Kulturlexikon · Sprachform / Italienisch, Präposition, Genitiv/Relation, Partitiv, Stoff und Herkunft, Maß und Ursache, Dante, Divina Commedia

Di

Di ist die italienische Grundpräposition der Beziehung: ein kleines Wort, das Zugehörigkeit, Herkunft, Stoff, Thema, Maß, Ursache und Vermittlung in einem einzigen Zeichen bündeln kann. Wo Deutsch je nach Kontext zwischen „von“, „aus“, „über“, „wegen“ oder „an“ unterscheidet, setzt Italienisch oft di und lässt den Sinn aus der Konstruktion und dem semantischen Feld des Bezugswortes entstehen. In der Literatur ist di deshalb nicht nur Grammatik, sondern ein Werkzeug der Weltfügung: Es knüpft Dinge an Dinge, Namen an Orte, Wege an Zeit. In Dantes Divina Commedia wird di zu einem unauffälligen, aber durchgehenden Ordnungszeichen, das die Architektur der Jenseitsräume sprachlich zusammenhält – berühmt gleich im Auftakt „Nel mezzo del cammin di nostra vita“, wo di den Lebensweg an das Ganze „unseres Lebens“ bindet.

1. Grammatikalische Erklärung

Di ist eine einfache Präposition (preposizione semplice). Sie regiert im Italienischen keinen Kasus im deutschen Sinn, sondern verbindet ein Bezugswort mit einem Ergänzungsbereich, der die Relation bestimmt. Zentral ist dabei die Fähigkeit von di, sich mit dem bestimmten Artikel zu verschmelzen. Aus di + il wird del, aus di + lo wird dello, aus di + la wird della; plural entsprechend dei, degli, delle. Diese artikulierten Präpositionen sind keine stilistische Variante, sondern reguläre Formen, sobald ein bestimmter Artikel folgt: la fine del viaggio („das Ende der Reise“), il suono delle campane („der Klang der Glocken“).

Syntaktisch erscheint di in mehreren Grundmustern, die im Alltag ständig ineinander übergehen. Besonders häufig ist die Struktur Nomen + di + Nomen, die Besitz, Zugehörigkeit oder Genitivnähe ausdrückt: la casa di Marco („Marcos Haus“), il colore del cielo („die Farbe des Himmels“). Ebenso etabliert ist Quantität/Maß + di + Substanz: un bicchiere di vino, un chilo di pane. Als Ergänzung von Adjektiven und Partizipien wirkt di wie ein Relator für Bezug und Ursache: pieno di („voll von“), stanco di („müde von/der“), fiero di („stolz auf“), capace di („fähig zu“).

Semantisch wichtig ist außerdem die Nähe von di zum Partitiv. Italienisch hat kein flektiertes Partitiv-System wie das Französische, nutzt aber di mit Quantoren und Artikelformen, um „ein Teil von“ zu markieren: uno dei tre („einer von dreien“), alcuni degli amici („einige der Freunde“). Auch im Bereich unbestimmter Mengen ist di produktiv: un po’ di („ein bisschen“), molto di („viel von“), wobei der genaue Grad zwischen Menge und Teilhabe oft erst im Kontext klar wird.

Schließlich steht di in zahlreichen festen Verbkonstruktionen. Mit Verben des Sprechens und Denkens bezeichnet es das Thema: parlare di, pensare di, discutere di. Mit Verben des Bewegens und Stammes kann es Herkunft und Ausgangspunkt markieren: essere di Milano („aus Mailand sein“), venire di lontano („von weit her kommen“). Und mit Zustands- und Sterbeformeln gibt di oft Ursache oder Anlass: piangere di gioia („vor Freude weinen“), morire di fame („vor Hunger sterben“).

2. Bedeutungsfelder

Im Kern ist di kein „Wort mit einer Bedeutung“, sondern ein Relationierer. Es sagt nicht, was etwas ist, sondern wodurch und worin es bestimmt wird. Daraus ergeben sich mehrere große Felder, die sich in der Praxis überlagern. Ein erstes Feld ist die Zugehörigkeit: di verbindet Personen, Dinge, Werke, Namen, Eigenschaften so, dass ein Besitz- oder Herkunftsverhältnis lesbar wird. Il libro di Maria kann Besitz (Marias Buch) meinen, es kann aber ebenso Autorschaft (das Buch von Maria) oder thematische Zuordnung (das Buch über Maria) signalisieren; die Grammatik bleibt gleich, die Weltbeziehung kippt mit dem Kontext.

Ein zweites Feld ist die Herkunft im räumlichen, genealogischen oder kulturellen Sinn. È di Roma ist schlicht „aus Rom“, aber in literarischen Kontexten kann di zugleich Stile, Schulen und Traditionen markieren: „di Dante“, „di Petrarca“, „di stile nuovo“. So wird die Präposition zum Etikett der Abstammung und zum Index einer Zugehörigkeitsökonomie: Wer oder was „di“ etwas ist, steht in einer Linie, einer Quelle, einer Provenienz.

Ein drittes Feld ist der Stoff, das Material, aus dem etwas besteht oder an dem etwas erkannt wird: una statua di marmo, un anello d’oro (hier als Elision di + orod’oro). Diese Verwendung ist besonders dicht, weil sie Dinge ontologisch etikettiert: Das Objekt wird nicht nur beschrieben, es wird in seiner Substanz verankert. In poetischen Texten kann genau dieses di eine Metapher stabilisieren, indem es Bildträger und Bildbereich verbindet, als ob das Bild selbst ein Material wäre.

Ein viertes Feld ist Maß und Teilung. Di ist das Gelenk zwischen Zahl und Welt: tre metri di stoffa, un pugno di sale, una goccia di sangue. Hier erzeugt di eine quantifizierende Perspektive, in der Dinge als Portion, Ausschnitt, Portionierung erscheinen. Literatur nutzt diese Fähigkeit, um Körper und Erfahrungen messbar zu machen, selbst wenn sie innerlich sind: „un poco di paura“, „un eccesso di luce“. Das Messbare wird damit zum Stilmittel, nicht zur Statistik.

Ein fünftes Feld ist Thema und Diskurs. In Konstruktionen wie parlare di oder scrivere di markiert di das, worauf sich Rede richtet. Das scheint neutral, ist es aber nicht: di legt eine Blickachse fest. Wer „di“ etwas spricht, setzt es als Gegenstand, als Bezugspunkt, als Problem. Gerade in essayistischen und poetologischen Texten ist das ein stiller Machtakt: Das Thema wird nicht nur genannt, es wird grammatisch als „das, wovon“ fixiert.

Ein sechstes Feld ist Ursache und Affekt. Italienisch modelliert Ursachen häufig nicht mit einem kausalen Konnektor, sondern mit di: tremare di freddo, ardere di desiderio, morire di noia. Dieses di ist besonders literaturfähig, weil es Ursache als inneren Antrieb erscheinen lässt: Der Körper „ist“ das Gefühl oder das Element so sehr, dass es als treibender Stoff in ihn eingeschrieben wird. Ursache wird zur Substanz, und das ist mehr als Grammatik: Es ist eine Weltansicht.

Schließlich gibt es das Feld der Vermittlung im weitesten Sinn. Di stellt Beziehungen her, ohne sie auszubuchstabieren. Es kann Nähe, Abhängigkeit, Qualifikation, Herkunft, Teilhabe, Grund und Thema in einem einzigen Bindestrich-Effekt zusammenziehen. Genau darin liegt seine Stärke: Es ist ein Minimalzeichen, das große semantische Last trägt, weil es im Satzbau einen Knoten setzt, an dem Bedeutungen sich aufhängen können.

3. Bedeutung für Dante und Gebrauch in der Divina Commedia

Dantes Commedia ist eine Welt, die über Beziehungen funktioniert: zwischen Sphären und Seelen, zwischen Schuld und Strafe, zwischen Zeichen und Wahrheit, zwischen Weg und Ziel. In einer solchen Architektur ist di unverzichtbar, weil es die Relation selbst sprachlich sichtbar macht, ohne sie zu benennen. Dante kann mit di Herkunft und Zugehörigkeit definieren, ohne in erklärende Nebensätze auszuweichen; er kann Stoff und Ursache ansetzen, ohne die Metapher zu verlieren; er kann die Ketten der Abhängigkeit spürbar machen, indem er eine Reihe von di-Fügungen stapelt, die wie Gelenke einer Konstruktion wirken.

Die Leitstelle „Nel mezzo del cammin di nostra vita“ zeigt diese Kraft schon im kleinsten Segment. Di bindet cammin („Weg“) an nostra vita („unser Leben“). Das ist mehr als ein Besitzverhältnis. Es macht „Leben“ zu einem Ganzen, das einen Weg hat, und „Weg“ zu einem Teilbereich dieser Lebensgestalt. Das Verhältnis ist weder rein biographisch noch rein metaphorisch: Es ist eine grammatische Setzung, die Zeit als Raum lesbar macht. Der Weg ist nicht einfach „im Leben“, er ist „des Lebens“, als ob das Leben selbst ein Territorium wäre, dessen Gehen eine eigene Topographie bildet.

In der Commedia tritt di außerdem häufig als Marker von Genealogie und Autorität auf. Figuren werden als „di“ etwas bestimmt, um ihre Herkunft, ihren Rang oder ihre Zugehörigkeit zu einer Stadt, einem Geschlecht, einer Ordnung zu zeigen. Diese Herkunft ist bei Dante selten neutral: Sie ist moralisch aufgeladen. Ein Name „di“ einem Ort ist nicht nur Geographie, sondern Einbindung in Geschichte, Parteiung, Erinnerung. Die Präposition wird zum Stempel einer Welt, in der Herkunft Konsequenzen hat.

Einen zweiten Schwerpunkt bildet di im Feld von Stoff und Bild. Dante baut seine Jenseitsräume aus Materialien: Eis, Feuer, Stein, Licht, Schatten, Nebel. Wenn Dinge „di“ etwas sind, erscheint das Material als tragender Träger der Bedeutung. „Stoff“ ist bei Dante nie bloß Kulisse, sondern eine moralische Physik. Di erlaubt es, diese Physik in knappen Fügungen zu fixieren, sodass die Bildwelt stabil bleibt, auch wenn der Satzfluss rasch voranschreitet.

Ein drittes Feld ist Ursache, Trieb und Affekt. Wenn Körper beben „di“ Kälte oder Seelen brennen „di“ Sehnsucht, wird das innere Motiv nicht als abstrakter Grund erklärt, sondern als treibender Stoff in den Körper eingeschrieben. Das passt zu Dantes Verfahren, Zustände als Orte zu denken und Moral als Klima. Di ist dabei das Ventil, durch das Ursache in Substanz umschlägt: Nicht „weil“, sondern „aus“, nicht „wegen“, sondern „von“ – und dennoch eindeutig in der Wirkung.

Schließlich ist di in Dantes Syntax ein Mittel der Verkettung. Die Commedia liebt Ketten, in denen ein Begriff den nächsten bestimmt, als ob die Welt selbst aus abhängigen Gliedern bestünde. Di kann solche Glieder fügen, ohne dass der Satz sich schwer macht. Gerade dadurch entsteht der Eindruck einer Ordnung, die nicht behauptet werden muss, weil sie im Satzbau mitläuft. Das ist eine poetische Ökonomie: Die Relation wird nicht erklärt, sie wird gebaut.

Man kann daher sagen: In Dantes Werk ist di ein stilles theologisches Werkzeug. Es formt das Verhältnis zwischen Endlichem und Höherem, zwischen Zeichen und Bezeichnetem, zwischen Teil und Ganzem. Wo di steht, steht ein Faden. Und die Commedia ist ein Gewebe aus Fäden.

Konkordanz

  1. Nel mezzo del cammin di nostra vita
  2. tant’ era pien di sonno a quel punto
  3. che m’avea di paura il cor compunto
  4. che di pel macolato era coverta
  5. mosse di prima quelle cose belle
  6. Ed una lupa, che di tutte brame
  7. questa mi porse tanto di gravezza
  8. con la paura ch’uscia di sua vista
  9. Miserere di me, gridai a lui
  10. Poeta fui, e cantai di quel giusto
  11. figliuol d’Anchise che venne di Troia
  12. ch’è principio e cagion di tutta gioia?
  13. che spandi di parlar sì largo fiume?
  14. Eurialo e Turno e Niso di ferute
  15. e trarrotti di qui per loco etterno
  16. nel foco, perché speran di venire
  17. anima fia a ciò più di me degna
  18. sì ch’io veggia la porta di san Pietro
  19. Tu dici che di Silvïo il parente
  20. ch’uscir dovea di lui, e ’l chi e ’l quale
  21. ch’e’ fu de l’alma Roma e di suo impero
  22. ch’è principio a la via di salvazione
  23. nel primo punto che di te mi dolve
  24. tal che di comandare io la richiesi
  25. per quel ch’i’ ho di lui nel cielo udito
  26. O donna di virtù sola per cui
  27. perch’ i’ non temo di venir qua entro
  28. Temer si dee di sole quelle cose
  29. c’hanno potenza di fare altrui male
  30. Lucia, nimica di ciascun crudele
  31. Disse:—Beatrice, loda di Dio vera
  32. curan di te ne la corte del cielo
  33. tal mi fec’ io di mia virtude stanca
  34. Queste parole di colore oscuro
  35. parole di dolore, accenti d’ira
  36. voci alte e fioche, e suon di man con elle
  37. tegnon l’anime triste di coloro
  38. Questi non hanno speranza di morte
  39. Fama di loro il mondo esser non lassa
  40. non ragioniam di lor, ma guarda e passa
  41. vidi e conobbi l’ombra di colui
  42. Elle rigavan lor di sangue il volto
  43. che, mischiato di lagrime, a’ lor piedi
  44. le fa di trapassar parer sì pronte
  45. che ’ntorno a li occhi avea di fiamme rote
  46. di lor semenza e di lor nascimenti
  47. Caron dimonio, con occhi di bragia
  48. gittansi di quel lito ad una ad una
  49. e avanti che sien di là discese
  50. anche di qua nuova schiera s’auna
  51. quelli che muoion ne l’ira di Dio
  52. e però, se Caron di te si lagna
  53. la mente di sudore ancor mi bagna
  54. non avea pianto mai che di sospiri
  55. ciò avvenia di duol sanza martìri
  56. d’infanti e di femmine e di viri
  57. e di questi cotai son io medesmo
  58. semo perduti, e sol di tanto offesi
  59. però che gente di molto valore
  60. con segno di vittoria coronato
  61. d’Abèl suo figlio e quella di Noè
  62. la selva, dico, di spiriti spessi
  63. ch’emisperio di tenebre vincia
  64. che di lor suona sù ne la tua vita
  65. fannomi onore, e di ciò fanno bene
  66. e ’l mio maestro sorrise di tanto
  67. giugnemmo in prato di fresca verdura
  68. vidi ’l maestro di color che sanno
  69. Io non posso ritrar di tutti a pieno
  70. lasciando l’atto di cotanto offizio
  71. guarda com’ entri e di cui tu ti fide
  72. di qua, di là, di giù, di sù li mena
  73. non che di posa, ma di minor pena
  74. faccendo in aere di sé lunga riga
  75. La prima di color di cui novelle
  76. fu imperadrice di molte favelle
  77. A vizio di lussuria fu sì rotta
  78. Ell’ è Semiramìs, di cui si legge
  79. e ruppe fede al cener di Sicheo
  80. Vedi Parìs, Tristano»; e più di mille
  81. ch’amor di nostra vita dipartille
  82. noi che tignemmo il mondo di sanguigno
  83. l’altro piangëa; sì che di pietade
  84. che di trestizia tutto mi confuse
  85. con la forza di tal che testé piaggia
  86. come che di ciò pianga o che n’aonti
  87. e che di più parlar mi facci dono
  88. ché gran disio mi stringe di savere
  89. di là più che di qua essere aspetta
  90. Ahi giustizia di Dio! tante chi stipa
  91. voltando pesi per forza di poppa
  92. che furo immondi di cotesti mali
  93. e che già fu, di quest’ anime stanche
  94. questa fortuna di che tu mi tocche
  95. seguendo lo giudicio di costei
  96. E io, che di mirare stava inteso
  97. l’anime di color cui vinse l’ira
  98. E io mi volsi al mar di tutto ’l senno
  99. dinanzi mi si fece un pien di fango
  100. far di costui a le fangose genti
  101. vermiglie come se di foco uscite
  102. Io vidi più di mille in su le porte
  103. O caro duca mio, che più di sette
  104. conforta e ciba di speranza buona
  105. e già di qua da lei discende l’erta
  106. Quel color che viltà di fuor mi pinse
  107. incontra», mi rispuose, «che di noi
  108. di poco era di me la carne nuda
  109. per trarne un spirto del cerchio di Giuda
  110. tre furïe infernal di sangue tinte
  111. Vegna Medusa: sì ’l farem di smalto
  112. nulla sarebbe di tornar mai suso
  113. un fracasso d’un suon, pien di spavento
  114. vid’ io più di mille anime distrutte
  115. e sol di quell’ angoscia parea lasso
  116. Ahi quanto mi parea pien di disdegno
  117. Che giova ne le fata dar di cozzo?
  118. che quella di colui che li è davante
  119. e io, ch’avea di riguardar disio
  120. piena di duolo e di tormento rio
  121. che ben parean di miseri e d’offesi
  122. quando di Iosafàt qui torneranno
  123. piacciati di restare in questo loco
  124. avesse di veder s’altri era meco
  125. m’avean di costui già letto il nome
  126. fu per ciascun di tòrre via Fiorenza
  127. nulla sapem di vostro stato umano
  128. Allor, come di mia colpa compunto
  129. Dissemi: «Qui con più di mille giaccio
  130. da lei saprai di tua vita il vïaggio
  131. Tutti son pien di spirti maladetti
  132. più spiace a Dio; e però stan di sotto
  133. Questo modo di retro par ch’incida
  134. Non ti rimembra di quelle parole
  135. che sù di fuor sostegnon penitenza
  136. cotal di quel burrato era la scesa
  137. l’infamïa di Creti era distesa
  138. corrien centauri, armati di saette
  139. farem noi a Chirón costà di presso
  140. e fé di sé la vendetta elli stesso
  141. E quel di mezzo, ch’al petto si mira
  142. che quel di retro move ciò ch’el tocca?
  143. che dier nel sangue e ne l’aver di piglio
  144. parea che di quel bulicame uscisse
  145. Poi vidi gente che di fuor del rio
  146. e di costoro assai riconobb’ io
  147. La divina giustizia di qua punge
  148. Non era ancor di là Nesso arrivato
  149. Non fronda verde, ma di color fosco
  150. con tristo annunzio di futuro danno
  151. Da che fatto fu poi di sangue bruno
  152. non hai tu spirto di pietade alcuno?
  153. se state fossimo anime di serpi
  154. del cor di Federigo, e che le volsi
  155. E se di voi alcun nel mondo riede
  156. s’alcuna mai di tai membra si spiega
  157. quivi germoglia come gran di spelta
  158. come veltri ch’uscisser di catena
  159. che t’è giovato di me fare schermo?
  160. rimane ancor di lui alcuna vista
  161. si vede di giustizia orribil arte
  162. che fu da’ piè di Caton già soppressa
  163. O vendetta di Dio, quanto tu dei
  164. piovean di foco dilatate falde
  165. come di neve in alpe sanza vento
  166. ch’io domandava il mio duca di lui
  167. sì com’ el fece a la pugna di Flegra
  168. Allora il duca mio parlò di forza
  169. d’acqua e di fronde, che si chiamò Ida
  170. La sua testa è di fin oro formata
  171. poi è di rame infino a la forcata
  172. Letè vedrai, ma fuor di questa fossa
  173. dal bosco; fa che di retro a me vegne
  174. e ’l fummo del ruscel di sopra aduggia
  175. O figliuol, disse, qual di questa greggia
  176. per andar par di lui; ma ’l capo chino
  177. Là sù di sopra, in la vita serena
  178. che discese di Fiesole ab antico
  179. fu fatto il nido di malizia tanta
  180. Ciò che narrate di mio corso scrivo
  181. Né per tanto di men parlando vommi
  182. e litterati grandi e di gran fama
  183. s’avessi avuto di tal tigna brama
  184. Poi si rivolse, e parve di coloro
  185. per la campagna; e parve di costoro
  186. esser alcun di nostra terra prava
  187. fenno una rota di sé tutti e trei
  188. Questi, l’orme di cui pestar mi vedi
  189. fu di grado maggior che tu non credi
  190. gittato mi sarei tra lor di sotto
  191. che di loro abbracciar mi facea ghiotto
  192. l’ovra di voi e li onorati nomi
  193. fa che di noi a la gente favelle
  194. per ch’al maestro parve di partirsi
  195. e a Forlì di quel nome è vacante
  196. e alquanto di lunge da la sponda
  197. El disse a me: «Tosto verrà di sovra
  198. Sempre a quel ver c’ha faccia di menzogna
  199. s’elle non sien di lunga grazia vòte
  200. E quella sozza imagine di froda
  201. tanto benigna avea di fuor la pelle
  202. dipinti avea di nodi e di rotelle
  203. su l’orlo ch’è di pietra e ’l sabbion serra
  204. ch’a guisa di scorpion la punta armava
  205. di qua, di là soccorrien con le mani
  206. non altrimenti fan di state i cani
  207. Poi, procedendo di mio sguardo il curro
  208. Qui distorse la bocca e di fuor trasse
  209. lui che di poco star m’avea ’mmonito
  210. Come la navicella esce di loco
  211. se non che al viso e di sotto mi venta
  212. tutto di pietra di color ferrigno
  213. a la ripa di fuor son ponticelli
  214. di qua, di là, su per lo sasso tetro
  215. che li battien crudelmente di retro
  216. Già di veder costui non son digiuno
  217. e se di ciò vuoi fede o testimonio
  218. lo viso in te di quest’ altri mal nati
  219. Ello passò per l’isola di Lenno
  220. e anche di Medea si fa vendetta
  221. sapere e di color che ’n sé assanna
  222. e fa di quello ad un altr’ arco spalle
  223. per l’alito di giù che vi s’appasta
  224. vidi un col capo sì di merda lordo
  225. che le cose di Dio, che di bontate
  226. piena la pietra livida di fóri
  227. da lui saprai di sé e de’ suoi torti
  228. O qual che se’ che ’l di sù tien di sotto
  229. Se’ tu sì tosto di quell’ aver sazio
  230. la bella donna, e poi di farne strazio?
  231. poi, sospirando e con voce di pianto
  232. Se di saper ch’i’ sia ti cal cotanto
  233. ché dopo lui verrà di più laida opra
  234. Nuovo Iasón sarà, di cui si legge
  235. Ahi, Costantin, di quanto mal fu matre
  236. Forse per forza già di parlasia
  237. quando la nostra imagine di presso
  238. E non restò di ruinare a valle
  239. quando di maschio femmina divenne
  240. che ne’ monti di Luni, dove ronca
  241. lo Carrarese che di sotto alberga
  242. e ha di là ogne pilosa pelle
  243. Poscia che ’l padre suo di vita uscìo
  244. e venne serva la città di Baco
  245. pastore e quel di Brescia e ’l veronese
  246. e suol di state talor essere grama
  247. se tu ne vedi alcun degno di nota
  248. fu—quando Grecia fu di maschi vòta
  249. Così di ponte in ponte, altro parlando
  250. ecco un de li anzïan di Santa Zita
  251. Però, se tu non vuo’ di nostri graffi
  252. Poi l’addentar con più di cento raffi
  253. Poscia passò di là dal co del ponte
  254. che di sùbito chiede ove s’arresta
  255. usciron quei di sotto al ponticello
  256. ma el gridò: «Nessun di voi sia fello
  257. traggasi avante l’un di voi che m’oda
  258. ch’uscivan patteggiati di Caprona
  259. Io mando verso là di questi miei
  260. con tamburi e con cenni di castella
  261. né nave a segno di terra o di stella
  262. che s’argomentin di campar lor legno
  263. e Graffiacan, che li era più di contra
  264. I’ sapea già di tutti quanti ’l nome
  265. I’ fui del regno di Navarra nato
  266. distruggitor di sé e di sue cose
  267. E Cirïatto, a cui di bocca uscia
  268. poco è, da un che fu di là vicino
  269. Draghignazzo anco i volle dar di piglio
  270. quel di Gallura, vasel d’ogne froda
  271. ch’ebbe i nemici di suo donno in mano
  272. Danar si tolse e lasciolli di piano
  273. di Logodoro; e a dir di Sardigna
  274. Alichin non si tenne e, di rintoppo
  275. io non ti verrò dietro di gualoppo
  276. a veder se tu sol più di noi vali
  277. di che ciascun di colpa fu compunto
  278. non altrimenti l’anitra di botto
  279. ma però di levarsi era neente
  280. di qua, di là discesero a la posta
  281. così nacque di quello un altro poi
  282. E quei: «S’i’ fossi di piombato vetro
  283. l’imagine di fuor tua non trarrei
  284. Già non compié di tal consiglio rendere
  285. Lo duca mio di sùbito mi prese
  286. avendo più di lui che di sé cura
  287. a volger ruota di molin terragno
  288. poder di partirs’ indi a tutti tolle
  289. che Federigo le mettea di paglia
  290. son di piombo sì grosse, che li pesi
  291. colui che i peccator di qua uncina
  292. ch’elli è bugiardo, e padre di menzogna
  293. l’imagine di sua sorella bianca
  294. ben la ruina, e diedemi di piglio
  295. Non era via da vestito di cappa
  296. potavam sù montar di chiappa in chiappa
  297. non so di lui, ma io sarei ben vinto
  298. lo sito di ciascuna valle porta
  299. cotal vestigio in terra di sé lascia
  300. meglio di lena ch’i’ non mi sentia
  301. ed erto più assai che quel di pria
  302. di serpenti, e di sì diversa mena
  303. né con ciò che di sopra al Mar Rosso èe
  304. e ’n quel medesmo ritornò di butto
  305. per forza di demon ch’a terra il tira
  306. Oh potenza di Dio, quant’ è severa
  307. per ch’ei rispuose: «Io piovvi di Toscana
  308. ch’io ’l vidi uomo di sangue e di crucci
  309. e di trista vergogna si dipinse
  310. Ma perché di tal vista tu non godi
  311. se mai sarai di fuor da’ luoghi bui
  312. Tragge Marte vapor di Val di Magra
  313. ch’è di torbidi nuvoli involuto
  314. e io vidi un centauro pien di rabbia
  315. che, sotto ’l sasso di monte Aventino
  316. Co’ piè di mezzo li avvinse la pancia
  317. Poi s’appiccar, come di calda cera
  318. Fersi le braccia due di quattro liste
  319. livido e nero come gran di pepe
  320. nostro alimento, a l’un di lor trafisse
  321. del misero Sabello e di Nasidio
  322. Taccia di Cadmo e d’Aretusa Ovidio
  323. si facea molle, e quella di là dura
  324. Poscia li piè di rietro, insieme attorti
  325. e di troppa matera ch’in là venne
  326. ed era quel che sol, di tre compagni
  327. tu sentirai, di qua da picciol tempo
  328. catun si fascia di quel ch’elli è inceso
  329. s’io meritai di voi mentre ch’io vissi
  330. s’io meritai di voi assai o poco
  331. non vi movete; ma l’un di voi dica
  332. gittò voce di fuori e disse: «Quando
  333. né dolcezza di figlio, né la pieta
  334. lo lume era di sotto da la luna
  335. col pianto di colui, e ciò fu dritto
  336. sì che, con tutto che fosse di rame
  337. caduto se’ di quella dolce terra
  338. e ’l giogo di che Tever si diserra
  339. quando il mio duca mi tentò di costa
  340. e di Franceschi sanguinoso mucchio
  341. che fecer di Montagna il mal governo
  342. Le città di Lamone e di Santerno
  343. di qua, di là, e poi diè cotal fiato
  344. ma però che già mai di questo fondo
  345. Mentre ch’io forma fui d’ossa e di polpe
  346. non furon leonine, ma di volpe
  347. né mercatante in terra di Soldano
  348. con quella che sentio di colpi doglie
  349. che merda fa di quel che si trangugia
  350. seminator di scandalo e di scisma
  351. rimettendo ciascun di questa risma
  352. per lo ’nferno qua giù di giro in giro
  353. Più fuor di cento che, quando l’udiro
  354. di vivanda, che stretta di neve
  355. ch’era di fuor d’ogne parte vermiglia
  356. rimembriti di Pier da Medicina
  357. gittati saran fuor di lor vasello
  358. Tra l’isola di Cipri e di Maiolica
  359. vorrebbe di vedere esser digiuno
  360. poi farà sì, ch’al vento di Focara
  361. se vuo’ ch’i’ porti sù di te novella
  362. E io li aggiunsi: «E morte di tua schiatta»
  363. sanza più prova, di contarla solo
  364. pesol con mano a guisa di lanterna
  365. E perché tu di me novella porti
  366. e di Davìd coi malvagi punzelli
  367. che di pietà ferrati avean li strali
  368. e di Maremma e di Sardigna i mali
  369. quando fu l’aere sì pien di malizia
  370. si ristorar di seme di formiche
  371. dal capo al piè di schianze macolati
  372. come coltel di scardova le scaglie
  373. cominciò ’l duca mio a l’un di loro
  374. ma tu chi se’ che di noi dimandasti?
  375. con questo vivo giù di balzo in balzo
  376. e di mostrar lo ’nferno a lui intendo
  377. con altri che l’udiron di rimbalzo
  378. ditemi chi voi siete e di che genti
  379. sì vedrai ch’io son l’ombra di Capocchio
  380. com’ io fui di natura buona scimia
  381. Ma né di Tebe furie né troiane
  382. che mordendo correvan di quel modo
  383. a dir chi è, pria che di qui si spicchi
  384. Io vidi un, fatto a guisa di lëuto
  385. io ebbi, vivo, assai di quel ch’i’ volli
  386. di Guido o d’Alessandro o di lor frate
  387. S’io fossi pur di tanto ancor leggero
  388. e men d’un mezzo di traverso non ci ha
  389. ch’avevan tre carati di mondiglia
  390. l’altr’ è ’l falso Sinon greco di Troia
  391. E l’un di lor, che si recò a noia
  392. E l’idropico: «Tu di’ ver di questo
  393. e per leccar lo specchio di Narcisso
  394. prima di trista e poi di buona mancia
  395. quanto ’l senso s’inganna di lontano
  396. Montereggion di torri si corona
  397. torreggiavan di mezza la persona
  398. E s’ella d’elefanti e di balene
  399. come la pina di San Pietro a Roma
  400. di sovra, che di giugnere a la chioma
  401. presso di qui che parla ed è disciolto
  402. che fece Scipïon di gloria reda
  403. questi può dar di quel che qui si brama
  404. io premerei di mio concetto il suco
  405. avea di vetro e non d’acqua sembiante
  406. mettendo i denti in nota di cicogna
  407. del padre loro Alberto e di lor fue
  408. io porterò di te vere novelle
  409. ma non tacer, se tu di qua entro eschi
  410. tu hai dallato quel di Beccheria
  411. che se tu a ragion di lui ti piangi
  412. del capo ch’elli avea di retro guasto
  413. fidandomi di lui, io fossi preso
  414. e se non piangi, di che pianger suoli?
  415. e io senti’ chiavar l’uscio di sotto
  416. Come un poco di raggio si fu messo
  417. di manicar, di sùbito levorsi
  418. se tu mangi di noi: tu ne vestisti
  419. e sì come visiere di cristallo
  420. de l’ombra che di qua dietro mi verna
  421. Ché col peggiore spirto di Romagna
  422. trovai di voi un tal, che per sua opra
  423. e in corpo par vivo ancor di sopra
  424. verso di noi; però dinanzi mira
  425. par di lungi un molin che ’l vento gira
  426. ch’al mio maestro piacque di mostrarmi
  427. ove convien che di fortezza t’armi
  428. sovresso ’l mezzo di ciascuna spalla
  429. vegnon di là onde ’l Nilo s’avvalla
  430. vele di mar non vid’ io mai cotali
  431. Non avean penne, ma di vispistrello
  432. un peccatore, a guisa di maciulla
  433. De li altri due c’hanno il capo di sotto
  434. ed el prese di tempo e loco poste
  435. Non era camminata di palagio
  436. ch’avea mal suolo e di lume disagio
  437. d’esser di là dal centro, ov’ io mi presi
  438. Qui è da man, quando di là è sera
  439. e la terra, che pria di qua si sporse
  440. per paura di lui fé del mar velo
  441. quella ch’appar di qua, e sù ricorse
  442. e canterò di quel secondo regno
  443. e di salire al ciel diventa degno
  444. Goder pareva ’l ciel di lor fiammelle
  445. poi che privato se’ di mirar quelle
  446. vidi presso di me un veglio solo
  447. degno di tanta reverenza in vista
  448. Lunga la barba e di pel bianco mista
  449. fregiavan sì la sua faccia di lume
  450. Lo duca mio allor mi diè di piglio
  451. grazie riporterò di te a lei
  452. mentre ch’i’ fu’ di là», diss’ elli allora
  453. Or che di là dal mal fiume dimora
  454. ministro, ch’è di quei di paradiso
  455. porta di giunchi sovra ’l molle limo
  456. Poscia non sia di qua vostra reddita
  457. volgianci in dietro, ché di qua dichina
  458. che fuggia innanzi, sì che di lontano
  459. ond’ io, che fui accorto di sua arte
  460. omo, che di tornar sia poscia esperto
  461. uscia di Gange fuor con le Bilance
  462. che le caggion di man quando soverchia
  463. un non sapeva che bianco, e di sotto
  464. Ecco l’angel di Dio: piega le mani
  465. omai vedrai di sì fatti officiali
  466. e più di cento spirti entro sediero
  467. con quanto di quel salmo è poscia scripto
  468. Poi fece il segno lor di santa croce
  469. mostratene la via di gire al monte
  470. L’anime, che si fuor di me accorte
  471. e di calcar nessun si mostra schivo
  472. Io vidi una di lor trarresi avante
  473. ché di giusto voler lo suo si face
  474. dove l’acqua di Tevero s’insala
  475. io dico d’Aristotile e di Plato
  476. e di molt’ altri»; e qui chinò la fronte
  477. verso di quella, agevole e aperta
  478. ecco di qua chi ne darà consiglio
  479. Ancora era quel popol di lontano
  480. cerchi di soverchiar questa parete
  481. E un di loro incominciò: «Chiunque
  482. pon mente se di là mi vedesti unque
  483. biondo era e bello e di gentile aspetto
  484. nepote di Costanza imperadrice
  485. de l’onor di Cicilia e d’Aragona
  486. Se ’l pastor di Cosenza, che a la caccia
  487. ché qui per quei di là molto s’avanza
  488. con una forcatella di sue spine
  489. del gran disio, di retro a quel condotto
  490. e piedi e man volea il suol di sotto
  491. fossero in compagnia di quello specchio
  492. che sempre al cominciar di sotto è grave
  493. quivi di riposar l’affanno aspetta
  494. una voce di presso sonò: «Forse
  495. che di sedere in pria avrai distretta
  496. Al suon di lei ciascun di noi si torse
  497. E un di lor, che mi sembiava lasso
  498. l’angel di Dio che siede in su la porta
  499. che surga sù di cuor che in grazia viva
  500. quando di retro a me, drizzando ’l dito
  501. lo raggio da sinistra a quel di sotto
  502. Li occhi rivolsi al suon di questo motto
  503. già mai la cima per soffiar di venti
  504. che fa l’uom di perdon talvolta degno
  505. E ’ntanto per la costa di traverso
  506. e due di loro, in forma di messaggi
  507. che ’l corpo di costui è vera carne
  508. Guarda s’alcun di noi unqua vedesti
  509. sì che di lui di là novella porti
  510. che del disio di sé veder n’accora
  511. che, dietro a’ piedi di sì fatta guida
  512. che siede tra Romagna e quel di Carlo
  513. che tu mi sie di tuoi prieghi cortese
  514. ancor sarei di là dove si spira
  515. Io fui di Montefeltro, io son Bonconte
  516. Giovanna o altri non ha di me cura
  517. ti travïò sì fuor di Campaldino
  518. nel nome di Maria fini’, e quivi
  519. l’angel di Dio mi prese, e quel d’inferno
  520. Tu te ne porti di costui l’etterno
  521. di nebbia; e ’l ciel di sopra fece intento
  522. ch’i’ fe’ di me quando ’l dolor mi vinse
  523. poi di sua preda mi coperse e cinse
  524. ricorditi di me, che son la Pia
  525. qual va dinanzi, e qual di dietro il prende
  526. fiere di Ghin di Tacco ebbe la morte
  527. mentr’ è di qua, la donna di Brabante
  528. sì che però non sia di peggior greggia
  529. e questa gente prega pur di questo
  530. e la speranza di costor non falla
  531. ché cima di giudicio non s’avvalla
  532. Non so se ’ntendi: io dico di Beatrice
  533. tu la vedrai di sopra, in su la vetta
  534. a guisa di leon quando si posa
  535. ma di nostro paese e de la vita
  536. Ahi serva Italia, di dolore ostello
  537. non donna di province, ma bordello
  538. s’alcuna parte in te di pace gode
  539. per cupidigia di costà distretti
  540. e se nulla di noi pietà ti move
  541. son di tiranni, e un Marcel diventa
  542. verso di te, che fai tanto sottili
  543. l’anime degne di salire a Dio
  544. O gloria di Latin, disse, per cui
  545. dimmi se vien d’inferno, e di qual chiostra
  546. rispuose lui, «son io di qua venuto
  547. Luogo è là giù non tristo di martìri
  548. ma di tenebre solo, ove i lamenti
  549. e andar sù di notte non si puote
  550. però è buon pensar di bel soggiorno
  551. salir di notte, fora elli impedito
  552. Poco allungati c’eravam di lici
  553. dove la costa face di sé grembo
  554. posti, ciascun saria di color vinto
  555. ma di soavità di mille odori
  556. che per la valle non parean di fuori
  557. conoscerete voi di tutti quanti
  558. Padre e suocero son del mal di Francia
  559. ben andava il valor di vaso in vaso
  560. Costanza di marito ancor si vanta
  561. punge, se ode squilla di lontano
  562. le uscìo di bocca e con sì dolci note
  563. che fece me a me uscir di mente
  564. Ambo vegnon del grembo di Maria
  565. e fui di sotto, e vidi un che mirava
  566. come gente di sùbito smarrita
  567. quando sarai di là da le larghe onde
  568. Per lei assai di lieve si comprende
  569. com’ avria fatto il gallo di Gallura
  570. nel suo aspetto, di quel dritto zelo
  571. di che ’l polo di qua tutto quanto arde
  572. che vedevi staman, son di là basse
  573. di Val di Magra o di parte vicina
  574. non son l’antico, ma di lui discesi
  575. e io vi giuro, s’io di sopra vada
  576. se corso di giudicio non s’arresta
  577. La concubina di Titone antico
  578. quand’ io, che meco avea di quel d’Adamo
  579. disdegna di portarne suso in piede’
  580. si mosse, e io di rietro inver’ l’altura
  581. vidi una porta, e tre gradi di sotto
  582. per gire ad essa, di color diversi
  583. Donna del ciel, di queste cose accorta
  584. Lo terzo, che di sopra s’ammassiccia
  585. come sangue che fuor di vena spiccia
  586. l’angel di Dio sedendo in su la soglia
  587. che mi sembiava pietra di diamante
  588. Per li tre gradi sù di buona voglia
  589. e di sotto da quel trasse due chiavi
  590. che di fuor torna chi ’n dietro si guata
  591. li spigoli di quella regge sacra
  592. che di metallo son sonanti e forti
  593. che noi fossimo fuor di quella cruna
  594. che dritto di salita aveva manco
  595. esser di marmo candido e addorno
  596. che di dietro a Micòl mi biancheggiava
  597. i’ dico di Traiano imperadore
  598. di lagrime atteggiata e di dolore
  599. Mentr’ io mi dilettava di guardare
  600. l’imagini di tante umilitadi
  601. Ecco di qua, ma fanno i passi radi
  602. ch’ai primi effetti di là sù tu hai
  603. a retro va chi più di gir s’affanna
  604. Nostra virtù che di legger s’adona
  605. Se di là sempre ben per noi si dice
  606. e un di lor, non questi che parlava
  607. l’onor d’Agobbio e l’onor di quell’ arte
  608. sì che la fama di colui è scura
  609. spazio a l’etterno, ch’un muover di ciglia
  610. ma chi è quei di cui tu parlavi ora?
  611. a sodisfar chi è di là troppo oso
  612. liberamente nel Campo di Siena
  613. e lì, per trar l’amico suo di pena
  614. ch’e’ sostenea ne la prigion di Carlo
  615. Come, perché di lor memoria sia
  616. sì vid’ io lì, ma di miglior sembianza
  617. quanto per via di fuor del monte avanza
  618. quivi ’l tuo segno; ma pien di spavento
  619. Sangue sitisti, e io di sangue t’empio
  620. Qual di pennel fu maestro o di stile
  621. non vide mei di me chi vide il vero
  622. non è più tempo di gir sì sospeso
  623. pur di non perder tempo, sì che ’n quella
  624. e la sinistra parte di sé torse
  625. Quanto di qua per un migliaio si conta
  626. tanto di là eravam noi già iti
  627. per compassion di quel ch’i’ vidi poi
  628. ché, quando fui sì presso di lor giunto
  629. per li occhi fui di grave dolor munto
  630. luce del ciel di sé largir non vole
  631. ché a tutti un fil di ferro i cigli fóra
  632. più lieta assai che di ventura mia
  633. e io pregava Iddio di quel ch’e’ volle
  634. passi di fuga; e veggendo la caccia
  635. a cui di me per caritate increbbe
  636. l’anima mia del tormento di sotto
  637. che già lo ’ncarco di là giù mi pesa
  638. se mai calchi la terra di Toscana
  639. più di speranza ch’a trovar la Diana
  640. ragionavan di me ivi a man dritta
  641. e cento miglia di corso nol sazia
  642. questi il vocabol di quella riviera
  643. E l’ombra che di ciò domandata era
  644. ben è che ’l nome di tal valle pèra
  645. Tra brutti porci, più degni di galle
  646. tanto più trova di can farsi lupi
  647. trova le volpi sì piene di froda
  648. Né lascerò di dir perch’ altri m’oda
  649. cacciator di quei lupi in su la riva
  650. molti di vita e sé di pregio priva
  651. lasciala tal, che di qui a mille anni
  652. Com’ a l’annunzio di dogliosi danni
  653. si turba il viso di colui ch’ascolta
  654. mi fer voglioso di saper lor nomi
  655. per che lo spirto che di pria parlòmi
  656. visto m’avresti di livore sparso
  657. là ’v’ è mestier di consorte divieto?
  658. Pier Traversaro e Guido di Carpigna?
  659. quando in Faenza un Bernardin di Fosco
  660. verga gentil di picciola gramigna?
  661. che di figliar tai conti più s’impiglia
  662. troppo di pianger più che di parlare
  663. voce che giunse di contra dicendo
  664. che sempre a guisa di fanciullo scherza
  665. a lo splendore assai più che di prima
  666. Noi montavam, già partiti di linci
  667. Che volse dir lo spirto di Romagna
  668. tanto possiede più di ben ciascuno
  669. e più di caritate arde in quel chiostro
  670. e più di dubbio ne la mente aduno
  671. estatica di sùbito esser tratto
  672. dolce di madre dicer: «Figliuol mio
  673. quando di gran dispetto in altrui nacque
  674. vendica te di quelle braccia ardite
  675. Quando l’anima mia tornò di fori
  676. a le cose che son fuor di lei vere
  677. a guisa di cui vino o sonno piega?
  678. verso di noi come la notte oscuro
  679. Buio d’inferno e di notte privata
  680. quant’ esser può di nuvol tenebrata
  681. né a sentir di così aspro pelo
  682. per non smarrirsi e per non dar di cozzo
  683. l’Agnel di Dio che le peccata leva
  684. e di noi parli pur come se tue
  685. e di malizia gravido e coverto
  686. movesse seco di necessitate
  687. Esce di mano a lui che la vagheggia
  688. prima che sia, a guisa di fanciulla
  689. facean vedere, e del mondo e di Deo
  690. Dì oggimai che la Chiesa di Roma
  691. li figli di Levì furono essenti
  692. del mio maestro, usci’ fuor di tal nube
  693. talvolta sì di fuor, ch’om non s’accorge
  694. De l’empiezza di lei che mutò forma
  695. dentro da sé, che di fuor non venìa
  696. Come si frange il sonno ove di butto
  697. procacciam di salir pria che s’abbui
  698. alcun buon frutto di nostra dimora
  699. o per troppo o per poco di vigore
  700. esser non può cagion di mal diletto
  701. ch’el sia di sua grandezza in basso messo
  702. teme di perder perch’ altri sormonti
  703. Questo triforme amor qua giù di sotto
  704. per che di giugner lui ciascun contende
  705. parlando, di parlare ardir mi porse
  706. e se, rivolto, inver’ di lei si piega
  707. che per piacer di novo in voi si lega
  708. ma ciò m’ha fatto di dubbiar più pregno
  709. ché, s’amore è di fuori a noi offerto
  710. pur a Beatrice, ch’è opra di fede
  711. merto di lode o di biasmo non cape
  712. ragion di meritare in voi, secondo
  713. Onde, poniam che di necessitate
  714. lungo didi notte furia e calca
  715. pur che i Teban di Bacco avesser uopo
  716. per quel ch’io vidi di color, venendo
  717. che studio di ben far grazia rinverda
  718. e un di quelli spirti disse: «Vieni
  719. Noi siam di voglia a muoverci sì pieni
  720. ha posto in loco di suo pastor vero
  721. tant’ era già di là da noi trascorso
  722. venir dando a l’accidïa di morso
  723. con le man monche, e di colore scialba
  724. tanto son di piacere a sentir piena
  725. come colui che l’ha di pensier carca
  726. che fa di sé un mezzo arco di ponte
  727. Con l’ali aperte, che parean di cigno
  728. ch’avran di consolar l’anime donne
  729. O eletti di Dio, li cui soffriri
  730. le vostre destre sien sempre di fori
  731. Poi ch’io potei di me fare a mio senno
  732. cosa di là ond’ io vivendo mossi
  733. per che di questa in me s’accese amore
  734. Nepote ho io di là c’ha nome Alagia
  735. e questa sola di là m’è rimasa
  736. le condizion di qua giù trasmutarsi
  737. ch’io attenda di là, ma perché tanta
  738. Chiamato fui di là Ugo Ciappetta
  739. Figliuol fu’ io d’un beccaio di Parigi
  740. la testa di mio figlio fu, dal quale
  741. cominciar di costor le sacrate ossa
  742. vittima fé di Curradino; e poi
  743. che tragge un altro Carlo fuor di Francia
  744. L’altro, che già uscì preso di nave
  745. Ciò ch’io dicea di quell’ unica sposa
  746. dilci, che ’l sai: di che sapore è l’oro?”
  747. e brigavam di soverchiar la strada
  748. mi fé desideroso di sapere
  749. né ci addemmo di lei, sì parlò pria
  750. che la scaletta di tre gradi breve
  751. né coruscar, né figlia di Taumante
  752. che di là cangia sovente contrade
  753. dov’ ha ’l vicario di Pietro le piante
  754. l’alma sorprende, e di voler le giova
  755. libera volontà di miglior soglia
  756. perché ci trema e di che congaudete
  757. era io di là», rispuose quello spirto
  758. dove mertai le tempie ornar di mirto
  759. Stazio la gente ancor di là mi noma
  760. cantai di Tebe, e poi del grande Achille
  761. onde sono allumati più di mille
  762. sanz’ essa non fermai peso di dramma
  763. E per esser vivuto di là quando
  764. più che non deggio al mio uscir di bando
  765. a la passion di che ciascun si spicca
  766. un lampeggiar di riso dimostrommi?
  767. quelle parole che di lui dicesti
  768. acceso di virtù, sempre altro accese
  769. più strinse mai di non vista persona
  770. migliaia di lunari hanno punita
  771. così di quel come de li altri mali
  772. per ignoranza, che di questa pecca
  773. de la doppia trestizia di Giocasta
  774. poscia di retro al pescator le vele?
  775. Facesti come quei che va di notte
  776. e mentre che di là per me si stette
  777. Greci che già di lauro ornar la fronte
  778. èvvi la figlia di Tiresia, e Teti
  779. per l’assentir di quell’ anima degna
  780. che l’andar mi facean di nullo costo
  781. forse di lor dover solvendo il nodo
  782. così di retro a noi, più tosto mota
  783. quando Maria nel figlio diè di becco!’
  784. di lor magrezza e di lor trista squama
  785. e ravvisai la faccia di Forese
  786. né a difetto di carne ch’io abbia
  787. ma dimmi il ver di te, dì chi son quelle
  788. mi dà di pianger mo non minor doglia
  789. di bere e di mangiar n’accende cura
  790. Io ti credea trovar là giù di sotto
  791. ché la Barbagia di Sardigna assai
  792. vi si mostrò la suora di colui
  793. Tanto dice di farmi sua compagna
  794. traean di me, di mio vivere accorte
  795. ne l’alto Olimpo già di sua corona
  796. l’anguille di Bolsena e la vernaccia
  797. già di bere a Forlì con men secchezza
  798. che più parea di me aver contezza
  799. E come l’uom che di trottare è lasso
  800. di giorno in giorno più di ben si spolpa
  801. Qual esce alcuna volta di gualoppo
  802. lo cavalier di schiera che cavalchi
  803. l’aura di maggio movesi e olezza
  804. tanto di grazia, che l’amor del gusto
  805. ché ’l sole avëa il cerchio di merigge
  806. se di bisogno stimolo il trafigge
  807. per voglia di volare, e non s’attenta
  808. là dove l’uopo di nodrir non tocca?
  809. quasi alimento che di mensa leve
  810. che più savio di te fé già errante
  811. sovra tant’ arte di natura, e spira
  812. spirito novo, di vertù repleto
  813. e quest’ è la cagion di che tu miri
  814. che di volger mi fé caler non meno
  815. che di Venere avea sentito il tòsco
  816. mutava in bianco aspetto di cilestro
  817. loro a parlar di me; e cominciarsi
  818. Dinne com’ è che fai di te parete
  819. d’aver, quando che sia, di pace stato
  820. le membra mie di là, ma son qui meco
  821. donna è di sopra che m’acquista grazia
  822. che se ne va di retro a’ vostri terghi
  823. ma poi che furon di stupore scarche
  824. in obbrobrio di noi, per noi si legge
  825. quando partinci, il nome di colei
  826. Or sai nostri atti e di che fummo rei
  827. tempo non è di dire, e non saprei
  828. Farotti ben di me volere scemo
  829. Quali ne la tristizia di Ligurgo
  830. Poi che di riguardar pasciuto fui
  831. Versi d’amore e prose di romanzi
  832. che quel di Lemosì credon ch’avanzi
  833. Così fer molti antichi di Guittone
  834. quanto bisogna a noi di questo mondo
  835. come l’angel di Dio lieto ci apparse
  836. e al cantar di là non siate sorde
  837. Come al nome di Tisbe aperse il ciglio
  838. volenci star di qua?»; indi sorrise
  839. pur di Beatrice ragionando andava
  840. E di pochi scaglion levammo i saggi
  841. ciascun di noi d’un grado fece letto
  842. poggiato s’è e lor di posa serve
  843. Poco parer potea lì del di fori
  844. che di foco d’amor par sempre ardente
  845. che fosser di piacere a queste iguali
  846. Vago già di cercar dentro e dintorno
  847. non di più colpo che soave vento
  848. tal qual di ramo in ramo si raccoglie
  849. per la pineta in su ’l lito di Chiassi
  850. Tutte l’acque che son di qua più monde
  851. verso di quella, che nulla nasconde
  852. vegnati in voglia di trarreti avanti
  853. dal figlio fuor di tutto suo costume
  854. Non parrebbe di là poi maraviglia
  855. e frutto ha in sé che di là non si schianta
  856. L’acqua che vedi non surge di vena
  857. ma esce di fontana salda e certa
  858. che tanto dal voler di Dio riprende
  859. a tutti altri sapori esto è di sopra
  860. nettare è questo di che ciascun dice
  861. continüò col fin di sue parole
  862. qual di veder, qual di fuggir lo sole
  863. su per la riva; e io pari di lei
  864. tal che di balenar mi mise in forse
  865. non sofferse di star sotto alcun velo
  866. ma quand’ i’ fui sì presso di lor fatto
  867. con vista carca di stupor non meno
  868. e ciò che vien di retro a lor non guardi?
  869. venire appresso, vestite di bianco
  870. e tal candor di qua già mai non fuci
  871. e di tratti pennelli avean sembiante
  872. diece passi distavan quei di fori
  873. coronati venien di fiordaliso
  874. a rimpetto di me da l’altra sponda
  875. coronati ciascun di verde fronda
  876. Ognuno era pennuto di sei ali
  877. e bianche l’altre, di vermiglio miste
  878. Non che Roma di carro così bello
  879. fossero state di smeraldo fatte
  880. or da la rossa; e dal canto di questa
  881. d’una di lor ch’avea tre occhi in testa
  882. tal che di qua dal rio mi fé paura
  883. e di retro da tutti un vecchio solo
  884. erano abitüati, ma di gigli
  885. anzi di rose e d’altri fior vermigli
  886. che tutti ardesser di sopra da’ cigli
  887. né d’altra nebbia che di colpa velo
  888. e un di loro, quasi da ciel messo
  889. surgeran presti ognun di sua caverna
  890. ministri e messaggier di vita etterna
  891. e fior gittando e di sopra e dintorno
  892. e l’altro ciel di bel sereno addorno
  893. sì che per temperanza di vapori
  894. così dentro una nuvola di fiori
  895. e ricadeva in giù dentro e di fori
  896. vestita di color di fiamma viva
  897. non era di stupor, tremando, affranto
  898. prima ch’io fuor di püerizia fosse
  899. valse a le guance nette di rugiada
  900. che di necessità qui si registra
  901. drizzar li occhi ver’ me di qua dal rio
  902. Tutto che ’l vel che le scendea di testa
  903. cerchiato de le fronde di Minerva
  904. anzi ’l cantar di quei che notan sempre
  905. che m’intenda colui che di là piagne
  906. ma per larghezza di grazie divine
  907. quant’ elli ha più di buon vigor terrestro
  908. Quando di carne a spirto era salita
  909. imagini di ben seguendo false
  910. Alto fato di Dio sarebbe rotto
  911. O tu che se’ di là dal fiume sacro
  912. Con men di resistenza si dibarba
  913. o vero a quel de la terra di Iarba
  914. che di tutte altre cose qual mi torse
  915. Poi, quando il cor virtù di fuor rendemmi
  916. le tre di là, che miran più profondo
  917. Mentre che piena di stupore e lieta
  918. l’anima mia gustava di quel cibo
  919. che, saziando di sé, di sé asseta
  920. sé dimostrando di più alto tribo
  921. O isplendor di viva luce etterna
  922. di Parnaso, o bevve in sua cisterna
  923. colpa di quella ch’al serpente crese
  924. e quel di lei a lei lasciò legato
  925. men che di rose e più che di vïole
  926. li occhi spietati udendo di Siringa
  927. così di Moïsè come d’Elia
  928. In cerchio le facevan di sé claustro
  929. ritornato di là, fa che tu scrive
  930. foco di spessa nube, quando piove
  931. com’ io vidi calar l’uccel di Giove
  932. e ferì ’l carro di tutta sua forza
  933. ma, riprendendo lei di laide colpe
  934. del carro e lasciar lei di sé pennuta
  935. e qual esce di cuor che si rammarca
  936. vidi di costa a lei dritto un gigante
  937. poi, di sospetto pieno e d’ira crudo
  938. tanto che sol di lei mi fece scudo
  939. a lei di dir, levata dritta in pè
  940. che vendetta di Dio non teme suppe
  941. messo di Dio, anciderà la fuia
  942. sanza danno di pecore o di biade
  943. con bestemmia di fatto offende a Dio
  944. la giustizia di Dio, ne l’interdetto
  945. fatto di pietra e, impetrato, tinto
  946. che si reca il bordon di palma cinto
  947. come bevesti di Letè ancoi
  948. teneva il sole il cerchio di merigge
  949. che l’acqua di Letè non gliel nascose
  950. rinovellate di novella fronda
  951. La gloria di colui che tutto move
  952. né sa né può chi di là sù discende
  953. Infino a qui l’un giogo di Parnaso
  954. peneia, quando alcun di sé asseta
  955. forse di retro a me con miglior voci
  956. Fatto avea di là mane e di qua sera
  957. e di sùbito parve giorno a giorno
  958. le luci fissi, di là sù rimote
  959. S’i’ era sol di me quel che creasti
  960. mai non sentito di cotanto acume
  961. cen porta la virtù di quella corda
  962. foco di nube, sì l’impeto primo
  963. raggio di luce permanendo unita
  964. fan di Cain favoleggiare altrui?
  965. dove chiave di senso non diserra
  966. notar si posson di diversi volti
  967. Ancor, se raro fosse di quel bruno
  968. fora di sua materia sì digiuno
  969. lo qual di retro a sé piombo nasconde
  970. ch’esser suol fonte ai rivi di vostr’ arti
  971. voglio informar di luce sì vivace
  972. l’esser di tutto suo contento giace
  973. come tu vedi omai, di grado in grado
  974. che di sù prendono e di sotto fanno
  975. che di mia confession non mi sovvenne
  976. Sùbito sì com’ io di lor m’accorsi
  977. per veder di cui fosser, li occhi torsi
  978. qui rilegate per manco di voto
  979. virtù di carità, che fa volerne
  980. dal voler di colui che qui ne cerne
  981. sì che, come noi sem di soglia in soglia
  982. che quel si chere e di quel si ringrazia
  983. ciò ch’io dico di me, di sé intende
  984. che del secondo vento di Soave
  985. volsesi al segno di maggior disio
  986. d’un modo, prima si morria di fame
  987. Ancor di dubitar ti dà cagione
  988. secondo la sentenza di Platone
  989. tratterò quella che più ha di felle
  990. si fé di quel che far non si convenne
  991. come Almeone, che, di ciò pregato
  992. Nasce per quello, a guisa di rampollo
  993. ch’al sommo pinge noi di collo in collo
  994. non è se non di quella alcun vestigio
  995. che l’anima sicuri di letigio
  996. vittima fassi di questo tesoro
  997. se non servata; e intorno di lei
  998. sì preciso di sopra si favella
  999. e fé pianger di sé i folli e i savi
  1000. ch’udir parlar di così fatto cólto
  1001. sì che ’l Giudeo di voi tra voi non rida
  1002. come nel lume di quel ciel si mise
  1003. traggonsi i pesci a ciò che vien di fori
  1004. sì vid’ io ben più di mille splendori
  1005. vedeasi l’ombra piena di letizia
  1006. nel folgór chiaro che di lei uscia
  1007. Così da un di quelli spirti pii
  1008. lucente più assai di quel ch’ell’ era
  1009. cento e cent’ anni e più l’uccel di Dio
  1010. governò ’l mondo lì di mano in mano
  1011. credea, e di tal fede era contento
  1012. a Dio per grazia piacque di spirarmi
  1013. al dolor di Lucrezia in sette regi
  1014. che di retro ad Anibale passaro
  1015. l’alpestre rocce, Po, di che tu labi
  1016. Cesare per voler di Roma il tolle
  1017. Quel che fé poi ch’elli uscì di Ravenna
  1018. e saltò Rubicon, fu di tal volo
  1019. gloria di far vendetta a la sua ira
  1020. Omai puoi giudicar di quei cotali
  1021. ch’io accusai di sopra e di lor falli
  1022. che son cagion di tutti vostri mali
  1023. col merto è parte di nostra letizia
  1024. luce la luce di Romeo, di cui
  1025. mi si velar di sùbita distanza
  1026. fin ch’al Verbo di Dio discender piacque
  1027. da via di verità e da sua vita
  1028. e così nulla fu di tanta ingiura
  1029. a li occhi di ciascuno il cui ingegno
  1030. come di paradiso, fu remota
  1031. sanza passar per un di questi guadi
  1032. a la giustizia, se ’l Figliuol di Dio
  1033. e quelle cose che di lor si fanno
  1034. di sacrificio e di votivo grido
  1035. al modo, credo, di lor viste interne
  1036. al tuo piacer, perché di noi ti gioi
  1037. non fia men dolce un poco di quïete
  1038. fatti li avea di sé contenti e certi
  1039. la voce mia di grande affetto impressa
  1040. molto sarà di mal, che non sarebbe
  1041. quasi animal di sua seta fasciato
  1042. di Bari e di Gaeta e di Catona
  1043. nati per me di Carlo e di Ridolfo
  1044. l’avara povertà di Catalogna
  1045. La sua natura, che di larga parca
  1046. discese, avria mestier di tal milizia
  1047. che non curasse di mettere in arca
  1048. com’ esser può, di dolce seme, amaro
  1049. convien di vostri effetti le radici
  1050. ma perché sappi che di te mi giova
  1051. fuor di sua regïon, fa mala prova
  1052. e fate re di tal ch’è da sermone
  1053. onde la traccia vostra è fuor di strada
  1054. giusto verrà di retro ai vostri danni
  1055. E già la vita di quel lume santo
  1056. Ed ecco un altro di quelli splendori
  1057. significava nel chiarir di fori
  1058. Li occhi di Bëatrice, ch’eran fermi
  1059. sovra me, come pria, di caro assenso
  1060. seguette come a cui di ben far giova
  1061. e le fontane di Brenta e di Piava
  1062. la cagion di mia sorte, e non mi noia
  1063. per mostrarsi di parte; e cotai doni
  1064. l’ombra di fuor, come la mente è trista
  1065. voglia di sé a te puot’ esser fuia
  1066. sempre col canto di quei fuochi pii
  1067. che di sei ali facen la coculla
  1068. fuor di quel mar che la terra inghirlanda
  1069. di me s’imprenta, com’ io fe’ di lui
  1070. ché più non arse la figlia di Belo
  1071. per che ’l mondo di sù quel di giù torna
  1072. come raggio di sole in acqua mera
  1073. del trïunfo di Cristo fu assunta
  1074. La tua città, che di colui è pianta
  1075. e di cui è la ’nvidia tanto pianta
  1076. sanza gustar di lui chi ciò rimira
  1077. ma creder puossi e di veder si brami
  1078. Cor di mortal non fu mai sì digesto
  1079. far di noi centro e di sé far corona
  1080. così cinger la figlia di Latona
  1081. e ’l canto di quei lumi era di quelle
  1082. Tu vuo’ saper di quai piante s’infiora
  1083. è di Cologna, e io Thomas d’Aquino
  1084. Se sì di tutti li altri esser vuo’ certo
  1085. spira di tale amor, che tutto ’l mondo
  1086. là giù ne gola di saper novella
  1087. Appresso vedi il lume di quel cero
  1088. fa manifesto a chi di lei ben ode
  1089. d’Isidoro, di Beda e di Riccardo
  1090. essa è la luce etterna di Sigieri
  1091. ne l’ora che la sposa di Dio surge
  1092. la sposa di colui ch’ad alte grida
  1093. da Porta Sole; e di rietro le piange
  1094. come fa questo talvolta di Gange
  1095. poscia di dì in dì l’amò più forte
  1096. facieno esser cagion di pensier santi
  1097. Né li gravò viltà di cuor le ciglia
  1098. per esser fi’ di Pietro Bernardone
  1099. piacque di trarlo suso a la mercede
  1100. Ma ’l suo pecuglio di nova vivanda
  1101. più tornano a l’ovil di latte vòte
  1102. Ben son di quelle che temono ’l danno
  1103. prima ch’un’altra di cerchio la chiuse
  1104. nascendo di quel d’entro quel di fori
  1105. a guisa del parlar di quella vaga
  1106. così di quelle sempiterne rose
  1107. L’essercito di Cristo, che sì caro
  1108. sì la sua mente di viva vertute
  1109. u’ si dotar di mutüa salute
  1110. ch’uscir dovea di lui e de le rede
  1111. del possessivo di cui era tutto
  1112. Ben parve messo e famigliar di Cristo
  1113. non la fortuna di prima vacante
  1114. licenza di combatter per lo seme
  1115. l’eccellenza de l’altra, di cui Tomma
  1116. che quel dinanzi a quel di retro gitta
  1117. Io son la vita di Bonaventura
  1118. lo ciel avvivan di tanto sereno
  1119. imagini la bocca di quel corno
  1120. aver fatto di sé due segni in cielo
  1121. qual fece la figliuola di Minoi
  1122. allora che sentì di morte il gelo
  1123. poi ch’è tanto di là da nostra usanza
  1124. quanto di là dal mover de la Chiana
  1125. felicitando sé di cura in cura
  1126. del poverel di Dio narrata fumi
  1127. aver di lume, tutto fosse infuso
  1128. non è se non splendor di quella idea
  1129. La cera di costoro e chi la duce
  1130. li motor di qua sù, o se necesse
  1131. in che lo stral di mia intenzion percuote
  1132. E di ciò sono al mondo aperte prove
  1133. la glorïosa vita di Tommaso
  1134. del suo parlare e di quel di Beatrice
  1135. quant’ ha di grazia sovra suo valore
  1136. crescer l’ardor che di quella s’accende
  1137. Ed ecco intorno, di chiarezza pari
  1138. E sì come al salir di prima sera
  1139. che fan giunture di quadranti in tondo
  1140. ancor mi scuserà di quel ch’io lasso
  1141. escusar puommi di quel ch’io m’accuso
  1142. chi, per amor di cosa che non duri
  1143. a piè di quella croce corse un astro
  1144. in ch’io ti parlo, mercè di colei
  1145. d’un peso per ciascun di voi si fenno
  1146. Non avea case di famiglia vòte
  1147. d’i Troiani, di Fiesole e di Roma
  1148. viver di cittadini, a così fida
  1149. mia donna venne a me di val di Pado
  1150. O poca nostra nobiltà di sangue
  1151. se glorïar di te la gente fai
  1152. sì che, se non s’appon di dì in die
  1153. al primo fallo scritto di Ginevra
  1154. la mente mia, che di sé fa letizia
  1155. ditemi de l’ovil di San Giovanni
  1156. tra esso degne di più alti scanni
  1157. s’allevïò di me ond’ era grave
  1158. eran il quinto di quei ch’or son vivi
  1159. di Campi, di Certaldo e di Fegghine
  1160. del villan d’Aguglion, di quel da Signa
  1161. così fa di Fiorenza la Fortuna
  1162. di nova fellonia di tanto peso
  1163. Lo ceppo di che nacquero i Calfucci
  1164. Così facieno i padri di coloro
  1165. già venìa sù, ma di picciola gente
  1166. la festa di Tommaso riconforta
  1167. se di novi vicin fosser digiuni
  1168. La casa di che nacque il vostro fleto
  1169. dette mi fuor di mia vita futura
  1170. ben tetragono ai colpi di ventura
  1171. l’Agnel di Dio che le peccata tolle
  1172. tal di Fiorenza partir ti convene
  1173. Tu proverai sì come sa di sale
  1174. son queste rote intorno di lui torte
  1175. vie più là che ’l punir di lor perfidie
  1176. l’anima santa di metter la trama
  1177. per che di provedenza è buon ch’io m’armi
  1178. e poscia per lo ciel, di lume in lume
  1179. a molti fia sapor di forte agrume
  1180. temo di perder viver tra coloro
  1181. quale a raggio di sole specchio d’oro
  1182. pur l’anime che son di fama note
  1183. che l’animo di quel ch’ode, non posa
  1184. Tanto poss’ io di quel punto ridire
  1185. in lui di ragionarmi ancora alquanto
  1186. che venissero al ciel, fuor di gran voce
  1187. bene operando, l’uom di giorno in giorno
  1188. suo si discarchi di vergogna il carco
  1189. E come augelli surti di rivera
  1190. fanno di sé or tonda or altra schiera
  1191. poi, diventando l’un di questi segni
  1192. illustrami di te, sì ch’io rilevi
  1193. fur verbo e nome di tutto ’l dipinto
  1194. resurger parver quindi più di mille
  1195. che si murò di segni e di martìri
  1196. raggio di sole ardesse sì acceso
  1197. Così un sol calor di molte brage
  1198. si fa sentir, come di molti amori
  1199. usciva solo un suon di quella image
  1200. vid’ io farsi quel segno, che di laude
  1201. molto di là da quel che l’è parvente
  1202. per giudicar di lungi mille miglia
  1203. per che ’l regno di Praga fia diserto
  1204. quel che morrà di colpo di cotenna
  1205. di quel di Spagna e di quel di Boemme
  1206. Vedrassi al Ciotto di Ierusalemme
  1207. E quel di Portogallo e di Norvegia
  1208. lì si conosceranno, e quel di Rascia
  1209. che male ha visto il conio di Vinegia
  1210. lo ciel, che sol di lui prima s’accende
  1211. O dolce amor che di riso t’ammanti
  1212. ch’avieno spirto sol di pensier santi
  1213. udir mi parve un mormorar di fiume
  1214. che scende chiaro giù di pietra in pietra
  1215. per lo suo becco in forma di parole
  1216. e’ di tutti lor gradi son li sommi
  1217. che l’arca traslatò di villa in villa
  1218. Ora conosce assai di quel che ’l mondo
  1219. per ch’io di coruscar vidi gran feste
  1220. e ciò di viva spene fu mercede
  1221. fu degna di venire a questo gioco
  1222. per che, di grazia in grazia, Dio li aperse
  1223. in che più di piacer lo canto acquista
  1224. fu Semelè quando di cener fessi
  1225. Ficca di retro a li occhi tuoi la mente
  1226. e fa di quelli specchi a la figura
  1227. nel veder di colui che tutto vede
  1228. la dolce sinfonia di paradiso
  1229. al servigio di Dio mi fe’ sì fermo
  1230. che pur con cibi di liquor d’ulivi
  1231. che pur di male in peggio si travasa
  1232. tanto son gravi, e chi di rietro li alzi
  1233. e fero un grido di sì alto suono
  1234. Oppresso di stupore, a la mia guida
  1235. La spada di qua sù non taglia in fretta
  1236. né tardo, ma’ ch’al parer di colui
  1237. per far di sé la mia voglia contenta
  1238. lo nome di colui che ’n terra addusse
  1239. uomini fuoro, accesi di quel caldo
  1240. tanto divien quant’ ell’ ha di possanza
  1241. sacca son piene di farina ria
  1242. contra ’l piacer di Dio, quanto quel frutto
  1243. non di parenti né d’altro più brutto
  1244. e se guardi ’l principio di ciascuno
  1245. quand’ io senti’ di prima l’aere tosco
  1246. Vidi la figlia di Latona incensa
  1247. Quindi m’apparve il temperar di Giove
  1248. il varïar che fanno di lor dove
  1249. del trïunfo di Cristo e tutto ’l frutto
  1250. ricolto del girar di queste spere
  1251. e li occhi avea di letizia sì pieni
  1252. vid’ i’ sopra migliaia di lucerne
  1253. Come foco di nube si diserra
  1254. e fuor di sua natura in giù s’atterra
  1255. fatta più grande, di sé stessa uscìo
  1256. indarno di ridurlasi a la mente
  1257. che sotto i raggi di Cristo s’infiora?
  1258. Come a raggio di sol, che puro mei
  1259. per fratta nube, già prato di fiori
  1260. vid’ io così più turbe di splendori
  1261. folgorate di sù da raggi ardenti
  1262. sanza veder principio di folgóri
  1263. formata in cerchio a guisa di corona
  1264. comparata al sonar di quella lira
  1265. facean sonare il nome di Maria
  1266. Lo real manto di tutti i volumi
  1267. ne l’alito di Dio e nei costumi
  1268. avea sopra di noi l’interna riva
  1269. per l’animo che ’nfin di fuor s’infiamma
  1270. ciascun di quei candori in sù si stese
  1271. di Dio e di Maria, di sua vittoria
  1272. colui che tien le chiavi di tal gloria
  1273. se per grazia di Dio questi preliba
  1274. fiammando, a volte, a guisa di comete
  1275. di quella ch’io notai di più carezza
  1276. che nullo vi lasciò di più chiarezza
  1277. e tre fïate intorno di Beatrice
  1278. ch’ei portò giù, di questo gaudio miro
  1279. tenta costui di punti lievi e gravi
  1280. l’acqua di fuor del mio interno fonte
  1281. fede è sustanza di cose sperate
  1282. a li occhi di là giù son sì ascose
  1283. e però di sustanza prende intenza
  1284. non lì avria loco ingegno di sofista
  1285. Così spirò di quello amore acceso
  1286. E quel baron che sì di ramo in ramo
  1287. e anche la cagion di lui chiedesti
  1288. e la mia donna, piena di letizia
  1289. sì che, veduto il ver di questa corte
  1290. in te e in altrui di ciò conforte
  1291. di iattanza; ed elli a ciò risponda
  1292. e la grazia di Dio ciò li comporti
  1293. sùbito e spesso a guisa di baleno
  1294. ne la sua terra fia di doppia vesta
  1295. Sperent in te’ di sopr’ a noi s’udì
  1296. mosser la vista sua di stare attenta
  1297. presso di lei, e nel mondo felice
  1298. Alfa e O è di quanta scrittura
  1299. quanto più di bontate in sé comprende
  1300. che ciascun ben che fuor di lei si trova
  1301. altro non è ch’un lume di suo raggio
  1302. la mente, amando, di ciascun che cerne
  1303. che dice a Moïsè, di sé parlando
  1304. de l’aguglia di Cristo, anzi m’accorsi
  1305. quanto da lui a lor di bene è porto
  1306. a lo splendor che va di gonna in gonna
  1307. che rifulgea da più di mille milia
  1308. un disio di parlare ond’ ïo ardeva
  1309. che fa di sé pareglio a l’altre cose
  1310. e nulla face lui di sé pareglio
  1311. fu per sé la cagion di tanto essilio
  1312. fosse la gente di Nembròt attenta
  1313. oh vita intègra d’amore e di pace
  1314. ne la presenza del Figliuol di Dio
  1315. che cadde di qua sù, là giù si placa
  1316. Non fu la sposa di Cristo allevata
  1317. del sangue mio, di Lin, di quel di Cleto
  1318. né ch’io fossi figura di sigillo
  1319. In vesta di pastor lupi rapaci
  1320. si veggion di qua sù per tutti i paschi
  1321. o difesa di Dio, perché pur giaci?
  1322. s’apparecchian di bere: o buon principio
  1323. Sì come di vapor gelati fiocca
  1324. farsi e fioccar di vapor trïunfanti
  1325. sì ch’io vedea di là da Gade il varco
  1326. folle d’Ulisse, e di qua presso il lito
  1327. con la mia donna sempre, di ridure
  1328. del bel nido di Leda mi divelse
  1329. disïa poi di vederla sepolta
  1330. come in lo specchio fiamma di doppiero
  1331. già di larghezza, che ’l messo di Iuno
  1332. credo, però che più di lei s’invera
  1333. di maggio a più e di minore a meno
  1334. Io sentiva osannar di coro in coro
  1335. così di grado in grado si procede
  1336. ordini di letizia onde s’interna
  1337. l’ordine terzo di Podestadi èe
  1338. Questi ordini di sù tutti s’ammirano
  1339. e di giù vincon sì, che verso Dio
  1340. in questo ciel, di sé medesmo rise
  1341. con altro assai del ver di questi giri
  1342. Quando ambedue li figli di Latona
  1343. tanto, col volto di riso dipinto
  1344. Non per aver a sé di bene acquisto
  1345. in sua etternità di tempo fore
  1346. lo discorrer di Dio sovra quest’ acque
  1347. superbir di colui che tu vedesti
  1348. de la faccia di Dio, non volser viso
  1349. ne la passion di Cristo e s’interpuose
  1350. tornan del pasco pasciute di vento
  1351. la perdonanza di ch’el si confida
  1352. pagando di moneta sanza conio
  1353. Forse semilia miglia di lontano
  1354. Se quanto infino a qui di lei si dice
  1355. non pur di là da noi, ma certo io credo
  1356. più che già mai da punto di suo tema
  1357. con atto e voce di spedito duce
  1358. amor di vero ben, pien di letizia
  1359. da l’atto l’occhio di più forti obietti
  1360. e lasciommi fasciato di tal velo
  1361. me sormontar di sopr’ a mia virtute
  1362. e di novella vista mi raccesi
  1363. e vidi lume in forma di rivera
  1364. fulvido di fulgore, intra due rive
  1365. dipinte di mirabil primavera
  1366. d’aver notizia di ciò che tu vei
  1367. ma di quest’ acqua convien che tu bei
  1368. son di lor vero umbriferi prefazi
  1369. e sì come di lei bevve la gronda
  1370. O isplendor di Dio, per cu’ io vidi
  1371. Fassi di raggio tutta sua parvenza
  1372. E come clivo in acqua di suo imo
  1373. vidi specchiarsi in più di mille soglie
  1374. quanto di noi là sù fatto ha ritorno
  1375. il quanto e ’l quale di quella allegrezza
  1376. odor di lode al sol che sempre verna
  1377. In forma dunque di candida rosa
  1378. la gloria di colui che la ’nnamora
  1379. Le facce tutte avean di fiamma viva
  1380. Quando scendean nel fior, di banco in banco
  1381. a le cose mortali andò di sopra
  1382. e di Fiorenza in popol giusto e sano
  1383. d’altrui lume fregiati e di suo riso
  1384. e atti ornati di tutte onestadi
  1385. La forma general di paradiso
  1386. per domandar la mia donna di cose
  1387. Tu m’hai di servo tratto a libertate
  1388. che di ciò fare avei la potestate
  1389. Qual è colui che forse di Croazia
  1390. carità di colui che ’n questo mondo
  1391. contemplando, gustò di quella pace
  1392. Figliuol di grazia, quest’ esser giocondo
  1393. così, quasi di valle andando a monte
  1394. vincer di lume tutta l’altra fronte
  1395. vid’ io più di mille angeli festanti
  1396. ciascun distinto di fulgore e d’arte
  1397. lo minimo tentar di sua delizia
  1398. che ’ miei di rimirar fé più ardenti
  1399. libero officio di dottore assunse
  1400. siede Rachel di sotto da costei
  1401. puoi tu veder così di soglia in soglia
  1402. vo per la rosa giù di foglia in foglia
  1403. così di contra quel del gran Giovanni
  1404. e altri fin qua giù di giro in giro
  1405. Dentro a l’ampiezza di questo reame
  1406. che nulla volontà è di più ausa
  1407. creando, a suo piacer di grazia dota
  1408. Dunque, sanza mercé di lor costume
  1409. sanza battesmo perfetto di Cristo
  1410. né mi mostrò di Dio tanto sembiante
  1411. innamorato sì che par di foco?
  1412. di colui ch’abbelliva di Maria
  1413. giuso a Maria, quando ’l Figliuol di Dio
  1414. raccomandò di questo fior venusto
  1415. quel duca sotto cui visse di manna
  1416. tanto contenta di mirar sua figlia
  1417. e contro al maggior padre di famiglia
  1418. non disdegnò di farsi sua fattura
  1419. se’ di speranza fontana vivace
  1420. quantunque in creatura è di bontate
  1421. supplica a te, per grazia, di virtute
  1422. E io ch’al fine di tutt’ i disii
  1423. si perdea la sentenza di Sibilla
  1424. ripresta un poco di quel che parevi
  1425. più si conceperà di tua vittoria
  1426. La forma universal di questo nodo
  1427. credo ch’i’ vidi, perché più di largo
  1428. e sempre di mirar faceasi accesa
  1429. tutto s’accoglie in lei, e fuor di quella

Schluss

Di ist ein Minimalwort mit Maximalfunktion. Es kann Besitz anzeigen und Herkunft, Stoff und Maß, Thema und Ursache, Teilhabe und Zugehörigkeit. Gerade weil es nicht festlegt, sondern Relation stiftet, ist es in der Literatur so wirksam: Es erlaubt, Welt als Netz zu schreiben, nicht als Liste. In Dantes Divina Commedia wird diese Fähigkeit programmatisch. Das Gedicht ist eine Architektur von Abhängigkeiten, Übergängen und Bestimmungen, und di ist eines der wichtigsten Gelenke dieser Architektur. Im berühmten „cammin di nostra vita“ zeigt sich, wie ein einziges di Zeit in Raum kippen lässt, Zugehörigkeit in Topographie, und Grammatik in Existenz.

Wer di versteht, versteht nicht nur eine italienische Präposition, sondern ein Prinzip der italienischen Weltsyntax: Dinge sind, was sie von etwas sind, aus etwas, über etwas, in Bezug auf etwas. In dieser Perspektive ist Sprache nicht nur Beschreibung, sondern eine Maschine der Beziehungen. Di ist ihr leises, aber unverzichtbares Zahnrad.