Kulturlexikon · Sprachform / Italienisch, Präposition, Passage und Zweck, Mittel und Ursache, Wegsemantik, Dante, Divina Commedia
Per
Per ist eine der italienischen Grundpräpositionen und zugleich ein Wort der Bewegung. Es kann „für“, „durch“, „über“, „mittels“, „um … zu“ oder „aus (Grund)“ bedeuten – je nachdem, ob es ein Ziel, einen Weg, ein Mittel oder eine Ursache markiert. In literarischen Texten ist per besonders wirksam, weil es nicht nur Orte bezeichnet, sondern Passagen: das Hindurch, das Dazwischen, die Strecke, in der etwas geschieht. In Dantes Auftaktformel „mi ritrovai per una selva oscura“ öffnet per den Wald nicht nur als Ort, sondern als Medium der Verirrung: Man ist nicht einfach „im“ Wald, man ist im Durchgang einer dunklen Zone, die den Weg verschluckt.
1. Grammatikalische Erklärung
Per ist eine einfache Präposition (preposizione semplice). Im Unterschied zu di, a oder da bildet sie im Standarditalienischen keine artikulierten Verschmelzungen mit dem bestimmten Artikel; man sagt also per il, per lo, per la, per i, per gli, per le (nicht **pel** in modernem Standardgebrauch, obwohl archaische/literarische Kontraktionen wie pel, pei historisch und in älterer Dichtung vorkommen).
Syntaktisch kann per Nominalgruppen regieren (per la strada), Pronomen anschließen (per me, per te), und besonders produktiv als Einleiter eines Infinitivs dienen: per + Infinitiv (per capire = „um zu verstehen“, per dire = „um zu sagen“). Diese Konstruktion kodiert typischerweise Zweck oder Intention, kann aber in dichterischer Sprache auch eine Art methodische Bewegung anzeigen: „per“ als Pfad in eine Handlung hinein.
Im Satzgefüge lässt sich per grob in vier Funktionsräume einteilen: erstens teleologisch (Ziel, Adressat, Zweck), zweitens instrumental (Mittel, Kanal), drittens transitiv-topographisch (Weg, Passage, Verlauf), viertens kausal (Grund, Anlass). Dass ein einziges Wort diese Räume bedienen kann, macht per zu einem semantisch dichten Werkzeug, dessen genaue Lesart sich aus Verb, Kontext und Textregister ergibt.
2. Bedeutungsfelder
Das erste große Feld von per ist Ziel und Adressierung: un regalo per te („ein Geschenk für dich“), questo è per me („das ist für mich“). Hier fungiert per als Marker eines Empfängers oder Bestimmungsraums. Literarisch ist das interessant, weil es Zugehörigkeit als Bewegung formuliert: Etwas geht „für“ jemanden – es richtet sich, es weist, es zielt.
Ein zweites Feld ist Zweck und Intention, besonders in der Infinitivkonstruktion: per vivere („um zu leben“), per salvarti („um dich zu retten“). Per baut hier eine Zweckachse: Handlung wird als auf etwas hin orientiert. In poetischen Texten kann diese Achse ambivalent werden: Ein Zweck kann zugleich Rechtfertigung und Selbsttäuschung sein. Gerade deshalb ist per in moralisch aufgeladenen Erzählungen ein Leitwort, weil es die Frage nach dem „Wozu?“ grammatisch erzwingt.
Ein drittes Feld ist Mittel und Vermittlung: per mezzo di („mittels“), per telefono („per Telefon“), per segni („durch Zeichen“). Hier bezeichnet per einen Kanal, durch den etwas übertragen wird. Semantisch ist das ein Vermittlungsbegriff: Nicht die Sache selbst steht im Vordergrund, sondern der Weg, über den sie wirkt. Damit berührt per die Frage, wie Kommunikation, Erkenntnis und Wirkung überhaupt möglich sind.
Ein viertes Feld ist Weg, Passage, Durchgang: passare per la città („durch die Stadt gehen“), per il bosco („durch den Wald“), per la valle („durch das Tal“). Hier ist per topographisch, aber nicht statisch: Es markiert Bewegung durch einen Raum. In literarischer Verwendung wird dieser Raum häufig zum Symbol eines Zustands: „durch die Nacht“, „durch das Feuer“, „durch den Schmerz“. Per macht Zustände als Strecken lesbar.
Ein fünftes Feld ist Ursache/Anlass: per paura („aus Angst“), per amore („aus Liebe“), per caso („zufällig“). Hier nähert sich per kausalen Markern, bleibt aber oft körper- und handlungsnah: Nicht abstrakte Gründe werden diskutiert, sondern Motive, Affekte, Impulse, die Handlungen treiben.
Daneben existieren weitere, pragmatisch starke Verwendungen: Zeitspanne (per tre giorni = „für drei Tage“), Preis/Tausch (per dieci euro = „für zehn Euro“), distributive Ordnung (tre per due = „drei mal zwei“), und in formellen Registern auch „gemäß/aufgrund“ (per legge = „laut Gesetz“). All diese Verwendungen teilen eine Grundidee: per setzt eine Relation als Route – sei sie räumlich, logisch, instrumentell oder teleologisch.
3. Bedeutung für Dante und Gebrauch in der Divina Commedia
In Dantes Auftakt ist per ein Schlüssel zur Szene: „mi ritrovai per una selva oscura“. Oft wird dies im Deutschen mit „in einem dunklen Wald“ wiedergegeben, doch per trägt mehr als Lokation. Es trägt Passage. Der Wald ist nicht nur ein Ort, er ist ein Hindurch: eine Zone, die den Weg verschluckt, ein Medium, in dem Orientierung verloren geht. Dante setzt die Verirrung nicht als Punkt, sondern als Strecke. Das ist poetisch entscheidend, weil die Commedia als Ganzes eine Passage-Erzählung ist: durch Hölle, Läuterung, Paradies.
Damit verbindet per Raum und Zustand. Ein dunkler Wald ist bei Dante nicht nur Botanik, sondern eine Figur der inneren Verfinsterung. Per erlaubt, diese Figur als Transit zu schreiben: Man geht nicht nur in die Verirrung, man ist durch sie hindurch unterwegs, auch wenn man es zunächst nicht weiß. Das Verb ritrovai markiert das Erwachen im Zustand; per markiert die Form dieses Zustands als Strecke.
Im weiteren Verlauf der Commedia bleibt per ein Bewegungswort. Es kann Wege durch die Jenseitsräume anzeigen, Übergänge zwischen Kreisen, Terrassen, Sphären. Zugleich trägt es teleologische Energie: Viele Handlungen sind „per“ etwas, auf etwas hin, zu einem Zweck. Das passt zur dantesken Weltordnung, in der Bewegung nicht ziellos ist, sondern auf Erkenntnis, Reinigung, Schau ausgerichtet wird.
Auch als Marker von Ursache und Motiv ist per in Dantes Sprachwelt anschlussfähig, weil Affekte und Gründe als treibende Kräfte sichtbar werden. Wenn Handlungen „per paura“ oder „per amore“ geschehen, wird Moral nicht nur als Regel, sondern als Dynamik erzählt: Was treibt, was zieht, was stößt? Per hält diese Dynamik im Satzbau fest.
So ist per bei Dante ein Wort der Vermittlung zwischen Ort und Sinn. Es sagt nicht nur, wo etwas ist, sondern wie es sich vollzieht: als Passage, als Zweck, als Motiv, als Mittel. Die Reise der Commedia ist, im wörtlichen Sinn, ein „per“-Gedicht: Sie ist ein Hindurch, das Sinn erzeugt.
Schluss
Per ist eine Präposition, die Bewegung in Relation übersetzt. Sie kann Ziel, Zweck, Mittel, Ursache, Zeitspanne und Passage markieren, doch in all diesen Fällen ist ihre Grundgeste ähnlich: Sie öffnet eine Route zwischen zwei Punkten – im Raum, im Handeln oder im Sinn. In der Literatur wird per dadurch zu einem Strukturwort, das Zustände als Strecken und Gründe als Kräfte lesbar macht.
In Dantes „mi ritrovai per una selva oscura“ zeigt sich diese Kraft in konzentrierter Form. Der Wald ist nicht nur Kulisse, sondern Medium und Durchgang. Per schreibt die Verirrung als Passage, und damit setzt es das Programm der Commedia: Erkenntnis entsteht nicht aus Stillstand, sondern aus dem Hindurchgehen durch Dunkelheit, Ordnung, Prüfung und Licht.
Konkordanz
- mi ritrovai per una selva oscura,
- ma per trattar del ben ch’i’ vi trovai,
- che mena dritto altrui per ogne calle.
- ripresi via per la piaggia diserta,
- ch’i’ fui per ritornar più volte vòlto.
- chi per lungo silenzio parea fioco.
- mantoani per patrïa ambedui.
- Vedi la bestia per cu’ io mi volsi;
- ché questa bestia, per la qual tu gride,
- non lascia altrui passar per la sua via,
- Questi la caccerà per ogne villa,
- Ond’ io per lo tuo me’ penso e discerno
- e trarrotti di qui per loco etterno;
- non vuol che ’n sua città per me si vegna.
- ne l’empireo ciel per padre eletto:
- fu stabilita per lo loco santo
- e per novi pensier cangia proposta,
- sì nel cammin, che vòlt’ è per paura;
- O donna di virtù sola per cui
- ch’uscì per te de la volgare schiera?
- intrai per lo cammino alto e silvestro.
- risonavan per l’aere sanza stelle,
- né fur fedeli a Dio, ma per sé fuoro.
- Caccianli i ciel per non esser men belli,
- che fece per viltade il gran rifiuto.
- com’ i’ discerno per lo fioco lume».
- Ed ecco verso noi venir per nave
- un vecchio, bianco per antico pelo,
- i’ vegno per menarvi a l’altra riva
- disse: «per altra via, per altri porti
- verrai a piaggia, non qui, per passare:
- per cenni come augel per suo richiamo.
- Così sen vanno su per l’onda bruna,
- come persona ch’è per forza desta;
- tanto che, per ficcar lo viso a fondo,
- quella pietà che tu per tema senti.
- Quivi, secondo che per ascoltare,
- per tai difetti, non per altro rio,
- comincia’ io per voler esser certo
- uscicci mai alcuno, o per suo merto
- o per altrui, che poi fosse beato?».
- e con Rachele, per cui tanto fé,
- Intanto voce fu per me udita:
- che mugghia come fa mar per tempesta,
- Elena vedi, per cui tanto reo
- vegnon per l’aere, dal voler portate;
- a noi venendo per l’aere maligno,
- che visitando vai per l’aere perso
- Noi leggiavamo un giorno per diletto
- Noi passavam su per l’ombre che adona
- Elle giacean per terra tutte quante,
- O tu che se’ per questo ’nferno tratto,
- Sì trapassammo per sozza mistura
- disse per confortarmi: «Non ti noccia
- voltando pesi per forza di poppa.
- Così tornavan per lo cerchio tetro
- intrammo giù per una via diversa.
- e anche vo’ che tu per certo credi
- Ed elli a me: «Su per le sucide onde
- che sì corresse via per l’aere snella,
- venir per l’acqua verso noi in quella,
- va per lo regno de la morta gente?».
- che sì ardito intrò per questo regno.
- Sol si ritorni per la folle strada:
- passando per li cerchi sanza scorta,
- tal che per lui ne fia la terra aperta».
- per l’aere nero e per la nebbia folta.
- che sol per pena ha la speranza cionca?».
- faccia il cammino alcun per qual io vado.
- serpentelli e ceraste avien per crine,
- ch’i’ mi strinsi al poeta per sospetto.
- E già venìa su per le torbide onde
- impetüoso per li avversi ardori,
- del viso su per quella schiuma antica
- biscia per l’acqua si dileguan tutte,
- Poi si rivolse per la strada lorda,
- Ora sen va per un secreto calle,
- O virtù somma, che per li empi giri
- La gente che per li sepolcri giace
- a te mio cuor se non per dicer poco,
- O Tosco che per la città del foco
- sì che per due fïate li dispersi».
- piangendo disse: «Se per questo cieco
- carcere vai per altezza d’ingegno,
- colui ch’attende là, per qui mi mena
- fu per ciascun di tòrre via Fiorenza,
- e quivi, per l’orribile soperchio
- Morte per forza e ferute dogliose
- lo giron primo per diverse schiere.
- per sé natura e per la sua seguace
- ché i Pesci guizzan su per l’orizzonta,
- venimmo, alpestro e, per quel che v’er’ anco,
- o per tremoto o per sostegno manco,
- ma vassi per veder le vostre pene».
- Così prendemmo via giù per lo scarco
- sotto i miei piedi per lo novo carco.
- sentisse amor, per lo qual è chi creda
- qual che per vïolenza in altrui noccia».
- che morì per la bella Deianira,
- Ma per quella virtù per cu’ io movo
- li passi miei per sì selvaggia strada,
- ché non è spirto che per l’aere vada».
- è Opizzo da Esti, il qual per vero
- quando noi ci mettemmo per un bosco
- da gente che per noi si nascondesse.
- e cigola per vento che va via,
- L’animo mio, per disdegnoso gusto,
- Come l’altre verrem per nostre spoglie,
- Qui le strascineremo, e per la mesta
- Presemi allor la mia scorta per mano,
- disse: «Chi fosti, che per tante punte
- mutò ’l primo padrone; ond’ ei per questo
- tal per la rena giù sen giva quello.
- poscia che noi intrammo per la porta
- Rëa la scelse già per cuna fida
- del suo figliuolo, e per celarlo meglio,
- poi sen van giù per questa stretta doccia,
- non se’ ancor per tutto ’l cerchio vòlto;
- ficcaï li occhi per lo cotto aspetto,
- e reducemi a ca per questo calle».
- e s’io non fossi sì per tempo morto,
- ti si farà, per tuo ben far, nimico;
- Né per tanto di men parlando vommi
- così sicuro per lo ’nferno freghi.
- parole per le quali i’ mi pensai
- Lascio lo fele e vo per dolci pomi
- promessi a me per lo verace duca;
- con noi per poco e va là coi compagni,
- e i tre, che ciò inteser per risposta,
- che per parlar saremmo a pena uditi.
- de l’Alpe per cadere ad una scesa
- ove dovea per mille esser recetto;
- ma per entro i pensier miran col senno!
- ma qui tacer nol posso; e per le note
- ch’i’ vidi per quell’ aere grosso e scuro
- né fuor tai tele per Aragne imposte.
- Così ancor su per la strema testa
- Omai si scende per sì fatte scale;
- sentì spennar per la scaldata cera,
- lo scendere e ’l girar per li gran mali
- Quale, dove per guardia de le mura
- come i Roman per l’essercito molto,
- l’anno del giubileo, su per lo ponte
- Di qua, di là, su per lo sasso tetro
- e vòlti a destra su per la sua scheggia,
- di sotto per dar passo a li sferzati,
- e per dolor non par lagrime spanda:
- Quelli è Iasón, che per cuore e per senno
- Ello passò per l’isola di Lenno
- per oro e per argento avolterate,
- or convien che per voi suoni la tromba,
- Io vidi per le coste e per lo fondo
- fatti per loco d’i battezzatori;
- rupp’ io per un che dentro v’annegava:
- muoversi pur su per la strema buccia,
- là giù per quella ripa che più giace,
- richiama lui per che la morte cessa.
- cupido sì per avanzar li orsatti,
- rimontò per la via onde discese.
- soave per lo scoglio sconcio ed erto
- e vidi gente per lo vallon tondo
- Forse per forza già di parlasia
- di tua lezione, or pensa per te stesso
- le natiche bagnava per lo fesso.
- Manto fu, che cercò per terre molte;
- questa gran tempo per lo mondo gio.
- e fassi fiume giù per verdi paschi.
- Lì, per fuggire ogne consorzio umano,
- e per colei che ’l loco prima elesse,
- sì ch’a pena rimaser per le cune—
- alcuna volta per la selva fonda».
- restammo per veder l’altra fessura
- tal, non per foco ma per divin’ arte,
- che, per veder, non indugia ’l partire:
- correndo su per lo scoglio venire.
- Mettetel sotto, ch’i’ torno per anche
- del no, per li denar, vi si fa ita».
- Là giù ’l buttò, e per lo scoglio duro
- e per nulla offension che mi sia fatta,
- Poi disse a noi: «Più oltre andar per questo
- andatevene su per questa grotta;
- se tu sa’ ir; ch’i’ per me non la cheggio.
- ch’e’ fanno ciò per li lessi dolenti».
- coi denti, verso lor duca, per cenno;
- e talvolta partir per loro scampo;
- corridor vidi per la terra vostra,
- di’ che facesti per venire a proda?».
- che stralunava li occhi per fedire,
- ch’elli ha pensata per gittarsi giuso!».
- che quei campasse per aver la zuffa;
- come frati minor vanno per via.
- lo mio pensier per la presente rissa,
- Io pensava così: ‘Questi per noi
- non molto lungi, per volerne prendere.
- Non corse mai sì tosto acqua per doccia
- come ’l maestro mio per quel vivagno,
- che in Clugnì per li monaci fassi.
- ma per lo peso quella gente stanca
- voi che correte sì per l’aura fosca!
- e s’e’ son morti, per qual privilegio
- quant’ i’ veggio dolor giù per le guance?
- porre un uom per lo popolo a’ martìri.
- che fu per li Giudei mala sementa».
- montar potrete su per la ruina,
- Su per lo scoglio prendemmo la via,
- Parlando andava per non parer fievole;
- non poteano ire al fondo per lo scuro;
- quelle ficcavan per le ren la coda
- la polver si raccolse per sé stessa
- Così per li gran savi si confessa
- che cotai colpi per vendetta croscia!
- quante bisce elli avea su per la groppa
- Non va co’ suoi fratei per un cammino,
- come suol seguitar per alcun caso,
- e dietro per le ren sù la ritese.
- l’un per la piaga e l’altro per la bocca
- Io vidi intrar le braccia per l’ascelle,
- e li orecchi ritira per la testa
- suffolando si fugge per la valle,
- com’ ho fatt’ io, carpon per questo calle».
- che per mare e per terra batti l’ali,
- e per lo ’nferno tuo nome si spande!
- E se già fosse, non saria per tempo.
- Noi ci partimmo, e su per le scalee
- vede lucciole giù per la vallea,
- tal si move ciascuna per la gola
- Maestro mio, rispuos’ io, per udirti
- Piangevisi entro l’arte per che, morta,
- dove, per lui, perduto a morir gissi».
- ma misi me per l’alto mare aperto
- O frati”, dissi che per cento milia
- ma per seguir virtute e canoscenza”.
- così, per non aver via né forame
- su per la punta, dandole quel guizzo
- così mi chiese questi per maestro
- e poi che per gran rabbia la si morse,
- su per lo scoglio infino in su l’altr’ arco
- ch’i’ ora vidi, per narrar più volte?
- Ogne lingua per certo verria meno
- per lo nostro sermone e per la mente
- per li Troiani e per la lunga guerra
- Già veggia, per mezzul perdere o lulla,
- forse per indugiar d’ire a la pena
- ma per dar lui esperïenza piena,
- Poi che l’un piè per girsene sospese,
- ristato a riguardar per maraviglia
- levando i moncherin per l’aura fosca,
- che fu mal seme per la gente tosca».
- e ’l capo tronco tenea per le chiome,
- atteso a la cagion per ch’io guardava,
- secondo che i poeti hanno per fermo,
- ch’era a veder per quella oscura valle
- languir li spirti per diverse biche.
- si trasmutava per lo tristo calle.
- de l’unghie sopra sé per la gran rabbia
- ma quel per ch’io mori’ qui non mi mena.
- I’ mi saprei levar per l’aere a volo”;
- ardere a tal che l’avea per figliuolo.
- me per l’alchìmia che nel mondo usai
- come l’etico fa, che per la sete
- io sarei messo già per lo sentiero,
- Io son per lor tra sì fatta famiglia;
- lo muover per le membra che son gravi,
- disse Sinon; «e son qui per un fallo,
- e tu per più ch’alcun altro demonio!».
- la bocca tua per tuo mal come suole;
- e per leccar lo specchio di Narcisso,
- che per poco che teco non mi risso!».
- ch’ancor per la memoria mi si gira.
- su per la ripa che ’l cinge dintorno,
- Poi caramente mi prese per mano
- e per le coste giù ambo le braccia.
- questi è Nembrotto per lo cui mal coto
- recasti già mille leon per preda,
- ch’i’ avrei voluto ir per altra strada.
- e sotto i piedi un lago che per gelo
- gocciar su per le labbra, e ’l gelo strinse
- con esso un colpo per la man d’Artù;
- fatti per freddo; onde mi vien riprezzo,
- sì ch’io esca d’un dubbio per costui;
- Or tu chi se’ che vai per l’Antenora,
- ché mal sai lusingar per questa lama!».
- Allor lo presi per la cuticagna
- e come ’l pan per fame si manduca,
- le tempie a Menalippo per disdegno,
- O tu che mostri per sì bestial segno
- Io non so chi tu se’ né per che modo
- Che per l’effetto de’ suo’ mai pensieri,
- la qual per me ha ’l titol de la fame,
- m’avea mostrato per lo suo forame
- e per suo sogno ciascun dubitava;
- ambo le man per lo dolor mi morsi;
- ed ei, pensando ch’io ’l fessi per voglia
- Queta’mi allor per non farli più tristi;
- che qui riprendo dattero per figo».
- trovai di voi un tal, che per sua opra
- poi per lo vento mi ristrinsi retro
- pensa oggimai per te, s’hai fior d’ingegno,
- Con sei occhi piangëa, e per tre menti
- Attienti ben, ché per cotali scale,
- Poi uscì fuor per lo fóro d’un sasso
- che non per vista, ma per suono è noto
- Lo duca e io per quel cammino ascoso
- che porta ’l ciel, per un pertugio tondo.
- donna scese del ciel, per li cui prieghi
- ma per la sua follia le fu sì presso,
- che questa per la quale i’ mi son messo.
- come sa chi per lei vita rifiuta.
- Tu ’l sai, ché non ti fu per lei amara
- Non son li editti etterni per noi guasti,
- o santo petto, che per tua la tegni:
- Lasciane andar per li tuoi sette regni;
- più muover non mi può, per quella legge
- bastisi ben che per lei mi richegge.
- Noi andavam per lo solingo piano
- pugna col sole, per essere in parte
- un lume per lo mar venir sì ratto,
- l’occhio per domandar lo duca mio,
- tragge la gente per udir novelle,
- che, per parlarmi, un poco s’arrestasse.
- Casella mio, per tornar altra volta
- dispergesse color per la campagna,
- chi m’avria tratto su per la montagna?
- ch’etternalmente è dato lor per lutto:
- ch’i’ credo che per voi tutti s’aspetti,
- di me fu messo per Clemente allora,
- più corto per buon prieghi non diventa.
- ché qui per quei di là molto s’avanza».
- Quando per dilettanze o ver per doglie,
- Noi salavam per entro ’l sasso rotto,
- com’ a seconda giù andar per nave,
- Più non rispondo, e questo so per vero».
- come l’uom per negghienza a star si pone.
- movendo ’l viso pur su per la coscia,
- e vidile guardar per maraviglia
- già mai la cima per soffiar di venti;
- E ’ntanto per la costa di traverso
- Se per veder la sua ombra restaro,
- O anima che vai per esser lieta
- Noi fummo tutti già per forza morti,
- voi dite, e io farò per quella pace
- in Fano, sì che ben per me s’adori
- voltòmmi per le ripe e per lo fondo,
- dal corpo suo per astio e per inveggia,
- com’ e’ dicea, non per colpa commisa;
- non s’ammendava, per pregar, difetto,
- sol per lo dolce suon de la sua terra,
- che fosti in terra per noi crucifisso,
- del tuo consiglio fai per alcun bene
- fur l’ossa mie per Ottavian sepolte.
- Io son Virgilio; e per null’ altro rio
- lo ciel perdei che per non aver fé».
- O gloria di Latin, disse, per cui
- Non per far, ma per non fare ho perduto
- e che fu tardi per me conosciuto.
- dà noi per che venir possiam più tosto
- che per la valle non parean di fuori.
- sì che tardi per altri si ricrea.
- Rade volte risurge per li rami
- seguitar lei per tutto l’inno intero,
- Ond’ io, che non sapeva per qual calle,
- a piè del monte per le lontane acque?».
- Oh!, diss’ io lui, per entro i luoghi tristi
- vieni a veder che Dio per grazia volse».
- dì a Giovanna mia che per me chiami
- quando chiamò, per tutto quello assalto
- Oh!, diss’ io lui, per li vostri paesi
- pur qui per uso, e forse d’altro loco
- sì l’agevolerò per la sua via”.
- sen venne suso; e io per le sue orme.
- vide me ’l duca mio, su per lo balzo
- crepata per lo lungo e per traverso.
- che non si volga dritta per la toppa»,
- Metello, per che poi rimase macra.
- Noi salavam per una pietra fessa,
- rigiunse al letto suo per ricorcarsi,
- solingo più che strade per diserti.
- e per lo fabbro loro a veder care,
- di buon proponimento per udire
- Come per sostentar solaio o tetto,
- non circunscritto, ma per più amore
- sanza la qual per questo aspro diserto
- già non si fa per noi, ché non bisogna,
- ma per color che dietro a noi restaro».
- e lasse su per la prima cornice,
- Se di là sempre ben per noi si dice,
- di qua che dire e far per lor si puote
- ché questi che vien meco, per lo ’ncarco
- ma fu detto: «A man destra per la riva
- guardere’ io, per veder s’i’ ’l conosco,
- e per farlo pietoso a questa soma.
- mentre ch’io vissi, per lo gran disio
- e lì, per trar l’amico suo di pena,
- si condusse a tremar per ogne vena.
- buon ti sarà, per tranquillar la via,
- quanto per via di fuor del monte avanza.
- grave a la terra per lo mortal gelo.
- de l’opera che mal per te si fé.
- Più era già per noi del monte vòlto
- o gente umana, per volar sù nata,
- quivi mi batté l’ali per la fronte;
- Come a man destra, per salire al monte
- da l’infernali! ché quivi per canti
- s’entra, e là giù per lamenti feroci.
- Già montavam su per li scaglion santi,
- che per lo pian non mi parea davanti.
- che non si può fornir per la veduta;
- Se qui per dimandar gente s’aspetta,
- Quanto di qua per un migliaio si conta,
- con poco tempo, per la voglia pronta;
- credo che l’udirai, per mio avviso,
- Ma ficca li occhi per l’aere ben fiso,
- udia gridar: ‘Maria, òra per noi’:
- Non credo che per terra vada ancoi
- non pur per lo sonar de le parole,
- ma per la vista che non meno agogna.
- ombre, che per l’orribile costura
- Questo mi parve per risposta udire
- Spirto, diss’ io, che per salir ti dome,
- fammiti conto o per luogo o per nome».
- come fé ’l merlo per poca bonaccia.
- lo mio dover per penitenza scemo,
- a cui di me per caritate increbbe.
- fatta per esser con invidia vòlti.
- di là per te ancor li mortai piedi».
- E cheggioti, per quel che tu più brami,
- poi fer li visi, per dirmi, supini;
- infin là ’ve si rende per ristoro
- vertù così per nimica si fuga
- da tutti come biscia, o per sventura
- del luogo, o per mal uso che li fruga:
- Discesa poi per più pelaghi cupi,
- e molta gente per non esser ria?
- e allor, per ristrignermi al poeta,
- E i raggi ne ferien per mezzo ’l naso,
- perché per noi girato era sì ’l monte,
- salendo su per lo modo parecchio
- dove per compagnia parte si scema,
- ché, per quanti si dice più lì ‘nostro’,
- che si richiudon per esser dolente».
- giù per le gote che ’l dolor distilla
- se quei che ci ama è per noi condannato?»,
- E lui vedea chinarsi, per la morte
- Non dimandai “Che hai?” per quel che face
- ma dimandai per darti forza al piede:
- Noi andavam per lo vespero, attenti
- per non smarrirsi e per non dar di cozzo
- m’andava io per l’aere amaro e sozzo,
- pregar per pace e per misericordia
- partissi ancor lo tempo per calendi?».
- Così per una voce detto fue;
- e venni qui per l’infernale ambascia.
- che per me prieghi quando sù sarai».
- per ben letizia, e per male aver lutto.
- Onde convenne legge per fren porre;
- ch’ogn’ erba si conosce per lo seme.
- per qualunque lasciasse, per vergogna
- Ma qual Gherardo è quel che tu per saggio
- Vedi l’albor che per lo fummo raia
- ti colse nebbia per la qual vedessi
- non altrimenti che per pelle talpe,
- del sol debilemente entra per essi;
- per sé o per voler che giù lo scorge.
- sé per sé stessa, a guisa d’una bulla
- perché per ira hai voluto esser nulla?
- Ancisa t’hai per non perder Lavina;
- I’ mi volgea per veder ov’ io fosse,
- e per soverchio sua figura vela,
- ma l’altro puote errar per malo obietto
- o per troppo o per poco di vigore.
- e per sé stante, alcuno esser dal primo,
- È chi, per esser suo vicin soppresso,
- spera eccellenza, e sol per questo brama
- ed è chi per ingiuria par ch’aonti,
- di sovr’ a noi si piange per tre cerchi;
- tacciolo, acciò che tu per te ne cerchi».
- che per piacer di novo in voi si lega.
- né si dimostra mai che per effetto,
- come per verdi fronde in pianta vita.
- e correa contro ’l ciel per quelle strade
- E quell’ ombra gentil per cui si noma
- cotal per quel giron suo passo falca,
- e Cesare, per soggiogare Ilerda,
- da voi per tepidezza in ben far messo,
- che li occhi per vaghezza ricopersi,
- surger per via che poco le sta bruna—,
- lunghesso me per far colei confusa.
- troviam l’aperta per la qual tu entre».
- la roccia per dar via a chi va suso,
- vidi gente per esso che piangea,
- poco dinanzi a noi ne fu; per ch’io
- sosta un poco per me tua maggior cura.
- non faccia lei per essempro malvagia;
- onde contra ’l piacer mio, per piacerli,
- Mossimi; e ’l duca mio si mosse per li
- come si va per muro stretto a’ merli;
- quando verrà per cui questa disceda?
- e per ventura udi’ «Dolce Maria!»
- quanto veder si può per quello ospizio
- ch’io mi trassi oltre per aver contezza
- Ed elli: «Io ti dirò, non per conforto
- la sua rapina; e poscia, per ammenda,
- Carlo venne in Italia e, per ammenda,
- ripinse al ciel Tommaso, per ammenda.
- guadagnerà, per sé tanto più grave,
- verso me volger per alcuna chiosa,
- dicean, per quel ch’io da’ vicin compresi,
- guardando l’ombre che giacean per terra,
- né per la fretta dimandare er’ oso,
- né per me lì potea cosa vedere:
- chi v’ha per la sua scala tanto scorte?».
- d’inferno per mostrarli, e mosterrolli
- Sì mi diè, dimandando, per la cruna
- ma per vento che ’n terra si nasconda,
- spiriti per lo monte render lode
- ond’ uscì ’l sangue per Giuda venduto,
- E per esser vivuto di là quando
- lasciala per non vera, ed esser credi
- E io più lieve che per l’altre foci
- di quanto per tua cura fosti pieno?».
- forse per quella cerchia dov’ io era.
- che piange l’avarizia, per purgarmi,
- per te poeta fui, per te cristiano:
- e mentre che di là per me si stette,
- ma per paura chiuso cristian fu’mi,
- e si spandeva per le foglie suso.
- e una voce per entro le fronde
- ch’a la sua bocca, ch’or per voi risponde.
- E le Romane antiche, per lor bere,
- quanto per lo Vangelio v’è aperto».
- Mentre che li occhi per la fronda verde
- Labïa mëa, Domine’ per modo
- giugnendo per cammin gente non nota,
- Però mi dì, per Dio, che sì vi sfoglia;
- che si distende su per sua verdura.
- dove tempo per tempo si ristora».
- cui bisognasse, per farle ir coperte,
- già per urlare avrian le bocche aperte;
- e ’l sol mostrai; «costui per la profonda
- che non farebbe, per altrui cagione.
- nostra sembianza via per la dïeta.
- dal Torso fu, e purga per digiuno
- Vidi per fame a vòto usar li denti
- e per magrezza e per voler leggera.
- e va per farsi onor del primo intoppo,
- ma, per fare esser ben la voglia acuta,
- Poi, rallargati per la strada sola,
- Drizzai la testa per veder chi fossi;
- quinci si va chi vuole andar per pace».
- tal mi senti’ un vento dar per mezza
- così intrammo noi per la callaia,
- che per artezza i salitor dispaia.
- Non lasciò, per l’andar che fosse ratto,
- ch’a farsi quelle per le vene vane.
- ciò che per sua matera fé constare.
- sì che per sua dottrina fé disgiunto
- Sanza restarsi, per sé stessa cade
- che per lo monte aver sentiti puoi.
- s’era per noi, e vòlto a la man destra,
- però ch’errar potrebbesi per poco».
- e vidi spirti per la fiamma andando;
- Mentre che sì per l’orlo, uno innanzi altro,
- O tu che vai, non per esser più tardo,
- ché per lo mezzo del cammino acceso
- così per entro loro schiera bruna
- Quinci sù vo per non esser più cieco;
- per che ’l mortal per vostro mondo reco.
- di ciò per che già Cesar, trïunfando,
- in obbrobrio di noi, per noi si legge,
- né, per lo foco, in là più m’appressai.
- dimmi che è cagion per che dimostri
- prima ch’arte o ragion per lor s’ascolti.
- falli per me un dir d’un paternostro,
- Poi, forse per dar luogo altrui secondo
- che presso avea, disparve per lo foco,
- come per l’acqua il pesce andando al fondo.
- Ara vos prec, per aquella valor
- Credi per certo che se dentro a l’alvo
- che pria per lunga strada ci divise.
- gittato mi sarei per rinfrescarmi,
- Lo dolce padre mio, per confortarmi,
- Dritta salia la via per entro ’l sasso
- che ’l sol corcar, per l’ombra che si spense,
- ma, per quel poco, vedea io le stelle
- donna vedere andar per una landa
- E già per li splendori antelucani,
- Quel dolce pome che per tanti rami
- dov’ io per me più oltre non discerno.
- lo tuo piacere omai prendi per duce;
- su per lo suol che d’ogne parte auliva.
- avere in sé, mi feria per la fronte
- tanto, che li augelletti per le cime
- di là dal fiumicello, per mirare
- a l’umana natura per suo nido,
- diede per arr’ a lui d’etterna pace.
- per sé e per suo ciel, concepe e figlia
- darotti un corollario ancor per grazia;
- su per la riva; e io pari di lei,
- da tutte parti per la gran foresta,
- e ’l dolce suon per canti era già inteso.
- freddi o vigilie mai per voi soffersi,
- Or convien che Elicona per me versi,
- non perdea per distanza alcun suo atto,
- più chiaro assai che luna per sereno
- qual temon gira per venire a porto,
- sì che per temperanza di vapori
- Virgilio a cui per mia salute die’mi;
- ché pianger ti conven per altra spada».
- passo che faccia il secol per sue vie;
- Non pur per ovra de le rote magne,
- ma per larghezza di grazie divine,
- e volse i passi suoi per via non vera,
- volgendo suo parlare a me per punta,
- che pur per taglio m’era paruto acro,
- e la voce allentò per lo suo varco.
- trovasti, per che del passare innanzi
- Ben ti dovevi, per lo primo strale
- e quando per la barba il viso chiese,
- fummo ordinate a lei per sue ancelle.
- che, per vederti, ha mossi passi tanti!
- quando per forza mi fu vòlto il viso
- e dico ‘al poco’ per rispetto al molto
- Come sotto li scudi per salvarsi
- ne’ boschi lor per altezza ammirata.
- Poscia per indi ond’ era pria venuta,
- che per lo carro sù la coda fisse;
- mise fuor teste per le parti sue,
- ma le quattro un sol corno avean per fronte:
- disciolse il mostro, e trassel per la selva,
- che ’l te ne porti dentro a te per quello
- chi va dinanzi a gente per iscorta
- dette li son per me; e son sicura
- tosto che è per segno fuor dischiusa;
- Surge ai mortali per diverse foci
- così de l’atto suo, per li occhi infuso
- fatto per proprio de l’umana spece.
- Trasumanar significar per verba
- tutte nature, per diverse sorti,
- metter potete ben per l’alto sale
- Lì si vedrà ciò che tenem per fede,
- non dimostrato, ma fia per sé noto
- ne l’eclissi del sol, per trasparere
- così come color torna per vetro
- quell’ esser parte per diverse essenze,
- Li altri giron per varie differenze
- multiplicata per le stelle spiega,
- la virtù mista per lo corpo luce
- come letizia per pupilla viva.
- e io, per confessar corretto e certo
- a sé me tanto stretto, per vedersi,
- Quali per vetri trasparenti e tersi,
- o ver per acque nitide e tranquille,
- qui rilegate per manco di voto.
- per più vedere e per più farvi amici?».
- Dal mondo, per seguirla, giovinetta
- come per acqua cupa cosa grave.
- più caldo assai che per parlar distinto.
- la vïolenza altrui per qual ragione
- sia questa spera lor, ma per far segno
- quando natura per forma la diede;
- non fuor quest’ alme per essa scusate:
- così l’avria ripinte per la strada
- E per queste parole, se ricolte
- dinanzi a li occhi, tal che per te stesso
- Io t’ho per certo ne la mente messo
- che, per fuggir periglio, contra grato
- che basti a render voi grazia per grazia;
- Nasce per quello, a guisa di rampollo,
- Lo maggior don che Dio per sua larghezza
- Dunque che render puossi per ristoro?
- L’altra, che per materia t’è aperta,
- trasmutabile son per tutte guise!
- e per te vederai come da questi
- del lume che per tutto il ciel si spazia
- che, per voler del primo amor ch’i’ sento,
- a Dio per grazia piacque di spirarmi
- che Pallante morì per darli regno.
- che i tre a’ tre pugnar per lui ancora.
- Cesare per voler di Roma il tolle.
- e mal per Tolomeo poscia si scosse.
- che Dio trasmuti l’armi per suoi gigli!
- che li assegnò sette e cinque per diece,
- di tutto me, pur per Be e per ice,
- giù per secoli molti in grande errore,
- ma per sé stessa pur fu ella sbandita
- ben sottilmente, per alcuna via,
- sanza passar per un di questi guadi:
- o che Dio solo per sua cortesia
- dimesso avesse, o che l’uom per sé isso
- Ficca mo l’occhio per entro l’abisso
- mai sodisfar, per non potere ir giuso
- e questa è la cagion per che l’uom fue
- da poter sodisfar per sé dischiuso.
- di proceder per tutte le sue vie,
- o per l’una o per l’altra, fu o fie:
- Or per empierti bene ogne disio,
- quella per madre sua, questo per figlio,
- e sem sì pien d’amor, che, per piacerti,
- non per Tifeo ma per nascente solfo,
- nati per me di Carlo e di Ridolfo,
- per lui, o per altrui, sì ch’a sua barca
- diversamente per diversi offici?
- che, volando per l’aere, il figlio perse.
- né per esser battuta ancor si pente;
- che già per lui carpir si fa la ragna.
- sì, che per simil non s’entrò in malta.
- che fosse ad altro volta, per la rota
- tra Ebro e Macra, che per cammin corto
- Ben si convenne lei lasciar per palma
- quanto per mente e per loco si gira
- Messo t’ho innanzi: omai per te ti ciba;
- congiunto, si girava per le spire
- che l’atto suo per tempo non si sporge.
- non per color, ma per lume parvente!
- sensibil t’ha levato per sua grazia».
- che ti conduce su per quella scala
- che Domenico mena per cammino
- girando su per lo beato serto.
- e chi regnar per forza o per sofismi,
- che quinci e quindi le fosser per guida.
- l’altro per sapïenza in terra fue
- ché per tal donna, giovinetto, in guerra
- Francesco e Povertà per questi amanti
- né per parer dispetto a maraviglia;
- fu per Onorio da l’Etterno Spiro
- E poi che, per la sete del martiro,
- e per trovare a conversione acerba
- troppo la gente e per non stare indarno,
- di Pietro in alto mar per dritto segno;
- che per diversi salti non si spanda;
- la benedetta fiamma per dir tolse,
- Come si volgon per tenera nube
- per sola grazia, non per esser degna;
- dietro a le quali, per la lunga foga,
- la donna che per lui l’assenso diede,
- elesse a l’orto suo per aiutarlo.
- Non per lo mondo, per cui mo s’affanna
- ma per amor de la verace manna
- più a’ poveri giusti, non per lei,
- ma per colui che siede, che traligna,
- non dispensare o due o tre per sei,
- licenza di combatter per lo seme
- e amendue girarsi per maniera
- si trasse per formar la bella guancia
- non per sapere il numero in che enno
- chi pesca per lo vero e non ha l’arte.
- correr lo mar per tutto suo cammino,
- più grata fia per esser tutta quanta;
- e per vivo candor quella soverchia,
- forse non pur per lor, ma per le mamme,
- per li padri e per li altri che fuor cari
- comincian per lo ciel nove parvenze,
- moversi per lo raggio onde si lista
- talvolta l’ombra che, per sua difesa,
- s’accogliea per la croce una melode
- quelle sustanze che, per darmi voglia
- chi, per amor di cosa che non duri
- Quale per li seren tranquilli e puri
- ma per la lista radïal trascorse,
- né per elezïon mi si nascose,
- ma per necessità, ché ’l suo concetto
- la prima cosa che per me s’intese,
- d’un peso per ciascun di voi si fenno,
- era per Francia nel letto diserta.
- tanto per bene ovrar li venni in grado.
- che già per barattare ha l’occhio aguzzo!
- e Galli e quei ch’arrossan per lo staio.
- nel picciol cerchio s’entrava per porta
- le nozze süe per li altrui conforti!
- né per divisïon fatto vermiglio».
- Qual venne a Climenè, per accertarsi
- che pria per me avea mutato sito.
- su per lo monte che l’anime cura
- Né per ambage, in che la gente folle
- ma per chiare parole e con preciso
- nave che per torrente giù discende.
- lo scendere e ’l salir per l’altrui scale.
- averti fatta parte per te stesso.
- lo tempo verso me, per colpo darmi
- io non perdessi li altri per miei carmi.
- Giù per lo mondo sanza fine amaro,
- e per lo monte del cui bel cacume
- e poscia per lo ciel, di lume in lume,
- né ferma fede per essempro ch’aia
- né per altro argomento che non paia».
- ma per la mente che non può redire
- Io vidi per la croce un lume tratto
- Così per Carlo Magno e per Orlando
- o per parlare o per atto, segnato;
- E come, per sentir più dilettanza
- quella virtù ch’è forma per li nidi.
- adora per color che sono in terra
- Ma tu che sol per cancellare scrivi,
- e che per salti fu tratto al martiro,
- né fu per fantasia già mai compreso;
- com’ occhio per lo mare, entro s’interna;
- E creder de’ ciascun che già, per arra
- su per lo collo, come fosse bugio.
- Colui che luce in mezzo per pupilla,
- Dei cinque che mi fan cerchio per ciglio,
- non seguir Cristo, per l’esperïenza
- di che ragiono, per l’arco superno,
- morte indugiò per vera penitenza:
- Fai come quei che la cosa per nome
- ne’ prieghi fatti a Dio per suscitarla,
- L’altra, per grazia che da sì profonda
- Quelle tre donne li fur per battesmo
- ché la bellezza mia, che per le scale
- Vidi anche per li gradi scender giuso
- E come, per lo natural costume,
- ma per colei che ’l chieder mi concede,
- che giù per l’altre suona sì divota».
- Giù per li gradi de la scala santa
- discesi tanto sol per farti festa
- penetrando per questa in ch’io m’inventro,
- Ma, per salirla, mo nessun diparte
- rimasa è per danno de le carte.
- è de la gente che per Dio dimanda;
- con un sol cenno su per quella scala,
- trïunfo per lo quale io piango spesso
- l’anima mia, per acquistar virtute
- che lieta vien per questo etera tondo».
- Col viso ritornai per tutte quante
- e quel consiglio per migliore approbo
- che l’ha per meno; e chi ad altro pensa
- che, per veder li aspetti disïati
- e per trovar lo cibo onde li pasca,
- che dipingon lo ciel per tutti i seni,
- e per la viva luce trasparea
- sù t’essaltasti, per largirmi loco
- se per grazia di Dio questi preliba
- divota, per lo tuo ardente affetto
- per la qual tu su per lo mare andavi.
- per approvarla, non per terminarla,
- mentre ch’ella dicea, per esser presto
- giù per dottrina, fosse così ’nteso,
- perché l’hai tu per divina favella?».
- risonò per le spere un ‘Dio laudamo’
- per Moïsè, per profeti e per salmi,
- per l’Evangelio e per voi che scriveste
- sì che m’ha fatto per molti anni macro,
- Pietro per lei sì mi girò la fronte.
- Inclita vita per cui la larghezza
- Poi che per grazia vuol che tu t’affronti
- vegna in Ierusalemme per vedere,
- Li altri due punti, che non per sapere
- vergine lieta, sol per fare onore
- a la novizia, non per alcun fallo,
- che, per veder, non vedente diventa;
- sì come, per cessar fatica o rischio,
- quando mi volsi per veder Beatrice,
- Mentr’ io dubbiava per lo viso spento,
- perché la donna che per questa dia
- e per autorità che quinci scende
- e per autoritadi a lui concorde
- risonò per lo cielo, e la mia donna
- e per udirti tosto non la dico».
- mi facea trasparer per la coverta
- fu per sé la cagion di tanto essilio,
- de l’universo; per che mia ebbrezza
- intrava per l’udire e per lo viso.
- Di quel color che per lo sole avverso
- di sé sicura, e per l’altrui fallanza,
- ma per acquisto d’esto viver lieto
- si veggion di qua sù per tutti i paschi:
- e tu, figliuol, che per lo mortal pondo
- e seguì fin che ’l mezzo, per lo molto,
- i’ vidi mosso me per tutto l’arco
- da pigliare occhi, per aver la mente,
- qual Bëatrice per loco mi scelse.
- Non è suo moto per altro distinto,
- qualunque cibo per qualunque luna;
- e sé rivolge per veder se ’l vetro
- chiuder conviensi per lo forte acume;
- che solo amore e luce ha per confine,
- ché io per me indarno a ciò contemplo».
- tanto, per non tentare, è fatto sodo!».
- che si distende per tutte lor parti.
- Non per aver a sé di bene acquisto,
- Ma perché ’n terra per le vostre scole
- rememorar per concetto diviso;
- Voi non andate giù per un sentiero
- quante sì fatte favole per anno
- sì ch’a pugnar per accender la fede
- come fec’ io, per far migliori spegli
- O isplendor di Dio, per cu’ io vidi
- si specchia, quasi per vedersi addorno,
- che muor per fame e caccia via la balia.
- non anderà con lui per un cammino.
- là dove Simon mago è per suo merto,
- su per la viva luce passeggiando,
- menava ïo li occhi per li gradi,
- Diffuso era per li occhi e per le gene
- non discendëa a me per mezzo mista.
- e che soffristi per la mia salute
- per tutte quelle vie, per tutt’ i modi
- vola con li occhi per questo giardino;
- più al montar per lo raggio divino.
- che per l’antica fame non sen sazia,
- che fu bisava al cantor che per doglia
- vo per la rosa giù di foglia in foglia.
- ma per l’altrui, con certe condizioni:
- Ben te ne puoi accorger per li volti
- e anche per le voci püerili,
- ché per etterna legge è stabilito
- Lo rege per cui questo regno pausa
- locati son per gradi differenti,
- con l’innocenza, per aver salute,
- create a trasvolar per quella altezza,
- O santo padre, che per me comporte
- nel qual tu siedi per etterna sorte,
- è il padre per lo cui ardito gusto
- che non move occhio per cantare osanna;
- quant’ è possibil per lo suo fulgore.
- supplica a te, per grazia, di virtute
- E io, che mai per mio veder non arsi
- più ch’i’ fo per lo suo, tutti miei prieghi
- già per me stesso tal qual ei volea:
- e più e più intrava per lo raggio
- ché, per tornare alquanto a mia memoria
- e per sonare un poco in questi versi,
- Io credo, per l’acume ch’io soffersi
- ficcar lo viso per la luce etterna,
- ciò che per l’universo si squaderna:
- quasi conflati insieme, per tal modo
- che volgersi da lei per altro aspetto
- ma per la vista che s’avvalorava
- per abbracciarmi con sì grande affetto,
- per aiutarmi, al millesmo del vero
- per alcun che de l’onta sia consorte,
- per allegrezza nova che s’accrebbe,
- per allungarsi, un’altra ‘I’ sono Oreste’
- per altra via mi mena il savio duca,
- per altra via, che fu sì aspra e forte,
- per altro sopranome io nol conosco,
- per andar par di lui; ma ’l capo chino
- per apparer ciascun s’ingegna e face
- per apprender da lei qual fu la tela
- per appressarne le parole sue,
- per approvarla, non per terminarla,
- per aver pace co’ seguaci sui.
- per avvisar da presso un’altra istoria,
- per ben cessar la rena e la fiammella.
- per ben dolermi prima ch’a lo stremo».
- per ben letizia, e per male aver lutto.
- per cara cosa, mi si fece in vista
- per carità ne consola e ne ditta
- per cedere al pastor si fece greco:
- per cenni come augel per suo richiamo.
- per cento rote, e da lunge si pone
- per ch’a la vista mia, quant’ ella è chiara,
- per ch’al maestro parve di partirsi.
- per ch’ei gridavan tutti: “Dove rui,
- per ch’ei provide a scalpitar lo suolo
- per ch’ei rispuose: «Io piovvi di Toscana,
- per ch’ella, che vedëa il tacer mio
- per ch’elli a me: «Di sua maggior magagna
- per ch’elli è glorïoso e tanto grande
- per ch’elli, accumulando duol con duolo,
- per ch’i’ dissi: «Maestro, chi son quelle
- per ch’i’ mi mossi col viso, e vedea
- per ch’i’ pregai lo spirto più avaccio
- per ch’io ’l pregai che mi largisse ’l pasto
- per ch’io ’ndugiai al fine i buon sospiri,
- per ch’ïo a figurarlo i piedi affissi;
- per ch’io a lui: «Se tu riduci a mente
- per ch’io a lui: «Se vuo’ ch’i’ ti sovvegna,
- per ch’io al cominciar ne lagrimai.
- per ch’io al duca mio: «Fa che tu trovi
- per ch’io avante l’occhio intento sbarro.
- per ch’io dentro a l’error contrario corsi
- per ch’io di coruscar vidi gran feste.
- per ch’io dissi: «Maestro, esti tormenti
- per ch’io dissi: «Maestro, or mi concedi
- per ch’io divenni tal, quando lo ’ntesi,
- per ch’io guardava a loro e a’ miei passi
- per ch’io il corpo sù arso lasciai.
- per ch’io là dove vedi son perduto,
- per ch’io m’accorsi che ’l passo era lici.
- per ch’io mi mossi e a lui venni ratto;
- per ch’io mi volsi al mio consiglio saggio.
- per ch’io mi volsi dietro a’ miei dottori,
- per ch’io mi volsi, e vidimi davante
- per ch’io prego la mente in che s’inizia
- per ch’io te sovra te corono e mitrio».
- per ch’io tutto smarrito m’arrestai.
- per ch’io varcai Virgilio, e fe’mi presso,
- per ch’io vo tra costor con bassa fronte».
- per ch’io, acciò che ’l duca stesse attento,
- per ch’io, che la ragione aperta e piana
- per ch’io: «Maestro mio, questo chi move?
- per ch’io: «Maestro, fa che tu arrivi
- per ch’io: «Maestro, il senso lor m’è duro».
- per ch’un nasce Solone e altro Serse,
- per ch’un si mosse—e li altri stetter fermi—
- per ch’una fansi nostre voglie stesse;
- per ch’una gente impera e l’altra langue,
- per che ’l ciel, come pare ancor, si cosse;
- per che ’l lume del sol giù non si porse;
- per che ’l lume del sole in terra è fesso.
- per che ’l maestro accorto lo sospinse,
- per che ’l mio viso in lei tutto era messo.
- per che ’l mondo di sù quel di giù torna.
- per che ’l mortal per vostro mondo reco.
- per che ’l primo ternaro terminonno;
- per che ’l regno di Praga fia diserto.
- per che a fuggir la mia vista fu ratta.
- per che con li occhi ’n giù la testa sporgo.
- per che del lume suo poco s’imbianca;
- per che di giugner lui ciascun contende.
- per che di provedenza è buon ch’io m’armi,
- per che di questa in me s’accese amore.
- per che divenne mostro e poscia preda;
- per che dovessi lor passeggiare anzi?».
- per che già la credetti rara e densa.
- per che i Pisan veder Lucca non ponno.
- per che l’ha tanta discordia assalita».
- per che l’occhio da presso nol sostenne,
- per che l’ombra si tacque, e riguardommi
- per che l’ombra sorrise e si ritrasse,
- per che l’umana gente si rabbuffa;
- per che la gente, che sua guida vede
- per che la mano ad accertar s’aiuta,
- per che la voglia mia saria contenta
- per che le viste lor furo essaltate
- per che lo spirto che di pria parlòmi
- per che lo spirto tutti storse i piedi;
- per che mi fece del venir più presto.
- per che mia donna «Manda fuor la vampa
- per che no i volle Gedeon compagni,
- per che non dee parer mirabil cosa
- per che non pioggia, non grando, non neve,
- per che non pur a lei faceano onore
- per che non reggi tu, o sacra fame
- per che nostra novella si ristette,
- per che qual segue lui, com’ el comanda,
- per che quantunque quest’ arco saetta
- per che s’accrescerà ciò che ne dona
- per che sì forte guizzavan le giunte,
- per che si purga e risolve la roffia
- per che si teme officio non commesso.
- per che tornar con li occhi a Bëatrice
- per che Virgilio e Stazio e io, ristretti,
- per che, come fa l’uom che non s’affigge
- per che, di grazia in grazia, Dio li aperse
- per che, s’ella si piega assai o poco,
- per che, s’i’ mi tacea, me non riprendo,
- per che, se ciò ch’è detto è stato vero,
- per che, se cosa n’apparisce nova,
- per che, se del venire io m’abbandono,
- per che, se tu a la virtù circonde
- per circuncidere acquistar virtute;
- per colpa d’i pastor, vostra giustizia.
- per coltivare omai verrebber meno.
- per compassion di quel ch’i’ vidi poi;
- per condurre ad onor lor giovinezza.
- per confondere in sé due reggimenti,
- per conoscer lo loco dov’ io fossi.
- per conservar sua pace; e fummo tali,
- per contastare a Ruberto Guiscardo;
- per correr miglior acque alza le vele
- per cotal priego detto mi fu: «Priega
- per creatura l’occhio tanto chiaro.
- per cui del mio sì ben ci si favella.
- per cui e Alessandria e la sua guerra
- per cui ella esce de la terra acerba».
- per cui là giù si vicita Galizia».
- per cui le fronde, tremolando, pronte
- per cui morì la vergine Cammilla,
- per cui novellamente è Francia retta.
- per cuï scosse dianzi ogne pendice
- per cui tanta stoltezza in terra crebbe,
- per cui tremavano amendue le sponde,
- per cupidigia di costà distretti,
- per Danïel, vedrai che ’n sue migliaia
- per dicere a Virgilio: ‘Men che dramma
- per difender lor ville e lor castelli,
- per differenti membra e conformate
- per digiunar, quando più n’ebbe tema.
- per dilatarsi sì che non vi cape,
- per domandar la mia donna di cose
- per dritta opposizione alcun peccato,
- per due fiammette che i vedemmo porre,
- per entro il cielo scese una facella,
- per entro sé l’etterna margarita
- per escusarmi, e vedermi dir vero:
- per essa scenda de la mente il fiume,
- per esser fi’ di Pietro Bernardone,
- per esser lì refratto più a retro.
- per esser propinquissimi ad Agusta,
- per esser pur allora vòlto in laci.
- per essere ad acquisto d’oro usata;
- per essere al dover le genti crude;
- per far conoscer meglio e sé e ’ suoi.
- per far di sé la mia voglia contenta.
- per far disposto a sua fiamma il candelo».
- per far l’uom sufficiente a rilevarsi,
- per farmi chiara la mia corta vista,
- per farti mover lento com’ uom lasso
- per febbre aguta gittan tanto leppo».
- per Fonte Branda non darei la vista.
- per forza di demon ch’a terra il tira,
- per fratta nube, già prato di fiori
- per fuggir lui lasciò qui loco vòto
- per gire ad essa, di color diversi,
- per giudicar di lungi mille miglia
- per grave giogo Nocera con Gualdo.
- per grazia fa noi grazia che disvele
- per guadagnar la donna de la torma,
- per guisa d’orizzonte che rischiari.
- per ignoranza, che di questa pecca
- per igual modo allentava la fiamma;
- per indi ove quel fummo è più acerbo».
- per l’aere luminoso; onde buon zelo
- per l’aere nero e per la nebbia folta.
- per l’aere tenebroso si riversa;
- per l’affocato amore ond’ elli è punto».
- per l’affocato riso de la stella,
- per l’alber giù, rompendo de la scorza,
- per l’alito di giù che vi s’appasta,
- per l’altro modo quell’ amor s’oblia
- per l’altrui membra avviticchiò le sue.
- per l’altrui raggio che ’n sé si reflette,
- per l’animo che ’nfin di fuor s’infiamma;
- per l’argine sinistro volta dienno;
- per l’assentir di quell’ anima degna.
- per l’Evangelio e per voi che scriveste
- per l’omo in terra, se non fosse cive?».
- per l’orazion de la Terra devota,
- per l’una parte e da l’altra il dipela,
- per l’universo penetra, e risplende
- per l’universo secondo ch’è degno,
- per la ’mpacciata via dietro al mio duca,
- per la buca d’un sasso, ch’elli ha roso,
- per la cagion ch’a voi è manifesta,
- per la cagione ancor non manifesta
- per la campagna; e parve di costoro
- per la centesma ch’è là giù negletta,
- per la colpa del padre, e non si creda
- per la contradizion che nol consente”.
- per la corona che già v’è sù posta,
- per la dannosa colpa de la gola,
- per la distanza, e parvemi alta tanto
- per la freddura ciascun sentimento
- per la freddura, pur col viso in giùe,
- per la lor bestia si lamenti e garra,
- per la mia morte, qual cosa mortale
- per la natura lieta onde deriva,
- per la novella età, ché pur nove anni
- per la novella, tosto ch’el si tace;
- per la pineta in su ’l lito di Chiassi,
- per la propria virtù che la soblima,
- per la puntura de la rimembranza,
- per la qual sempre convien che si rida.
- per la qual tu su per lo mare andavi.
- per la ragion che di’, quinci si parte
- per la similitudine che nacque
- per la spietata e perfida noverca,
- per la sua forma ch’è nata a salire
- per la tua fame sanza fine cupa!
- per la tua sete, in libertà non fora
- per la verace fede, a glorïarla,
- per la vigna che guasti, ancor son vivi.
- per la virtù che sua natura diede.
- per le fessure de la pietra piatti.
- per le fosse de li occhi ammirazione
- per le nove radici d’esto legno
- per le quali eran sì del tutto accesi,
- per le rotture sanguinenti in vano.
- per le salvatiche ombre, disïando
- per le scalee che si fero ad etade
- per le sorrise parolette brevi,
- per le tenebre troppo da la lungi,
- per le vere ragion che son nascose.
- per lei assai di lieve si comprende
- per lei tremò la terra e ’l ciel s’aperse.
- per lei, tanto che a Dio si sodisfaccia,
- per letiziar là sù fulgor s’acquista,
- per li altri legni, e a ben far l’incora;
- per li grossi vapor Marte rosseggia
- per li messaggi de l’etterno regno;
- per li miei prieghi ti chiudon le mani!».
- per li occhi fora scoppiava lor duolo;
- per li occhi fui di grave dolor munto.
- per li occhi il mal che tutto ’l mondo occupa,
- per li padri e per li altri che fuor cari
- per li tre gradi sù di buona voglia
- per li Troiani e per la lunga guerra
- per lo ’nferno qua giù di giro in giro;
- per lo candor de la temprata stella
- per lo contrario suo m’è incontrato».
- per lo cui caldo ne l’etterna pace
- per lo disio del pasto che là il tira,
- per lo dosso d’Italia si congela,
- per lo furto che frodolente fece
- per lo giusto disdegno che v’ha morti
- per lo gran mar de l’essere, e ciascuna
- per lo lembo e gridò: «Qual maraviglia!».
- per lo libero arbitrio, e però guarda
- per lo mio corpo al trapassar d’i raggi,
- per lo nostro sermone e per la mente
- per lo novo cammin, tu ne conduci»,
- per lo pantan ch’avea da tutte parti.
- per lo papiro suso, un color bruno
- per lo patto che Dio con Noè puose,
- per lo perfetto loco onde si preme;
- per lo piacere uman che rinovella
- per lo qual non temesti tòrre a ’nganno
- per lo regno mortal ch’a lui soggiace,
- per lo remunerar ch’è altrettanto.
- per lo seguir che face a lui la ’nvoglia;
- per lo serpente che verrà vie via».
- per lo spirare, ch’i’ era ancor vivo,
- per lo spirto visivo che ricorre
- per lo suo amore adunque a noi ti piega.
- per lo suo becco in forma di parole,
- per lo suo mezzo cerchio a l’altra giostra.
- per lor maladizion sì non si perde,
- per lor superbia! e le palle de l’oro
- per lui campare; e non lì era altra via
- per lui fia trasmutata molta gente,
- per lui, o per altrui, sì ch’a sua barca
- per manco voto, si può render tanto
- per maraviglia tutto altro pensare,
- per maraviglia, oblïando il martiro.
- per mareggiare intra Sesto e Abido,
- per me fatica, andando, si riceve?».
- per me si va ne l’etterno dolore,
- per me si va ne la città dolente,
- per me si va tra la perduta gente.
- per me; ma un d’i neri cherubini
- per mensola talvolta una figura
- per mille fonti, credo, e più si bagna
- per misurar lo cerchio, e non ritrova,
- per modo ch’a levante mi rendei.
- per modo che lo stimin lor pastura,
- per modo tutto fuor del moderno uso,
- per Moïsè, per profeti e per salmi,
- per molte luci, in che una risplende;
- per montar sù dirittamente vai».
- per morder quella, in pena e in disio
- per morir meglio, esperïenza imbarche!
- per mostrarsi di parte; e cotai doni
- per non aspettar lume, cadde acerbo;
- per non dir più, e già da noi sen gia
- per non esser corretta da li sproni,
- per non intender ciò ch’è lor risposto,
- per non perder pietà si fé spietato.
- per non poter veder, benché io fossi
- per non smarrirsi e per non dar di cozzo
- per non soffrire a la virtù che vole
- per non tenermi in ammirar sospeso:
- per non venir sanza consiglio a l’arco;
- per nullo proprio merito si siede,
- per occulta virtù che da lei mosse,
- per ognun tempo ch’elli è stato, trenta,
- per oro e per argento avolterate,
- per paura di lui fé del mar velo,
- per piacermi a lo specchio, qui m’addorno;
- per più fïate li occhi ci sospinse
- per più letizia sì mi si nascose
- per più vedere e per più farvi amici?».
- per poco amor», gridavan li altri appresso,
- per qualunque lasciasse, per vergogna
- per quanto ir posso, a guida mi t’accosto.
- per quattro visi il mio aspetto stesso,
- per quel ch’i’ ho di lui nel cielo udito.
- per quel ch’i’ odo, in me, e tanto chiaro,
- per quel ch’io vidi di color, venendo,
- per quel che Bëatrice non ha riso.
- per quella croce, e Ruberto Guiscardo.
- per quello amor che i mena, ed ei verranno».
- per quello che Clïò teco lì tasta,
- per quello Dio che tu non conoscesti,
- per quest’ andata onde li dai tu vanto,
- per questo a sostener, tanto ch’i’ giunsi
- per questo l’Evangelio e i dottor magni
- per questo la Scrittura condescende
- per questo loco al vero che disiri,
- per questo regno, a tutto il regno piace
- per questo visitai l’uscio d’i morti,
- per recarne conforto a quella fede
- per salir sù; e tal grido seconda.
- per sé e per suo ciel, concepe e figlia
- per sé natura e per la sua seguace
- per sé o per voler che giù lo scorge.
- per seguitar la gola oltra misura,
- per seme da Iacòb; e vien Quirino
- per Semelè contra ’l sangue tebano,
- per sentir più e men l’etterno spiro.
- per sette porte intrai con questi savi:
- per simil colpa». E più non fé parola.
- per singular cagione esser eccelsa
- per sodisfare al mondo che li chiama.
- per sola grazia, non per esser degna;
- per somigliarsi al punto quanto ponno;
- per sua bontate il suo raggiare aduna,
- per sua cagion ciò ch’ammirar ti face,
- per sua difalta in pianto e in affanno
- per sua difalta qui dimorò poco;
- per sua dimora; onde a guardar le stelle
- per suo arbitrio alcun, sanza la volta
- per suo segnore a tempo m’aspettava,
- per suo valor che tragga ogne bilancia,
- per tai difetti, non per altro rio,
- per tante circostanze solamente
- per tanti modi in essa si recepe,
- per tanti rivi s’empie d’allegrezza
- per te poeta fui, per te cristiano:
- per te si veggia come la vegg’ io,
- per tempo al pan de li angeli, del quale
- per tornar bella a colui che ti fece,
- per tòrre il biasmo in che era condotta.
- per tòrre tali essecutori a Marte.
- per tradimento d’un tiranno fello.
- per trarne un spirto del cerchio di Giuda.
- per trecento anni e oltre, infino al fine
- per trïunfare o cesare o poeta,
- per troppa etate divenivan rance.
- per troppa luce, come ’l caldo ha róse
- per tuo parlare, ma perché t’ausi
- per tutt’ i cerchi de lo ’nferno scuri
- per tutt’ i cerchi del dolente regno,
- per tutta Europa ch’ei non sien palesi?
- per tutte quelle vie, per tutt’ i modi
- per tutto il tempo che ’l foco li abbruscia:
- per udir se’ dolente, alza la barba,
- per un ch’io son, ne farò venir sette
- per un confuso suon che fuor n’uscia.
- per un fossato che da lei deriva.
- per un sentier ch’a una valle fiede,
- per una lagrimetta che ’l mi toglie;
- per veder cosa che qui non ha loco?
- per veder de la bolgia ogne contegno
- per veder di cui fosser, li occhi torsi;
- per veder meglio ai passi diedi sosta,
- per veder novitadi ond’ e’ son vaghi,
- per vedere in Beatrice il mio dovere,
- per vedere ogne ben dentro vi gode
- per vedere un furare, altro offerere,
- per venir verso noi; vedi che torna
- per viva forza mal convien che vada;
- per viver colà sù, non vide quive
- per voglia di volare, e non s’attenta