Kulturlexikon · Sprachform / Italienisch, Präposition, Genitiv/Relation, Partitiv, Stoff und Herkunft, Maß und Ursache, Dante, Divina Commedia
Di
Di ist die italienische Grundpräposition der Beziehung: ein kleines Wort, das Zugehörigkeit, Herkunft, Stoff, Thema, Maß, Ursache und Vermittlung in einem einzigen Zeichen bündeln kann. Wo Deutsch je nach Kontext zwischen „von“, „aus“, „über“, „wegen“ oder „an“ unterscheidet, setzt Italienisch oft di und lässt den Sinn aus der Konstruktion und dem semantischen Feld des Bezugswortes entstehen. In der Literatur ist di deshalb nicht nur Grammatik, sondern ein Werkzeug der Weltfügung: Es knüpft Dinge an Dinge, Namen an Orte, Wege an Zeit. In Dantes Divina Commedia wird di zu einem unauffälligen, aber durchgehenden Ordnungszeichen, das die Architektur der Jenseitsräume sprachlich zusammenhält – berühmt gleich im Auftakt „Nel mezzo del cammin di nostra vita“, wo di den Lebensweg an das Ganze „unseres Lebens“ bindet.
1. Grammatikalische Erklärung
Di ist eine einfache Präposition (preposizione semplice). Sie regiert im Italienischen keinen Kasus im deutschen Sinn, sondern verbindet ein Bezugswort mit einem Ergänzungsbereich, der die Relation bestimmt. Zentral ist dabei die Fähigkeit von di, sich mit dem bestimmten Artikel zu verschmelzen. Aus di + il wird del, aus di + lo wird dello, aus di + la wird della; plural entsprechend dei, degli, delle. Diese artikulierten Präpositionen sind keine stilistische Variante, sondern reguläre Formen, sobald ein bestimmter Artikel folgt: la fine del viaggio („das Ende der Reise“), il suono delle campane („der Klang der Glocken“).
Syntaktisch erscheint di in mehreren Grundmustern, die im Alltag ständig ineinander übergehen. Besonders häufig ist die Struktur Nomen + di + Nomen, die Besitz, Zugehörigkeit oder Genitivnähe ausdrückt: la casa di Marco („Marcos Haus“), il colore del cielo („die Farbe des Himmels“). Ebenso etabliert ist Quantität/Maß + di + Substanz: un bicchiere di vino, un chilo di pane. Als Ergänzung von Adjektiven und Partizipien wirkt di wie ein Relator für Bezug und Ursache: pieno di („voll von“), stanco di („müde von/der“), fiero di („stolz auf“), capace di („fähig zu“).
Semantisch wichtig ist außerdem die Nähe von di zum Partitiv. Italienisch hat kein flektiertes Partitiv-System wie das Französische, nutzt aber di mit Quantoren und Artikelformen, um „ein Teil von“ zu markieren: uno dei tre („einer von dreien“), alcuni degli amici („einige der Freunde“). Auch im Bereich unbestimmter Mengen ist di produktiv: un po’ di („ein bisschen“), molto di („viel von“), wobei der genaue Grad zwischen Menge und Teilhabe oft erst im Kontext klar wird.
Schließlich steht di in zahlreichen festen Verbkonstruktionen. Mit Verben des Sprechens und Denkens bezeichnet es das Thema: parlare di, pensare di, discutere di. Mit Verben des Bewegens und Stammes kann es Herkunft und Ausgangspunkt markieren: essere di Milano („aus Mailand sein“), venire di lontano („von weit her kommen“). Und mit Zustands- und Sterbeformeln gibt di oft Ursache oder Anlass: piangere di gioia („vor Freude weinen“), morire di fame („vor Hunger sterben“).
2. Bedeutungsfelder
Im Kern ist di kein „Wort mit einer Bedeutung“, sondern ein Relationierer. Es sagt nicht, was etwas ist, sondern wodurch und worin es bestimmt wird. Daraus ergeben sich mehrere große Felder, die sich in der Praxis überlagern. Ein erstes Feld ist die Zugehörigkeit: di verbindet Personen, Dinge, Werke, Namen, Eigenschaften so, dass ein Besitz- oder Herkunftsverhältnis lesbar wird. Il libro di Maria kann Besitz (Marias Buch) meinen, es kann aber ebenso Autorschaft (das Buch von Maria) oder thematische Zuordnung (das Buch über Maria) signalisieren; die Grammatik bleibt gleich, die Weltbeziehung kippt mit dem Kontext.
Ein zweites Feld ist die Herkunft im räumlichen, genealogischen oder kulturellen Sinn. È di Roma ist schlicht „aus Rom“, aber in literarischen Kontexten kann di zugleich Stile, Schulen und Traditionen markieren: „di Dante“, „di Petrarca“, „di stile nuovo“. So wird die Präposition zum Etikett der Abstammung und zum Index einer Zugehörigkeitsökonomie: Wer oder was „di“ etwas ist, steht in einer Linie, einer Quelle, einer Provenienz.
Ein drittes Feld ist der Stoff, das Material, aus dem etwas besteht oder an dem etwas erkannt wird: una statua di marmo, un anello d’oro (hier als Elision di + oro → d’oro). Diese Verwendung ist besonders dicht, weil sie Dinge ontologisch etikettiert: Das Objekt wird nicht nur beschrieben, es wird in seiner Substanz verankert. In poetischen Texten kann genau dieses di eine Metapher stabilisieren, indem es Bildträger und Bildbereich verbindet, als ob das Bild selbst ein Material wäre.
Ein viertes Feld ist Maß und Teilung. Di ist das Gelenk zwischen Zahl und Welt: tre metri di stoffa, un pugno di sale, una goccia di sangue. Hier erzeugt di eine quantifizierende Perspektive, in der Dinge als Portion, Ausschnitt, Portionierung erscheinen. Literatur nutzt diese Fähigkeit, um Körper und Erfahrungen messbar zu machen, selbst wenn sie innerlich sind: „un poco di paura“, „un eccesso di luce“. Das Messbare wird damit zum Stilmittel, nicht zur Statistik.
Ein fünftes Feld ist Thema und Diskurs. In Konstruktionen wie parlare di oder scrivere di markiert di das, worauf sich Rede richtet. Das scheint neutral, ist es aber nicht: di legt eine Blickachse fest. Wer „di“ etwas spricht, setzt es als Gegenstand, als Bezugspunkt, als Problem. Gerade in essayistischen und poetologischen Texten ist das ein stiller Machtakt: Das Thema wird nicht nur genannt, es wird grammatisch als „das, wovon“ fixiert.
Ein sechstes Feld ist Ursache und Affekt. Italienisch modelliert Ursachen häufig nicht mit einem kausalen Konnektor, sondern mit di: tremare di freddo, ardere di desiderio, morire di noia. Dieses di ist besonders literaturfähig, weil es Ursache als inneren Antrieb erscheinen lässt: Der Körper „ist“ das Gefühl oder das Element so sehr, dass es als treibender Stoff in ihn eingeschrieben wird. Ursache wird zur Substanz, und das ist mehr als Grammatik: Es ist eine Weltansicht.
Schließlich gibt es das Feld der Vermittlung im weitesten Sinn. Di stellt Beziehungen her, ohne sie auszubuchstabieren. Es kann Nähe, Abhängigkeit, Qualifikation, Herkunft, Teilhabe, Grund und Thema in einem einzigen Bindestrich-Effekt zusammenziehen. Genau darin liegt seine Stärke: Es ist ein Minimalzeichen, das große semantische Last trägt, weil es im Satzbau einen Knoten setzt, an dem Bedeutungen sich aufhängen können.
3. Bedeutung für Dante und Gebrauch in der Divina Commedia
Dantes Commedia ist eine Welt, die über Beziehungen funktioniert: zwischen Sphären und Seelen, zwischen Schuld und Strafe, zwischen Zeichen und Wahrheit, zwischen Weg und Ziel. In einer solchen Architektur ist di unverzichtbar, weil es die Relation selbst sprachlich sichtbar macht, ohne sie zu benennen. Dante kann mit di Herkunft und Zugehörigkeit definieren, ohne in erklärende Nebensätze auszuweichen; er kann Stoff und Ursache ansetzen, ohne die Metapher zu verlieren; er kann die Ketten der Abhängigkeit spürbar machen, indem er eine Reihe von di-Fügungen stapelt, die wie Gelenke einer Konstruktion wirken.
Die Leitstelle „Nel mezzo del cammin di nostra vita“ zeigt diese Kraft schon im kleinsten Segment. Di bindet cammin („Weg“) an nostra vita („unser Leben“). Das ist mehr als ein Besitzverhältnis. Es macht „Leben“ zu einem Ganzen, das einen Weg hat, und „Weg“ zu einem Teilbereich dieser Lebensgestalt. Das Verhältnis ist weder rein biographisch noch rein metaphorisch: Es ist eine grammatische Setzung, die Zeit als Raum lesbar macht. Der Weg ist nicht einfach „im Leben“, er ist „des Lebens“, als ob das Leben selbst ein Territorium wäre, dessen Gehen eine eigene Topographie bildet.
In der Commedia tritt di außerdem häufig als Marker von Genealogie und Autorität auf. Figuren werden als „di“ etwas bestimmt, um ihre Herkunft, ihren Rang oder ihre Zugehörigkeit zu einer Stadt, einem Geschlecht, einer Ordnung zu zeigen. Diese Herkunft ist bei Dante selten neutral: Sie ist moralisch aufgeladen. Ein Name „di“ einem Ort ist nicht nur Geographie, sondern Einbindung in Geschichte, Parteiung, Erinnerung. Die Präposition wird zum Stempel einer Welt, in der Herkunft Konsequenzen hat.
Einen zweiten Schwerpunkt bildet di im Feld von Stoff und Bild. Dante baut seine Jenseitsräume aus Materialien: Eis, Feuer, Stein, Licht, Schatten, Nebel. Wenn Dinge „di“ etwas sind, erscheint das Material als tragender Träger der Bedeutung. „Stoff“ ist bei Dante nie bloß Kulisse, sondern eine moralische Physik. Di erlaubt es, diese Physik in knappen Fügungen zu fixieren, sodass die Bildwelt stabil bleibt, auch wenn der Satzfluss rasch voranschreitet.
Ein drittes Feld ist Ursache, Trieb und Affekt. Wenn Körper beben „di“ Kälte oder Seelen brennen „di“ Sehnsucht, wird das innere Motiv nicht als abstrakter Grund erklärt, sondern als treibender Stoff in den Körper eingeschrieben. Das passt zu Dantes Verfahren, Zustände als Orte zu denken und Moral als Klima. Di ist dabei das Ventil, durch das Ursache in Substanz umschlägt: Nicht „weil“, sondern „aus“, nicht „wegen“, sondern „von“ – und dennoch eindeutig in der Wirkung.
Schließlich ist di in Dantes Syntax ein Mittel der Verkettung. Die Commedia liebt Ketten, in denen ein Begriff den nächsten bestimmt, als ob die Welt selbst aus abhängigen Gliedern bestünde. Di kann solche Glieder fügen, ohne dass der Satz sich schwer macht. Gerade dadurch entsteht der Eindruck einer Ordnung, die nicht behauptet werden muss, weil sie im Satzbau mitläuft. Das ist eine poetische Ökonomie: Die Relation wird nicht erklärt, sie wird gebaut.
Man kann daher sagen: In Dantes Werk ist di ein stilles theologisches Werkzeug. Es formt das Verhältnis zwischen Endlichem und Höherem, zwischen Zeichen und Bezeichnetem, zwischen Teil und Ganzem. Wo di steht, steht ein Faden. Und die Commedia ist ein Gewebe aus Fäden.
Konkordanz
- Nel mezzo del cammin di nostra vita
- tant’ era pien di sonno a quel punto
- che m’avea di paura il cor compunto
- che di pel macolato era coverta
- mosse di prima quelle cose belle
- Ed una lupa, che di tutte brame
- questa mi porse tanto di gravezza
- con la paura ch’uscia di sua vista
- Miserere di me, gridai a lui
- Poeta fui, e cantai di quel giusto
- figliuol d’Anchise che venne di Troia
- ch’è principio e cagion di tutta gioia?
- che spandi di parlar sì largo fiume?
- Eurialo e Turno e Niso di ferute
- e trarrotti di qui per loco etterno
- nel foco, perché speran di venire
- anima fia a ciò più di me degna
- sì ch’io veggia la porta di san Pietro
- Tu dici che di Silvïo il parente
- ch’uscir dovea di lui, e ’l chi e ’l quale
- ch’e’ fu de l’alma Roma e di suo impero
- ch’è principio a la via di salvazione
- nel primo punto che di te mi dolve
- tal che di comandare io la richiesi
- per quel ch’i’ ho di lui nel cielo udito
- O donna di virtù sola per cui
- perch’ i’ non temo di venir qua entro
- Temer si dee di sole quelle cose
- c’hanno potenza di fare altrui male
- Lucia, nimica di ciascun crudele
- Disse:—Beatrice, loda di Dio vera
- curan di te ne la corte del cielo
- tal mi fec’ io di mia virtude stanca
- Queste parole di colore oscuro
- parole di dolore, accenti d’ira
- voci alte e fioche, e suon di man con elle
- tegnon l’anime triste di coloro
- Questi non hanno speranza di morte
- Fama di loro il mondo esser non lassa
- non ragioniam di lor, ma guarda e passa
- vidi e conobbi l’ombra di colui
- Elle rigavan lor di sangue il volto
- che, mischiato di lagrime, a’ lor piedi
- le fa di trapassar parer sì pronte
- che ’ntorno a li occhi avea di fiamme rote
- di lor semenza e di lor nascimenti
- Caron dimonio, con occhi di bragia
- gittansi di quel lito ad una ad una
- e avanti che sien di là discese
- anche di qua nuova schiera s’auna
- quelli che muoion ne l’ira di Dio
- e però, se Caron di te si lagna
- la mente di sudore ancor mi bagna
- non avea pianto mai che di sospiri
- ciò avvenia di duol sanza martìri
- d’infanti e di femmine e di viri
- e di questi cotai son io medesmo
- semo perduti, e sol di tanto offesi
- però che gente di molto valore
- con segno di vittoria coronato
- d’Abèl suo figlio e quella di Noè
- la selva, dico, di spiriti spessi
- ch’emisperio di tenebre vincia
- che di lor suona sù ne la tua vita
- fannomi onore, e di ciò fanno bene
- e ’l mio maestro sorrise di tanto
- giugnemmo in prato di fresca verdura
- vidi ’l maestro di color che sanno
- Io non posso ritrar di tutti a pieno
- lasciando l’atto di cotanto offizio
- guarda com’ entri e di cui tu ti fide
- di qua, di là, di giù, di sù li mena
- non che di posa, ma di minor pena
- faccendo in aere di sé lunga riga
- La prima di color di cui novelle
- fu imperadrice di molte favelle
- A vizio di lussuria fu sì rotta
- Ell’ è Semiramìs, di cui si legge
- e ruppe fede al cener di Sicheo
- Vedi Parìs, Tristano»; e più di mille
- ch’amor di nostra vita dipartille
- noi che tignemmo il mondo di sanguigno
- l’altro piangëa; sì che di pietade
- che di trestizia tutto mi confuse
- con la forza di tal che testé piaggia
- come che di ciò pianga o che n’aonti
- e che di più parlar mi facci dono
- ché gran disio mi stringe di savere
- di là più che di qua essere aspetta
- Ahi giustizia di Dio! tante chi stipa
- voltando pesi per forza di poppa
- che furo immondi di cotesti mali
- e che già fu, di quest’ anime stanche
- questa fortuna di che tu mi tocche
- seguendo lo giudicio di costei
- E io, che di mirare stava inteso
- l’anime di color cui vinse l’ira
- E io mi volsi al mar di tutto ’l senno
- dinanzi mi si fece un pien di fango
- far di costui a le fangose genti
- vermiglie come se di foco uscite
- Io vidi più di mille in su le porte
- O caro duca mio, che più di sette
- conforta e ciba di speranza buona
- e già di qua da lei discende l’erta
- Quel color che viltà di fuor mi pinse
- incontra», mi rispuose, «che di noi
- di poco era di me la carne nuda
- per trarne un spirto del cerchio di Giuda
- tre furïe infernal di sangue tinte
- Vegna Medusa: sì ’l farem di smalto
- nulla sarebbe di tornar mai suso
- un fracasso d’un suon, pien di spavento
- vid’ io più di mille anime distrutte
- e sol di quell’ angoscia parea lasso
- Ahi quanto mi parea pien di disdegno
- Che giova ne le fata dar di cozzo?
- che quella di colui che li è davante
- e io, ch’avea di riguardar disio
- piena di duolo e di tormento rio
- che ben parean di miseri e d’offesi
- quando di Iosafàt qui torneranno
- piacciati di restare in questo loco
- avesse di veder s’altri era meco
- m’avean di costui già letto il nome
- fu per ciascun di tòrre via Fiorenza
- nulla sapem di vostro stato umano
- Allor, come di mia colpa compunto
- Dissemi: «Qui con più di mille giaccio
- da lei saprai di tua vita il vïaggio
- Tutti son pien di spirti maladetti
- più spiace a Dio; e però stan di sotto
- Questo modo di retro par ch’incida
- Non ti rimembra di quelle parole
- che sù di fuor sostegnon penitenza
- cotal di quel burrato era la scesa
- l’infamïa di Creti era distesa
- corrien centauri, armati di saette
- farem noi a Chirón costà di presso
- e fé di sé la vendetta elli stesso
- E quel di mezzo, ch’al petto si mira
- che quel di retro move ciò ch’el tocca?
- che dier nel sangue e ne l’aver di piglio
- parea che di quel bulicame uscisse
- Poi vidi gente che di fuor del rio
- e di costoro assai riconobb’ io
- La divina giustizia di qua punge
- Non era ancor di là Nesso arrivato
- Non fronda verde, ma di color fosco
- con tristo annunzio di futuro danno
- Da che fatto fu poi di sangue bruno
- non hai tu spirto di pietade alcuno?
- se state fossimo anime di serpi
- del cor di Federigo, e che le volsi
- E se di voi alcun nel mondo riede
- s’alcuna mai di tai membra si spiega
- quivi germoglia come gran di spelta
- come veltri ch’uscisser di catena
- che t’è giovato di me fare schermo?
- rimane ancor di lui alcuna vista
- si vede di giustizia orribil arte
- che fu da’ piè di Caton già soppressa
- O vendetta di Dio, quanto tu dei
- piovean di foco dilatate falde
- come di neve in alpe sanza vento
- ch’io domandava il mio duca di lui
- sì com’ el fece a la pugna di Flegra
- Allora il duca mio parlò di forza
- d’acqua e di fronde, che si chiamò Ida
- La sua testa è di fin oro formata
- poi è di rame infino a la forcata
- Letè vedrai, ma fuor di questa fossa
- dal bosco; fa che di retro a me vegne
- e ’l fummo del ruscel di sopra aduggia
- O figliuol, disse, qual di questa greggia
- per andar par di lui; ma ’l capo chino
- Là sù di sopra, in la vita serena
- che discese di Fiesole ab antico
- fu fatto il nido di malizia tanta
- Ciò che narrate di mio corso scrivo
- Né per tanto di men parlando vommi
- e litterati grandi e di gran fama
- s’avessi avuto di tal tigna brama
- Poi si rivolse, e parve di coloro
- per la campagna; e parve di costoro
- esser alcun di nostra terra prava
- fenno una rota di sé tutti e trei
- Questi, l’orme di cui pestar mi vedi
- fu di grado maggior che tu non credi
- gittato mi sarei tra lor di sotto
- che di loro abbracciar mi facea ghiotto
- l’ovra di voi e li onorati nomi
- fa che di noi a la gente favelle
- per ch’al maestro parve di partirsi
- e a Forlì di quel nome è vacante
- e alquanto di lunge da la sponda
- El disse a me: «Tosto verrà di sovra
- Sempre a quel ver c’ha faccia di menzogna
- s’elle non sien di lunga grazia vòte
- E quella sozza imagine di froda
- tanto benigna avea di fuor la pelle
- dipinti avea di nodi e di rotelle
- su l’orlo ch’è di pietra e ’l sabbion serra
- ch’a guisa di scorpion la punta armava
- di qua, di là soccorrien con le mani
- non altrimenti fan di state i cani
- Poi, procedendo di mio sguardo il curro
- Qui distorse la bocca e di fuor trasse
- lui che di poco star m’avea ’mmonito
- Come la navicella esce di loco
- se non che al viso e di sotto mi venta
- tutto di pietra di color ferrigno
- a la ripa di fuor son ponticelli
- di qua, di là, su per lo sasso tetro
- che li battien crudelmente di retro
- Già di veder costui non son digiuno
- e se di ciò vuoi fede o testimonio
- lo viso in te di quest’ altri mal nati
- Ello passò per l’isola di Lenno
- e anche di Medea si fa vendetta
- sapere e di color che ’n sé assanna
- e fa di quello ad un altr’ arco spalle
- per l’alito di giù che vi s’appasta
- vidi un col capo sì di merda lordo
- che le cose di Dio, che di bontate
- piena la pietra livida di fóri
- da lui saprai di sé e de’ suoi torti
- O qual che se’ che ’l di sù tien di sotto
- Se’ tu sì tosto di quell’ aver sazio
- la bella donna, e poi di farne strazio?
- poi, sospirando e con voce di pianto
- Se di saper ch’i’ sia ti cal cotanto
- ché dopo lui verrà di più laida opra
- Nuovo Iasón sarà, di cui si legge
- Ahi, Costantin, di quanto mal fu matre
- Forse per forza già di parlasia
- quando la nostra imagine di presso
- E non restò di ruinare a valle
- quando di maschio femmina divenne
- che ne’ monti di Luni, dove ronca
- lo Carrarese che di sotto alberga
- e ha di là ogne pilosa pelle
- Poscia che ’l padre suo di vita uscìo
- e venne serva la città di Baco
- pastore e quel di Brescia e ’l veronese
- e suol di state talor essere grama
- se tu ne vedi alcun degno di nota
- fu—quando Grecia fu di maschi vòta
- Così di ponte in ponte, altro parlando
- ecco un de li anzïan di Santa Zita
- Però, se tu non vuo’ di nostri graffi
- Poi l’addentar con più di cento raffi
- Poscia passò di là dal co del ponte
- che di sùbito chiede ove s’arresta
- usciron quei di sotto al ponticello
- ma el gridò: «Nessun di voi sia fello
- traggasi avante l’un di voi che m’oda
- ch’uscivan patteggiati di Caprona
- Io mando verso là di questi miei
- con tamburi e con cenni di castella
- né nave a segno di terra o di stella
- che s’argomentin di campar lor legno
- e Graffiacan, che li era più di contra
- I’ sapea già di tutti quanti ’l nome
- I’ fui del regno di Navarra nato
- distruggitor di sé e di sue cose
- E Cirïatto, a cui di bocca uscia
- poco è, da un che fu di là vicino
- Draghignazzo anco i volle dar di piglio
- quel di Gallura, vasel d’ogne froda
- ch’ebbe i nemici di suo donno in mano
- Danar si tolse e lasciolli di piano
- di Logodoro; e a dir di Sardigna
- Alichin non si tenne e, di rintoppo
- io non ti verrò dietro di gualoppo
- a veder se tu sol più di noi vali
- di che ciascun di colpa fu compunto
- non altrimenti l’anitra di botto
- ma però di levarsi era neente
- di qua, di là discesero a la posta
- così nacque di quello un altro poi
- E quei: «S’i’ fossi di piombato vetro
- l’imagine di fuor tua non trarrei
- Già non compié di tal consiglio rendere
- Lo duca mio di sùbito mi prese
- avendo più di lui che di sé cura
- a volger ruota di molin terragno
- poder di partirs’ indi a tutti tolle
- che Federigo le mettea di paglia
- son di piombo sì grosse, che li pesi
- colui che i peccator di qua uncina
- ch’elli è bugiardo, e padre di menzogna
- l’imagine di sua sorella bianca
- ben la ruina, e diedemi di piglio
- Non era via da vestito di cappa
- potavam sù montar di chiappa in chiappa
- non so di lui, ma io sarei ben vinto
- lo sito di ciascuna valle porta
- cotal vestigio in terra di sé lascia
- meglio di lena ch’i’ non mi sentia
- ed erto più assai che quel di pria
- di serpenti, e di sì diversa mena
- né con ciò che di sopra al Mar Rosso èe
- e ’n quel medesmo ritornò di butto
- per forza di demon ch’a terra il tira
- Oh potenza di Dio, quant’ è severa
- per ch’ei rispuose: «Io piovvi di Toscana
- ch’io ’l vidi uomo di sangue e di crucci
- e di trista vergogna si dipinse
- Ma perché di tal vista tu non godi
- se mai sarai di fuor da’ luoghi bui
- Tragge Marte vapor di Val di Magra
- ch’è di torbidi nuvoli involuto
- e io vidi un centauro pien di rabbia
- che, sotto ’l sasso di monte Aventino
- Co’ piè di mezzo li avvinse la pancia
- Poi s’appiccar, come di calda cera
- Fersi le braccia due di quattro liste
- livido e nero come gran di pepe
- nostro alimento, a l’un di lor trafisse
- del misero Sabello e di Nasidio
- Taccia di Cadmo e d’Aretusa Ovidio
- si facea molle, e quella di là dura
- Poscia li piè di rietro, insieme attorti
- e di troppa matera ch’in là venne
- ed era quel che sol, di tre compagni
- tu sentirai, di qua da picciol tempo
- catun si fascia di quel ch’elli è inceso
- s’io meritai di voi mentre ch’io vissi
- s’io meritai di voi assai o poco
- non vi movete; ma l’un di voi dica
- gittò voce di fuori e disse: «Quando
- né dolcezza di figlio, né la pieta
- lo lume era di sotto da la luna
- col pianto di colui, e ciò fu dritto
- sì che, con tutto che fosse di rame
- caduto se’ di quella dolce terra
- e ’l giogo di che Tever si diserra
- quando il mio duca mi tentò di costa
- e di Franceschi sanguinoso mucchio
- che fecer di Montagna il mal governo
- Le città di Lamone e di Santerno
- di qua, di là, e poi diè cotal fiato
- ma però che già mai di questo fondo
- Mentre ch’io forma fui d’ossa e di polpe
- non furon leonine, ma di volpe
- né mercatante in terra di Soldano
- con quella che sentio di colpi doglie
- che merda fa di quel che si trangugia
- seminator di scandalo e di scisma
- rimettendo ciascun di questa risma
- per lo ’nferno qua giù di giro in giro
- Più fuor di cento che, quando l’udiro
- sì di vivanda, che stretta di neve
- ch’era di fuor d’ogne parte vermiglia
- rimembriti di Pier da Medicina
- gittati saran fuor di lor vasello
- Tra l’isola di Cipri e di Maiolica
- vorrebbe di vedere esser digiuno
- poi farà sì, ch’al vento di Focara
- se vuo’ ch’i’ porti sù di te novella
- E io li aggiunsi: «E morte di tua schiatta»
- sanza più prova, di contarla solo
- pesol con mano a guisa di lanterna
- E perché tu di me novella porti
- e di Davìd coi malvagi punzelli
- che di pietà ferrati avean li strali
- e di Maremma e di Sardigna i mali
- quando fu l’aere sì pien di malizia
- si ristorar di seme di formiche
- dal capo al piè di schianze macolati
- come coltel di scardova le scaglie
- cominciò ’l duca mio a l’un di loro
- ma tu chi se’ che di noi dimandasti?
- con questo vivo giù di balzo in balzo
- e di mostrar lo ’nferno a lui intendo
- con altri che l’udiron di rimbalzo
- ditemi chi voi siete e di che genti
- sì vedrai ch’io son l’ombra di Capocchio
- com’ io fui di natura buona scimia
- Ma né di Tebe furie né troiane
- che mordendo correvan di quel modo
- a dir chi è, pria che di qui si spicchi
- Io vidi un, fatto a guisa di lëuto
- io ebbi, vivo, assai di quel ch’i’ volli
- di Guido o d’Alessandro o di lor frate
- S’io fossi pur di tanto ancor leggero
- e men d’un mezzo di traverso non ci ha
- ch’avevan tre carati di mondiglia
- l’altr’ è ’l falso Sinon greco di Troia
- E l’un di lor, che si recò a noia
- E l’idropico: «Tu di’ ver di questo
- e per leccar lo specchio di Narcisso
- prima di trista e poi di buona mancia
- quanto ’l senso s’inganna di lontano
- Montereggion di torri si corona
- torreggiavan di mezza la persona
- E s’ella d’elefanti e di balene
- come la pina di San Pietro a Roma
- di sovra, che di giugnere a la chioma
- presso di qui che parla ed è disciolto
- che fece Scipïon di gloria reda
- questi può dar di quel che qui si brama
- io premerei di mio concetto il suco
- avea di vetro e non d’acqua sembiante
- mettendo i denti in nota di cicogna
- del padre loro Alberto e di lor fue
- io porterò di te vere novelle
- ma non tacer, se tu di qua entro eschi
- tu hai dallato quel di Beccheria
- che se tu a ragion di lui ti piangi
- del capo ch’elli avea di retro guasto
- fidandomi di lui, io fossi preso
- e se non piangi, di che pianger suoli?
- e io senti’ chiavar l’uscio di sotto
- Come un poco di raggio si fu messo
- di manicar, di sùbito levorsi
- se tu mangi di noi: tu ne vestisti
- e sì come visiere di cristallo
- de l’ombra che di qua dietro mi verna
- Ché col peggiore spirto di Romagna
- trovai di voi un tal, che per sua opra
- e in corpo par vivo ancor di sopra
- verso di noi; però dinanzi mira
- par di lungi un molin che ’l vento gira
- ch’al mio maestro piacque di mostrarmi
- ove convien che di fortezza t’armi
- sovresso ’l mezzo di ciascuna spalla
- vegnon di là onde ’l Nilo s’avvalla
- vele di mar non vid’ io mai cotali
- Non avean penne, ma di vispistrello
- un peccatore, a guisa di maciulla
- De li altri due c’hanno il capo di sotto
- ed el prese di tempo e loco poste
- Non era camminata di palagio
- ch’avea mal suolo e di lume disagio
- d’esser di là dal centro, ov’ io mi presi
- Qui è da man, quando di là è sera
- e la terra, che pria di qua si sporse
- per paura di lui fé del mar velo
- quella ch’appar di qua, e sù ricorse
- e canterò di quel secondo regno
- e di salire al ciel diventa degno
- Goder pareva ’l ciel di lor fiammelle
- poi che privato se’ di mirar quelle
- vidi presso di me un veglio solo
- degno di tanta reverenza in vista
- Lunga la barba e di pel bianco mista
- fregiavan sì la sua faccia di lume
- Lo duca mio allor mi diè di piglio
- grazie riporterò di te a lei
- mentre ch’i’ fu’ di là», diss’ elli allora
- Or che di là dal mal fiume dimora
- ministro, ch’è di quei di paradiso
- porta di giunchi sovra ’l molle limo
- Poscia non sia di qua vostra reddita
- volgianci in dietro, ché di qua dichina
- che fuggia innanzi, sì che di lontano
- ond’ io, che fui accorto di sua arte
- omo, che di tornar sia poscia esperto
- uscia di Gange fuor con le Bilance
- che le caggion di man quando soverchia
- un non sapeva che bianco, e di sotto
- Ecco l’angel di Dio: piega le mani
- omai vedrai di sì fatti officiali
- e più di cento spirti entro sediero
- con quanto di quel salmo è poscia scripto
- Poi fece il segno lor di santa croce
- mostratene la via di gire al monte
- L’anime, che si fuor di me accorte
- e di calcar nessun si mostra schivo
- Io vidi una di lor trarresi avante
- ché di giusto voler lo suo si face
- dove l’acqua di Tevero s’insala
- io dico d’Aristotile e di Plato
- e di molt’ altri»; e qui chinò la fronte
- verso di quella, agevole e aperta
- ecco di qua chi ne darà consiglio
- Ancora era quel popol di lontano
- cerchi di soverchiar questa parete
- E un di loro incominciò: «Chiunque
- pon mente se di là mi vedesti unque
- biondo era e bello e di gentile aspetto
- nepote di Costanza imperadrice
- de l’onor di Cicilia e d’Aragona
- Se ’l pastor di Cosenza, che a la caccia
- ché qui per quei di là molto s’avanza
- con una forcatella di sue spine
- del gran disio, di retro a quel condotto
- e piedi e man volea il suol di sotto
- fossero in compagnia di quello specchio
- che sempre al cominciar di sotto è grave
- quivi di riposar l’affanno aspetta
- una voce di presso sonò: «Forse
- che di sedere in pria avrai distretta
- Al suon di lei ciascun di noi si torse
- E un di lor, che mi sembiava lasso
- l’angel di Dio che siede in su la porta
- che surga sù di cuor che in grazia viva
- quando di retro a me, drizzando ’l dito
- lo raggio da sinistra a quel di sotto
- Li occhi rivolsi al suon di questo motto
- già mai la cima per soffiar di venti
- che fa l’uom di perdon talvolta degno
- E ’ntanto per la costa di traverso
- e due di loro, in forma di messaggi
- che ’l corpo di costui è vera carne
- Guarda s’alcun di noi unqua vedesti
- sì che di lui di là novella porti
- che del disio di sé veder n’accora
- che, dietro a’ piedi di sì fatta guida
- che siede tra Romagna e quel di Carlo
- che tu mi sie di tuoi prieghi cortese
- ancor sarei di là dove si spira
- Io fui di Montefeltro, io son Bonconte
- Giovanna o altri non ha di me cura
- ti travïò sì fuor di Campaldino
- nel nome di Maria fini’, e quivi
- l’angel di Dio mi prese, e quel d’inferno
- Tu te ne porti di costui l’etterno
- di nebbia; e ’l ciel di sopra fece intento
- ch’i’ fe’ di me quando ’l dolor mi vinse
- poi di sua preda mi coperse e cinse
- ricorditi di me, che son la Pia
- qual va dinanzi, e qual di dietro il prende
- fiere di Ghin di Tacco ebbe la morte
- mentr’ è di qua, la donna di Brabante
- sì che però non sia di peggior greggia
- e questa gente prega pur di questo
- e la speranza di costor non falla
- ché cima di giudicio non s’avvalla
- Non so se ’ntendi: io dico di Beatrice
- tu la vedrai di sopra, in su la vetta
- a guisa di leon quando si posa
- ma di nostro paese e de la vita
- Ahi serva Italia, di dolore ostello
- non donna di province, ma bordello
- s’alcuna parte in te di pace gode
- per cupidigia di costà distretti
- e se nulla di noi pietà ti move
- son di tiranni, e un Marcel diventa
- verso di te, che fai tanto sottili
- l’anime degne di salire a Dio
- O gloria di Latin, disse, per cui
- dimmi se vien d’inferno, e di qual chiostra
- rispuose lui, «son io di qua venuto
- Luogo è là giù non tristo di martìri
- ma di tenebre solo, ove i lamenti
- e andar sù di notte non si puote
- però è buon pensar di bel soggiorno
- salir di notte, fora elli impedito
- Poco allungati c’eravam di lici
- dove la costa face di sé grembo
- posti, ciascun saria di color vinto
- ma di soavità di mille odori
- che per la valle non parean di fuori
- conoscerete voi di tutti quanti
- Padre e suocero son del mal di Francia
- ben andava il valor di vaso in vaso
- Costanza di marito ancor si vanta
- punge, se ode squilla di lontano
- le uscìo di bocca e con sì dolci note
- che fece me a me uscir di mente
- Ambo vegnon del grembo di Maria
- e fui di sotto, e vidi un che mirava
- come gente di sùbito smarrita
- quando sarai di là da le larghe onde
- Per lei assai di lieve si comprende
- com’ avria fatto il gallo di Gallura
- nel suo aspetto, di quel dritto zelo
- di che ’l polo di qua tutto quanto arde
- che vedevi staman, son di là basse
- di Val di Magra o di parte vicina
- non son l’antico, ma di lui discesi
- e io vi giuro, s’io di sopra vada
- se corso di giudicio non s’arresta
- La concubina di Titone antico
- quand’ io, che meco avea di quel d’Adamo
- disdegna di portarne suso in piede’
- si mosse, e io di rietro inver’ l’altura
- vidi una porta, e tre gradi di sotto
- per gire ad essa, di color diversi
- Donna del ciel, di queste cose accorta
- Lo terzo, che di sopra s’ammassiccia
- come sangue che fuor di vena spiccia
- l’angel di Dio sedendo in su la soglia
- che mi sembiava pietra di diamante
- Per li tre gradi sù di buona voglia
- e di sotto da quel trasse due chiavi
- che di fuor torna chi ’n dietro si guata
- li spigoli di quella regge sacra
- che di metallo son sonanti e forti
- che noi fossimo fuor di quella cruna
- che dritto di salita aveva manco
- esser di marmo candido e addorno
- che di dietro a Micòl mi biancheggiava
- i’ dico di Traiano imperadore
- di lagrime atteggiata e di dolore
- Mentr’ io mi dilettava di guardare
- l’imagini di tante umilitadi
- Ecco di qua, ma fanno i passi radi
- ch’ai primi effetti di là sù tu hai
- a retro va chi più di gir s’affanna
- Nostra virtù che di legger s’adona
- Se di là sempre ben per noi si dice
- e un di lor, non questi che parlava
- l’onor d’Agobbio e l’onor di quell’ arte
- sì che la fama di colui è scura
- spazio a l’etterno, ch’un muover di ciglia
- ma chi è quei di cui tu parlavi ora?
- a sodisfar chi è di là troppo oso
- liberamente nel Campo di Siena
- e lì, per trar l’amico suo di pena
- ch’e’ sostenea ne la prigion di Carlo
- Come, perché di lor memoria sia
- sì vid’ io lì, ma di miglior sembianza
- quanto per via di fuor del monte avanza
- quivi ’l tuo segno; ma pien di spavento
- Sangue sitisti, e io di sangue t’empio
- Qual di pennel fu maestro o di stile
- non vide mei di me chi vide il vero
- non è più tempo di gir sì sospeso
- pur di non perder tempo, sì che ’n quella
- e la sinistra parte di sé torse
- Quanto di qua per un migliaio si conta
- tanto di là eravam noi già iti
- per compassion di quel ch’i’ vidi poi
- ché, quando fui sì presso di lor giunto
- per li occhi fui di grave dolor munto
- luce del ciel di sé largir non vole
- ché a tutti un fil di ferro i cigli fóra
- più lieta assai che di ventura mia
- e io pregava Iddio di quel ch’e’ volle
- passi di fuga; e veggendo la caccia
- a cui di me per caritate increbbe
- l’anima mia del tormento di sotto
- che già lo ’ncarco di là giù mi pesa
- se mai calchi la terra di Toscana
- più di speranza ch’a trovar la Diana
- ragionavan di me ivi a man dritta
- e cento miglia di corso nol sazia
- questi il vocabol di quella riviera
- E l’ombra che di ciò domandata era
- ben è che ’l nome di tal valle pèra
- Tra brutti porci, più degni di galle
- tanto più trova di can farsi lupi
- trova le volpi sì piene di froda
- Né lascerò di dir perch’ altri m’oda
- cacciator di quei lupi in su la riva
- molti di vita e sé di pregio priva
- lasciala tal, che di qui a mille anni
- Com’ a l’annunzio di dogliosi danni
- si turba il viso di colui ch’ascolta
- mi fer voglioso di saper lor nomi
- per che lo spirto che di pria parlòmi
- visto m’avresti di livore sparso
- là ’v’ è mestier di consorte divieto?
- Pier Traversaro e Guido di Carpigna?
- quando in Faenza un Bernardin di Fosco
- verga gentil di picciola gramigna?
- che di figliar tai conti più s’impiglia
- troppo di pianger più che di parlare
- voce che giunse di contra dicendo
- che sempre a guisa di fanciullo scherza
- a lo splendore assai più che di prima
- Noi montavam, già partiti di linci
- Che volse dir lo spirto di Romagna
- tanto possiede più di ben ciascuno
- e più di caritate arde in quel chiostro
- e più di dubbio ne la mente aduno
- estatica di sùbito esser tratto
- dolce di madre dicer: «Figliuol mio
- quando di gran dispetto in altrui nacque
- vendica te di quelle braccia ardite
- Quando l’anima mia tornò di fori
- a le cose che son fuor di lei vere
- a guisa di cui vino o sonno piega?
- verso di noi come la notte oscuro
- Buio d’inferno e di notte privata
- quant’ esser può di nuvol tenebrata
- né a sentir di così aspro pelo
- per non smarrirsi e per non dar di cozzo
- l’Agnel di Dio che le peccata leva
- e di noi parli pur come se tue
- e di malizia gravido e coverto
- movesse seco di necessitate
- Esce di mano a lui che la vagheggia
- prima che sia, a guisa di fanciulla
- facean vedere, e del mondo e di Deo
- Dì oggimai che la Chiesa di Roma
- li figli di Levì furono essenti
- del mio maestro, usci’ fuor di tal nube
- talvolta sì di fuor, ch’om non s’accorge
- De l’empiezza di lei che mutò forma
- dentro da sé, che di fuor non venìa
- Come si frange il sonno ove di butto
- procacciam di salir pria che s’abbui
- alcun buon frutto di nostra dimora
- o per troppo o per poco di vigore
- esser non può cagion di mal diletto
- ch’el sia di sua grandezza in basso messo
- teme di perder perch’ altri sormonti
- Questo triforme amor qua giù di sotto
- per che di giugner lui ciascun contende
- parlando, di parlare ardir mi porse
- e se, rivolto, inver’ di lei si piega
- che per piacer di novo in voi si lega
- ma ciò m’ha fatto di dubbiar più pregno
- ché, s’amore è di fuori a noi offerto
- pur a Beatrice, ch’è opra di fede
- merto di lode o di biasmo non cape
- ragion di meritare in voi, secondo
- Onde, poniam che di necessitate
- lungo di sè di notte furia e calca
- pur che i Teban di Bacco avesser uopo
- per quel ch’io vidi di color, venendo
- che studio di ben far grazia rinverda
- e un di quelli spirti disse: «Vieni
- Noi siam di voglia a muoverci sì pieni
- ha posto in loco di suo pastor vero
- tant’ era già di là da noi trascorso
- venir dando a l’accidïa di morso
- con le man monche, e di colore scialba
- tanto son di piacere a sentir piena
- come colui che l’ha di pensier carca
- che fa di sé un mezzo arco di ponte
- Con l’ali aperte, che parean di cigno
- ch’avran di consolar l’anime donne
- O eletti di Dio, li cui soffriri
- le vostre destre sien sempre di fori
- Poi ch’io potei di me fare a mio senno
- cosa di là ond’ io vivendo mossi
- per che di questa in me s’accese amore
- Nepote ho io di là c’ha nome Alagia
- e questa sola di là m’è rimasa
- le condizion di qua giù trasmutarsi
- ch’io attenda di là, ma perché tanta
- Chiamato fui di là Ugo Ciappetta
- Figliuol fu’ io d’un beccaio di Parigi
- la testa di mio figlio fu, dal quale
- cominciar di costor le sacrate ossa
- vittima fé di Curradino; e poi
- che tragge un altro Carlo fuor di Francia
- L’altro, che già uscì preso di nave
- Ciò ch’io dicea di quell’ unica sposa
- dilci, che ’l sai: di che sapore è l’oro?”
- e brigavam di soverchiar la strada
- mi fé desideroso di sapere
- né ci addemmo di lei, sì parlò pria
- che la scaletta di tre gradi breve
- né coruscar, né figlia di Taumante
- che di là cangia sovente contrade
- dov’ ha ’l vicario di Pietro le piante
- l’alma sorprende, e di voler le giova
- libera volontà di miglior soglia
- perché ci trema e di che congaudete
- era io di là», rispuose quello spirto
- dove mertai le tempie ornar di mirto
- Stazio la gente ancor di là mi noma
- cantai di Tebe, e poi del grande Achille
- onde sono allumati più di mille
- sanz’ essa non fermai peso di dramma
- E per esser vivuto di là quando
- più che non deggio al mio uscir di bando
- a la passion di che ciascun si spicca
- un lampeggiar di riso dimostrommi?
- quelle parole che di lui dicesti
- acceso di virtù, sempre altro accese
- più strinse mai di non vista persona
- migliaia di lunari hanno punita
- così di quel come de li altri mali
- per ignoranza, che di questa pecca
- de la doppia trestizia di Giocasta
- poscia di retro al pescator le vele?
- Facesti come quei che va di notte
- e mentre che di là per me si stette
- Greci che già di lauro ornar la fronte
- èvvi la figlia di Tiresia, e Teti
- per l’assentir di quell’ anima degna
- che l’andar mi facean di nullo costo
- forse di lor dover solvendo il nodo
- così di retro a noi, più tosto mota
- quando Maria nel figlio diè di becco!’
- di lor magrezza e di lor trista squama
- e ravvisai la faccia di Forese
- né a difetto di carne ch’io abbia
- ma dimmi il ver di te, dì chi son quelle
- mi dà di pianger mo non minor doglia
- di bere e di mangiar n’accende cura
- Io ti credea trovar là giù di sotto
- ché la Barbagia di Sardigna assai
- vi si mostrò la suora di colui
- Tanto dice di farmi sua compagna
- traean di me, di mio vivere accorte
- ne l’alto Olimpo già di sua corona
- l’anguille di Bolsena e la vernaccia
- già di bere a Forlì con men secchezza
- che più parea di me aver contezza
- E come l’uom che di trottare è lasso
- di giorno in giorno più di ben si spolpa
- Qual esce alcuna volta di gualoppo
- lo cavalier di schiera che cavalchi
- l’aura di maggio movesi e olezza
- tanto di grazia, che l’amor del gusto
- ché ’l sole avëa il cerchio di merigge
- se di bisogno stimolo il trafigge
- per voglia di volare, e non s’attenta
- là dove l’uopo di nodrir non tocca?
- quasi alimento che di mensa leve
- che più savio di te fé già errante
- sovra tant’ arte di natura, e spira
- spirito novo, di vertù repleto
- e quest’ è la cagion di che tu miri
- che di volger mi fé caler non meno
- che di Venere avea sentito il tòsco
- mutava in bianco aspetto di cilestro
- loro a parlar di me; e cominciarsi
- Dinne com’ è che fai di te parete
- d’aver, quando che sia, di pace stato
- le membra mie di là, ma son qui meco
- donna è di sopra che m’acquista grazia
- che se ne va di retro a’ vostri terghi
- ma poi che furon di stupore scarche
- in obbrobrio di noi, per noi si legge
- quando partinci, il nome di colei
- Or sai nostri atti e di che fummo rei
- tempo non è di dire, e non saprei
- Farotti ben di me volere scemo
- Quali ne la tristizia di Ligurgo
- Poi che di riguardar pasciuto fui
- Versi d’amore e prose di romanzi
- che quel di Lemosì credon ch’avanzi
- Così fer molti antichi di Guittone
- quanto bisogna a noi di questo mondo
- come l’angel di Dio lieto ci apparse
- e al cantar di là non siate sorde
- Come al nome di Tisbe aperse il ciglio
- volenci star di qua?»; indi sorrise
- pur di Beatrice ragionando andava
- E di pochi scaglion levammo i saggi
- ciascun di noi d’un grado fece letto
- poggiato s’è e lor di posa serve
- Poco parer potea lì del di fori
- che di foco d’amor par sempre ardente
- che fosser di piacere a queste iguali
- Vago già di cercar dentro e dintorno
- non di più colpo che soave vento
- tal qual di ramo in ramo si raccoglie
- per la pineta in su ’l lito di Chiassi
- Tutte l’acque che son di qua più monde
- verso di quella, che nulla nasconde
- vegnati in voglia di trarreti avanti
- dal figlio fuor di tutto suo costume
- Non parrebbe di là poi maraviglia
- e frutto ha in sé che di là non si schianta
- L’acqua che vedi non surge di vena
- ma esce di fontana salda e certa
- che tanto dal voler di Dio riprende
- a tutti altri sapori esto è di sopra
- nettare è questo di che ciascun dice
- continüò col fin di sue parole
- qual di veder, qual di fuggir lo sole
- su per la riva; e io pari di lei
- tal che di balenar mi mise in forse
- non sofferse di star sotto alcun velo
- ma quand’ i’ fui sì presso di lor fatto
- con vista carca di stupor non meno
- e ciò che vien di retro a lor non guardi?
- venire appresso, vestite di bianco
- e tal candor di qua già mai non fuci
- e di tratti pennelli avean sembiante
- diece passi distavan quei di fori
- coronati venien di fiordaliso
- a rimpetto di me da l’altra sponda
- coronati ciascun di verde fronda
- Ognuno era pennuto di sei ali
- e bianche l’altre, di vermiglio miste
- Non che Roma di carro così bello
- fossero state di smeraldo fatte
- or da la rossa; e dal canto di questa
- d’una di lor ch’avea tre occhi in testa
- tal che di qua dal rio mi fé paura
- e di retro da tutti un vecchio solo
- erano abitüati, ma di gigli
- anzi di rose e d’altri fior vermigli
- che tutti ardesser di sopra da’ cigli
- né d’altra nebbia che di colpa velo
- e un di loro, quasi da ciel messo
- surgeran presti ognun di sua caverna
- ministri e messaggier di vita etterna
- e fior gittando e di sopra e dintorno
- e l’altro ciel di bel sereno addorno
- sì che per temperanza di vapori
- così dentro una nuvola di fiori
- e ricadeva in giù dentro e di fori
- vestita di color di fiamma viva
- non era di stupor, tremando, affranto
- prima ch’io fuor di püerizia fosse
- valse a le guance nette di rugiada
- che di necessità qui si registra
- drizzar li occhi ver’ me di qua dal rio
- Tutto che ’l vel che le scendea di testa
- cerchiato de le fronde di Minerva
- anzi ’l cantar di quei che notan sempre
- che m’intenda colui che di là piagne
- ma per larghezza di grazie divine
- quant’ elli ha più di buon vigor terrestro
- Quando di carne a spirto era salita
- imagini di ben seguendo false
- Alto fato di Dio sarebbe rotto
- O tu che se’ di là dal fiume sacro
- Con men di resistenza si dibarba
- o vero a quel de la terra di Iarba
- che di tutte altre cose qual mi torse
- Poi, quando il cor virtù di fuor rendemmi
- le tre di là, che miran più profondo
- Mentre che piena di stupore e lieta
- l’anima mia gustava di quel cibo
- che, saziando di sé, di sé asseta
- sé dimostrando di più alto tribo
- O isplendor di viva luce etterna
- sì di Parnaso, o bevve in sua cisterna
- colpa di quella ch’al serpente crese
- e quel di lei a lei lasciò legato
- men che di rose e più che di vïole
- li occhi spietati udendo di Siringa
- così di Moïsè come d’Elia
- In cerchio le facevan di sé claustro
- ritornato di là, fa che tu scrive
- foco di spessa nube, quando piove
- com’ io vidi calar l’uccel di Giove
- e ferì ’l carro di tutta sua forza
- ma, riprendendo lei di laide colpe
- del carro e lasciar lei di sé pennuta
- e qual esce di cuor che si rammarca
- vidi di costa a lei dritto un gigante
- poi, di sospetto pieno e d’ira crudo
- tanto che sol di lei mi fece scudo
- a lei di dir, levata dritta in pè
- che vendetta di Dio non teme suppe
- messo di Dio, anciderà la fuia
- sanza danno di pecore o di biade
- con bestemmia di fatto offende a Dio
- la giustizia di Dio, ne l’interdetto
- fatto di pietra e, impetrato, tinto
- che si reca il bordon di palma cinto
- come bevesti di Letè ancoi
- teneva il sole il cerchio di merigge
- che l’acqua di Letè non gliel nascose
- rinovellate di novella fronda
- La gloria di colui che tutto move
- né sa né può chi di là sù discende
- Infino a qui l’un giogo di Parnaso
- peneia, quando alcun di sé asseta
- forse di retro a me con miglior voci
- Fatto avea di là mane e di qua sera
- e di sùbito parve giorno a giorno
- le luci fissi, di là sù rimote
- S’i’ era sol di me quel che creasti
- mai non sentito di cotanto acume
- cen porta la virtù di quella corda
- foco di nube, sì l’impeto primo
- raggio di luce permanendo unita
- fan di Cain favoleggiare altrui?
- dove chiave di senso non diserra
- notar si posson di diversi volti
- Ancor, se raro fosse di quel bruno
- fora di sua materia sì digiuno
- lo qual di retro a sé piombo nasconde
- ch’esser suol fonte ai rivi di vostr’ arti
- voglio informar di luce sì vivace
- l’esser di tutto suo contento giace
- come tu vedi omai, di grado in grado
- che di sù prendono e di sotto fanno
- che di mia confession non mi sovvenne
- Sùbito sì com’ io di lor m’accorsi
- per veder di cui fosser, li occhi torsi
- qui rilegate per manco di voto
- virtù di carità, che fa volerne
- dal voler di colui che qui ne cerne
- sì che, come noi sem di soglia in soglia
- che quel si chere e di quel si ringrazia
- ciò ch’io dico di me, di sé intende
- che del secondo vento di Soave
- volsesi al segno di maggior disio
- d’un modo, prima si morria di fame
- Ancor di dubitar ti dà cagione
- secondo la sentenza di Platone
- tratterò quella che più ha di felle
- si fé di quel che far non si convenne
- come Almeone, che, di ciò pregato
- Nasce per quello, a guisa di rampollo
- ch’al sommo pinge noi di collo in collo
- non è se non di quella alcun vestigio
- che l’anima sicuri di letigio
- vittima fassi di questo tesoro
- se non servata; e intorno di lei
- sì preciso di sopra si favella
- e fé pianger di sé i folli e i savi
- ch’udir parlar di così fatto cólto
- sì che ’l Giudeo di voi tra voi non rida
- come nel lume di quel ciel si mise
- traggonsi i pesci a ciò che vien di fori
- sì vid’ io ben più di mille splendori
- vedeasi l’ombra piena di letizia
- nel folgór chiaro che di lei uscia
- Così da un di quelli spirti pii
- lucente più assai di quel ch’ell’ era
- cento e cent’ anni e più l’uccel di Dio
- governò ’l mondo lì di mano in mano
- credea, e di tal fede era contento
- a Dio per grazia piacque di spirarmi
- al dolor di Lucrezia in sette regi
- che di retro ad Anibale passaro
- l’alpestre rocce, Po, di che tu labi
- Cesare per voler di Roma il tolle
- Quel che fé poi ch’elli uscì di Ravenna
- e saltò Rubicon, fu di tal volo
- gloria di far vendetta a la sua ira
- Omai puoi giudicar di quei cotali
- ch’io accusai di sopra e di lor falli
- che son cagion di tutti vostri mali
- col merto è parte di nostra letizia
- luce la luce di Romeo, di cui
- mi si velar di sùbita distanza
- fin ch’al Verbo di Dio discender piacque
- da via di verità e da sua vita
- e così nulla fu di tanta ingiura
- a li occhi di ciascuno il cui ingegno
- come di paradiso, fu remota
- sanza passar per un di questi guadi
- a la giustizia, se ’l Figliuol di Dio
- e quelle cose che di lor si fanno
- di sacrificio e di votivo grido
- al modo, credo, di lor viste interne
- al tuo piacer, perché di noi ti gioi
- non fia men dolce un poco di quïete
- fatti li avea di sé contenti e certi
- la voce mia di grande affetto impressa
- molto sarà di mal, che non sarebbe
- quasi animal di sua seta fasciato
- di Bari e di Gaeta e di Catona
- nati per me di Carlo e di Ridolfo
- l’avara povertà di Catalogna
- La sua natura, che di larga parca
- discese, avria mestier di tal milizia
- che non curasse di mettere in arca
- com’ esser può, di dolce seme, amaro
- convien di vostri effetti le radici
- ma perché sappi che di te mi giova
- fuor di sua regïon, fa mala prova
- e fate re di tal ch’è da sermone
- onde la traccia vostra è fuor di strada
- giusto verrà di retro ai vostri danni
- E già la vita di quel lume santo
- Ed ecco un altro di quelli splendori
- significava nel chiarir di fori
- Li occhi di Bëatrice, ch’eran fermi
- sovra me, come pria, di caro assenso
- seguette come a cui di ben far giova
- e le fontane di Brenta e di Piava
- la cagion di mia sorte, e non mi noia
- per mostrarsi di parte; e cotai doni
- l’ombra di fuor, come la mente è trista
- voglia di sé a te puot’ esser fuia
- sempre col canto di quei fuochi pii
- che di sei ali facen la coculla
- fuor di quel mar che la terra inghirlanda
- di me s’imprenta, com’ io fe’ di lui
- ché più non arse la figlia di Belo
- per che ’l mondo di sù quel di giù torna
- come raggio di sole in acqua mera
- del trïunfo di Cristo fu assunta
- La tua città, che di colui è pianta
- e di cui è la ’nvidia tanto pianta
- sanza gustar di lui chi ciò rimira
- ma creder puossi e di veder si brami
- Cor di mortal non fu mai sì digesto
- far di noi centro e di sé far corona
- così cinger la figlia di Latona
- e ’l canto di quei lumi era di quelle
- Tu vuo’ saper di quai piante s’infiora
- è di Cologna, e io Thomas d’Aquino
- Se sì di tutti li altri esser vuo’ certo
- spira di tale amor, che tutto ’l mondo
- là giù ne gola di saper novella
- Appresso vedi il lume di quel cero
- fa manifesto a chi di lei ben ode
- d’Isidoro, di Beda e di Riccardo
- essa è la luce etterna di Sigieri
- ne l’ora che la sposa di Dio surge
- la sposa di colui ch’ad alte grida
- da Porta Sole; e di rietro le piange
- come fa questo talvolta di Gange
- poscia di dì in dì l’amò più forte
- facieno esser cagion di pensier santi
- Né li gravò viltà di cuor le ciglia
- per esser fi’ di Pietro Bernardone
- piacque di trarlo suso a la mercede
- Ma ’l suo pecuglio di nova vivanda
- più tornano a l’ovil di latte vòte
- Ben son di quelle che temono ’l danno
- prima ch’un’altra di cerchio la chiuse
- nascendo di quel d’entro quel di fori
- a guisa del parlar di quella vaga
- così di quelle sempiterne rose
- L’essercito di Cristo, che sì caro
- sì la sua mente di viva vertute
- u’ si dotar di mutüa salute
- ch’uscir dovea di lui e de le rede
- del possessivo di cui era tutto
- Ben parve messo e famigliar di Cristo
- non la fortuna di prima vacante
- licenza di combatter per lo seme
- l’eccellenza de l’altra, di cui Tomma
- che quel dinanzi a quel di retro gitta
- Io son la vita di Bonaventura
- lo ciel avvivan di tanto sereno
- imagini la bocca di quel corno
- aver fatto di sé due segni in cielo
- qual fece la figliuola di Minoi
- allora che sentì di morte il gelo
- poi ch’è tanto di là da nostra usanza
- quanto di là dal mover de la Chiana
- felicitando sé di cura in cura
- del poverel di Dio narrata fumi
- aver di lume, tutto fosse infuso
- non è se non splendor di quella idea
- La cera di costoro e chi la duce
- li motor di qua sù, o se necesse
- in che lo stral di mia intenzion percuote
- E di ciò sono al mondo aperte prove
- la glorïosa vita di Tommaso
- del suo parlare e di quel di Beatrice
- quant’ ha di grazia sovra suo valore
- crescer l’ardor che di quella s’accende
- Ed ecco intorno, di chiarezza pari
- E sì come al salir di prima sera
- che fan giunture di quadranti in tondo
- ancor mi scuserà di quel ch’io lasso
- escusar puommi di quel ch’io m’accuso
- chi, per amor di cosa che non duri
- a piè di quella croce corse un astro
- in ch’io ti parlo, mercè di colei
- d’un peso per ciascun di voi si fenno
- Non avea case di famiglia vòte
- d’i Troiani, di Fiesole e di Roma
- viver di cittadini, a così fida
- mia donna venne a me di val di Pado
- O poca nostra nobiltà di sangue
- se glorïar di te la gente fai
- sì che, se non s’appon di dì in die
- al primo fallo scritto di Ginevra
- la mente mia, che di sé fa letizia
- ditemi de l’ovil di San Giovanni
- tra esso degne di più alti scanni
- s’allevïò di me ond’ era grave
- eran il quinto di quei ch’or son vivi
- di Campi, di Certaldo e di Fegghine
- del villan d’Aguglion, di quel da Signa
- così fa di Fiorenza la Fortuna
- di nova fellonia di tanto peso
- Lo ceppo di che nacquero i Calfucci
- Così facieno i padri di coloro
- già venìa sù, ma di picciola gente
- la festa di Tommaso riconforta
- se di novi vicin fosser digiuni
- La casa di che nacque il vostro fleto
- dette mi fuor di mia vita futura
- ben tetragono ai colpi di ventura
- l’Agnel di Dio che le peccata tolle
- tal di Fiorenza partir ti convene
- Tu proverai sì come sa di sale
- son queste rote intorno di lui torte
- vie più là che ’l punir di lor perfidie
- l’anima santa di metter la trama
- per che di provedenza è buon ch’io m’armi
- e poscia per lo ciel, di lume in lume
- a molti fia sapor di forte agrume
- temo di perder viver tra coloro
- quale a raggio di sole specchio d’oro
- pur l’anime che son di fama note
- che l’animo di quel ch’ode, non posa
- Tanto poss’ io di quel punto ridire
- in lui di ragionarmi ancora alquanto
- che venissero al ciel, fuor di gran voce
- bene operando, l’uom di giorno in giorno
- suo si discarchi di vergogna il carco
- E come augelli surti di rivera
- fanno di sé or tonda or altra schiera
- poi, diventando l’un di questi segni
- illustrami di te, sì ch’io rilevi
- fur verbo e nome di tutto ’l dipinto
- resurger parver quindi più di mille
- che si murò di segni e di martìri
- raggio di sole ardesse sì acceso
- Così un sol calor di molte brage
- si fa sentir, come di molti amori
- usciva solo un suon di quella image
- vid’ io farsi quel segno, che di laude
- molto di là da quel che l’è parvente
- per giudicar di lungi mille miglia
- per che ’l regno di Praga fia diserto
- quel che morrà di colpo di cotenna
- di quel di Spagna e di quel di Boemme
- Vedrassi al Ciotto di Ierusalemme
- E quel di Portogallo e di Norvegia
- lì si conosceranno, e quel di Rascia
- che male ha visto il conio di Vinegia
- lo ciel, che sol di lui prima s’accende
- O dolce amor che di riso t’ammanti
- ch’avieno spirto sol di pensier santi
- udir mi parve un mormorar di fiume
- che scende chiaro giù di pietra in pietra
- per lo suo becco in forma di parole
- e’ di tutti lor gradi son li sommi
- che l’arca traslatò di villa in villa
- Ora conosce assai di quel che ’l mondo
- per ch’io di coruscar vidi gran feste
- e ciò di viva spene fu mercede
- fu degna di venire a questo gioco
- per che, di grazia in grazia, Dio li aperse
- in che più di piacer lo canto acquista
- fu Semelè quando di cener fessi
- Ficca di retro a li occhi tuoi la mente
- e fa di quelli specchi a la figura
- nel veder di colui che tutto vede
- la dolce sinfonia di paradiso
- al servigio di Dio mi fe’ sì fermo
- che pur con cibi di liquor d’ulivi
- che pur di male in peggio si travasa
- tanto son gravi, e chi di rietro li alzi
- e fero un grido di sì alto suono
- Oppresso di stupore, a la mia guida
- La spada di qua sù non taglia in fretta
- né tardo, ma’ ch’al parer di colui
- per far di sé la mia voglia contenta
- lo nome di colui che ’n terra addusse
- uomini fuoro, accesi di quel caldo
- tanto divien quant’ ell’ ha di possanza
- sacca son piene di farina ria
- contra ’l piacer di Dio, quanto quel frutto
- non di parenti né d’altro più brutto
- e se guardi ’l principio di ciascuno
- quand’ io senti’ di prima l’aere tosco
- Vidi la figlia di Latona incensa
- Quindi m’apparve il temperar di Giove
- il varïar che fanno di lor dove
- del trïunfo di Cristo e tutto ’l frutto
- ricolto del girar di queste spere
- e li occhi avea di letizia sì pieni
- vid’ i’ sopra migliaia di lucerne
- Come foco di nube si diserra
- e fuor di sua natura in giù s’atterra
- fatta più grande, di sé stessa uscìo
- indarno di ridurlasi a la mente
- che sotto i raggi di Cristo s’infiora?
- Come a raggio di sol, che puro mei
- per fratta nube, già prato di fiori
- vid’ io così più turbe di splendori
- folgorate di sù da raggi ardenti
- sanza veder principio di folgóri
- formata in cerchio a guisa di corona
- comparata al sonar di quella lira
- facean sonare il nome di Maria
- Lo real manto di tutti i volumi
- ne l’alito di Dio e nei costumi
- avea sopra di noi l’interna riva
- per l’animo che ’nfin di fuor s’infiamma
- ciascun di quei candori in sù si stese
- di Dio e di Maria, di sua vittoria
- colui che tien le chiavi di tal gloria
- se per grazia di Dio questi preliba
- fiammando, a volte, a guisa di comete
- di quella ch’io notai di più carezza
- che nullo vi lasciò di più chiarezza
- e tre fïate intorno di Beatrice
- ch’ei portò giù, di questo gaudio miro
- tenta costui di punti lievi e gravi
- l’acqua di fuor del mio interno fonte
- fede è sustanza di cose sperate
- a li occhi di là giù son sì ascose
- e però di sustanza prende intenza
- non lì avria loco ingegno di sofista
- Così spirò di quello amore acceso
- E quel baron che sì di ramo in ramo
- e anche la cagion di lui chiedesti
- e la mia donna, piena di letizia
- sì che, veduto il ver di questa corte
- in te e in altrui di ciò conforte
- né di iattanza; ed elli a ciò risponda
- e la grazia di Dio ciò li comporti
- sùbito e spesso a guisa di baleno
- ne la sua terra fia di doppia vesta
- Sperent in te’ di sopr’ a noi s’udì
- mosser la vista sua di stare attenta
- presso di lei, e nel mondo felice
- Alfa e O è di quanta scrittura
- quanto più di bontate in sé comprende
- che ciascun ben che fuor di lei si trova
- altro non è ch’un lume di suo raggio
- la mente, amando, di ciascun che cerne
- che dice a Moïsè, di sé parlando
- de l’aguglia di Cristo, anzi m’accorsi
- quanto da lui a lor di bene è porto
- a lo splendor che va di gonna in gonna
- che rifulgea da più di mille milia
- un disio di parlare ond’ ïo ardeva
- che fa di sé pareglio a l’altre cose
- e nulla face lui di sé pareglio
- fu per sé la cagion di tanto essilio
- fosse la gente di Nembròt attenta
- oh vita intègra d’amore e di pace
- ne la presenza del Figliuol di Dio
- che cadde di qua sù, là giù si placa
- Non fu la sposa di Cristo allevata
- del sangue mio, di Lin, di quel di Cleto
- né ch’io fossi figura di sigillo
- In vesta di pastor lupi rapaci
- si veggion di qua sù per tutti i paschi
- o difesa di Dio, perché pur giaci?
- s’apparecchian di bere: o buon principio
- Sì come di vapor gelati fiocca
- farsi e fioccar di vapor trïunfanti
- sì ch’io vedea di là da Gade il varco
- folle d’Ulisse, e di qua presso il lito
- con la mia donna sempre, di ridure
- del bel nido di Leda mi divelse
- disïa poi di vederla sepolta
- come in lo specchio fiamma di doppiero
- già di larghezza, che ’l messo di Iuno
- credo, però che più di lei s’invera
- di maggio a più e di minore a meno
- Io sentiva osannar di coro in coro
- così di grado in grado si procede
- ordini di letizia onde s’interna
- l’ordine terzo di Podestadi èe
- Questi ordini di sù tutti s’ammirano
- e di giù vincon sì, che verso Dio
- in questo ciel, di sé medesmo rise
- con altro assai del ver di questi giri
- Quando ambedue li figli di Latona
- tanto, col volto di riso dipinto
- Non per aver a sé di bene acquisto
- in sua etternità di tempo fore
- lo discorrer di Dio sovra quest’ acque
- superbir di colui che tu vedesti
- de la faccia di Dio, non volser viso
- ne la passion di Cristo e s’interpuose
- tornan del pasco pasciute di vento
- la perdonanza di ch’el si confida
- pagando di moneta sanza conio
- Forse semilia miglia di lontano
- Se quanto infino a qui di lei si dice
- non pur di là da noi, ma certo io credo
- più che già mai da punto di suo tema
- con atto e voce di spedito duce
- amor di vero ben, pien di letizia
- da l’atto l’occhio di più forti obietti
- e lasciommi fasciato di tal velo
- me sormontar di sopr’ a mia virtute
- e di novella vista mi raccesi
- e vidi lume in forma di rivera
- fulvido di fulgore, intra due rive
- dipinte di mirabil primavera
- d’aver notizia di ciò che tu vei
- ma di quest’ acqua convien che tu bei
- son di lor vero umbriferi prefazi
- e sì come di lei bevve la gronda
- O isplendor di Dio, per cu’ io vidi
- Fassi di raggio tutta sua parvenza
- E come clivo in acqua di suo imo
- vidi specchiarsi in più di mille soglie
- quanto di noi là sù fatto ha ritorno
- il quanto e ’l quale di quella allegrezza
- odor di lode al sol che sempre verna
- In forma dunque di candida rosa
- la gloria di colui che la ’nnamora
- Le facce tutte avean di fiamma viva
- Quando scendean nel fior, di banco in banco
- a le cose mortali andò di sopra
- e di Fiorenza in popol giusto e sano
- d’altrui lume fregiati e di suo riso
- e atti ornati di tutte onestadi
- La forma general di paradiso
- per domandar la mia donna di cose
- Tu m’hai di servo tratto a libertate
- che di ciò fare avei la potestate
- Qual è colui che forse di Croazia
- carità di colui che ’n questo mondo
- contemplando, gustò di quella pace
- Figliuol di grazia, quest’ esser giocondo
- così, quasi di valle andando a monte
- vincer di lume tutta l’altra fronte
- vid’ io più di mille angeli festanti
- ciascun distinto di fulgore e d’arte
- lo minimo tentar di sua delizia
- che ’ miei di rimirar fé più ardenti
- libero officio di dottore assunse
- siede Rachel di sotto da costei
- puoi tu veder così di soglia in soglia
- vo per la rosa giù di foglia in foglia
- così di contra quel del gran Giovanni
- e altri fin qua giù di giro in giro
- Dentro a l’ampiezza di questo reame
- che nulla volontà è di più ausa
- creando, a suo piacer di grazia dota
- Dunque, sanza mercé di lor costume
- sanza battesmo perfetto di Cristo
- né mi mostrò di Dio tanto sembiante
- innamorato sì che par di foco?
- di colui ch’abbelliva di Maria
- giuso a Maria, quando ’l Figliuol di Dio
- raccomandò di questo fior venusto
- quel duca sotto cui visse di manna
- tanto contenta di mirar sua figlia
- e contro al maggior padre di famiglia
- non disdegnò di farsi sua fattura
- se’ di speranza fontana vivace
- quantunque in creatura è di bontate
- supplica a te, per grazia, di virtute
- E io ch’al fine di tutt’ i disii
- si perdea la sentenza di Sibilla
- ripresta un poco di quel che parevi
- più si conceperà di tua vittoria
- La forma universal di questo nodo
- credo ch’i’ vidi, perché più di largo
- e sempre di mirar faceasi accesa
- tutto s’accoglie in lei, e fuor di quella
Schluss
Di ist ein Minimalwort mit Maximalfunktion. Es kann Besitz anzeigen und Herkunft, Stoff und Maß, Thema und Ursache, Teilhabe und Zugehörigkeit. Gerade weil es nicht festlegt, sondern Relation stiftet, ist es in der Literatur so wirksam: Es erlaubt, Welt als Netz zu schreiben, nicht als Liste. In Dantes Divina Commedia wird diese Fähigkeit programmatisch. Das Gedicht ist eine Architektur von Abhängigkeiten, Übergängen und Bestimmungen, und di ist eines der wichtigsten Gelenke dieser Architektur. Im berühmten „cammin di nostra vita“ zeigt sich, wie ein einziges di Zeit in Raum kippen lässt, Zugehörigkeit in Topographie, und Grammatik in Existenz.
Wer di versteht, versteht nicht nur eine italienische Präposition, sondern ein Prinzip der italienischen Weltsyntax: Dinge sind, was sie von etwas sind, aus etwas, über etwas, in Bezug auf etwas. In dieser Perspektive ist Sprache nicht nur Beschreibung, sondern eine Maschine der Beziehungen. Di ist ihr leises, aber unverzichtbares Zahnrad.