Kulturlexikon · Sprachform / Italienisch, Personalpronomen (1. Person Sg.), Subjektmarkierung (Pro-drop / markiertes „io“), Sprecher- und Zeugeninstanz, Affekt und Verantwortung, Erkenntnisgrenze und Autorisierung durch Erfahrung, Dante, Divina Commedia
Io
Io heißt schlicht „ich“ – und ist gerade deshalb bei Dante nie schlicht. In einer Sprache, die das Subjektpronomen häufig nicht aussprechen muss, erscheint jedes explizite io wie ein hervorgehobener Schritt nach vorn: Das Ich tritt aus der Grammatik heraus in die Szene. Dantes Commedia ist ein Gedicht der Ordnung, aber diese Ordnung wird nicht abstrakt erklärt; sie wird durch ein Ich hindurch erfahren, ertragen, falsch verstanden, neu gelesen. Io ist dabei die kleinste Form der Zeugenschaft. Es markiert: Hier ist jemand, der gesehen hat, der spricht, der sich schämt, der nicht weiß, der doch berichten muss. Zwischen Inferno und Paradiso verschiebt sich damit nicht nur der Raum, sondern auch der Status des Ich: vom verirrten, affektgeladenen Subjekt zur verantwortlichen, begrenzten, aber autorisierten Stimme.
1. Grammatikalische Erklärung
Io ist das Personalpronomen der 1. Person Singular. In der Standardsyntax steht es als Subjektpronomen („ich tue…“, „ich sehe…“). Besonderheit: Italienisch ist eine Pro-drop-Sprache; die Personinformation steckt meist schon in der Verbform, sodass das Subjektpronomen entfallen kann. Ein ausgesprochenes io ist deshalb oft pragmatisch markiert: Es dient der Betonung, dem Kontrast („ich – nicht du“), der Selbstvergewisserung oder der Rahmung von Zeugenschaft.
Im dichterischen Italienisch Dantes gewinnt diese Markierung zusätzliche Funktionen. Io kann als metatextuelles Signal fungieren: Der Erzähler tritt hervor und erinnert daran, dass das Folgende nicht nur Erzählung, sondern Bericht ist. Gleichzeitig kann io in festen syntaktischen Mustern auftreten, die Dantes Stil prägen: Com’ io… („wie ich…“), Io non so… („ich weiß nicht…“), fu’ io… („ich war…/ich war es, der…“). Diese Muster bündeln Erleben (Reise-Ich) und Erzählakt (Bericht-Ich) in einer einzigen Form.
Wichtig ist auch die Nähe zur Enklitik und Elision im Vers: i’ als verkürzte Form von io (vor allem vor Vokal) ist bei Dante häufig. Du gibst hier das volle io vor; gerade diese Vollform wirkt im Endecasillabo wie ein betontes Auftreten: Sie nimmt Raum, setzt Akzent, markiert eine Stelle, an der der Sprecher nicht verschwinden darf.
2. Bedeutungsfelder: Zeugenschaft, Erkenntnisgrenze, Affekt, Verantwortung, Autorisierung
Das erste Feld ist Zeugenschaft. In einem Jenseitsgedicht ist Glaubwürdigkeit keine Selbstverständlichkeit; sie wird sprachlich gebaut. Io ist hier ein Beglaubigungszeichen: „Ich habe es gesehen“, „ich war dort“. Das Ich ist nicht Dekoration, sondern Bedingung der Darstellung. Wenn Dante „fu’ io, e vidi“ sagt, verschränkt er Ontologie (dort gewesen sein) und Epistemologie (gesehen haben) in einem Pronomen.
Das zweite Feld ist die Erkenntnisgrenze. Dantes Erzählen ist immer wieder durchzogen von Stellen, an denen das Ich seine Unzulänglichkeit anzeigen muss: nicht aus falscher Bescheidenheit, sondern weil das Jenseits nicht vollständig sagbar ist. Ein Satz wie „Io non so ben ridir…“ macht das Ich zur Grenze der Darstellung: Was nicht gesagt werden kann, wird als Grenze des Ich markiert – und dadurch zugleich als wahrer Widerstand der Sache legitimiert.
Das dritte Feld ist Affekt. Io steht häufig dort, wo Scham, Furcht, Erschütterung oder Demut spürbar werden. Ein „rispuos’ io… con vergognosa fronte“ zeigt ein Ich, das nicht nur berichtet, sondern im Sprechen körperlich sichtbar wird. Affekt ist bei Dante nicht psychologischer Schmuck, sondern moralischer Sensor: Das Ich reagiert, weil Ordnung verletzt oder neu sichtbar wird.
Das vierte Feld ist Verantwortung. Ein ausgesprochenes io übernimmt die Last des Gesagten. Gerade in einer Dichtung, die urteilt, ordnet und verteilt, ist die Stimme nicht neutral. Das Ich muss sich als Instanz zeigen, die spricht und damit haftet. Auch wenn die Führung (Vergil/Beatrice) oft Autorität trägt, bleibt der Bericht an das Ich gebunden: Es ist derjenige, der die Ordnung durchläuft und sie, rückblickend, zur Sprache bringt.
Das fünfte Feld ist Autorisierung. Dantes Ich ist nicht nur „privat“, sondern eine poetische Figur, die sich im Verlauf der Reise verändert. Io markiert Stationen dieser Autorisierung: vom unsicheren, verirrten Sprecher zumjenigen, der „manifesti“ – also offenlegt, sichtbar macht, bekennt. Das Ich gewinnt nicht Allwissen, aber es gewinnt Form: Es kann sagen, was es gesehen hat, und zugleich die Grenzen dieses Sagens mitführen.
3. Io als Erzähltechnik: Doppel-Ich, Blickformeln, Übergang von Erleben zu Bericht
Die Commedia arbeitet mit einem strukturellen Doppel: dem Reise-Ich, das im Moment der Handlung steht, und dem Erzähl-Ich, das rückblickend ordnet. Io ist das Signal, an dem diese Ebenen ineinander greifen. Wenn Dante in der Gegenwart des Geschehens reagiert (Angst, Scham, Umkehr), dann ist io Körper und Affekt. Wenn er sagt „Io non so ben ridir…“, dann ist io Reflexion: Es kommentiert den Bericht und stellt die Erzählbarkeit selbst zur Disposition.
Auffällig sind die vielen Formeln mit io, die wie Kamerabewegungen funktionieren: Com’ io… setzt einen Blick ab, markiert eine Perspektive, verschiebt die Szene. Es ist eine Technik der Subjektverankerung: Der Leser sieht nicht „alles“, sondern sieht, wie ein Ich sieht, und wie dieses Sehen sich verändert. Dadurch wird Ordnung nicht dogmatisch, sondern dramatisch: Sie entsteht in der Schulung des Blicks.
Gerade im Paradiso wird io zudem zu einem Instrument der sprachlichen Demarkation: Was ich sagen kann, was ich nicht sagen kann, was ich in mir trage („nel mio capo“) und was ich nach außen bringe („manifesti“) – diese Innen/Außen-Grenze ist eine Ich-Grenze. Das Pronomen markiert den Übergang von Vision zu Mitteilung, und macht sichtbar, dass religiöse Wahrheit bei Dante nicht ohne eine Poetik der ersten Person auskommt.
Fazit
Io ist das italienische „ich“, doch bei Dante wird es zum tragenden Gelenk der Commedia. Weil das Italienische das Subjekt häufig unausgesprochen lässt, wirkt jedes explizite io als markierter Akt: der Sprecher tritt hervor, bezeugt, begrenzt, bekennt. Die Fundstellen zeigen io als Zeichen der Erfahrung („ich war, ich sah“), als Anzeige von Erkenntnisgrenzen („ich kann es nicht gut sagen“), als Affektform (Scham) und als Autorisierung des Berichts (Manifestation dessen, was im Inneren gezeichnet ist). So wird deutlich: Dantes Jenseitsordnung ist nicht nur System, sondern Weg – und dieser Weg ist grammatisch ein Ich-Weg.
4. Fundstellen in der Divina Commedia
Io non so ben ridir com' i' v'intrai,
Ich vermag nicht gut zu sagen, wie ich hineingeriet,
Inferno, Canto 1, Vers 10
Io markiert hier Erkenntnis- und Darstellungsgrenze. Das Ich beglaubigt nicht durch Allwissen, sondern durch das Eingeständnis des Unklaren: Verirrung ist ein Zustand, der sich der sauberen Rekonstruktion entzieht.
rispuos' io lui con vergognosa fronte.
antwortete ich ihm mit schamvoller Stirn.
Inferno, Canto 1, Vers 81
Io ist hier Affektträger: Sprechen wird körperlich. Die „vergognosa fronte“ macht das Ich sichtbar als moralisch reagierendes Subjekt, nicht als neutralen Reporter.
tu se' solo colui da cu' io tolsi
du bist der Einzige, von dem ich nahm
Inferno, Canto 1, Vers 86
Io stiftet Genealogie der Autorität: Der Sprecher setzt sich als Nehmender/Erbender ins Verhältnis zum Angesprochenen. Das Ich ist hier nicht privat, sondern legitimiert poetische Herkunft.
Com' io da loro sguardo fui partito,
Wie ich mich von ihrem Blick gelöst hatte,
Purgatorio, Canto 1, Vers 28
Io dient als Kameragelenk: Perspektivenwechsel wird als Ich-Bewegung erzählt. Das Sehen (und Wegsehen) wird zur Handlung, an der der Text seine Szene umschaltet.
Sì com' io dissi, fui mandato ad esso
Wie ich sagte, wurde ich zu ihm gesandt
Purgatorio, Canto 1, Vers 61
Io verbindet Erzählgegenwart mit vorangegangenem Sprechen („wie ich sagte“). Das Ich garantiert Kohärenz: Es hält den Diskurs zusammen und zeigt, dass Bericht sich selbst referiert.
Com' io l'ho tratto, saria lungo a dirti;
Wie ich ihn geführt habe, wäre lang dir zu sagen;
Purgatorio, Canto 1, Vers 67
Io markiert hier narrative Ökonomie: Das Ich setzt eine Grenze des Erzählens („wäre lang“). Es steuert, was gesagt wird, und zeigt damit, dass Bericht Auswahl ist.
fu' io, e vidi cose che ridire
ich war dort, und sah Dinge, die wiederzusagen
Paradiso, Canto 1, Vers 5
Io fungiert als Zeugenstempel. Das Ich behauptet Präsenz („fu’ io“) und koppelt sie an Vision („vidi“): Autorität entsteht aus Erfahrung, nicht aus bloßer Lehre.
Veramente quant' io del regno santo
Wahrlich, soviel ich vom heiligen Reich
Paradiso, Canto 1, Vers 10
Io skaliert die Aussage: Nicht „alles“, sondern „soviel ich…“. Die Wahrheit wird an das Fassungsvermögen des Ich gebunden – eine Poetik der begrenzten, aber aufrichtigen Mitteilung.
segnata nel mio capo io manifesti,
im Kopf eingezeichnet bringe ich ans Licht,
Paradiso, Canto 1, Vers 24
Io steht am Übergang von Innenbild zu Öffentlichkeit: Das Ich „manifestiert“ das Gezeichnete. Damit wird Dichtung als Akt der Offenlegung bestimmt – und das Pronomen als Ort, an dem Vision Sprache wird.
Die Fundstellen zeigen, wie io bei Dante weit über ein bloßes „ich“ hinausgeht. Es erscheint als Signatur der Erfahrung („fu’ io, e vidi“), als Markierung von Unwissen und Unsagbarkeit („Io non so ben ridir…“), als Affekt- und Verantwortungspunkt (Scham, Antwort), als Perspektivtechnik („Com’ io…“) und als Autorisierungsform der Rede („io manifesti“). Das Ich ist damit nicht Zentrum im narzisstischen Sinn, sondern Durchgangsstelle: Die Ordnung der Commedia wird nicht nur behauptet, sondern durch ein Ich hindurch geprüft, erlitten, gelernt und schließlich erzählbar gemacht.
Fundstellen komplett
io non so ben ridir com' i' v'intrai, 1-01-010rispuos' io lui con vergognosa fronte. 1-01-081
tu se' solo colui da cu' io tolsi 1-01-086
Vedi la bestia per cu' io mi volsi; 1-01-088
Ond' io per lo tuo me' penso e discerno 1-01-112
che tu mi segui, e io sarò tua guida, 1-01-113
E io a lui: «Poeta, io ti richeggio 1-01-130
Allor si mosse, e io li tenni dietro. 1-01-136
da le fatiche loro; e io sol uno 1-02-003
io cominciai: «Poeta che mi guidi, 1-02-010
Ma io, perché venirvi? o chi 'l concede? 1-02-031
io non Enëa, io non Paulo sono; 1-02-032
me degno a ciò né io né altri 'l crede. 1-02-033
Per che, se del venire io m'abbandono, 1-02-034
dirotti perch' io venni e quel ch'io 'ntesi 1-02-050
io era tra color che son sospesi, 1-02-052
tal che di comandare io la richiesi. 1-02-054
di questo 'mpedimento ov' io ti mando, 1-02-095
di te, e io a te lo raccomando—. 1-02-099
com' io, dopo cotai parole fatte, 1-02-111
tal mi fec' io di mia virtude stanca, 1-02-130
se non etterne, e io etterno duro. 1-03-008
con lieto volto, ond' io mi confortai, 1-03-020
E io ch'avea d'error la testa cinta, 1-03-031
E io, che riguardai, vidi una 'nsegna 1-03-052
per conoscer lo loco dov' io fossi. 1-04-006
io non vi discernea alcuna cosa. 1-04-012
io sarò primo, e tu sarai secondo. 1-04-015
E io, che del color mi fui accorto, 1-04-016
e di questi cotai son io medesmo. 1-04-039
comincia' io per voler esser certo 1-04-047
di qua dal sonno, quand' io vidi un foco 1-04-068
io non posso ritrar di tutti a pieno, 1-04-145
io venni in loco d'ogne luce muto, 1-05-028
così vid' io venir, traendo guai, 1-05-048
Quand' io intesi quell' anime offense, 1-05-109
Poi mi rivolsi a loro e parla' io, 1-05-115
io venni men così com' io morisse. 1-05-141
e ch'io mi volga, e come che io guati. 1-06-006
io sono al terzo cerchio, de la piova 1-06-007
E io a lui: «L'angoscia che tu hai 1-06-043
E io anima trista non son sola, 1-06-055
io li rispuosi: «Ciacco, il tuo affanno 1-06-058
E io a lui: «Ancor vo' che mi 'nsegni 1-06-077
nove travaglie e pene quant' io viddi? 1-07-020
E io, ch'avea lo cor quasi compunto, 1-07-036
dovre' io ben riconoscere alcuni 1-07-050
Maestro mio, diss' io, or mi dì anche: 1-07-067
quand' io mi mossi, e 'l troppo star si vieta». 1-07-099
E io, che di mirare stava inteso, 1-07-109
io dico, seguitando, ch'assai prima 1-08-001
E io mi volsi al mar di tutto 'l senno; 1-08-007
com' io vidi una nave piccioletta 1-08-015
e sol quand' io fui dentro parve carca. 1-08-027
Tosto che 'l duca e io nel legno fui, 1-08-028
E io a lui: «S'i' vegno, non rimango; 1-08-034
E io a lui: «Con piangere e con lutto, 1-08-037
Dopo ciò poco vid' io quello strazio 1-08-058
io vidi più di mille in su le porte 1-08-082
Pensa, lettor, se io mi sconfortai 1-08-094
non mi lasciar», diss' io, «così disfatto; 1-08-100
lo dolce padre, e io rimagno in forse, 1-08-110
E a me disse: «Tu, perch' io m'adiri, 1-08-121
perch' io traeva la parola tronca 1-09-014
Questa question fec' io; e quei «Di rado 1-09-019
faccia il cammino alcun per qual io vado. 1-09-021
vid' io più di mille anime distrutte 1-09-079
e io, ch'avea di riguardar disio 1-09-107
com' io fui dentro, l'occhio intorno invio: 1-09-109
lo mio maestro, e io dopo le spalle. 1-10-003
io avea già il mio viso nel suo fitto; 1-10-034
Com' io al piè de la sua tomba fui, 1-10-040
io ch'era d'ubidir disideroso, 1-10-043
rispuos' io lui, «l'una e l'altra fïata; 1-10-050
E io a lui: «Da me stesso non vegno: 1-10-061
Ond' io a lui: «Lo strazio e 'l grande scempio 1-10-085
A ciò non fu' io sol, disse, né certo 1-10-089
Ma fu' io solo, là dove sofferto 1-10-091
prega' io lui, «solvetemi quel nodo 1-10-095
Indi s'ascose; e io inver' l'antico 1-10-121
E io li sodisfeci al suo dimando. 1-10-126
d'un grand' avello, ov' io vidi una scritta 1-11-007
Così 'l maestro; e io «Alcun compenso», 1-11-013
diss' io, «là dove di' ch'usura offende 1-11-095
vid' io lo Minotauro far cotale; 1-12-025
io gia pensando; e quei disse: «Tu pensi 1-12-031
io vidi un'ampia fossa in arco torta, 1-12-052
non è ladron, né io anima fuia. 1-12-090
Ma per quella virtù per cu' io movo 1-12-091
io vidi gente sotto infino al ciglio; 1-12-103
Questi ti sia or primo, e io secondo. 1-12-114
e di costoro assai riconobb' io. 1-12-123
io sentia d'ogne parte trarre guai 1-13-022
parole e sangue; ond' io lasciai la cima 1-13-044
io son colui che tenni ambo le chiavi 1-13-058
che colpa ho io de la tua vita rea?». 1-13-135
io fei gibetto a me de le mie case». 1-13-151
gridò: «Qual io fui vivo, tal son morto. 1-14-051
ma, com' io dissi lui, li suoi dispetti 1-14-071
E io a lui: «Se 'l presente rigagno 1-14-121
E io ancor: «Maestro, ove si trova 1-14-130
perch' io in dietro rivolto mi fossi, 1-15-015
E io, quando 'l suo braccio a me distese, 1-15-025
io non osava scender de la strada 1-15-043
rispuos' io lui, «mi smarri' in una valle, 1-15-050
rispuos' io lui, «voi non sareste ancora 1-15-080
e quant' io l'abbia in grado, mentr' io vivo 1-15-086
Tanto vogl' io che vi sia manifesto, 1-15-091
nel qual io vivo ancora, e più non cheggio». 1-15-120
E io, che posto son con loro in croce, 1-16-044
ma perch' io mi sarei brusciato e cotto, 1-16-050
io lo seguiva, e poco eravam iti, 1-16-092
io avea una corda intorno cinta, 1-16-107
non ne conobbi alcun; ma io m'accorsi 1-17-054
E com' io riguardando tra lor vegno, 1-17-058
E io, temendo no 'l più star crucciasse 1-17-076
tal divenn' io a le parole porte; 1-17-088
com' io credetti: ‘Fa che tu m'abbracce'. 1-17-093
io sentia già da la man destra il gorgo 1-17-118
Allor fu' io più timido a lo stoscio, 1-17-121
ond' io tremando tutto mi raccoscio. 1-17-123
tenne a sinistra, e io dietro mi mossi. 1-18-021
Mentr' io andava, li occhi miei in uno 1-18-040
furo scontrati; e io sì tosto dissi: 1-18-041
E non pur io qui piango bolognese; 1-18-058
E io a lui: «Perché, se ben ricordo, 1-18-120
ond' io non ebbi mai la lingua stucca». 1-18-126
al drudo suo quando disse “Ho io grazie 1-18-134
io vidi per le coste e per lo fondo 1-19-013
rupp' io per un che dentro v'annegava: 1-19-020
diss' io, «e cui più roggia fiamma succia?». 1-19-033
comincia' io a dir, «se puoi, fa motto». 1-19-048
io stava come 'l frate che confessa 1-19-049
Tal mi fec' io, quai son color che stanno, 1-19-058
e io rispuosi come a me fu imposto. 1-19-063
Là giù cascherò io altresì quando 1-19-076
io non so s'i' mi fui qui troppo folle, 1-19-088
io userei parole ancor più gravi; 1-19-103
E mentr' io li cantava cotai note, 1-19-118
io era già disposto tutto quanto 1-20-004
ma io nol vidi, né credo che sia. 1-20-018
com' io potea tener lo viso asciutto, 1-20-021
Certo io piangea, poggiato a un de' rocchi 1-20-025
poscia si puose là dove nacqu' io; 1-20-056
Mentr' io là giù fisamente mirava, 1-21-022
mi trasse a sé del loco dov' io stava. 1-21-024
io mando verso là di questi miei 1-21-115
diss' io, «deh, sanza scorta andianci soli, 1-21-128
io vidi già cavalier muover campo, 1-22-001
e disse: «State in là, mentr' io lo 'nforco». 1-22-060
Così foss' io ancor con lui coperto, 1-22-068
Toschi o Lombardi, io ne farò venire; 1-22-099
e io, seggendo in questo loco stesso, 1-22-102
quand' io suffolerò, com' è nostro uso 1-22-104
rispuose: «Malizioso son io troppo, 1-22-110
quand' io procuro a' mia maggior trestizia». 1-22-111
io non ti verrò dietro di gualoppo, 1-22-114
io pensava così: ‘Questi per noi 1-23-013
quand' io dissi: «Maestro, se non celi 1-23-021
io li 'magino sì, che già li sento». 1-23-024
E io a loro: «I' fui nato e cresciuto 1-23-094
io Catalano e questi Loderingo 1-23-104
io cominciai: «O frati, i vostri mali . . . »; 1-23-109
Allor vid' io maravigliar Virgilio 1-23-124
ond' io da li 'ncarcati mi parti' 1-23-147
quand' io li vidi sì turbar la fronte, 1-24-017
ché noi a pena, ei lieve e io sospinto, 1-24-032
non so di lui, ma io sarei ben vinto. 1-24-036
quand' io fui sù, ch'i' non potea più oltre, 1-24-044
io era vòlto in giù, ma li occhi vivi 1-24-070
io non posso negar quel che tu chiedi; 1-24-136
in giù son messo tanto perch' io fui 1-24-137
e io vidi un centauro pien di rabbia 1-25-017
Maremma non cred' io che tante n'abbia, 1-25-019
de' quai né io né 'l duca mio s'accorse, 1-25-036
io non li conoscea; ma ei seguette, 1-25-040
ché io che 'l vidi, a pena il mi consento. 1-25-048
Com' io tenea levate in lor le ciglia, 1-25-049
converte poetando, io non lo 'nvidio; 1-25-099
io vidi intrar le braccia per l'ascelle, 1-25-112
com' ho fatt' io, carpon per questo calle». 1-25-141
Così vid' io la settima zavorra 1-25-142
l'ottava bolgia, sì com' io m'accorsi 1-26-032
io stava sovra 'l ponte a veder surto, 1-26-043
Maestro mio, rispuos' io, per udirti 1-26-049
son io più certo; ma già m'era avviso 1-26-050
parlar», diss' io, «maestro, assai ten priego 1-26-065
di molta loda, e io però l'accetto; 1-26-071
io e ' compagni eravam vecchi e tardi 1-26-106
Li miei compagni fec' io sì aguti, 1-26-121
udimmo dire: «O tu a cu' io drizzo 1-27-019
perch' io sia giunto forse alquanto tardo, 1-27-022
latina ond' io mia colpa tutta reco, 1-27-027
io era in giuso ancora attento e chino, 1-27-031
E io, ch'avea già pronta la risposta, 1-27-034
io fui uom d'arme, e poi fui cordigliero, 1-27-067
io seppi tutte, e sì menai lor arte, 1-27-077
domandommi consiglio, e io tacetti 1-27-098
Lo ciel poss' io serrare e diserrare, 1-27-103
di quel peccato ov' io mo cader deggio, 1-27-109
Francesco venne poi, com' io fu' morto, 1-27-112
Noi passamm' oltre, e io e 'l duca mio, 1-27-133
com' io vidi un, così non si pertugia, 1-28-023
dicendo: «Or vedi com' io mi dilacco! 1-28-030
e quest' è ver così com' io ti parlo». 1-28-051
e cu' io vidi su in terra latina, 1-28-071
E io a lui: «Dimostrami e dichiara, 1-28-091
E io li aggiunsi: «E morte di tua schiatta»; 1-28-109
Ma io rimasi a riguardar lo stuolo, 1-28-112
io vidi certo, e ancor par ch'io 'l veggia, 1-28-118
io feci il padre e 'l figlio in sé ribelli; 1-28-136
Perch' io parti' così giunte persone, 1-28-139
Se tu avessi, rispuos' io appresso, 1-29-013
Parte sen giva, e io retro li andava, 1-29-016
dov' io tenea or li occhi sì a posta, 1-29-019
che non li è vendicata ancor», diss' io, 1-29-032
ond' io li orecchi con le man copersi. 1-29-045
io vidi due sedere a sé poggiati, 1-29-073
e io incominciai, poscia ch'ei volse: 1-29-102
io fui d'Arezzo, e Albero da Siena, 1-29-109
perch' io nol feci Dedalo, mi fece 1-29-116
E io dissi al poeta: «Or fu già mai 1-29-121
com' io fui di natura buona scimia». 1-29-139
Oh, diss' io lui, se l'altro non ti ficchi 1-30-034
sovra cu' io avea l'occhio tenuto, 1-30-047
io vidi un, fatto a guisa di lëuto, 1-30-049
e non so io perché, nel mondo gramo», 1-30-059
io ebbi, vivo, assai di quel ch'i' volli, 1-30-062
che 'l male ond' io nel volto mi discarno. 1-30-069
tragge cagion del loco ov' io peccai 1-30-071
Ivi è Romena, là dov' io falsai 1-30-073
io sarei messo già per lo sentiero, 1-30-084
io son per lor tra sì fatta famiglia; 1-30-088
E io a lui: «Chi son li due tapini 1-30-091
ho io il braccio a tal mestiere sciolto». 1-30-108
Ad ascoltarli er' io del tutto fisso, 1-30-130
Quand' io 'l senti' a me parlar con ira, 1-30-133
tal mi fec' io, non possendo parlare, 1-30-139
così od' io che solea far la lancia 1-31-004
ma io senti' sonare un alto corno, 1-31-012
E io scorgeva già d'alcun la faccia, 1-31-046
non so io dir, ma el tenea soccinto 1-31-086
E io a lui: «S'esser puote, io vorrei 1-31-097
Allor temett' io più che mai la morte, 1-31-109
poi fece sì ch'un fascio era elli e io. 1-31-135
io premerei di mio concetto il suco 1-32-004
più pienamente; ma perch' io non l'abbo, 1-32-005
e io mirava ancora a l'alto muro, 1-32-018
Quand' io m'ebbi dintorno alquanto visto, 1-32-040
diss' io, «chi siete?». E quei piegaro i colli; 1-32-044
Poscia vid' io mille visi cagnazzi 1-32-070
e io tremava ne l'etterno rezzo; 1-32-075
Lo duca stette, e io dissi a colui 1-32-085
Vivo son io, e caro esser ti puote, 1-32-091
Ed elli a me: «Del contrario ho io brama. 1-32-094
io avea già i capelli in mano avvolti, 1-32-103
Omai, diss' io, non vo' che più favelle, 1-32-109
io porterò di te vere novelle». 1-32-111
io vidi”, potrai dir, quel da Duera 1-32-116
dimmi 'l perché», diss' io, «per tal convegno, 1-32-135
nel mondo suso ancora io te ne cangi, 1-32-138
io non so chi tu se' né per che modo 1-33-010
mi sembri veramente quand' io t'odo. 1-33-012
fidandomi di lui, io fossi preso 1-33-017
più lune già, quand' io feci 'l mal sonno 1-33-026
e io senti' chiavar l'uscio di sotto 1-33-046
a l'orribile torre; ond' io guardai 1-33-047
io non piangëa, sì dentro impetrai: 1-33-049
nel doloroso carcere, e io scorsi 1-33-056
vid' io cascar li tre ad uno ad uno 1-33-071
tra 'l quinto dì e 'l sesto; ond' io mi diedi, 1-33-072
Oh, diss' io lui, or se' tu ancor morto?. 1-33-121
io credo, diss' io lui, che tu m'inganni; 1-33-139
aprimi li occhi». E io non gliel' apersi; 1-33-149
Com' io divenni allor gelato e fioco, 1-34-022
io non mori' e non rimasi vivo; 1-34-025
qual io divenni, d'uno e d'altro privo. 1-34-027
e più con un gigante io mi convegno, 1-34-030
quand' io vidi tre facce a la sua testa! 1-34-038
vele di mar non vid' io mai cotali. 1-34-048
io levai li occhi e credetti vedere 1-34-088
Lucifero com' io l'avea lasciato, 1-34-089
maestro mio», diss' io quando fui dritto, 1-34-101
d'esser di là dal centro, ov' io mi presi 1-34-107
Di là fosti cotanto quant' io scesi; 1-34-109
quand' io mi volsi, tu passasti 'l punto 1-34-110
Lo duca e io per quel cammino ascoso 1-34-133
salimmo sù, el primo e io secondo, 1-34-136
Com' io da loro sguardo fui partito, 2-01-028
Sì com' io dissi, fui mandato ad esso 2-01-061
Com' io l'ho tratto, saria lungo a dirti; 2-01-067
Così sparì; e io sù mi levai 2-01-109
ond' io, che fui accorto di sua arte, 2-01-126
Dal qual com' io un poco ebbi ritratto 2-02-019
io vidi una di lor trarresi avante 2-02-076
e io, seguendo lei, oltre mi pinsi. 2-02-084
Rispuosemi: «Così com' io t'amai 2-02-088
là dov' io son, fo io questo vïaggio», 2-02-092
diss' io; «ma a te com' è tanta ora tolta?». 2-02-093
Ond' io, ch'era ora a la marina vòlto 2-02-100
Lo mio maestro e io e quella gente 2-02-115
così vid' io quella masnada fresca 2-02-130
e come sare' io sanza lui corso? 2-03-005
io mi volsi dallato con paura 2-03-019
d'essere abbandonato, quand' io vidi 2-03-020
lo corpo dentro al quale io facea ombra; 2-03-026
io dico d'Aristotile e di Plato 2-03-043
e io mirava suso intorno al sasso, 2-03-057
Leva, diss' io, maestro, li occhi tuoi: 2-03-061
sì vid' io muovere a venir la testa 2-03-085
Sanza vostra domanda io vi confesso 2-03-094
io mi volsi ver' lui e guardail fiso: 2-03-106
Quand' io mi fui umilmente disdetto 2-03-109
ond' io ti priego che, quando tu riedi, 2-03-114
di due punte mortali, io mi rendei, 2-03-119
Di ciò ebb' io esperïenza vera, 2-04-013
lo sole, e io non m'era accorto, quando 2-04-016
lo duca mio, e io appresso, soli, 2-04-023
Maestro mio, diss' io, che via faremo?. 2-04-036
io era lasso, quando cominciai: 2-04-043
com' io rimango sol, se non restai». 2-04-045
Certo, maestro mio, diss' io, unquanco 2-04-076
non vid' io chiaro sì com' io discerno 2-04-077
del qual né io né ei prima s'accorse. 2-04-102
O dolce segnor mio, diss' io, adocchia 2-04-109
io era già da quell' ombre partito, 2-05-001
Che potea io ridir, se non «io vegno»? 2-05-019
com' io avviso, assai è lor risposto: 2-05-035
Vapori accesi non vid' io sì tosto 2-05-037
voi dite, e io farò per quella pace 2-05-061
Ond' io, che solo innanzi a li altri parlo, 2-05-067
Quindi fu' io; ma li profondi fóri 2-05-073
ond' uscì 'l sangue in sul quale io sedea, 2-05-074
là dov' io più sicuro esser credea: 2-05-076
io fui di Montefeltro, io son Bonconte; 2-05-088
E io a lui: «Qual forza o qual ventura 2-05-091
arriva' io forato ne la gola, 2-05-098
io dirò vero, e tu 'l ridì tra ' vivi: 2-05-103
ma io farò de l'altro altro governo!”. 2-05-108
Tal era io in quella turba spessa, 2-06-010
io cominciai: «El par che tu mi nieghi, 2-06-028
e là dov' io fermai cotesto punto, 2-06-040
Non so se 'ntendi: io dico di Beatrice; 2-06-046
dicendo: «O Mantoano, io son Sordello 2-06-074
io son Virgilio; e per null' altro rio 2-07-007
o pregio etterno del loco ond' io fui, 2-07-018
rispuose lui, «son io di qua venuto; 2-07-023
Quivi sto io coi pargoli innocenti 2-07-031
quivi sto io con quei che le tre sante 2-07-034
se mi consenti, io ti merrò ad esse, 2-07-047
quand' io m'accorsi che 'l monte era scemo, 2-07-065
quand' io incominciai a render vano 2-08-007
io vidi quello essercito gentile 2-08-022
Ond' io, che non sapeva per qual calle, 2-08-040
Ver' me si fece, e io ver' lui mi fei: 2-08-052
Oh!, diss' io lui, per entro i luoghi tristi 2-08-058
E io a lui: «A quelle tre facelle 2-08-089
io non vidi, e però dicer non posso, 2-08-103
Oh!, diss' io lui, per li vostri paesi 2-08-121
e io vi giuro, s'io di sopra vada, 2-08-127
quand' io, che meco avea di quel d'Adamo, 2-09-010
Ivi parea che ella e io ardesse; 2-09-031
che mi scoss' io, sì come da la faccia 2-09-040
sen venne suso; e io per le sue orme. 2-09-060
mi cambia' io; e come sanza cura 2-09-067
si mosse, e io di rietro inver' l'altura. 2-09-069
Lettor, tu vedi ben com' io innalzo 2-09-070
ch'io mi specchiai in esso qual io paio. 2-09-096
io mi rivolsi attento al primo tuono, 2-09-139
ïo stancato e amendue incerti 2-10-019
quand' io conobbi quella ripa intorno 2-10-029
I' mossi i piè del loco dov' io stava, 2-10-070
di mio figliuol ch'è morto, ond' io m'accoro»; 2-10-084
se tu non torni?; ed ei: Chi fia dov' io, 2-10-088
Mentr' io mi dilettava di guardare 2-10-097
io cominciai: «Maestro, quel ch'io veggio 2-10-112
vid' io color, quando puosi ben cura. 2-10-135
che dette avea colui cu' io seguiva, 2-11-047
guardere' io, per veder s'i' 'l conosco, 2-11-056
io fui latino e nato d'un gran Tosco: 2-11-058
io sono Omberto; e non pur a me danno 2-11-067
Oh!, diss' io lui, non se' tu Oderisi, 2-11-079
Ben non sare' io stato sì cortese 2-11-085
E io a lui: «Tuo vero dir m'incora 2-11-118
m'andava io con quell' anima carca, 2-12-002
io m'era mosso, e seguia volontieri 2-12-010
sì vid' io lì, ma di miglior sembianza 2-12-022
vedea io te segnata in su la strada, 2-12-038
O folle Aragne, sì vedea io te 2-12-043
Sangue sitisti, e io di sangue t'empio. 2-12-057
quant' io calcai, fin che chinato givi. 2-12-069
io era ben del suo ammonir uso 2-12-085
Allor fec' io come color che vanno 2-12-127
Oh!, diss' io, padre, che voci son queste?. 2-13-034
E com' io domandai, ecco la terza 2-13-035
così a l'ombre quivi, ond' io parlo ora, 2-13-068
più innanzi alquanto che là dov' io stava, 2-13-098
ond' io mi feci ancor più là sentire. 2-13-099
Spirto, diss' io, che per salir ti dome, 2-13-103
io fui sanese, rispuose, e con questi 2-13-106
odi s'i' fui, com' io ti dico, folle, 2-13-113
e io pregava Iddio di quel ch'e' volle. 2-13-117
sì com' io credo, e spirando ragioni?». 2-13-132
Li occhi, diss' io, mi fieno ancor qui tolti, 2-13-133
Di sovr' esso rech' io questa persona: 2-14-019
io veggio tuo nepote che diventa 2-14-058
così vid' io l'altr' anima, che volta 2-14-070
io sono Aglauro che divenni sasso; 2-14-139
quand' io senti' a me gravar la fronte 2-15-010
ond' io levai le mani inver' la cima 2-15-013
diss' io, «e pare inver' noi esser mosso?». 2-15-027
Lo mio maestro e io soli amendue 2-15-040
suso andavamo; e io pensai, andando, 2-15-041
io son d'esser contento più digiuno, 2-15-058
diss' io, «che se mi fosse pria taciuto, 2-15-059
Com' io voleva dicer ‘Tu m'appaghe', 2-15-082
io riconobbi i miei non falsi errori. 2-15-117
io ti dirò», diss' io, «ciò che m'apparve 2-15-125
m'andava io per l'aere amaro e sozzo, 2-16-013
io sentia voci, e ciascuna pareva 2-16-016
diss' io. Ed elli a me: «Tu vero apprendi, 2-16-023
io ti seguiterò quanto mi lece, 2-16-034
E io a lui: «Per fede mi ti lego 2-16-052
di far ciò che mi chiedi; ma io scoppio 2-16-053
qui, e altrove, quello ov' io l'accoppio. 2-16-057
e io te ne sarò or vera spia. 2-16-084
O Marco mio, diss' io, bene argomenti; 2-16-130
Per altro sopranome io nol conosco, 2-16-139
in giugnere a veder com' io rividi 2-17-008
or m'hai perduta! io son essa che lutto, 2-17-038
I' mi volgea per veder ov' io fosse, 2-17-046
Così disse il mio duca, e io con lui 2-17-064
E io attesi un poco, s'io udissi 2-17-079
e io, cui nova sete ancor frugava, 2-18-004
rispuos' io lui, «m'hanno amor discoverto, 2-18-041
dir ti poss' io; da indi in là t'aspetta 2-18-047
io fui abate in San Zeno a Verona 2-18-118
io non so se più disse o s'ei si tacque, 2-18-127
io la mirava; e come 'l sol conforta 2-19-010
io son, cantava, io son dolce serena, 2-19-019
io volsi Ulisse del suo cammin vago 2-19-022
io mossi li occhi, e 'l buon maestro: «Almen tre 2-19-034
quand' io udi' «Venite; qui si varca» 2-19-043
tal mi fec' io; e tal, quanto si fende 2-19-067
Com' io nel quinto giro fui dischiuso, 2-19-070
cosa di là ond' io vivendo mossi». 2-19-096
Un mese e poco più prova' io come 2-19-103
io m'era inginocchiato e volea dire; 2-19-127
ma com' io cominciai ed el s'accorse, 2-19-128
E io a lui: «Per vostra dignitate 2-19-131
ben puoi veder perch' io così ragiono. 2-19-138
Nepote ho io di là c'ha nome Alagia, 2-19-142
e io attento a l'ombre, ch'i' sentia 2-20-017
io fui radice de la mala pianta 2-20-043
e io la cheggio a lui che tutto giuggia. 2-20-048
Figliuol fu' io d'un beccaio di Parigi: 2-20-052
Tempo vegg' io, non molto dopo ancoi, 2-20-070
O Segnor mio, quando sarò io lieto 2-20-094
dianzi non era io sol; ma qui da presso 2-20-122
quand' io senti', come cosa che cada, 2-20-127
dicendo: «Non dubbiar, mentr' io ti guido». 2-20-135
Ond' io fui tratto fuor de l'ampia gola 2-21-031
E io, che son giaciuto a questa doglia 2-21-067
era io di là», rispuose quello spirto, 2-21-086
io pur sorrisi come l'uom ch'ammicca; 2-21-109
Or son io d'una parte e d'altra preso: 2-21-115
ch'io dica; ond' io sospiro, e sono inteso 2-21-117
quand' io dismento nostra vanitate, 2-21-135
E io più lieve che per l'altre foci 2-22-007
forse per quella cerchia dov' io era. 2-22-033
quand' io intesi là dove tu chiame, 2-22-038
ond' io a visitarli presi usata. 2-22-081
io li sovvenni, e i lor dritti costumi 2-22-086
di Tebe poetando, ebb' io battesmo; 2-22-089
che m'ascondeva quanto bene io dico, 2-22-095
Costoro e Persio e io e altri assai, 2-22-100
Elli givan dinanzi, e io soletto 2-22-127
cred' io, perché persona sù non vada. 2-22-135
io volsi 'l viso, e 'l passo non men tosto, 2-23-007
comincia' io; ed elli: «Ombre che vanno 2-23-014
io dicea fra me stesso pensando: ‘Ecco 2-23-028
rispuos' io lui, «veggendola sì torta. 2-23-057
non mi far dir mentr' io mi maraviglio, 2-23-059
rimasa dietro ond' io sì m'assottiglio. 2-23-063
io dico pena, e dovria dir sollazzo, 2-23-072
E io a lui: «Forese, da quel dì 2-23-076
io ti credea trovar là giù di sotto, 2-23-083
che la Barbagia dov' io la lasciai. 2-23-096
vedi che non pur io, ma questa gente 2-23-113
qual fosti meco, e qual io teco fui, 2-23-116
che io sarò là dove fia Beatrice; 2-23-128
E io, continüando al mio sermone, 2-24-007
sentiv' io là, ov' el sentia la piaga 2-24-038
O anima, diss' io, che par sì vaga 2-24-040
E io a lui: «I' mi son un che, quando 2-24-052
O frate, issa vegg' io, diss' elli, il nodo 2-24-055
io veggio ben come le vostre penne 2-24-058
Non so, rispuos' io lui, quant' io mi viva; 2-24-076
e io rimasi in via con esso i due 2-24-098
per che Virgilio e Stazio e io, ristretti, 2-24-119
sùbita voce disse; ond' io mi scossi 2-24-134
com' io vidi un che dicea: «S'a voi piace 2-24-139
tal era io con voglia accesa e spenta 2-25-013
ecco qui Stazio; e io lui chiamo e prego 2-25-029
discolpi me non potert' io far nego». 2-25-033
ad uno ad uno; e io temëa 'l foco 2-25-116
e io facea con l'ombra più rovente 2-26-007
Sì mi parlava un d'essi; e io mi fora 2-26-025
io, che due volte avea visto lor grato, 2-26-052
tal mi fec' io, ma non a tanto insurgo, 2-26-096
quand' io odo nomar sé stesso il padre 2-26-097
E io a lui: «Li dolci detti vostri, 2-26-112
io mi fei al mostrato innanzi un poco, 2-26-136
E io pur fermo e contra coscïenza. 2-27-033
sentimmo dietro e io e li miei saggi. 2-27-069
io come capra, ed ei come pastori, 2-27-086
ma, per quel poco, vedea io le stelle 2-27-089
com' io de l'addornarmi con le mani; 2-27-107
e 'l sonno mio con esse; ond' io leva'mi, 2-27-113
dov' io per me più oltre non discerno. 2-27-129
non potea rivedere ond' io mi 'ntrassi; 2-28-024
diss' io a lei, «verso questa rivera, 2-28-047
Voi siete nuovi, e forse perch' io rido, 2-28-076
L'acqua, diss' io, e 'l suon de la foresta 2-28-085
la sete tua perch' io più non ti scuopra, 2-28-135
io mi rivolsi 'n dietro allora tutto 2-28-145
su per la riva; e io pari di lei, 2-29-008
Mentr' io m'andava tra tante primizie 2-29-031
io mi rivolsi d'ammirazion pieno 2-29-055
Genti vid' io allor, come a lor duci, 2-29-064
Quand' io da la mia riva ebbi tal posta, 2-29-070
Sotto così bel ciel com' io diviso, 2-29-082
io vidi già nel cominciar del giorno 2-30-022
fu' io a lui men cara e men gradita; 2-30-129
sì scoppia' io sottesso grave carco, 2-31-019
tal mi stav' io; ed ella disse: «Quando 2-31-067
perch' io udi' da loro un «Troppo fiso!»; 2-32-009
e Stazio e io seguitavam la rota 2-32-029
io senti' mormorare a tutti «Adamo»; 2-32-037
io non lo 'ntesi, né qui non si canta 2-32-061
disegnerei com' io m'addormentai; 2-32-068
tal torna' io, e vidi quella pia 2-32-082
Così Beatrice; e io, che tutto ai piedi 2-32-106
com' io vidi calar l'uccel di Giove 2-32-112
Sì com' io fui, com' io dovëa, seco, 2-33-022
Ma perch' io veggio te ne lo 'ntelletto 2-33-073
Ond' io rispuosi lei: «Non mi ricorda 2-33-091
io ritornai da la santissima onda 2-33-142
fu' io, e vidi cose che ridire 3-01-005
Veramente quant' io del regno santo 3-01-010
segnata nel mio capo io manifesti, 3-01-024
io nol soffersi molto, né sì poco, 3-01-058
fissa con li occhi stava; e io in lei 3-01-065
Ond' ella, che vedea me sì com' io, 3-01-085
com' io trascenda questi corpi levi». 3-01-099
Beatrice in suso, e io in lei guardava; 3-02-022
io rispuosi: «Madonna, sì devoto 3-02-046
Riguarda bene omai sì com' io vado 3-02-124
e io, per confessar corretto e certo 3-03-004
tali vid' io più facce a parlar pronte; 3-03-016
Sùbito sì com' io di lor m'accorsi, 3-03-019
Non ti maravigliar perch' io sorrida, 3-03-025
E io a l'ombra che parea più vaga 3-03-034
Ond' io a lei: «Ne' mirabili aspetti 3-03-058
così fec' io con atto e con parola, 3-03-094
io mi tacea, ma 'l mio disir dipinto 3-04-010
che prender vuoli, io dico, non Maria, 3-04-030
io t'ho per certo ne la mente messo 3-04-094
diss' io appresso, «il cui parlar m'inonda 3-04-119
io veggio ben che già mai non si sazia 3-04-124
io vo' saper se l'uom può sodisfarvi 3-04-136
io veggio ben sì come già resplende 3-05-007
tal quale io dico; e fassi col suo atto. 3-05-030
Quivi la donna mia vid' io sì lieta, 3-05-094
qual mi fec' io che pur da mia natura 3-05-098
sì vid' io ben più di mille splendori 3-05-103
io veggio ben sì come tu t'annidi 3-05-124
Questo diss' io diritto a la lumera 3-05-130
io li credetti; e ciò che 'n sua fede era, 3-06-019
vegg' io or chiaro sì, come tu vedi 3-06-020
io dubitava e dicea ‘Dille, dille!' 3-07-010
ma io ti solverò tosto la mente; 3-07-022
Ma io veggi' or la tua mente ristretta 3-07-052
perché tu veggi lì così com' io. 3-07-123
Tu dici: “io veggio l'acqua, io veggio il foco, 3-07-124
e da costei ond' io principio piglio 3-08-010
io non m'accorsi del salire in ella; 3-08-013
vid' io in essa luce altre lucerne 3-08-019
E quanta e quale vid' io lei far piùe 3-08-046
che s'io fossi giù stato, io ti mostrava 3-08-056
per te si veggia come la vegg' io, 3-08-088
Questo io a lui; ed elli a me: «S'io posso 3-08-094
Sì, rispuos' io; e qui ragion non cheggio. 3-08-117
D'una radice nacqui e io ed ella: 3-09-031
diss' io, «beato spirto, sì che nulla 3-09-074
Già non attendere' io tua dimanda, 3-09-080
Di quella valle fu' io litorano 3-09-088
Buggea siede e la terra ond' io fui, 3-09-092
di me s'imprenta, com' io fe' di lui; 3-09-096
quella materia ond' io son fatto scriba. 3-10-027
e io era con lui; ma del salire 3-10-034
non m'accors' io, se non com' uom s'accorge, 3-10-035
quel ch'era dentro al sol dov' io entra'mi, 3-10-041
Perch' io lo 'ngegno e l'arte e l'uso chiami, 3-10-043
come a quelle parole mi fec' io; 3-10-058
io vidi più folgór vivi e vincenti 3-10-064
Ne la corte del cielo, ond' io rivegno, 3-10-070
io fui de li agni de la santa greggia 3-10-094
è di Cologna, e io Thomas d'Aquino. 3-10-099
E io senti' dentro a quella lumera 3-11-016
Così com' io del suo raggio resplendo, 3-11-019
Ma perch' io non proceda troppo chiuso, 3-11-073
Domenico fu detto; e io ne parlo 3-12-070
io son la vita di Bonaventura 3-12-127
che circulava il punto dov' io era: 3-13-021
E io udi' ne la luce più dia 3-14-034
Ben m'accors' io ch'io era più levato, 3-14-085
Ben m'accors' io ch'elli era d'alte lode, 3-14-124
Ïo m'innamorava tanto quinci, 3-14-127
Così quel lume: ond' io m'attesi a lui; 3-15-031
e però ch'io mi sia e perch' io paia 3-15-058
ma perché 'l sacro amore in che io veglio 3-15-064
io mi volsi a Beatrice, e quella udio 3-15-070
ond' io, che son mortal, mi sento in questa 3-15-082
Ben supplico io a te, vivo topazio 3-15-085
O fronda mia in che io compiacemmi 3-15-088
pur aspettando, io fui la tua radice»: 3-15-089
Bellincion Berti vid' io andar cinto 3-15-112
Quivi fu' io da quella gente turpa 3-15-145
dico nel cielo, io me ne gloriai. 3-16-006
io cominciai: «Voi siete il padre mio; 3-16-016
carbone in fiamma, così vid' io quella 3-16-029
Li antichi miei e io nacqui nel loco 3-16-040
io vidi li Ughi e vidi i Catellini, 3-16-088
Oh quali io vidi quei che son disfatti 3-16-109
io dirò cosa incredibile e vera: 3-16-124
vid' io Fiorenza in sì fatto riposo, 3-16-149
tal era io, e tal era sentito 3-17-004
Così diss' io a quella luce stessa 3-17-028
io cominciai, come colui che brama, 3-17-103
io non perdessi li altri per miei carmi. 3-17-111
ho io appreso quel che s'io ridico, 3-17-116
quello specchio beato, e io gustava 3-18-002
io mi rivolsi a l'amoroso suono 3-18-007
del mio conforto; e qual io allor vidi 3-18-008
non perch' io pur del mio parlar diffidi, 3-18-010
Tanto poss' io di quel punto ridire, 3-18-013
io vidi per la croce un lume tratto 3-18-037
io mi rivolsi dal mio destro lato 3-18-052
sì m'accors' io che 'l mio girare intorno 3-18-061
io vidi in quella giovïal facella 3-18-070
le lor figure com' io l'ho concette: 3-18-086
vocali e consonanti; e io notai 3-18-089
O milizia del ciel cu' io contemplo, 3-18-124
son io qui essaltato a quella gloria 3-19-014
Ond' io appresso: «O perpetüi fiori 3-19-022
Ben so io che, se 'n cielo altro reame 3-19-028
Sapete come attento io m'apparecchio 3-19-031
vid' io farsi quel segno, che di laude 3-19-037
ond' io vidi ingemmato il sesto lume 3-20-017
quali aspettava il core ov' io le scrissi. 3-20-030
perché d'i fuochi ond' io figura fommi, 3-20-034
io veggio che tu credi queste cose 3-20-088
perch' io le dico, ma non vedi come; 3-20-089
quand' io mi trasmutai ad altra cura, 3-21-021
vid' io uno scaleo eretto in suso 3-21-029
io veggio ben l'amor che tu m'accenne. 3-21-045
Ma quella ond' io aspetto il come e 'l quando 3-21-046
del dire e del tacer, si sta; ond' io, 3-21-047
E io incominciai: «La mia mercede 3-21-052
io veggio ben, diss' io, sacra lucerna, 3-21-073
Quinci vien l'allegrezza ond' io fiammeggio; 3-21-088
In quel loco fu' io Pietro Damiano, 3-21-121
A questa voce vid' io più fiammelle 3-21-136
né io lo 'ntesi, sì mi vinse il tuono. 3-21-142
e io ridendo, mo pensar lo puoi, 3-22-011
se com' io dico l'aspetto redui». 3-22-021
io stava come quei che 'n sé repreme 3-22-025
com' io la carità che tra noi arde, 3-22-032
a l'alto fine, io ti farò risposta 3-22-035
e quel son io che sù vi portai prima 3-22-040
E io a lui: «L'affetto che dimostri 3-22-052
e io con orazione e con digiuno, 3-22-089
trïunfo per lo quale io piango spesso 3-22-107
nel foco il dito, in quant' io vidi 'l segno 3-22-110
di gran virtù, dal quale io riconosco 3-22-113
quand' io senti' di prima l'aere tosco; 3-22-117
volgendom' io con li etterni Gemelli, 3-22-152
sì che, veggendola io sospesa e vaga, 3-23-013
Apri li occhi e riguarda qual son io; 3-23-046
io era come quei che si risente 3-23-049
quand' io udi' questa proferta, degna 3-23-052
Così Beatrice; e io, che a' suoi consigli 3-23-076
vid' io così più turbe di splendori, 3-23-082
io sono amore angelico, che giro 3-23-103
là dov' io era, ancor non appariva: 3-23-117
così m'armava io d'ogne ragione 3-24-049
fede che è?». Ond' io levai la fronte 3-24-053
comincia' io, «da l'alto primipilo, 3-24-059
E io appresso: «Le profonde cose 3-24-070
io udi' poi: «L'antica e la novella 3-24-097
diss' io, «sanza miracoli, quest' uno 3-24-107
comincia' io, «tu vuo' ch'io manifesti 3-24-127
E io rispondo: io credo in uno Dio 3-24-130
e a tal creder non ho io pur prove 3-24-133
tre volte cinse me, sì com' io tacqui, 3-24-152
io avea detto: sì nel dir li piacqui! 3-24-154
del bello ovile ov' io dormi' agnello, 3-25-005
l'anime a Dio, quivi intra' io, e poi 3-25-011
mi venne; ond' io leväi li occhi a' monti 3-25-038
a lui lasc' io, ché non li saran forti 3-25-061
Spene, diss' io, è uno attender certo 3-25-067
Mentr' io diceva, dentro al vivo seno 3-25-079
così vid' io lo schiarato splendore 3-25-106
per non poter veder, benché io fossi 3-25-138
Mentr' io dubbiava per lo viso spento, 3-26-001
io dissi: «Al suo piacere e tosto e tardo 3-26-013
quand' ella entrò col foco ond' io sempr' ardo. 3-26-015
io ti farò vedere ogne valore'. 3-26-042
E io udi': «Per intelletto umano 3-26-046
la morte ch'el sostenne perch' io viva, 3-26-059
e quel che spera ogne fedel com' io, 3-26-060
de l'ortolano etterno, am' io cotanto 3-26-065
Sì com' io tacqui, un dolcissimo canto 3-26-067
fec' io in tanto in quant' ella diceva, 3-26-088
perch' io la veggio nel verace speglio 3-26-106
fu' io, con vita pura e disonesta, 3-26-140
quand' ïo udi': «Se io mi trascoloro, 3-27-019
non ti maravigliar, ché, dicend' io, 3-27-020
ond' io sovente arrosso e disfavillo. 3-27-054
soccorrà tosto, sì com' io concipio; 3-27-063
in sù vid' io così l'etera addorno 3-27-070
E com' io mi rivolsi e furon tocchi 3-28-013
E io a lei: «Se 'l mondo fosse posto 3-28-046
ché io per me indarno a ciò contemplo». 3-28-057
io sentiva osannar di coro in coro 3-28-094
che li nomò e distinse com' io. 3-28-132
quel che tu vuoli udir, perch' io l'ho visto 3-29-011
non pur di là da noi, ma certo io credo 3-30-020
Cotal qual io lascio a maggior bando 3-30-034
come fec' io, per far migliori spegli 3-30-085
O isplendor di Dio, per cu' io vidi 3-30-097
ïo, che al divino da l'umano, 3-31-037
E «Ov' è ella?», sùbito diss' io. 3-31-064
tal era io mirando la vivace 3-31-109
io levai li occhi; e come da mattina 3-31-118
vid' io più di mille angeli festanti, 3-31-131
giù digradar, com' io ch'a proprio nome 3-32-014
ma io discioglierò 'l forte legame 3-32-050
io vidi sopra lei tanta allegrezza 3-32-088
che quantunque io avea visto davante, 3-32-091
E io, che mai per mio veder non arsi 3-33-028
E io ch'al fine di tutt' i disii 3-33-046
appropinquava, sì com' io dovea, 3-33-047
perch' io guardassi suso; ma io era 3-33-050
cotal son io, ché quasi tutta cessa 3-33-061
io credo, per l'acume ch'io soffersi 3-33-076
Oh abbondante grazia ond' io presunsi 3-33-082
mutandom' io, a me si travagliava. 3-33-114
tal era io a quella vista nova: 3-33-136