr bei 0,10 bis 0,11 Prozent und tangential bei etwa 0,18 bis 0,22 Prozent. Das Holz trocknet verhältnismäßig schnell und mit geringem Risiko stärkerer Rissbildung oder Verformung. Diese Dimensionsstabilität gehört neben seinem niedrigen Gewicht zu den wichtigsten Gründen für seine Verwendung im Innenausbau.

Die geringe Dichte geht allerdings mit einer geringen Härte und begrenzten mechanischen Festigkeit einher. Abachi ist weich und lässt sich leicht eindrücken oder mechanisch beschädigen. Nägel und Schrauben besitzen deshalb weniger Haltekraft als in dichteren Hölzern. Für stark beanspruchte oder tragende Bauteile ist es nur eingeschränkt geeignet. Seine Stärke liegt vielmehr dort, wo niedriges Gewicht, leichte Bearbeitbarkeit, Formstabilität und geringe Wärmeleitung wichtiger sind als hohe Festigkeit. Die technische Charakterisierung als „Weichholz“ bezieht sich dabei auf die Materialeigenschaften und darf nicht mit der botanischen Unterscheidung zwischen Laub- und Nadelholz verwechselt werden: Triplochiton scleroxylon ist botanisch ein Laubbaum.

Abachi lässt sich mit Hand- und Maschinenwerkzeugen im Allgemeinen sehr gut sägen, hobeln, schnitzen, messern und schälen. Für besonders saubere Schnittflächen sind wegen der weichen und grobporigen Struktur scharfe Werkzeuge vorteilhaft. Auch die Herstellung von Furnier ist gut möglich. Oberflächen lassen sich beizen und beschichten; wegen der ausgeprägten Porenstruktur kann bei sehr glatten geschlossenen Oberflächen eine Porenfüllung erforderlich sein. Das Holz nimmt Flüssigkeiten relativ rasch auf, was bei Klebstoffen und Oberflächenmitteln berücksichtigt werden muss. Seine geringe Härte erleichtert wiederum Schnitz-, Modell- und leichte Innenausbauarbeiten.

Besonders bekannt ist Abachi im deutschsprachigen Raum als Saunaholz. Für Sitz- und Liegeflächen in Saunen ist ein Holz günstig, das eine niedrige Dichte und damit eine relativ geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt, sich dimensionsstabil verhält und keine störenden Harzaustritte zeigt. Abachi erfüllt diese Anforderungen gut und wurde deshalb über Jahrzehnte für Saunabänke, Rückenlehnen und Innenausstattungen eingesetzt. Die verbreitete Bezeichnung als „klassisches Saunaholz“ darf jedoch nicht zu der Annahme führen, Abachi sei wegen besonderer natürlicher Dauerhaftigkeit geeignet. Tatsächlich besitzt das unbehandelte Holz eine sehr geringe biologische Dauerhaftigkeit; seine Eignung für Saunen beruht auf anderen physikalischen Eigenschaften und auf der Verwendung im geschützten Innenbereich.

Neben dem Saunabau wird Abachi für Innenausbau, Leisten, Rahmen, Blindrahmen, leichte Möbelteile, Modelle, Schnitzarbeiten, Verpackungen, Kästen und Kisten verwendet. Es kann zu Schäl- und Messerfurnier sowie zu Innenlagen von Sperrholz, Tischlerplatten, Faser- und Spanplatten verarbeitet werden. International sind außerdem Anwendungen für Streichhölzer, Bleistifte, Schalen, Sandalen, einfache Bauhölzer und Einbäume belegt. Seine Verwendung hängt stark von den jeweiligen lokalen und internationalen Anforderungen ab: In den Herkunftsländern besitzt das Holz teilweise andere traditionelle Anwendungen als im europäischen Importhandel.

Abachi ist dagegen ohne zusätzlichen Schutz für dauerhaft feuchte Außenbereiche, direkten Erdkontakt oder andere biologisch stark belastete Konstruktionen ungeeignet. Nach DIN EN 350 wird es der Dauerhaftigkeitsklasse 5 zugeordnet und gilt damit gegenüber holzzerstörenden Pilzen als nicht beziehungsweise nur sehr gering dauerhaft. Auch gegen Termiten und verschiedene holzbohrende Insekten besitzt das Holz nur geringe natürliche Widerstandsfähigkeit. Feuchtes oder frisch eingeschnittenes Material ist zudem anfällig für Verfärbungen durch Bläue- und Schimmelpilze. Rasche und sachgerechte Trocknung ist daher für die Holzqualität wichtig.

Eine gesundheitlich relevante Besonderheit betrifft den bei der Bearbeitung entstehenden Holzstaub. Medizinische Untersuchungen haben für Staub von Triplochiton scleroxylon Fälle beruflich bedingter allergischer Rhinitis, Kontaktreaktionen und insbesondere Asthma dokumentiert. Nachgewiesen wurden dabei auch IgE-vermittelte Sensibilisierungen gegenüber bestimmten Proteinen des Holzes. Diese Befunde betreffen vor allem Personen mit intensiver beruflicher Staubexposition, beispielsweise beim Sägen, Schleifen oder Fräsen. Sie bedeuten nicht, dass ein fertig eingebautes Abachi-Bauteil generell dieselbe Exposition verursacht, machen aber deutlich, dass bei der spanenden Bearbeitung geeignete Staubabsaugung und Arbeitsschutzmaßnahmen erforderlich sind.

Ökologisch muss Abachi differenziert beurteilt werden. Triplochiton scleroxylon besitzt ein großes natürliches Verbreitungsgebiet und wird in der aktuellen internationalen Gefährdungsbewertung insgesamt nicht als unmittelbar vom Aussterben bedroht eingestuft. Das bedeutet jedoch nicht, dass seine Bestände überall unbeeinträchtigt wären. Die Art gehörte im 20. Jahrhundert zeitweise zu den wichtigsten Exporthölzern West- und Zentralafrikas. Die FAO dokumentierte für verschiedene Regionen eine starke Ausbeutung natürlicher Bestände; insbesondere für Nigeria wurde bereits ein erheblicher Rückgang durch Übernutzung beschrieben. Plantagenbau, künstliche Verjüngung und nachhaltige Waldbewirtschaftung wurden deshalb seit Jahrzehnten untersucht und teilweise praktisch umgesetzt.

Die Bewertung eines konkret gehandelten Abachi-Produkts kann daher nicht allein aus dem Artnamen erfolgen. Ein globaler Gefährdungsstatus sagt zunächst etwas über das Überleben der Art insgesamt aus, nicht über die Nachhaltigkeit einer bestimmten Holzernte. Für eine ökologische Kaufentscheidung sind Herkunft, Waldbewirtschaftung, Rückverfolgbarkeit und gegebenenfalls eine glaubwürdige Forstzertifizierung entscheidender. Besonders bei tropischen Importhölzern sollte deshalb zwischen der biologischen Gefährdung der Baumart und möglichen ökologischen Folgen nicht nachhaltiger Einschlagspraktiken unterschieden werden.

Abachi ist außerdem kein botanischer Artname. Derselbe Baum und dasselbe Holz werden international unter zahlreichen Handels- und Lokalnamen geführt. Die International Tropical Timber Organization nennt für Triplochiton scleroxylon unter anderem Ayous, Samba, Obeche, Wawa, African whitewood und weitere regionale Bezeichnungen. Für die sachliche Identifikation ist deshalb der wissenschaftliche Name Triplochiton scleroxylon zuverlässiger als ein Handelsname allein. Nach DIN EN 13556 wird das Holz mit dem Kurzzeichen TRSC bezeichnet.

Etymologie

Die deutsche Handelsbezeichnung Abachi ist verhältnismäßig jung und gehört nicht zum älteren germanischen Wortschatz. Holzkundliche Fachquellen des deutschen Holzhandels erklären sie als eine im deutschsprachigen Raum entstandene beziehungsweise vorwiegend dort verwendete Umgestaltung des in Nigeria gebräuchlichen Namens Obeche. Lautlich liegen Obeche und Abachi deutlich nahe beieinander; die deutsche Handelsform hat sich gegenüber der ursprünglicheren regionalen Bezeichnung verselbständigt.

International blieb die Benennung uneinheitlich. Im nigerianischen Handel ist Obeche verbreitet, in Kamerun und im französischsprachigen Handel Ayous, in der Elfenbeinküste Samba und in Ghana Wawa. Das englische African whitewood ist eine beschreibende Handelsbezeichnung nach der hellen Holzfarbe. Diese Namen bezeichnen keine verschiedenen botanischen Arten, sofern sie fachlich auf Triplochiton scleroxylon angewendet werden, sondern unterschiedliche regionale Benennungstraditionen desselben Handelsholzes.

Eine weiter zurückreichende sichere Etymologie des nigerianischen Wortes Obeche lässt sich aus den allgemein zugänglichen deutschsprachigen holzkundlichen Quellen nicht zuverlässig bestimmen. Pauschale Angaben, Abachi stamme einfach „aus einer westafrikanischen Sprache“, sind daher zwar hinsichtlich der letztlichen regionalen Herkunft nicht grundsätzlich falsch, bleiben aber sprachwissenschaftlich zu unbestimmt. Für die deutsche Wortgeschichte ist gesichert genug, dass Abachi aus dem westafrikanischen, insbesondere nigerianischen Handelsnamen Obeche hervorgegangen ist.

Der wissenschaftliche Gattungsname Triplochiton gehört einer anderen Benennungsebene an und ist nicht Ursprung des deutschen Wortes Abachi. Die Art Triplochiton scleroxylon wurde 1900 von dem deutschen Botaniker Karl Moritz Schumann wissenschaftlich beschrieben. Zeitweise verwendete botanische Namen wie Triplochiton nigericum und Samba scleroxylon gelten heute als Synonyme; der anerkannte Name ist Triplochiton scleroxylon K.Schum.

Synonyme

Obeche – vor allem in Nigeria verbreiteter Name des Holzes von Triplochiton scleroxylon; zugleich die unmittelbare Grundlage der deutschen Handelsbezeichnung Abachi.

Ayous – insbesondere für Holz aus Kamerun und im französischsprachigen Holzhandel verbreitete Bezeichnung; bezeichnet dasselbe Handelsholz.

Samba – besonders in der Elfenbeinküste und im französischsprachigen Handel verwendeter Name für Triplochiton scleroxylon. Wegen anderer Bedeutungen des Wortes Samba ist in einem Lexikon eine disambiguierende Benennung sinnvoll.

Wawa – insbesondere in Ghana gebräuchlicher Handelsname für dasselbe Holz.

African Whitewood – englische Handelsbezeichnung nach der auffallend hellen Farbe des Holzes; nicht mit sämtlichen anderen als „whitewood“ bezeichneten Hölzern gleichzusetzen.

Afrikanisches Weißholz – beschreibende deutsche Übersetzung von African Whitewood; weniger eindeutig und im deutschen Holzhandel weniger charakteristisch als Abachi.

Triplochiton scleroxylon – wissenschaftlicher Artname des Baumes. Streng genommen kein Synonym des Materialnamens Abachi, sondern die botanische Bezeichnung seiner Herkunftsart.

externe links

Gesamtverband Deutscher Holzhandel – Abachi – ausführliches holzkundliches Merkblatt zu Handelsnamen, Verbreitung, Farbe, Struktur, Bearbeitung, Trocknung, technischen Kennwerten, Dauerhaftigkeit und Verwendungsbereichen.

Royal Botanic Gardens, Kew – Triplochiton scleroxylon – aktueller taxonomischer Datensatz mit anerkanntem wissenschaftlichem Namen, Familie und natürlichem Verbreitungsgebiet in West- und Zentralafrika.

Plants of the World Online – Triplochiton scleroxylon: General information – botanische Beschreibung sowie Angaben zur internationalen Gefährdungsbewertung und zu gebräuchlichen Namen.

International Tropical Timber Organization – Ayous/Samba/Obeche – internationale Holzdatenbank mit wissenschaftlichem Namen, regionalen Handelsnamen, Baum- und Holzeigenschaften sowie Angaben zur Nutzung.

Plant Resources of Tropical Africa – Triplochiton scleroxylon – ausführlicher Fachartikel zu Verbreitung, Botanik, Holzeigenschaften, Verarbeitung, Verwendung, Forstwirtschaft, Krankheiten und Handel.

PROTA – Triplochiton scleroxylon – Datenbankeintrag des Projekts Plant Resources of Tropical Africa mit Angaben zu Nutzungen und forstlicher Bewirtschaftung.

FAO – Forest Genetic Resources: Triplochiton scleroxylon – forstgenetische Untersuchung zur Verbreitung, Bedeutung, Übernutzung natürlicher Bestände und zu Erhaltungsmaßnahmen.

FAO – Triplochiton scleroxylon: Its Conservation and Future Improvement – grundlegender forstwissenschaftlicher Beitrag über Nutzung, Verjüngung, vegetative Vermehrung und Erhaltung der Baumart.

FAO – Forest Genetic Resources Information: Triplochiton scleroxylon – Überblick zu Vorkommen, Waldökologie, Nutzung und Plantagenwirtschaft in West- und Zentralafrika.

FAO AGROVOC – Triplochiton scleroxylon – internationaler agrarwissenschaftlicher Thesauruseintrag, der unter anderem abachi, obeche und wawa als Bezeichnungen der Art verzeichnet.

World Flora Online – Triplochiton scleroxylon – aktueller internationaler taxonomischer Datensatz zur Art und ihrer systematischen Stellung innerhalb der Malvaceae.

Spektrum – Lexikon der Biologie: Abachi – deutschsprachiger biologischer Lexikonartikel zum Holz von Triplochiton scleroxylon, seinen Eigenschaften und Verwendungen.

Holz-Neudeck – Abachi – auf holzkundlichen Fachdaten beruhender Artikel zur Entstehung des deutschen Handelsnamens aus nigerianisch Obeche, zu weiteren regionalen Namen und zur Verwendung.

The Wood Database – Obeche – englischsprachiger Fachartikel mit Kennwerten für Dichte, Härte, Elastizität, Schwindung und weiteren Materialeigenschaften von Triplochiton scleroxylon.

PubMed – Asthma from inhalation of Triplochiton scleroxylon wood dust – medizinischer Fachbeitrag über berufsbedingtes Asthma durch Sensibilisierung gegenüber Staub von Samba beziehungsweise Abachi.

PubMed – Antigenic proteins involved in occupational rhinitis and asthma caused by obeche wood – allergologische Untersuchung zu Proteinen des Obeche- beziehungsweise Abachiholzstaubs und beruflich bedingten Atemwegserkrankungen.

Journal of Allergy and Clinical Immunology – Asthma caused by African maple wood dust – klinische Untersuchung über allergisches Asthma nach beruflicher Exposition gegenüber Staub von Triplochiton scleroxylon.

CIRAD – Verwendung von Ayous in der Bauwirtschaft – forst- und holzwissenschaftlicher Beitrag über Eigenschaften und bauliche Verwendung des unter dem Namen Ayous gehandelten Abachiholzes.