Kulturlexikon · Sprachform / Italienisch, Elision (Apostrophform) von che, Relativ- und Konjunktionswort, Satzverknüpfung und Subordination, Vergleich/Skala (più… che), Zeitkonstruktionen (pria chepria ch’), metrisches Gelenk, Dante, Divina Commedia

Ch’

Ch’ ist kein eigenständiges Lexem, sondern eine Form: die elidierte, apostrophierte Gestalt von che, wenn der folgende Laut mit Vokal beginnt. Ein winziger Strich ersetzt eine Silbe – und genau darin liegt seine poetische Macht. Denn che ist im Italienischen ein Hauptgelenk der Syntax: Relativ („der/die/das“), Konjunktion („dass“), Vergleichspartikel („als“ in più… che), manchmal auch ein pragmatischer Schalter, der Begründung, Folge oder Anschluss in Gang setzt. In der Commedia arbeitet ch’ deshalb als Bewegungswort der Rede: Es hält die Terzine im Fluss, verdichtet Subordination, und erlaubt schnelle Übergänge von Erzählung zu Erklärung, von Blick zu Urteil, von Zeitfolge zu Vergleich. Das Apostroph ist dabei nicht nur Orthographie, sondern Rhythmus: Es macht Dantes Syntax leichtfüßig, ohne sie zu vereinfachen.

1. Grammatikalische Erklärung

Ch’ entsteht durch Elision: che verliert den Endvokal -e vor einem vokalisch anlautenden Wort und wird mit Apostroph geschrieben. Der Lautwert ist nicht „anders“, aber die Silbenzahl ändert sich, und damit die metrische Passung im Vers. Bei Dante ist diese Form hochproduktiv, weil sie die Sprache der Rede näher an die gesprochenen Kadenzen rückt und zugleich das Endecasillabo-Gefüge fein justiert.

Funktional übernimmt ch’ alle Rollen von che. Es kann als Relativpronomen stehen: Es bindet einen Nebensatz an ein Bezugswort und markiert Relation („das, was…“). Es kann als Subjunktor auftreten: Es leitet abhängige Sätze ein („dass…“), häufig nach Verben des Sagens, Wollens, Wahrnehmens oder Erkennens. Es kann außerdem als Bestandteil fester Bauarten auftreten, etwa in Zeitkonstruktionen (pria chepria ch’) oder in Vergleichs- und Skalenkonstruktionen (più… che), wo che als Vergleichspartikel „als“ funktioniert.

Wichtig ist: ch’ ist nicht semantisch „kleiner“ als che. Im Gegenteil: Gerade weil es so unscheinbar ist, kann es an Brennpunkten der Syntax sitzen. Es ist der Ort, an dem sich Satzarchitektur entscheidet. In Dantes Dichtung ist diese Architektur nicht Beiwerk, sondern Weltmodell: Ordnung wird als Verhältnis, Subordination, Kausalität, Zeitfolge und Vergleich sprachlich sichtbar gemacht. Ch’ ist eines der Werkzeuge, die das leisten.

2. Bedeutungsfelder: Relation, Begründung, Zeit, Vergleich, Anschluss

Das erste Feld ist Relation. Als Relativmarke bindet ch’ Eigenschaften, Handlungen oder Zustände an ein Bezugswort zurück. Es schafft Zugehörigkeit: Nicht nur „Dinge“, sondern „Dinge, die…“. Für Dantes Welt ist das zentral, weil sie nicht additiv, sondern relational gebaut ist: Sünde und Strafe, Ursache und Wirkung, Form und Kraft, Blick und Erkenntnis – alles hängt an Verhältnissen. Das kleine ch’ ist eine Minimalform dieser Verknüpfung.

Das zweite Feld ist Begründung und Folgerung. Che kann, je nach Kontext, bekräftigen, erklären oder motivieren. In Dantes Syntax steht es häufig an der Schwelle von Beobachtung zu Sinn: Etwas wird gesehen – und sofort wird es in einen Satz gezogen, der erklärt, was es bedeutet oder wodurch es bestimmt ist. Ch’ ist damit ein Scharnier zwischen Wahrnehmung und Ordnung.

Das dritte Feld ist Zeit, besonders in der Konstruktion pria ch’ („ehe“). Hier organisiert ch’ Erzähltempo: Es setzt eine Schwelle, vor der etwas geschieht, und es macht die Sequenz klar, ohne sie auszubreiten. Dantes Erzählung ist voller solcher Zeitkanten; sie erzeugen Dringlichkeit, Steuerung, und eine Logik der Abfolge.

Das vierte Feld ist Vergleich und Skala. In più… che oder meno… che ist che die Vergleichspartikel („als“). In einem Werk, das ständig graduell denkt – mehr Licht, weniger Nähe, höhere Sphäre – wird diese Skalenlogik zu einer Grundbewegung. Ch’ ist dann nicht nur Verbindung, sondern Messinstrument.

Das fünfte Feld ist Anschluss. Gerade weil ch’ ein Funktionswort ist, kann es Übergänge glätten: von Satz zu Satz, von Szene zu Szene, von Frage zu Antwort. Es wirkt wie ein Stromkabel der Rede: unsichtbar, aber leitend. Diese Leitfähigkeit ist in der Terzine besonders wirksam, weil die Reimkette ohnehin Übergang erzeugt. Ch’ liefert die syntaktische Entsprechung.

3. Ch’ als Erzähltechnik: metrische Ökonomie, Beschleunigung der Subordination, Welt als Satzgefüge

Dantes Stil ist berühmt für Geschwindigkeit und Präzision: Die Bilder sind stark, aber sie werden nicht „ausgemalt“, sondern geführt. Dazu braucht es Satztechnik. Ch’ ist ein Werkzeug der metrischen Ökonomie: Eine Silbe weniger kann bedeuten, dass der Vers nicht stolpert, dass ein Akzent sitzt, dass ein Übergang ohne Zusatzwort gelingt. Das ist nicht nur Formspiel, sondern Sinnspiel: Der Text wirkt, als könne er „nicht anders“, als müsse er weiter.

Zugleich beschleunigt ch’ die Subordination. Dante kann Nebensätze rasch andocken, ohne schwere Signale zu setzen. Die Welt erscheint dadurch nicht als Reihe, sondern als Gefüge: Ein Ding ist da, und sofort hängt etwas daran – Ursache, Einschränkung, Zeit, Vergleich. So entsteht der Eindruck eines Kosmos, in dem alles verknüpft ist. Ch’ ist die kleinste Form dieser Verknüpfung.

Schließlich markiert ch’ häufig den Moment, in dem Erzählung in Reflexion kippt. Wenn Dante von Beobachtung zu Deutung wechselt, braucht er ein Gelenk, das den Wechsel nicht dramatisch ankündigt, sondern selbstverständlich macht. Ch’ kann genau das: Es führt Sinn in die Szene ein, ohne die Szene zu verlassen. Damit ist es ein unspektakuläres, aber entscheidendes Instrument der dantesken „Weltklärung“.

Fazit

Ch’ ist die elidierte Form von che und damit ein kleinster Baustein dantesker Syntax. Als Relativ- und Konjunktionswort, als Vergleichspartikel und als Bestandteil von Zeitkonstruktionen organisiert es Relation, Begründung, Zeitfolge und Skala. In der Commedia wirkt ch’ zugleich metrisch und epistemisch: Es spart Silben, hält den Vers im Fluss und ermöglicht jene schnelle Subordination, in der Dantes Welt als geordnetes Gefüge erscheint. Das Apostroph ist nicht nur Kürzung, sondern eine Poetik der Verbindung.

4. Fundstellen in der Divina Commedia

    ma per trattar del ben ch'i' vi trovai,
    aber um von dem Guten zu handeln, das ich dort fand,
    Inferno, Canto 1, Vers 8
    Ch’ ist hier Relativgelenk: Es bindet das „Gute“ an einen Fundakt zurück und macht Wert zur Relation. Nicht „das Gute“ abstrakt, sondern das Gute, das im Ort der Verirrung gefunden wird – Poetik als Rückbindung.

    dirò de l'altre cose ch'i' v'ho scorte.
    ich werde von den anderen Dingen sagen, die ich dort erblickt habe.
    Inferno, Canto 1, Vers 9
    Ch’ schafft Inventar als Erfahrung: Das Gesehene wird nicht addiert, sondern relationalisiert („Dinge, die ich gesehen habe“). So wird Wahrnehmung zur autorisierenden Quelle des Erzählens.

    Ma poi ch'i' fui al piè d'un colle giunto,
    Doch als ich an den Fuß eines Hügels gelangt war,
    Inferno, Canto 1, Vers 13
    Ch’ leitet hier eine zeitlich-kausale Schwelle ein („als/da“): Der Vers markiert einen Umschlagpunkt der Szene. Das Bindewort stellt Ereignisfolge her und verschiebt die Erzählung in den nächsten Abschnitt.

    tosto ch'io usci' fuor de l'aura morta
    sobald ich aus der toten Luft hinausgetreten war
    Purgatorio, Canto 1, Vers 17
    Ch’ arbeitet als „sobald“-Scharnier: Es koppelt Handlung an unmittelbare Folge. Die Elision beschleunigt den Moment des Übergangs – vom Inferno-Klima in die Atemluft des Läuterungsraums.

    velando i Pesci ch'erano in sua scorta.
    die Fische verhüllend, die in seinem Gefolge waren.
    Purgatorio, Canto 1, Vers 21
    Ch’ ist Relativbindung im Kosmosbild: Sternbilder werden nicht nur genannt, sondern relational bestimmt („die … waren“). So entsteht Himmelsordnung als Satzordnung.

    non viste mai fuor ch'a la prima gente.
    nie gesehen außer von den ersten Menschen.
    Purgatorio, Canto 1, Vers 24
    Hier steht ch’ in einer Ausschlusskonstruktion (fuor che): Das Apostroph markiert die enge Fügung „außer dass/außer als“. Dante setzt Exzeptionslogik als Ordnungsprinzip: Einzigkeit wird durch syntaktische Grenze definiert.

    ch'io nol vedessi sfavillar dintorno,
    dass ich ihn ringsum nicht hätte aufblitzen sehen,
    Paradiso, Canto 1, Vers 59
    Hier erscheint die Grundform ch’ nicht elidiert, aber die Funktion ist dieselbe: che als Subjunktor („dass“). Es setzt Wahrnehmung in Abhängigkeit und macht Erfahrung als syntaktisch geregelte Evidenz darstellbar.

    pria ch'io a dimandar, la bocca aprio
    ehe ich zu fragen begann, öffnete er den Mund
    Paradiso, Canto 1, Vers 87
    Pria ch’ ist Zeitkante: Es organisiert Redeinitiative und Hierarchie. Noch bevor die Frage kommt, spricht der Führende – Erkenntnis hat Vorrang vor Neugier; Ordnung tritt vor Wunsch.

    non corse come tu ch'ad esso riedi».
    lief er nicht wie du, der du zu ihm zurückkehrst.«
    Paradiso, Canto 1, Vers 93
    Ch’ dient hier der relativen Bestimmung („du, der du…“): Vergleich wird durch Relation präzisiert. Das „wie du“ bleibt nicht vage, sondern wird syntaktisch fixiert: Der Adressat ist der, der zu ihm zurückkehrt – Identität als Relativsatz.

Die Fundstellen zeigen, wie ch’ als elidierte Form von che Dantes Syntax zugleich verdichtet und präzisiert. Es bindet Werte an Erfahrung („das Gute, das ich fand“), macht Wahrnehmung erzählbar („Dinge, die ich sah“), setzt Szenenschwellen („als ich…“), beschleunigt Übergänge („sobald ich…“), organisiert Ausnahmen („außer…“) und baut Zeitkanten („ehe ich…“). So wird sichtbar, dass die Commedia nicht nur Bilderreihe ist, sondern ein Satz-Kosmos: Ordnung entsteht als Relation – und ch’ ist eines der kleinsten, aber wirksamsten Werkzeuge dieser Ordnungsarbeit.

Fundstellen komplett

ma per trattar del ben ch'i' vi trovai, 1-01-008
dirò de l'altre cose ch'i' v'ho scorte. 1-01-009
Ma poi ch'i' fui al piè d'un colle giunto, 1-01-013
la notte ch'i' passai con tanta pieta. 1-01-021
così l'animo mio, ch'ancor fuggiva, 1-01-025
Poi ch'èi posato un poco il corpo lasso, 1-01-028
ch'i' fui per ritornar più volte vòlto. 1-01-036
ch'eran con lui quando l'amor divino 1-01-039
ch'a bene sperar m'era cagione 1-01-041
con la paura ch'uscia di sua vista, 1-01-053
ch'io perdei la speranza de l'altezza. 1-01-054
Mentre ch'i' rovinava in basso loco, 1-01-061
ch'è principio e cagion di tutta gioia?». 1-01-078
ch'ella mi fa tremar le vene e i polsi». 1-01-090
ch'a la seconda morte ciascun grida; 1-01-117
perch' i' fu' ribellante a la sua legge, 1-01-125
acciò ch'io fugga questo male e peggio, 1-01-132
ch'io veggia la porta di san Pietro 1-01-134
o mente che scrivesti ciò ch'io vidi, 1-02-008
prima ch'a l'alto passo tu mi fidi. 1-02-012
ch'uscir dovea di lui, e 'l chi e 'l quale 1-02-018
ch'e' fu de l'alma Roma e di suo impero 1-02-020
ch'è principio a la via di salvazione. 1-02-030
Se' savio; intendi me' ch'i' non ragiono». 1-02-036
dirotti perch' io venni e quel ch'io 'ntesi 1-02-050
ch'io mi sia tardi al soccorso levata, 1-02-065
per quel ch'i' ho di lui nel cielo udito. 1-02-066
l'aiuta sì ch'i' ne sia consolata. 1-02-069
più non t'è uo' ch'aprirmi il tuo talento. 1-02-081
perch' i' non temo di venir qua entro. 1-02-087
ch'uscì per te de la volgare schiera? 1-02-105
ch'onora te e quei ch'udito l'hanno”. 1-02-114
ch'i' cominciai come persona franca: 1-02-132
e te cortese ch'ubidisti tosto 1-02-134
ch'i' son tornato nel primo proposto. 1-02-138
Or va, ch'un sol volere è d'ambedue: 1-02-139
Lasciate ogne speranza, voi ch'intrate'. 1-03-009
per ch'io: «Maestro, il senso lor m'è duro». 1-03-012
per ch'io al cominciar ne lagrimai. 1-03-024
E io ch'avea d'error la testa cinta, 1-03-031
dissi: «Maestro, che è quel ch'i' odo? 1-03-032
ch'alcuna gloria i rei avrebber d'elli». 1-03-042
di gente, ch'i' non averei creduto 1-03-056
Poscia ch'io v'ebbi alcun riconosciuto, 1-03-058
da mosconi e da vespe ch'eran ivi. 1-03-066
E poi ch'a riguardar oltre mi diedi, 1-03-070
per ch'io dissi: «Maestro, or mi concedi 1-03-072
ch'i' sappia quali sono, e qual costume 1-03-073
Ma poi che vide ch'io non mi partiva, 1-03-090
Ma quell' anime, ch'eran lasse e nude, 1-03-100
ch'attende ciascun uom che Dio non teme. 1-03-108
un greve truono, sì ch'io mi riscossi 1-04-002
come persona ch'è per forza desta; 1-04-003
ch'avean le turbe, ch'eran molte e grandi, 1-04-029
ch'ei non peccaro; e s'elli hanno mercedi, 1-04-034
ch'è porta de la fede che tu credi; 1-04-036
Non lasciavam l'andar perch' ei dicessi, 1-04-064
ch'emisperio di tenebre vincia. 1-04-069
ma non sì ch'io non discernessi in parte 1-04-071
ch'orrevol gente possedea quel loco. 1-04-072
O tu ch'onori scïenzïa e arte, 1-04-073
l'ombra sua torna, ch'era dipartita». 1-04-081
Da ch'ebber ragionato insieme alquanto, 1-04-097
ch'e' sì mi fecer de la loro schiera, 1-04-101
ch'io fui sesto tra cotanto senno. 1-04-102
Poi ch'innalzai un poco più le ciglia, 1-04-130
giudica e manda secondo ch'avvinghia. 1-05-006
Intesi ch'a così fatto tormento 1-05-037
per ch'i' dissi: «Maestro, chi son quelle 1-05-050
ch'amor di nostra vita dipartille. 1-05-069
Poscia ch'io ebbi 'l mio dottore udito 1-05-070
Amor, ch'al cor gentil ratto s'apprende, 1-05-100
Amor, ch'a nullo amato amar perdona, 1-05-103
mi veggio intorno, come ch'io mi mova 1-06-005
e ch'io mi volga, e come che io guati. 1-06-006
Qual è quel cane ch'abbaiando agogna, 1-06-028
l'anime sì, ch'esser vorrebber sorde. 1-06-033
fuor d'una ch'a seder si levò, ratto 1-06-038
ch'ella ci vide passarsi davante. 1-06-039
tu fosti, prima ch'io disfatto, fatto». 1-06-042
sì che non par ch'i' ti vedessi mai. 1-06-045
Ed elli a me: «La tua città, ch'è piena 1-06-049
mi pesa sì, ch'a lagrimar mi 'nvita; 1-06-059
e li altri ch'a ben far puoser li 'ngegni, 1-06-081
dimmi ove sono e fa ch'io li conosca; 1-06-082
priegoti ch'a la mente altrui mi rechi: 1-06-089
udirà quel ch'in etterno rimbomba». 1-06-099
per ch'io dissi: «Maestro, esti tormenti 1-06-103
parlando più assai ch'i' non ridico; 1-06-113
la tua paura; ché, poder ch'elli abbia, 1-07-005
Qui vid' i' gente più ch'altrove troppa, 1-07-025
E io, ch'avea lo cor quasi compunto, 1-07-036
ché tutto l'oro ch'è sotto la luna 1-07-064
sì, ch'ogne parte ad ogne parte splende, 1-07-075
per ch'una gente impera e l'altra langue, 1-07-082
Quest' è colei ch'è tanto posta in croce 1-07-091
Io dico, seguitando, ch'assai prima 1-08-001
tanto ch'a pena il potea l'occhio tòrre. 1-08-006
ch'i' ti conosco, ancor sie lordo tutto». 1-08-039
per ch'io avante l'occhio intento sbarro. 1-08-066
ch'entro l'affoca le dimostra rosse, 1-08-074
ch'i' non ti lascerò nel mondo basso». 1-08-108
Udir non potti quello ch'a lor porse; 1-08-112
E a me disse: «Tu, perch' io m'adiri, 1-08-121
non sbigottir, ch'io vincerò la prova, 1-08-122
qual ch'a la difension dentro s'aggiri. 1-08-123
Attento si fermò com' uom ch'ascolta; 1-09-004
Oh quanto tarda a me ch'altri qui giunga!». 1-09-009
perch' io traeva la parola tronca 1-09-014
Ver è ch'altra fïata qua giù fui, 1-09-022
ch'ella mi fece intrar dentr' a quel muro, 1-09-026
ch'i' mi strinsi al poeta per sospetto. 1-09-051
O voi ch'avete li 'ntelletti sani, 1-09-061
fin ch'a la terra ciascuna s'abbica, 1-09-078
fuggir così dinanzi ad un ch'al passo 1-09-080
Ben m'accorsi ch'elli era da ciel messo, 1-09-085
ch'i' stessi queto ed inchinassi ad esso. 1-09-087
e io, ch'avea di riguardar disio 1-09-107
ch'Italia chiude e suoi termini bagna, 1-09-114
E poi ch'a la man destra si fu vòlto, 1-09-132
Io ch'era d'ubidir disideroso, 1-10-043
colui ch'attende là, per qui mi mena 1-10-062
ch'io facëa dinanzi a la risposta, 1-10-071
Poi ch'ebbe sospirando il capo mosso, 1-10-088
per ch'i' pregai lo spirto più avaccio 1-10-116
La mente tua conservi quel ch'udito 1-10-127
per un sentier ch'a una valle fiede, 1-10-135
perduto». Ed elli: «Vedi ch'a ciò penso». 1-11-015
D'ogne malizia, ch'odio in cielo acquista, 1-11-022
Questo modo di retro par ch'incida 1-11-055
che fa natura, e quel ch'è poi aggiunto, 1-11-062
questo baràtro e 'l popol ch'e' possiede. 1-11-069
diss' io, «là dove di' ch'usura offende 1-11-095
dispregia, poi ch'in altro pon la spene. 1-11-111
tal, ch'ogne vista ne sarebbe schiva. 1-12-003
ch'alcuna via darebbe a chi sù fosse: 1-12-009
mentre ch'e' 'nfuria, è buon che tu ti cale». 1-12-027
forse a questa ruina, ch'è guardata 1-12-032
da quell' ira bestial ch'i' ora spensi. 1-12-033
ch'i' discesi qua giù nel basso inferno, 1-12-035
tremò sì, ch'i' pensai che l'universo 1-12-041
secondo ch'avea detto la mia scorta; 1-12-054
E quel di mezzo, ch'al petto si mira, 1-12-070
che quel di retro move ciò ch'el tocca? 1-12-081
è Azzolino; e quell' altro ch'è biondo, 1-12-110
lo fondo suo, infin ch'el si raggiunge 1-12-131
per ch'io tutto smarrito m'arrestai. 1-13-024
Cred' ïo ch'ei credette ch'io credesse 1-13-025
Come d'un stizzo verde ch'arso sia 1-13-040
indurlo ad ovra ch'a me stesso pesa. 1-13-051
ch'i' non posso tacere; e voi non gravi 1-13-056
perch' ïo un poco a ragionar m'inveschi. 1-13-057
tanto ch'i' ne perde' li sonni e ' polsi. 1-13-063
Un poco attese, e poi «Da ch'el si tace», 1-13-079
di quel che credi ch'a me satisfaccia; 1-13-083
ch'i' non potrei, tanta pietà m'accora». 1-13-084
ma non però ch'alcuna sen rivesta, 1-13-104
ché non è giusto aver ciò ch'om si toglie. 1-13-105
credendo ch'altro ne volesse dire, 1-13-110
ch'ode le bestie, e le frasche stormire. 1-13-114
come veltri ch'uscisser di catena. 1-13-126
e rende'le a colui, ch'era già fioco. 1-14-003
per ch'ei provide a scalpitar lo suolo 1-14-034
mei si stingueva mentre ch'era solo: 1-14-036
ch'a l'intrar de la porta incontra uscinci, 1-14-045
ch'io domandava il mio duca di lui, 1-14-050
tanto, ch'i' non l'avea sì forte udito: 1-14-062
ch'assiser Tebe; ed ebbe e par ch'elli abbia 1-14-069
per ch'io m'accorsi che 'l passo era lici. 1-14-084
Tra tutto l'altro ch'i' t'ho dimostrato, 1-14-085
per ch'io 'l pregai che mi largisse 'l pasto 1-14-092
tanto, ch'i' non avrei visto dov' era, 1-15-014
perch' io in dietro rivolto mi fossi, 1-15-015
ch'a la Fortuna, come vuol, son presto. 1-15-093
più lungo esser non può, però ch'i' veggio 1-15-116
Sòstati tu ch'a l'abito ne sembri 1-16-009
Ancor men duol pur ch'i' me ne rimembri. 1-16-013
L'altro, ch'appresso me la rena trita, 1-16-041
la fiera moglie più ch'altro mi nuoce». 1-16-046
ma perch' io mi sarei brusciato e cotto, 1-16-050
ma 'nfino al centro pria convien ch'i' tomi». 1-16-064
per ch'al maestro parve di partirsi. 1-16-091
Poscia ch'io l'ebbi tutta da me sciolta, 1-16-110
ciò ch'io attendo e che il tuo pensier sogna; 1-16-123
tosto convien ch'al tuo viso si scovra». 1-16-124
de' l'uom chiuder le labbra fin ch'el puote, 1-16-126
ch'i' vidi per quell' aere grosso e scuro 1-16-131
talora a solver l'àncora ch'aggrappa 1-16-135
su l'orlo ch'è di pietra e 'l sabbion serra. 1-17-024
ch'a guisa di scorpion la punta armava. 1-17-027
ch'avea certo colore e certo segno, 1-17-056
Trova' il duca mio ch'era salito 1-17-079
monta dinanzi, ch'i' voglio esser mezzo, 1-17-083
Ma esso, ch'altra volta mi sovvenne 1-17-094
ad altro forse, tosto ch'i' montai 1-17-095
e poi ch'al tutto si sentì a gioco, 1-17-102
che fu la mia, quando vidi ch'i' era 1-17-112
però ch'i' vidi fuochi e senti' pianti; 1-17-122
Come 'l falcon ch'è stato assai su l'ali, 1-17-127
Per ch'ïo a figurarlo i piedi affissi; 1-18-043
e assentio ch'alquanto in dietro gissi. 1-18-045
ch'io dissi: «O tu che l'occhio a terra gette, 1-18-048
E mentre ch'io là giù con l'occhio cerco, 1-18-115
ch'a punto sovra mezzo 'l fosso piomba. 1-19-009
e questo sia suggel ch'ogn' omo sganni. 1-19-021
Ed elli a me: «Se tu vuo' ch'i' ti porti 1-19-034
tu se' segnore, e sai ch'i' non mi parto 1-19-038
lo perfido assessin, che, poi ch'è fitto, 1-19-050
per non intender ciò ch'è lor risposto, 1-19-059
Se di saper ch'i' sia ti cal cotanto, 1-19-067
sappi ch'i' fui vestito del gran manto; 1-19-069
verrà colui ch'i' credea che tu fossi, 1-19-077
allor ch'i' feci 'l sùbito dimando. 1-19-078
e ch'i' son stato così sottosopra, 1-19-080
ch'el non starà piantato coi piè rossi: 1-19-081
ch'i' pur rispuosi lui a questo metro: 1-19-089
ch'ei ponesse le chiavi in sua balìa? 1-19-092
ch'esser ti fece contra Carlo ardito. 1-19-099
E se non fosse ch'ancor lo mi vieta 1-19-100
se non ch'elli uno, e voi ne orate cento? 1-19-114
I' credo ben ch'al mio duca piacesse, 1-19-121
de la prima canzon, ch'è d'i sommersi. 1-20-003
per ch'ei gridavan tutti: “Dove rui, 1-20-033
Aronta è quel ch'al ventre li s'atterga, 1-20-046
Non molto ha corso, ch'el trova una lama, 1-20-079
s'accolsero a quel loco, ch'era forte 1-20-089
per lo pantan ch'avea da tutte parti. 1-20-090
ch'a pena rimaser per le cune— 1-20-109
ch'avere inteso al cuoio e a lo spago 1-20-119
L'omero suo, ch'era aguto e superbo, 1-21-034
Mettetel sotto, ch'i' torno per anche 1-21-039
dopo uno scheggio, ch'alcun schermo t'aia; 1-21-060
non temer tu, ch'i' ho le cose conte, 1-21-062
perch' altra volta fui a tal baratta». 1-21-063
ch'escono i cani a dosso al poverello 1-21-068
per ch'un si mosse—e li altri stetter fermi— 1-21-077
ch'i' mostri altrui questo cammin silvestro». 1-21-084
ch'e' si lasciò cascar l'uncino a' piedi, 1-21-086
Per ch'io mi mossi e a lui venni ratto; 1-21-091
ch'io temetti ch'ei tenesser patto; 1-21-093
ch'uscivan patteggiati di Caprona, 1-21-095
da la sembianza lor ch'era non buona. 1-21-099
Omè, maestro, che è quel ch'i' veggio?, 1-21-127
se tu sa' ir; ch'i' per me non la cheggio. 1-21-129
non vedi tu ch'e' digrignan li denti 1-21-131
ch'e' fanno ciò per li lessi dolenti». 1-21-135
e de la gente ch'entro v'era incesa. 1-22-018
ch'una rana rimane e l'altra spiccia; 1-22-033
e poi ch'e' si chiamaro, attesi come. 1-22-039
di ch'io rendo ragione in questo caldo». 1-22-054
saper da lui, prima ch'altri 'l disfaccia». 1-22-063
ch'i' non temerei unghia né uncino!». 1-22-069
a lui, ch'ancor mirava sua ferita, 1-22-077
ch'ebbe i nemici di suo donno in mano, 1-22-083
i' direi anche, ma i' temo ch'ello 1-22-092
ch'ei non teman de le lor vendette; 1-22-101
per un ch'io son, ne farò venir sette 1-22-103
ch'elli ha pensata per gittarsi giuso!». 1-22-108
Ond' ei, ch'avea lacciuoli a gran divizia, 1-22-109
quel prima, ch'a ciò fare era più crudo. 1-22-120
ch'eran già cotti dentro da la crosta. 1-22-150
sì fatta, ch'assai credo che lor nòi. 1-23-015
che 'l cane a quella lievre ch'elli acceffa'. 1-23-018
ch'io li vidi venir con l'ali tese 1-23-035
come la madre ch'al romore è desta 1-23-038
del fondo giù, ch'e' furon in sul colle 1-23-053
Di fuor dorate son, sì ch'elli abbaglia; 1-23-064
Per ch'io al duca mio: «Fa che tu trovi 1-23-073
alcun ch'al fatto o al nome si conosca, 1-23-074
Forse ch'avrai da me quel che tu chiedi». 1-23-079
Poi disser me: «O Tosco, ch'al collegio 1-23-091
e son col corpo ch'i' ho sempre avuto. 1-23-096
ch'ancor si pare intorno dal Gardingo». 1-23-108
ma più non dissi, ch'a l'occhio mi corse 1-23-110
e 'l frate Catalan, ch'a ciò s'accorse, 1-23-114
come tu vedi, ed è mestier ch'el senta 1-23-119
sovra colui ch'era disteso in croce 1-23-125
ch'elli è bugiardo, e padre di menzogna». 1-23-144
dolce ch'io vidi prima a piè del monte. 1-24-021
E come quei ch'adopera ed estima, 1-24-025
ma tenta pria s'è tal ch'ella ti reggia». 1-24-030
quand' io fui sù, ch'i' non potea più oltre, 1-24-044
meglio di lena ch'i' non mi sentia, 1-24-059
e dissi: «Va, ch'i' son forte e ardito». 1-24-060
ch'era ronchioso, stretto e malagevole, 1-24-062
per ch'io: «Maestro, fa che tu arrivi 1-24-072
Ed ecco a un ch'era da nostra proda, 1-24-097
per forza di demon ch'a terra il tira, 1-24-113
ch'elli ha sofferta, e guardando sospira: 1-24-117
per ch'ei rispuose: «Io piovvi di Toscana, 1-24-122
sì come a mul ch'i' fui; son Vanni Fucci 1-24-125
ch'io 'l vidi uomo di sangue e di crucci». 1-24-129
in giù son messo tanto perch' io fui 1-24-137
ch'è di torbidi nuvoli involuto; 1-24-146
ch'ogne Bianco ne sarà feruto. 1-24-150
gridando: «Togli, Dio, ch'a te le squadro!». 1-25-003
perch' una li s'avvolse allora al collo, 1-25-005
del grande armento ch'elli ebbe a vicino; 1-25-030
per ch'io, acciò che 'l duca stesse attento, 1-25-044
ciò ch'io dirò, non sarà maraviglia, 1-25-047
né l'un né l'altro già parea quel ch'era: 1-25-063
e attenda a udir quel ch'or si scocca. 1-25-096
non trasmutò sì ch'amendue le forme 1-25-101
e i due piè de la fiera, ch'eran corti, 1-25-113
Quel ch'era dritto, il trasse ver' le tempie, 1-25-124
e di troppa matera ch'in là venne 1-25-125
e la lingua, ch'avëa unita e presta 1-25-133
L'anima ch'era fiera divenuta, 1-25-136
ch'i' non scorgessi ben Puccio Sciancato; 1-25-148
di quel che Prato, non ch'altri, t'agogna. 1-26-009
quando drizzo la mente a ciò ch'io vidi, 1-26-020
e più lo 'ngegno affreno ch'i' non soglio, 1-26-021
m'ha dato 'l ben, ch'io stessi nol m'invidi. 1-26-024
Quante 'l villan ch'al poggio si riposa, 1-26-025
ch'el vedesse altro che la fiamma sola, 1-26-038
catun si fascia di quel ch'elli è inceso». 1-26-048
Lascia parlare a me, ch'i' ho concetto 1-26-073
ciò che tu vuoi; ch'ei sarebbero schivi, 1-26-074
perch' e' fuor greci, forse del tuo detto». 1-26-075
s'io meritai di voi mentre ch'io vissi, 1-26-080
ch'i' ebbi a divenir del mondo esperto 1-26-098
d'i nostri sensi ch'è del rimanente 1-26-115
Ma poscia ch'ebber colto lor vïaggio 1-27-016
perch' io sia giunto forse alquanto tardo, 1-27-022
ch'io fui d'i monti là intra Orbino 1-27-029
E io, ch'avea già pronta la risposta, 1-27-034
non esser duro più ch'altri sia stato, 1-27-056
Mentre ch'io forma fui d'ossa e di polpe 1-27-073
ch'al fine de la terra il suono uscie. 1-27-078
ch'assolver non si può chi non si pente, 1-27-118
tu non pensavi ch'io löico fossi!”. 1-27-123
per ch'io là dove vedi son perduto, 1-27-128
ch'i' ora vidi, per narrar più volte? 1-28-003
prima ch'altri dinanzi li rivada. 1-28-042
ch'è giudicata in su le tue accuse?». 1-28-045
ch'altrimenti acquistar non saria leve». 1-28-060
e non avea mai ch'una orecchia sola, 1-28-066
ch'era di fuor d'ogne parte vermiglia, 1-28-069
poi farà sì, ch'al vento di Focara 1-28-089
se vuo' ch'i' porti sù di te novella, 1-28-092
Curïo, ch'a dir fu così ardito! 1-28-102
E un ch'avea l'una e l'altra man mozza, 1-28-103
per ch'elli, accumulando duol con duolo, 1-28-110
e vidi cosa ch'io avrei paura, 1-28-113
Io vidi certo, e ancor par ch'io 'l veggia, 1-28-118
sappi ch'i' son Bertram dal Bornio, quelli 1-28-134
Perch' io parti' così giunte persone, 1-28-139
dal suo principio ch'è in questo troncone. 1-28-141
atteso a la cagion per ch'io guardava, 1-29-014
credo ch'un spirto del mio sangue pianga 1-29-020
ch'io vidi lui a piè del ponticello 1-29-025
Non credo ch'a veder maggior tristizia 1-29-058
ch'era a veder per quella oscura valle 1-29-065
e io incominciai, poscia ch'ei volse: 1-29-102
ma quel per ch'io mori' qui non mi mena. 1-29-111
Vero è ch'i' dissi lui, parlando a gioco: 1-29-112
e quei, ch'avea vaghezza e senno poco, 1-29-114
volle ch'i' li mostrassi l'arte; e solo 1-29-115
perch' io nol feci Dedalo, mi fece 1-29-116
sì vedrai ch'io son l'ombra di Capocchio, 1-29-136
gridò: «Tendiam le reti, sì ch'io pigli 1-30-007
prendendo l'un ch'avea nome Learco, 1-30-010
pur ch'elli avesse avuta l'anguinaia 1-30-050
io ebbi, vivo, assai di quel ch'i' volli, 1-30-062
per ch'io il corpo sù arso lasciai. 1-30-075
ch'i' potessi in cent' anni andare un'oncia, 1-30-083
con tutto ch'ella volge undici miglia, 1-30-086
ch'avevan tre carati di mondiglia». 1-30-090
L'una è la falsa ch'accusò Gioseppo; 1-30-097
e tu per più ch'alcun altro demonio!». 1-30-117
rispuose quel ch'avëa infiata l'epa; 1-30-119
ch'ancor per la memoria mi si gira. 1-30-135
sì che quel ch'è, come non fosse, agogna, 1-30-138
E fa ragion ch'io ti sia sempre allato, 1-30-145
tanto ch'avrebbe ogne tuon fatto fioco, 1-31-013
sì che la ripa, ch'era perizoma 1-31-061
però ch'i' ne vedea trenta gran palmi 1-31-065
come 'l suo ad altrui, ch'a nullo è noto». 1-31-081
le braccia ch'el menò, già mai non move». 1-31-096
ch'avrebber vinto i figli de la terra: 1-31-121
ch'el vive, e lunga vita ancor aspetta 1-31-128
disse a me: «Fatti qua, sì ch'io ti prenda»; 1-31-134
poi fece sì ch'un fascio era elli e io. 1-31-135
ch'i' avrei voluto ir per altra strada. 1-31-141
più pienamente; ma perch' io non l'abbo, 1-32-005
ch'aiutaro Anfïone a chiuder Tebe, 1-32-011
Per ch'io mi volsi, e vidimi davante 1-32-022
e poi ch'ebber li visi a me eretti, 1-32-045
li occhi lor, ch'eran pria pur dentro molli, 1-32-046
E un ch'avea perduti ambo li orecchi 1-32-052
col capo sì, ch'i' non veggio oltre più, 1-32-064
sappi ch'i' fu' il Camiscion de' Pazzi; 1-32-068
E mentre ch'andavamo inver' lo mezzo 1-32-073
ch'io esca d'un dubbio per costui; 1-32-083
ch'io metta il nome tuo tra l'altre note». 1-32-093
né ti dirò ch'io sia, né mosterrolti, 1-32-101
malvagio traditor; ch'a la tua onta 1-32-110
di quel ch'ebbe or così la lingua pronta. 1-32-114
ch'aprì Faenza quando si dormia». 1-32-123
ch'io vidi due ghiacciati in una buca, 1-32-125
se quella con ch'io parlo non si secca». 1-32-139
del capo ch'elli avea di retro guasto. 1-33-003
Poi cominciò: «Tu vuo' ch'io rinovelli 1-33-004
già pur pensando, pria ch'io ne favelli. 1-33-006
che frutti infamia al traditor ch'i' rodo, 1-33-008
Tu dei saper ch'i' fui conte Ugolino, 1-33-013
e che conviene ancor ch'altrui si chiuda, 1-33-024
ch'eran con meco, e dimandar del pane. 1-33-039
ed ei, pensando ch'io 'l fessi per voglia 1-33-059
ch'elli annieghi in te ogne persona! 1-33-084
per ch'io: «Maestro mio, questo chi move? 1-33-104
ch'ïo sfoghi 'l duol che 'l cor m'impregna, 1-33-113
Per ch'io a lui: «Se vuo' ch'i' ti sovvegna, 1-33-115
innanzi ch'Atropòs mossa le dea. 1-33-126
poscia passati ch'el fu sì racchiuso». 1-33-138
ch'al mio maestro piacque di mostrarmi 1-34-017
la creatura ch'ebbe il bel sembiante, 1-34-018
nol dimandar, lettor, ch'i' non lo scrivo, 1-34-023
però ch'ogne parlar sarebbe poco. 1-34-024
ch'a così fatta parte si confaccia. 1-34-033
qual è quel punto ch'io avea passato. 1-34-093
ch'avea mal suolo e di lume disagio. 1-34-099
Prima ch'io de l'abisso mi divella, 1-34-100
ch'è contraposto a quel che la gran secca 1-34-113
quella ch'appar di qua, e sù ricorse». 1-34-126
per la buca d'un sasso, ch'elli ha roso, 1-34-131
col corso ch'elli avvolge, e poco pende. 1-34-132
tanto ch'i' vidi de le cose belle 1-34-137
tosto ch'io usci' fuor de l'aura morta 2-01-017
velando i Pesci ch'erano in sua scorta. 2-01-021
non viste mai fuor ch'a la prima gente. 2-01-024
ch'i' 'l vedea come 'l sol fosse davante. 2-01-039
Ma da ch'è tuo voler che più si spieghi 2-01-055
libertà va cercando, ch'è sì cara, 2-01-071
la vesta ch'al gran dì sarà sì chiara. 2-01-075
mentre ch'i' fu' di là», diss' elli allora, 2-01-086
ch'ogne sucidume quindi stinghe; 2-01-096
ministro, ch'è di quei di paradiso. 2-01-099
però ch'a le percosse non seconda. 2-01-105
lo sol, ch'avea con le saette conte 2-02-056
per lo spirare, ch'i' era ancor vivo, 2-02-068
Soavemente disse ch'io posasse; 2-02-085
Ond' io, ch'era ora a la marina vòlto 2-02-100
ch'eran con lui parevan sì contenti, 2-02-116
ch'esser non lascia a voi Dio manifesto». 2-02-123
perch' assaliti son da maggior cura; 2-02-129
ch'avëa in me de' suoi raggi l'appoggio. 2-03-018
non credi tu me teco e ch'io ti guidi? 2-03-024
che, come fa, non vuol ch'a noi si sveli. 2-03-033
ch'etternalmente è dato lor per lutto: 2-03-042
E mentre ch'e' tenendo 'l viso basso 2-03-055
rispuose: «Andiamo in là, ch'ei vegnon piano; 2-03-065
ch'i' credo che per voi tutti s'aspetti, 2-03-075
Poscia ch'io ebbi rotta la persona 2-03-118
di Santa Chiesa, ancor ch'al fin si penta, 2-03-137
per ognun tempo ch'elli è stato, trenta, 2-03-139
par ch'a nulla potenza più intenda; 2-04-004
ch'un'anima sovr' altra in noi s'accenda. 2-04-006
ch'altra potenza è quella che l'ascolta, 2-04-010
con esso i piè; ma qui convien ch'om voli; 2-04-027
ch'i' mi sforzai carpando appresso lui, 2-04-050
Ben s'avvide il poeta ch'ïo stava 2-04-058
sì, ch'amendue hanno un solo orizzòn 2-04-070
ch'a lui fu' giunto, alzò la testa a pena, 2-04-118
per ch'io 'ndugiai al fine i buon sospiri, 2-04-132
e dicea: «Vienne omai; vedi ch'è tocco 2-04-137
pur me, pur me, e 'l lume ch'era rotto. 2-05-009
Quando s'accorser ch'i' non dava loco 2-05-025
cosa ch'io possa, spiriti ben nati, 2-05-060
pur ch'i' possa purgar le gravi offese. 2-05-072
m'impigliar sì ch'i' caddi; e lì vid' io 2-05-083
per ch'io vo tra costor con bassa fronte». 2-05-090
ch'i' fe' di me quando 'l dolor mi vinse; 2-05-127
e l'altro ch'annegò correndo in caccia. 2-06-015
quell' ombre che pregar pur ch'altri prieghi, 2-06-026
di quei ch'un muro e una fossa serra. 2-06-084
O Alberto tedesco ch'abbandoni 2-06-097
costei ch'è fatta indomita e selvaggia, 2-06-098
ch'avete tu e 'l tuo padre sofferto, 2-06-103
provedimenti, ch'a mezzo novembre 2-06-143
non però ch'altra cosa desse briga, 2-07-055
ch'aver si può diletto dimorando». 2-07-063
là dove più ch'a mezzo muore il lembo. 2-07-072
tra color non vogliate ch'io vi guidi. 2-07-087
non men ch'a l'altro, Pier, che con lui canta, 2-07-125
come virtù ch'a troppo si confonda. 2-08-036
Solo tre passi credo ch'i' scendesse, 2-08-046
per tutta Europa ch'ei non sien palesi? 2-08-123
e un portier ch'ancor non facea motto. 2-09-078
tal ne la faccia ch'io non lo soffersi; 2-09-081
ch'io drizzava spesso il viso in vano. 2-09-084
ch'io mi specchiai in esso qual io paio. 2-09-096
misericordia chiesi e ch'el m'aprisse, 2-09-110
fece a la porta sì, ch'i' fu' contento. 2-09-120
perch' ella è quella che 'l nodo digroppa. 2-09-126
Da Pier le tegno; e dissemi ch'i' erri 2-09-127
anzi ad aprir ch'a tenerla serrata, 2-09-128
ciò ch'io udiva, qual prender si suole 2-09-143
ch'or sì or no s'intendon le parole. 2-09-145
ch'aperse il ciel del suo lungo divieto, 2-10-036
Giurato si saria ch'el dicesse ‘Ave!'; 2-10-040
ch'ad aprir l'alto amor volse la chiave; 2-10-042
Per ch'i' mi mossi col viso, e vedea 2-10-049
per ch'io varcai Virgilio, e fe'mi presso, 2-10-053
di mio figliuol ch'è morto, ond' io m'accoro»; 2-10-084
tanto ch'i' torni»; e quella: «Segnor mio», 2-10-086
ond' elli: «Or ti conforta; ch'ei convene 2-10-091
ch'i' solva il mio dovere anzi ch'i' mova: 2-10-092
Li occhi miei, ch'a mirare eran contenti 2-10-103
pensa la succession; pensa ch'al peggio 2-10-110
Io cominciai: «Maestro, quel ch'io veggio 2-10-112
secondo ch'avien più e meno a dosso; 2-10-137
ch'ai primi effetti di là sù tu hai, 2-11-003
E come noi lo mal ch'avem sofferto 2-11-016
cotesti, ch'ancor vive e non si noma, 2-11-055
ch'io ne mori', come i Sanesi sanno, 2-11-065
E qui convien ch'io questo peso porti 2-11-070
poi ch'io nol fe' tra ' vivi, qui tra ' morti». 2-11-072
ch'alluminar chiamata è in Parisi?». 2-11-081
mentre ch'io vissi, per lo gran disio 2-11-086
Non è il mondan romore altro ch'un fiato 2-11-100
di vento, ch'or vien quinci e or vien quindi, 2-11-101
pria che passin mill' anni? ch'è più corto 2-11-106
spazio a l'etterno, ch'un muover di ciglia 2-11-107
E io: «Se quello spirito ch'attende, 2-11-127
ch'e' sostenea ne la prigion di Carlo, 2-11-137
portan segnato quel ch'elli eran pria, 2-12-018
più ch'altra creatura, giù dal cielo 2-12-026
nel porta un carro, sanza ch'altri il cacci. 2-12-048
che ritraesse l'ombre e ' tratti ch'ivi 2-12-065
ch'era sicuro il quaderno e la doga; 2-12-105
per compassion di quel ch'i' vidi poi; 2-13-054
per ch'io mi volsi al mio consiglio saggio. 2-13-075
Tra l'altre vidi un'ombra ch'aspettava 2-13-100
E perché tu non creda ch'io t'inganni, 2-13-112
e io pregava Iddio di quel ch'e' volle. 2-13-117
tanto ch'io volsi in sù l'ardita faccia, 2-13-121
se ciò non fosse, ch'a memoria m'ebbe 2-13-127
E io: «Costui ch'è meco e non fa motto. 2-13-141
spirito eletto, se tu vuo' ch'i' mova 2-13-143
più di speranza ch'a trovar la Diana; 2-13-153
Non so chi sia, ma so ch'e' non è solo; 2-14-004
Di sovr' esso rech' io questa persona: 2-14-019
dirvi ch'i' sia, saria parlare indarno, 2-14-020
Né lascerò di dir perch' altri m'oda; 2-14-055
si turba il viso di colui ch'ascolta, 2-14-068
poi ch'ebbe la parola a sé raccolta. 2-14-072
ricominciò: «Tu vuo' ch'io mi deduca 2-14-077
però sappi ch'io fui Guido del Duca. 2-14-081
Ma va via, Tosco, omai; ch'or mi diletta 2-14-124
messo è che viene ad invitar ch'om saglia. 2-15-030
Tosto sarà ch'a veder queste cose 2-15-031
Per ch'elli a me: «Di sua maggior magagna 2-15-046
Com' esser puote ch'un ben, distributo 2-15-061
ch'abbracciar nostra figlia, o Pisistràto». 2-15-101
come quel fummo ch'ivi ci coperse, 2-16-005
Quei sono spirti, maestro, ch'i' odo?, 2-16-022
tanto che vuol ch'i' veggia la sua corte 2-16-041
ch'i' la veggia e ch'i' la mostri altrui; 2-16-062
non dico tutti, ma, posto ch'i' 'l dica, 2-16-074
ch'ogn' erba si conosce per lo seme. 2-16-114
In sul paese ch'Adice e Po riga, 2-16-115
di' ch'è rimaso de la gente spenta, 2-16-134
l'angelo è ivi prima ch'io li paia». 2-16-144
talvolta sì di fuor, ch'om non s'accorge 2-17-014
ne l'uccel ch'a cantar più si diletta, 2-17-020
madre, a la tua pria ch'a l'altrui ruina». 2-17-039
maggior assai che quel ch'è in nostro uso. 2-17-045
e tosto ch'io al primo grado fui, 2-17-066
pur come nave ch'a la piaggia arriva. 2-17-078
Mentre ch'elli è nel primo ben diretto, 2-17-097
Quinci comprender puoi ch'esser convene 2-17-103
ch'el sia di sua grandezza in basso messo; 2-17-117
teme di perder perch' altri sormonti, 2-17-119
ed è chi per ingiuria par ch'aonti, 2-17-121
L'amor ch'ad esso troppo s'abbandona, 2-17-136
lo troppo dimandar ch'io fo li grava'. 2-18-006
sì nel tuo lume, ch'io discerno chiaro 2-18-011
L'animo, ch'è creato ad amar presto, 2-18-019
per la sua forma ch'è nata a salire 2-18-029
ch'è moto spiritale, e mai non posa 2-18-032
la veritate a la gente ch'avvera 2-18-035
pur a Beatrice, ch'è opra di fede. 2-18-048
per ch'io, che la ragione aperta e piana 2-18-085
per quel ch'io vidi di color, venendo, 2-18-095
Poi ch'ell' avea 'l parlar così disciolto, 2-19-016
ch'avran di consolar l'anime donne. 2-19-051
novella visïon ch'a sé mi piega, 2-19-056
ch'io non posso dal pensar partirmi». 2-19-057
poco dinanzi a noi ne fu; per ch'io 2-19-083
Poi ch'io potei di me fare a mio senno, 2-19-088
al sù, mi dì, e se vuo' ch'io t'impetri 2-19-095
Quel ch'avarizia fa, qui si dichiara 2-19-115
ben puoi veder perch' io così ragiono. 2-19-138
e io attento a l'ombre, ch'i' sentia 2-20-017
ch'io mi trassi oltre per aver contezza 2-20-029
di quella vita ch'al termine vola». 2-20-039
ch'io attenda di là, ma perché tanta 2-20-041
tutti, fuor ch'un renduto in panni bigi, 2-20-054
ch'a la corona vedova promossa 2-20-058
sì, ch'a Fiorenza fa scoppiar la pancia. 2-20-075
Ciò ch'io dicea di quell' unica sposa 2-20-097
di Iosüè qui par ch'ancor lo morda. 2-20-111
lodiam i calci ch'ebbe Elïodoro; 2-20-113
Polinestòr ch'ancise Polidoro; 2-20-115
secondo l'affezion ch'ad ir ci sprona 2-20-119
qual prender suol colui ch'a morte vada. 2-20-129
dicean, per quel ch'io da' vicin compresi, 2-20-137
che Cristo apparve a' due ch'erano in via, 2-21-008
rendéli 'l cenno ch'a ciò si conface. 2-21-015
ben vedrai che coi buon convien ch'e' regni. 2-21-024
l'anima sua, ch'è tua e mia serocchia, 2-21-028
però ch'al nostro modo non adocchia. 2-21-030
ch'al sommo d'i tre gradi ch'io parlai, 2-21-053
Così ne disse; e però ch'el si gode 2-21-073
Ora chi fosti, piacciati ch'io sappia, 2-21-079
Io pur sorrisi come l'uom ch'ammicca; 2-21-109
ch'io dica; ond' io sospiro, e sono inteso 2-21-117
quel ch'e' dimanda con cotanta cura». 2-21-120
antico spirto, del rider ch'io fei; 2-21-122
comprender de l'amor ch'a te mi scalda, 2-21-134
ch'or mi parran corte queste scale. 2-22-018
esser ch'i' fossi avaro in l'altra vita, 2-22-032
Or sappi ch'avarizia fu partita 2-22-034
E se non fosse ch'io drizzai mia cura, 2-22-037
ma perché veggi mei ciò ch'io disegno, 2-22-074
E pria ch'io conducessi i Greci a' fiumi 2-22-088
che le Muse lattar più ch'altri mai, 2-22-102
quando il mio duca: «Io credo ch'a lo stremo 2-22-121
ch'a poetar mi davano intelletto. 2-22-129
ch'a la sua bocca, ch'or per voi risponde. 2-22-144
per ch'elli è glorïoso e tanto grande 2-22-153
O dolce padre, che è quel ch'i' odo?, 2-23-013
né a difetto di carne ch'io abbia; 2-23-051
La faccia tua, ch'io lagrimai già morta, 2-23-055
l'odor ch'esce del pomo e de lo sprazzo 2-23-068
del buon dolor ch'a Dio ne rimarita, 2-23-081
O dolce frate, che vuo' tu ch'io dica? 2-23-097
Per ch'io a lui: «Se tu riduci a mente 2-23-115
di nominar ciascun, da ch'è sì munta 2-24-017
ch'io però non vidi un atto bruno. 2-24-027
Vidi messer Marchese, ch'ebbe spazio 2-24-031
di parlar meco, fa sì ch'io t'intenda, 2-24-041
la mia città, come ch'om la riprenda. 2-24-045
Donne ch'avete intelletto d'amore'». 2-24-051
ch'e' ditta dentro vo significando». 2-24-054
di qua dal dolce stil novo ch'i' odo! 2-24-057
dicendo: «Quando fia ch'io ti riveggia?». 2-24-075
ch'io non sia col voler prima a la riva; 2-24-078
crescendo sempre, fin ch'ella il percuote, 2-24-086
in questo regno, sì ch'io perdo troppo 2-24-092
e de li Ebrei ch'al ber si mostrar molli, 2-24-124
per ch'io mi volsi dietro a' miei dottori, 2-24-143
com' om che va secondo ch'elli ascolta. 2-24-144
che fa colui ch'a dicer s'argomenta. 2-25-015
ch'a farsi quelle per le vene vane. 2-25-042
la virtù ch'è dal cor del generante, 2-25-059
e in quella forma ch'è in lui suggella 2-25-095
però ch'errar potrebbesi per poco». 2-25-120
per ch'io guardava a loro e a' miei passi 2-25-125
Appresso il fine ch'a quell' inno fassi, 2-25-127
diceami: «Guarda: giovi ch'io ti scaltro»; 2-26-003
ad altra novità ch'apparve allora; 2-26-027
Poi, come grue ch'a le montagne Rife 2-26-043
ch'è pien d'amore e più ampio si spazia, 2-26-063
ditemi, acciò ch'ancor carte ne verghi, 2-26-064
per ben dolermi prima ch'a lo stremo». 2-26-093
per quel ch'i' odo, in me, e tanto chiaro, 2-26-107
O frate, disse, questi ch'io ti cerno 2-26-115
che quel di Lemosì credon ch'avanzi. 2-26-120
A voce più ch'al ver drizzan li volti, 2-26-121
prima ch'arte o ragion per lor s'ascolti. 2-26-123
e dissi ch'al suo nome il mio disire 2-26-137
per ch'io divenni tal, quando lo 'ntesi, 2-27-014
E se tu forse credi ch'io t'inganni, 2-27-028
come al fanciul si fa ch'è vinto al pome. 2-27-045
verso tal parte ch'io toglieva i raggi 2-27-065
dinanzi a me del sol ch'era già basso. 2-27-066
ch'i' mi son Lia, e vo movendo intorno 2-27-101
de l'esser sù, ch'ad ogne passo poi 2-27-122
per ch'io te sovra te corono e mitrio». 2-27-142
ch'a li occhi temperava il novo giorno, 2-28-003
dentro a la selva antica tanto, ch'io 2-28-023
tanto ch'io possa intender che tu canti. 2-28-048
che quel da me perch' allor non s'aperse. 2-28-075
Voi siete nuovi, e forse perch' io rido, 2-28-076
dì s'altro vuoli udir; ch'i' venni presta 2-28-083
di cosa ch'io udi' contraria a questa». 2-28-087
per sua cagion ciò ch'ammirar ti face, 2-28-089
in questa altezza ch'è tutta disciolta 2-28-106
e fa sonar la selva perch' è folta; 2-28-108
e l'altra terra, secondo ch'è degna 2-28-112
come fiume ch'acquista e perde lena; 2-28-123
E avvegna ch'assai possa esser sazia 2-28-134
la sete tua perch' io più non ti scuopra, 2-28-135
Quelli ch'anticamente poetaro 2-28-139
per modo ch'a levante mi rendei. 2-29-012
cagion mi sprona ch'io mercé vi chiami. 2-29-039
del mezzo ch'era ancor tra noi e loro; 2-29-045
la virtù ch'a ragion discorso ammanna, 2-29-049
rime, lettor; ch'altra spesa mi strigne, 2-29-098
tanto ch'a questa non posso esser largo; 2-29-099
tali eran quivi, salvo ch'a le penne 2-29-104
ch'al collo d'un grifon tirato venne. 2-29-108
ch'a nulla, fendendo, facea male. 2-29-111
ch'a pena fora dentro al foco nota; 2-29-123
d'una di lor ch'avea tre occhi in testa. 2-29-132
a li animali fé ch'ell' ha più cari; 2-29-138
tempo era stato ch'a la sua presenza 2-30-035
prima ch'io fuor di püerizia fosse, 2-30-042
virtüalmente, ch'ogne abito destro 2-30-116
piacer, quanto le belle membra in ch'io 2-31-050
ch'io non levai al suo comando il mento; 2-31-073
ch'è sola una persona in due nature. 2-31-081
ch'io caddi vinto; e quale allora femmi, 2-31-089
la donna ch'io avea trovata sola 2-31-092
che nol so rimembrar, non ch'io lo scriva. 2-31-099
ove convenne ch'io l'acqua inghiottissi. 2-31-102
lume ch'è dentro aguzzeranno i tuoi 2-31-110
perch' io udi' da loro un «Troppo fiso!»; 2-32-009
e la disposizion ch'a veder èe 2-32-010
Ma poi ch'al poco il viso riformossi 2-32-013
colpa di quella ch'al serpente crese, 2-32-032
E vòlto al temo ch'elli avea tirato, 2-32-049
e dico ch'un splendor mi squarciò 'l velo 2-32-071
quella ch'ad altro intender m'avea chiuso. 2-32-093
voi conoscete, e ciò ch'ad essa è buono». 2-33-030
ch'io veggio certamente, e però il narro, 2-33-040
perch' a lor modo lo 'ntelletto attuia; 2-33-048
del viver ch'è un correre a la morte. 2-33-054
ch'è or due volte dirubata quivi. 2-33-057
Ma perch' io veggio te ne lo 'ntelletto 2-33-073
ch'i' stranïasse me già mai da voi, 2-33-092
ch'io nol vedessi sfavillar dintorno, 3-01-059
pria ch'io a dimandar, la bocca aprio 3-01-087
non corse come tu ch'ad esso riedi». 3-01-093
Ne l'ordine ch'io dico sono accline 3-01-109
perch' a risponder la materia è sorda, 3-01-129
L'acqua ch'io prendo già mai non si corse; 3-02-007
ch'esser convien se corpo in corpo repe, 3-02-039
l'argomentar ch'io li farò avverso. 3-02-063
di princìpi formali, e quei, for ch'uno, 3-02-071
de l'altro; e s'elli avvien ch'io l'altro cassi, 3-02-083
Or dirai tu ch'el si dimostra tetro 3-02-091
ch'esser suol fonte ai rivi di vostr' arti. 3-02-096
come convien ch'igualmente risplenda. 3-02-105
col prezïoso corpo ch'ella avviva, 3-02-140
per ch'io dentro a l'error contrario corsi 3-03-017
a quel ch'accese amor tra l'omo e 'l fonte. 3-03-018
Non ti maravigliar perch' io sorrida, 3-03-025
ma riconoscerai ch'i' son Piccarda, 3-03-049
ch'arder parea d'amor nel primo foco: 3-03-069
sol quel ch'avemo, e d'altro non ci asseta. 3-03-072
per ch'una fansi nostre voglie stesse; 3-03-081
ciò ch'ella crïa o che natura face». 3-03-087
con quello sposo ch'ogne voto accetta 3-03-101
Uomini poi, a mal più ch'a bene usi, 3-03-106
ciò ch'io dico di me, di sé intende; 3-03-112
poi ch'era necessario, né commendo. 3-04-009
ch'alma beata non poria mentire, 3-04-095
però ch'è sempre al primo vero appresso; 3-04-096
ch'ella par qui meco contradire. 3-04-099
ch'uscì del fonte ond' ogne ver deriva; 3-04-116
ch'al sommo pinge noi di collo in collo. 3-04-132
ch'a la vostra statera non sien parvi». 3-04-138
più conformato, e quel ch'e' più apprezza, 3-05-021
che par contra lo ver ch'i' t'ho scoverto, 3-05-036
Apri la mente a quel ch'io ti paleso 3-05-040
pur l'offerere, ancor ch'alcuna offerta 3-05-050
ch'udir parlar di così fatto cólto. 3-05-072
e non crediate ch'ogne acqua vi lavi. 3-05-075
Come 'n peschiera ch'è tranquilla e pura 3-05-100
perch' e' corusca sì come tu ridi; 3-05-126
lucente più assai di quel ch'ell' era. 3-05-132
contr' al corso del ciel, ch'ella seguio 3-06-002
che, per voler del primo amor ch'i' sento, 3-06-011
E prima ch'io a l'ovra fossi attento, 3-06-013
che segno fu ch'i' dovessi posarmi. 3-06-027
Tu sai ch'el fece in Alba sua dimora 3-06-037
E sai ch'el fé dal mal de le Sabine 3-06-040
Sai quel ch'el fé portato da li egregi 3-06-043
Quel che fé poi ch'elli uscì di Ravenna 3-06-061
ch'al Nil caldo si sentì del duolo. 3-06-066
per lo regno mortal ch'a lui soggiace, 3-06-084
li concedette, in mano a quel ch'i' dico, 3-06-089
Or qui t'ammira in ciò ch'io ti replìco: 3-06-091
ch'io accusai di sopra e di lor falli, 3-06-098
ch'è forte a veder chi più si falli. 3-06-102
ch'a più alto leon trasser lo vello. 3-06-108
e se 'l mondo sapesse il cor ch'elli ebbe 3-06-140
mi richinava come l'uom ch'assonna. 3-07-015
fin ch'al Verbo di Dio discender piacque 3-07-030
Or drizza il viso a quel ch'or si ragiona: 3-07-034
ch'a Dio e a' Giudei piacque una morte; 3-07-047
Tu dici: “Ben discerno ciò ch'i' odo; 3-07-055
Veramente, però ch'a questo segno 3-07-061
ché l'ardor santo ch'ogne cosa raggia, 3-07-074
per che, se ciò ch'è detto è stato vero, 3-07-128
Creata fu la materia ch'elli hanno; 3-07-136
e dicean ch'el sedette in grembo a Dido; 3-08-009
la donna mia ch'i' vidi far più bella. 3-08-015
di Rodano poi ch'è misto con Sorga, 3-08-059
per lui, o per altrui, sì ch'a sua barca 3-08-080
Però ch'i' credo che l'alta letizia 3-08-085
sono in la mente ch'è da sé perfetta, 3-08-101
che la natura, in quel ch'è uopo, stanchi». 3-08-114
per ch'un nasce Solone e altro Serse, 3-08-124
La circular natura, ch'è suggello 3-08-127
Quinci addivien ch'Esaù si diparte 3-08-130
e fate re di tal ch'è da sermone; 3-08-147
ch'io non posso dir se non che pianto 3-09-005
come quel ben ch'a ogne cosa è tanto. 3-09-009
Li occhi di Bëatrice, ch'eran fermi 3-09-016
ch'i' possa in te refletter quel ch'io penso!». 3-09-021
ch'altra vita la prima relinqua. 3-09-042
non de la colpa, ch'a mente non torna, 3-09-104
ma del valor ch'ordinò e provide. 3-09-105
Qui si rimira ne l'arte ch'addorna 3-09-106
che 'l vostro mondo face, pria ch'altr' alma 3-09-119
perch' ella favorò la prima gloria 3-09-124
con tant' ordine fé, ch'esser non puote 3-10-005
quel ch'era dentro al sol dov' io entra'mi, 3-10-041
Perch' io lo 'ngegno e l'arte e l'uso chiami, 3-10-043
ché sopra 'l sol non fu occhio ch'andasse. 3-10-048
ringrazia il Sol de li angeli, ch'a questo 3-10-053
se non com' acqua ch'al mar non si cala. 3-10-090
la bella donna ch'al ciel t'avvalora. 3-10-093
L'altro ch'appresso addorna il nostro coro, 3-10-106
La quinta luce, ch'è tra noi più bella, 3-10-109
e in dolcezza ch'esser non pò nota 3-10-147
lo dicer mio, ch'al tuo sentir si sterna, 3-11-024
la sposa di colui ch'ad alte grida 3-11-032
si dice l'un pregiando, qual ch'om prende, 3-11-041
perch' ad un fine fur l'opere sue. 3-11-042
ch'el cominciò a far sentir la terra 3-11-056
colui ch'a tutto 'l mondo fé paura; 3-11-069
Ma perch' io non proceda troppo chiuso, 3-11-073
Quando a colui ch'a tanto ben sortillo 3-11-109
ch'el meritò nel suo farsi pusillo, 3-11-111
è fatto ghiotto, sì ch'esser non puote 3-11-125
se ciò ch'è detto a la mente revoche, 3-11-135
prima ch'un'altra di cerchio la chiuse, 3-12-005
quanto primo splendor quel ch'e' refuse. 3-12-009
ch'amor consunse come sol vapori, 3-12-015
pur come li occhi ch'al piacer che i move 3-12-026
provide a la milizia, ch'era in forse, 3-12-041
ch'uscir dovea di lui e de le rede; 3-12-066
quasi torrente ch'alta vena preme; 3-12-099
ch'è la muffa dov' era la gromma. 3-12-114
u' leggerebbe “I' mi son quel ch'i' soglio”; 3-12-123
ch'uno la fugge e altro la coarta. 3-12-126
ch'a la prim' arte degnò porre mano. 3-12-138
quel ch'i' or vidi—e ritegna l'image, 3-13-002
mentre ch'io dico, come ferma rupe—, 3-13-003
ch'al volger del temo non vien meno; 3-13-009
poi ch'è tanto di là da nostra usanza, 3-13-022
e però miri a ciò ch'io dissi suso, 3-13-046
Or apri li occhi a quel ch'io ti rispondo, 3-13-049
da lui né da l'amor ch'a lor s'intrea, 3-13-057
Ond' elli avvien ch'un medesimo legno, 3-13-070
ch'a l'abito de l'arte ha man che trema. 3-13-078
ch'io commendo tua oppinïone, 3-13-085
ben veder ch'el fu re, che chiese senno 3-13-095
trïangol sì ch'un retto non avesse. 3-13-102
Onde, se ciò ch'io dissi e questo note, 3-13-103
perch' elli 'ncontra che più volte piega 3-13-118
ch'i' ho veduto tutto 'l verno prima 3-13-133
secondo ch'è percosso fuori o dentro: 3-14-003
questo ch'io dico, sì come si tacque 3-14-005
esser porà ch'al veder non vi nòi». 3-14-018
ch'ad ogne merto saria giusto muno. 3-14-033
lume ch'a lui veder ne condiziona; 3-14-048
Ben m'accors' io ch'io era più levato, 3-14-085
ch'è una in tutti, a Dio feci olocausto, 3-14-089
l'ardor del sacrificio, ch'io conobbi 3-14-092
ch'io dissi: «O Elïòs che sì li addobbi!». 3-14-096
ch'io non so trovare essempro degno; 3-14-105
ancor mi scuserà di quel ch'io lasso, 3-14-107
Ben m'accors' io ch'elli era d'alte lode, 3-14-124
però ch'a me venìa «Resurgi» e «Vinci» 3-14-125
e ch'io non m'era lì rivolto a quelli, 3-14-135
escusar puommi di quel ch'io m'accuso 3-14-136
ch'io le pregassi, a tacer fur concorde? 3-15-009
tal, ch'io pensai co' miei toccar lo fondo 3-15-035
ch'io non lo 'ntesi, sì parlò profondo; 3-15-039
in ch'io ti parlo, mercè di colei 3-15-053
ch'a l'alto volo ti vestì le piume. 3-15-054
da quel ch'è primo, così come raia 3-15-056
e però ch'io mi sia e perch' io paia 3-15-058
pria ch'io parlassi, e arrisemi un cenno 3-15-071
per la cagion ch'a voi è manifesta, 3-15-080
onde Beatrice, ch'era un poco scevra, 3-16-013
voi mi levate sì, ch'i' son più ch'io. 3-16-018
al parto in che mia madre, ch'è or santa, 3-16-035
Tutti color ch'a quel tempo eran ivi 3-16-046
eran il quinto di quei ch'or son vivi. 3-16-048
Ma la cittadinanza, ch'è or mista 3-16-049
quelle genti ch'io dico, e al Galluzzo 3-16-053
Se la gente ch'al mondo più traligna 3-16-058
ciò ch'io dirò de li alti Fiorentini 3-16-086
Sovra la porta ch'al presente è carca 3-16-094
e Galli e quei ch'arrossan per lo staio. 3-16-105
la prima volta ch'a città venisti. 3-16-144
di ciò ch'avëa incontro a sé udito, 3-17-002
quei ch'ancor fa li padri ai figli scarsi; 3-17-003
del tuo disio», mi disse, «sì ch'ella esca 3-17-008
mentre ch'io era a Virgilio congiunto 3-17-019
parole gravi, avvegna ch'io mi senta 3-17-023
farà la prova; sì ch'a te fia bello 3-17-068
ch'in te avrà sì benigno riguardo, 3-17-073
Non vo' però ch'a' tuoi vicini invidie, 3-17-097
in quella tela ch'io le porsi ordita, 3-17-102
tal, ch'è più grave a chi più s'abbandona; 3-17-108
per che di provedenza è buon ch'io m'armi, 3-17-109
ch'io trovai lì, si fé prima corusca, 3-17-122
che l'animo di quel ch'ode, non posa 3-17-139
né ferma fede per essempro ch'aia 3-17-140
e quella donna ch'a Dio mi menava 3-18-004
disse: «Muta pensier; pensa ch'i' sono 3-18-005
presso a colui ch'ogne torto disgrava». 3-18-006
non perch' io pur del mio parlar diffidi, 3-18-010
a ch'io mi volsi, conobbi la voglia 3-18-026
ch'ogne musa ne sarebbe opima. 3-18-033
quello ch'io nomerò, lì farà l'atto 3-18-035
illustrami di te, sì ch'io rilevi 3-18-085
cantando, credo, il ben ch'a sé le move. 3-18-099
quella virtù ch'è forma per li nidi. 3-18-111
Per ch'io prego la mente in che s'inizia 3-18-118
ch'un'altra fïata omai s'adiri 3-18-121
ch'io non conosco il pescator né Polo». 3-18-136
ch'io vidi e anche udi' parlar lo rostro, 3-19-010
Quasi falcone ch'esce del cappello, 3-19-034
e quinci appar ch'ogne minor natura 3-19-049
La prima volontà, ch'è da sé buona, 3-19-086
da sé, ch'è sommo ben, mai non si mosse. 3-19-087
e come quel ch'è pasto la rimira; 3-19-093
né pria né poi ch'el si chiavasse al legno. 3-19-105
Lì si vedrà la superbia ch'asseta, 3-19-121
ch'avieno spirto sol di pensier santi! 3-20-015
per lo remunerar ch'è altrettanto. 3-20-042
E avvegna ch'io fossi al dubbiar mio 3-20-079
lì quasi vetro a lo color ch'el veste, 3-20-080
per ch'io di coruscar vidi gran feste. 3-20-084
perch' io le dico, ma non vedi come; 3-20-089
di vero amor, ch'a la morte seconda 3-20-116
sì, mentre ch'e' parlò, sì mi ricorda 3-20-145
ch'io vidi le due luci benedette, 3-20-146
tanti splendor, ch'io pensai ch'ogne lume 3-21-032
si fé sì chiaro, ch'io dicea pensando: 3-21-044
contra 'l disio, fo ben ch'io non dimando'. 3-21-048
Per ch'ella, che vedëa il tacer mio 3-21-049
ma questo è quel ch'a cerner mi par forte, 3-21-076
penetrando per questa in ch'io m'inventro, 3-21-084
mi leva sopra me tanto, ch'i' veggio 3-21-086
per ch'a la vista mia, quant' ella è chiara, 3-21-089
ch'io lasciai la quistione e mi ritrassi 3-21-104
né tardo, ma' ch'al parer di colui 3-22-017
ch'assai illustri spiriti vedrai, 3-22-020
ch'io ritrassi le ville circunstanti 3-22-044
ch'io veggio e noto in tutti li ardor vostri, 3-22-054
s'io posso prender tanta grazia, ch'io 3-22-059
ch'agguagliar si potesse a la mia ala. 3-22-105
quelli ch'è padre d'ogne mortal vita, 3-22-116
tal, ch'io sorrisi del suo vil sembiante; 3-22-135
ch'aprì le strade tra 'l cielo e la terra, 3-23-038
né da nocchier ch'a sé medesmo parca. 3-23-069
Il nome del bel fior ch'io sempre invoco 3-23-088
ch'elli avieno a Maria mi fu palese. 3-23-126
sempre del fonte onde vien quel ch'ei pensa». 3-24-009
Di quella ch'io notai di più carezza 3-24-019
ch'ei portò giù, di questo gaudio miro, 3-24-036
di lei parlare è ben ch'a lui arrivi». 3-24-045
mentre ch'ella dicea, per esser presto 3-24-050
sembianze femmi perch' ïo spandessi 3-24-056
La Grazia che mi dà ch'io mi confessi, 3-24-058
de lo Spirito Santo, ch'è diffusa 3-24-092
ch'io approvo ciò che fuori emerse; 3-24-121
comincia' io, «tu vuo' ch'io manifesti 3-24-127
ch'io tocco mo, la mente mi sigilla 3-24-143
Come 'l segnor ch'ascolta quel che i piace, 3-24-148
per la novella, tosto ch'el si tace; 3-24-150
convien ch'ai nostri raggi si maturi». 3-25-036
di' quel ch'ell' è, di' come se ne 'nfiora 3-25-046
son dimandati, ma perch' ei rapporti 3-25-059
Come discente ch'a dottor seconda 3-25-064
pronto e libente in quel ch'elli è esperto, 3-25-065
ne la pistola poi; sì ch'io son pieno, 3-25-077
vuol ch'io respiri a te che ti dilette 3-25-085
Qual è colui ch'adocchia e s'argomenta 3-25-118
la virtù ch'ebbe la man d'Anania». 3-26-012
altro non è ch'un lume di suo raggio, 3-26-033
la morte ch'el sostenne perch' io viva, 3-26-059
d'un quarto lume ch'io vidi tra noi. 3-26-081
perch' io la veggio nel verace speglio 3-26-106
e l'idïoma ch'usai e che fei. 3-26-114
fïate, mentre ch'ïo in terra fu'mi. 3-26-123
La lingua ch'io parlai fu tutta spenta 3-26-124
Opera naturale è ch'uom favella; 3-26-130
Pria ch'i' scendessi a l'infernale ambascia, 3-26-133
Ciò ch'io vedeva mi sembiava un riso 3-27-004
Quelli ch'usurpa in terra il luogo mio, 3-27-022
Non fu nostra intenzion ch'a destra mano 3-27-046
ch'io fossi figura di sigillo 3-27-052
e non asconder quel ch'io non ascondo». 3-27-066
Da l'ora ch'ïo avea guardato prima 3-27-079
ch'io vedea di là da Gade il varco 3-27-082
sì uniforme son, ch'i' non so dire 3-27-101
l'amor che 'l volge e la virtù ch'ei piove. 3-27-111
di quel ch'apporta mane e lascia sera. 3-27-138
per la centesma ch'è là giù negletta, 3-27-143
li dice il vero, e vede ch'el s'accorda 3-28-008
ch'io feci riguardando ne' belli occhi 3-28-011
acuto sì, che 'l viso ch'elli affoca 3-28-017
si girava sì ratto, ch'avria vinto 3-28-026
più tardo si movea, secondo ch'era 3-28-035
con l'ordine ch'io veggio in quelle rote, 3-28-047
quel ch'io ti dicerò, se vuo' saziarti; 3-28-062
non in quel ch'ama, che poscia seconda; 3-28-111
mortale in terra, non voglio ch'ammiri: 3-28-137
quel che tu vuoli udir, perch' io l'ho visto 3-29-011
ch'esser non può, ma perché suo splendore 3-29-014
ch'a pugnar per accender la fede 3-29-113
la perdonanza di ch'el si confida: 3-29-120
comincia a farsi tal, ch'alcuna stella 3-30-005
parendo inchiuso da quel ch'elli 'nchiude, 3-30-012
La bellezza ch'io vidi si trasmoda 3-30-019
Dal primo giorno ch'i' vidi il suo viso 3-30-028
del maggior corpo al ciel ch'è pura luce: 3-30-039
queste parole brievi, ch'io compresi 3-30-056
ch'entrano ed escono e 'l rider de l'erbe 3-30-077
li fiori e le faville, sì ch'io vidi 3-30-095
de l'alto Arrigo, ch'a drizzare Italia 3-30-137
verrà in prima ch'ella sia disposta. 3-30-138
nel santo officio; ch'el sarà detruso 3-30-146
ch'elli acquistavan ventilando il fianco. 3-31-018
per l'universo secondo ch'è degno, 3-31-023
però ch'i' sono il suo fedel Bernardo». 3-31-102
quella ch'è tanto bella da' suoi piedi 3-32-005
giù digradar, com' io ch'a proprio nome 3-32-014
quei ch'a Cristo venuto ebber li visi. 3-32-027
prima ch'avesser vere elezïoni. 3-32-045
ch'ogne vista sen fé più serena. 3-32-099
di colui ch'abbelliva di Maria, 3-32-107
perch' elli è quelli che portò la palma 3-32-112
più ch'i' fo per lo suo, tutti miei prieghi 3-33-029
E io ch'al fine di tutt' i disii 3-33-046
perch' io guardassi suso; ma io era 3-33-050
che 'l parlar mostra, ch'a tal vista cede, 3-33-056
ch'una favilla sol de la tua gloria 3-33-071
Io credo, per l'acume ch'io soffersi 3-33-076
del vivo raggio, ch'i' sarei smarrito, 3-33-077
E' mi ricorda ch'io fui più ardito 3-33-079
per questo a sostener, tanto ch'i' giunsi 3-33-080
che ciò ch'i' dico è un semplice lume. 3-33-090
credo ch'i' vidi, perché più di largo, 3-33-092
dicendo questo, mi sento ch'i' godo. 3-33-093
però che 'l ben, ch'è del volere obietto, 3-33-103
è defettivo ciò ch'è lì perfetto. 3-33-105
pur a quel ch'io ricordo, che d'un fante 3-33-107
Non perché più ch'un semplice sembiante 3-33-109
fosse nel vivo lume ch'io mirava, 3-33-110
al mio concetto! e questo, a quel ch'i' vidi, 3-33-122
sì come rota ch'igualmente è mossa, 3-33-144