Analysen
Lyrik zwischen Vergänglichkeit, Maß und religiöser Innerlichkeit
Überblick
Die barocke Lyrik bewegt sich zwischen religiöser Demut, Welterfahrung und der Suche nach moralischer Maßordnung. Die hier versammelten Analysen erschließen diese Spannungen in Sprache, Form und Theologie.
Analysen
- 14. Juli 1834 [Ich weiß wohl, was dich bannt in mir,] — (Brentano)
- 14.-15. April 1834 [Vogel halte, laß dich fragen] — (Brentano)
- Abends am 27. Oktober 1817 [An des Hauses kleiner Türe] — (Brentano)
- Am Sophientag [Süßer Mai du Quell des Lebens] — (Brentano)
- Auf dem Rhein [Ein Fischer saß im Kahne] — (Brentano)
- [Ein Becher voll von süßer Huld] — (Brentano)
- Der Jäger an den Hirten [Durch den Wald mit raschen Schritten] — (Brentano)
- Der Spinnerin Nachtlied [Es sang vor langen Jahren] — (Brentano)
- [Die Abendwinde wehen] — (Brentano)
- Du [Die Erde war gestorben] — (Brentano)
- Frühes Liedchen [Lieb' und Leid im leichten Leben] — (Brentano)
- [Hörst du wie die Brunnen rauschen] — (Brentano)
- [Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus] — (Brentano)
- [Ich träumte hinab in das dunkle Tal] — (Brentano)
- [Ich wohnte unter vielen vielen Leuten] — (Brentano)
- [Ich wollt' ein Sträußlein binden] — (Brentano)
- Kettenlied eines Sklaven an die Fesselnde zur letzten Stunde des Jahres 1834 geschlossen [Einsam will ich untergehen] — (Brentano)
- Lureley [Zu Bacharach am Rheine] — (Brentano)
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