abäschern
Grammatik
Lemma
sich abäschern.
Wortart
Verb.
Verbtyp
Reflexives, schwaches und regelmäßig konjugiertes Verb.
Trennbarkeit
Trennbar.
Verbzusatz
ab-.
Grundverb
äschern beziehungsweise historisch auch aschern.
Hilfsverb
haben.
Reflexivpronomen
Akkusativ: mich, dich, sich, uns, euch, sich.
Gebrauchsstatus
Regional, mundartlich, veraltend oder bewusst altertümlich.
Regionale Zuordnung
Besonders norddeutsch, mitteldeutsch, berlinisch und in weiteren älteren Regionalwortschätzen belegt.
Kernbedeutung
Sich sehr bemühen, sich übermäßig anstrengen, sich abmühen, abrackern oder abhetzen.
Nebenbedeutung
Sich durch hastiges oder übermäßiges Arbeiten erschöpfen.
Bildlicher Kern
Die eigenen Kräfte werden durch Arbeit, Eile oder Sorge gleichsam abgerieben und aufgezehrt.
Infinitiv Präsens
sich abäschern.
Infinitiv mit zu
sich abzuäschern.
Infinitiv Perfekt
sich abgeäschert haben.
Partizip Präsens
sich abäschernd.
Partizip II
abgeäschert.
Präsens, 1. Person Singular
ich äschere mich ab; daneben verkürzt: ich äscher mich ab oder ich äschre mich ab.
Präsens, 2. Person Singular
du äscherst dich ab.
Präsens, 3. Person Singular
er, sie oder es äschert sich ab.
Präsens, 1. Person Plural
wir äschern uns ab.
Präsens, 2. Person Plural
ihr äschert euch ab.
Präsens, 3. Person Plural
sie äschern sich ab.
Präteritum, 1. Person Singular
ich äscherte mich ab.
Präteritum, 2. Person Singular
du äschertest dich ab.
Präteritum, 3. Person Singular
er, sie oder es äscherte sich ab.
Präteritum, 1. Person Plural
wir äscherten uns ab.
Präteritum, 2. Person Plural
ihr äschertet euch ab.
Präteritum, 3. Person Plural
sie äscherten sich ab.
Perfekt
ich habe mich abgeäschert.
Plusquamperfekt
ich hatte mich abgeäschert.
Futur I
ich werde mich abäschern.
Futur II
ich werde mich abgeäschert haben.
Konjunktiv I Präsens
ich äschere mich ab; er oder sie äschere sich ab.
Konjunktiv I Perfekt
ich habe mich abgeäschert; er oder sie habe sich abgeäschert.
Konjunktiv II Präsens
ich äscherte mich ab oder ich würde mich abäschern.
Konjunktiv II Plusquamperfekt
ich hätte mich abgeäschert.
Imperativ Singular
äschere dich ab; verkürzt auch: äscher dich ab.
Imperativ Plural
äschert euch ab.
Höflichkeitsimperativ
äschern Sie sich ab.
Imperativischer Gebrauch
Semantisch ungewöhnlich, weil man gewöhnlich niemandem empfiehlt, sich zu überanstrengen.
Hauptsatz
Sie äschert sich für jede Kleinigkeit ab.
Nebensatz
weil sie sich für jede Kleinigkeit abäschert.
Fragesatz
Warum äschert ihr euch so ab?
Negation
Du musst dich dafür nicht abäschern.
Modalverb
Er will sich nicht länger abäschern.
Perfektbeispiel
Wir haben uns den ganzen Tag abgeäschert.
Präteritumbeispiel
Sie äscherte sich ab, obwohl niemand die Eile verlangte.
Futurbeispiel
Ohne Arbeitsteilung werden wir uns weiter abäschern.
Konjunktivbeispiel
Wenn er sich weniger abäscherte, bliebe mehr Kraft für das Wesentliche.
Infinitivgruppe
Statt sich abzuäschern, teilte sie die Arbeit auf.
Verbklammer
Im Hauptsatz steht der Verbzusatz am Ende: Sie äschert sich ab.
Nebensatzstellung
Im Nebensatz wird das Verb zusammengeschrieben: weil sie sich abäschert.
Partizipbildung
Der Verbzusatz steht vor ge-: ab-ge-äschert.
zu-Infinitivbildung
Zu steht zwischen Verbzusatz und Stamm: ab-zu-äschern.
Worttrennung
ab·ä·schern.
Partiziptrennung
ab·ge·ä·schert.
Aussprache
ungefähr [ˈapˌʔɛʃɐn].
Betonung
auf dem Verbzusatz ab-.
Schreibung
Der Umlaut ä gehört zum Wortstamm.
Nebenform
Historisch findet sich auch abeschern.
Mögliche Stammvarianten
äschere, äscher und äschre sind je nach Form und Sprechtempo möglich.
Substantivierung
das Abäschern.
Genitiv der Substantivierung
des Abäscherns.
Dativ der Substantivierung
dem Abäschern.
Akkusativ der Substantivierung
das Abäschern.
Agens
Die handelnde Person ist zugleich die von der Überanstrengung betroffene Person.
Reflexivität
Das Reflexivpronomen ist bedeutungstragend und bezeichnet die rückwirkende Erschöpfung.
Obligatorische Reflexivität
In der Bedeutung sich abmühen wird das Verb gewöhnlich reflexiv gebraucht.
Transitive historische Bedeutung
Abäschern konnte auch mit heißer Asche abreiben oder bearbeiten bedeuten; diese Bedeutung ist vom hier behandelten reflexiven Gebrauch zu unterscheiden.
Akkusativobjekt
In der reflexiven Bedeutung tritt kein weiteres notwendiges Akkusativobjekt hinzu.
Präpositionalergänzung mit bei
sich bei einer Arbeit abäschern.
Präpositionalergänzung mit an
sich an einer Aufgabe abäschern.
Präpositionalergänzung mit für
sich für andere abäschern.
Präpositionalergänzung mit um
sich um eine Lösung abäschern.
Präpositionalergänzung mit über
sich über Kleinigkeiten abäschern; regional auch im Sinn sich erhitzen oder aufregen.
Präpositionalergänzung mit durch
sich durch unnötige Eile abäschern.
Adverbiale Ergänzung
sich völlig, unnötig, tagelang, vergeblich oder hektisch abäschern.
Typisches Subjekt
Mensch, Arbeiterin, Elternteil, Helfer, Team oder ganze Belegschaft.
Typischer Anlass
schwere Arbeit, Zeitdruck, Sorge, Perfektionismus, Pflichterfüllung oder schlecht organisierte Abläufe.
Aktionsart
Durativ und intensiv: Das Verb beschreibt meist einen längeren oder wiederholten Kraftaufwand.
Resultativer Zug
Abgeäschert bezeichnet den Zustand nach großer Anstrengung.
Iterativer Zug
Man kann sich immer wieder, täglich oder jahrelang abäschern.
Intensiver Zug
Der Zusatz ab- verstärkt die Vorstellung des Verbrauchs und der Erschöpfung.
Umgangssprachliche Wirkung
Anschaulich, drastisch und leicht humorvoll oder klagend.
Historisierende Wirkung
Das Wort kann bewusst regionales oder älteres Sprachkolorit erzeugen.
Abgrenzung zu sich abarbeiten
Sich abarbeiten ist standardsprachlicher und kann auch das schrittweise Erledigen einer Aufgabe bezeichnen.
Abgrenzung zu sich abmühen
Sich abmühen betont die große Mühe, nicht zwingend das hektische Tempo.
Abgrenzung zu sich abrackern
Sich abrackern ist geläufiger und ähnlich stark.
Abgrenzung zu sich abhetzen
Sich abhetzen betont Eile und Zeitdruck.
Abgrenzung zu sich abschuften
Sich abschuften betont schwere und oft körperliche Arbeit.
Abgrenzung zu sich aufreiben
Sich aufreiben betont den allmählichen Verbrauch körperlicher oder seelischer Kräfte.
Abgrenzung zu sich verausgaben
Sich verausgaben bezeichnet den Verbrauch nahezu aller Reserven.
Abgrenzung zu sich erschöpfen
Sich erschöpfen ist neutraler und bezeichnet das Ergebnis.
Abgrenzung zu sich bemühen
Sich bemühen kann maßvoll und erfolgreich sein; abäschern enthält Übermaß.
Abgrenzung zu arbeiten
Arbeiten bezeichnet Tätigkeit ohne notwendige Erschöpfung.
Abgrenzung zu schuften
Schuften bezeichnet harte Arbeit, aber nicht zwingend reflexive Selbsterschöpfung.
Abgrenzung zu werkeln
Werkeln bezeichnet meist kleinere praktische Arbeit ohne Überanstrengung.
Abgrenzung zu eilen
Eilen bezeichnet Geschwindigkeit, nicht notwendig Arbeit oder Erschöpfung.
Abgrenzung zu sich sorgen
Sich sorgen bezeichnet gedankliche und emotionale Belastung.
Abgrenzung zu sich erhitzen
Sich erhitzen bezeichnet körperliche oder emotionale Erregung.
Abgrenzung zu ausbrennen
Ausbrennen bezeichnet einen längerfristigen Erschöpfungszustand und ist kein bloßes Synonym.
Stilempfehlung
In neutralen Texten sind sich abmühen, sich überanstrengen oder sich verausgaben meist verständlicher.
Dateibezeichnung
abaeschern.shtml.
Lexikon
Kurzdefinition
Sich abäschern bedeutet, sich bei Arbeit, Eile, Sorge oder übermäßigem Bemühen stark anzustrengen und dabei die eigenen Kräfte zu verbrauchen.
Bedeutungskern
Eine Person arbeitet oder bemüht sich stärker, länger oder hastiger, als es ihrer Kraft oder der Sache angemessen ist.
Regionale Färbung
Das Wort gehört vor allem älteren nord-, mittel- und regionaldeutschen Wortschätzen an.
Berlinischer Gebrauch
Im älteren Berlinischen bedeutet sich abäschern sich sehr bemühen oder sich übermäßig anstrengen.
Pommerscher Gebrauch
Im pommerschen Sprachraum wird es für hektisches Arbeiten und Sich-Abhetzen gebraucht.
Historischer Gebrauch
Ältere Wörterbücher erklären das Verb als sich abmüden oder sich beim Äschern müde machen.
Sachlicher Kern
Hoher Aufwand trifft auf begrenzte Kräfte.
Zeitlicher Kern
Die Handlung dauert an oder wiederholt sich.
Emotionaler Kern
Klage, Selbstironie, Ärger oder Anerkennung können mitschwingen.
Sozialer Kern
Das Verb kann ungerechte Arbeitsverteilung oder ausgenutzte Hilfsbereitschaft kritisieren.
Körperlicher Kern
Müdigkeit, Hitze, Schweiß und Kraftverlust stehen im Vordergrund.
Seelischer Kern
Sorge, Pflichtgefühl und innere Unruhe können die Anstrengung antreiben.
Bewertung
Meist negativ, weil der Aufwand als übermäßig oder unnötig gilt.
Mögliche Anerkennung
Mitunter würdigt das Wort großen Einsatz, ohne dessen Übermaß zu leugnen.
Mögliche Ironie
Wer sich wegen einer Kleinigkeit abäschert, macht aus wenig Arbeit ein großes Drama.
Mögliche Selbstkritik
Die sprechende Person erkennt, dass sie eigene Grenzen schlecht schützt.
Mögliche Systemkritik
Schlechte Planung zwingt Einzelne, sich abzuäschern.
Mögliche Beziehungskritik
Eine Person äschert sich für andere ab, ohne Unterstützung oder Dank zu erhalten.
Mögliche Leistungskritik
Dauerndes Sich-Abäschern wird nicht mit guter Arbeit gleichgesetzt.
Mögliche Gesundheitskritik
Überanstrengung wird als Warnsignal verstanden.
Arbeit und körperliche Anstrengung
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
schwere Arbeit
Hohe körperliche Belastung.
schwere Arbeit: Bezug zu „sich abäschern“
schwere Arbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Handarbeit
Tätigkeit mit unmittelbarem körperlichem Einsatz.
Handarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Handarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Feldarbeit
Arbeit auf Acker, Wiese oder Hof.
Feldarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Feldarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Bauarbeit
Körperlich anspruchsvolle Arbeit am Bau.
Bauarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Bauarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hausarbeit
Wiederkehrende Arbeit im Haushalt.
Hausarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Hausarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pflegearbeit
Körperliche und emotionale Unterstützung anderer.
Pflegearbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Pflegearbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Transportarbeit
Tragen, Heben und Bewegen von Lasten.
Transportarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Transportarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Reinigungsarbeit
Körperlich wiederholte Säuberung.
Reinigungsarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Reinigungsarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Werkstattarbeit
Praktische Arbeit mit Werkzeugen.
Werkstattarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Werkstattarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schichtarbeit
Arbeit zu wechselnden oder belastenden Zeiten.
Schichtarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Schichtarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überstunden
Arbeitszeit über das vereinbarte Maß hinaus.
Überstunden: Bezug zu „sich abäschern“
Überstunden kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Akkordarbeit
Leistungsdruck durch mengenbezogene Vorgaben.
Akkordarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Akkordarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsverdichtung
Mehr Aufgaben in gleicher Zeit.
Arbeitsverdichtung: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsverdichtung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unterbesetzung
Zu wenige Personen für die anfallende Arbeit.
Unterbesetzung: Bezug zu „sich abäschern“
Unterbesetzung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Knochenarbeit
Umgangssprachlich besonders schwere Arbeit.
Knochenarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Knochenarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schufterei
Anhaltende schwere Arbeit.
Schufterei: Bezug zu „sich abäschern“
Schufterei kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mühsal
Langwierige beschwerliche Anstrengung.
Mühsal: Bezug zu „sich abäschern“
Mühsal kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Plackerei
Lästige und schwere Arbeit.
Plackerei: Bezug zu „sich abäschern“
Plackerei kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fron
Historisch erzwungene oder als unfrei empfundene Arbeit.
Fron: Bezug zu „sich abäschern“
Fron kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Tagwerk
Die Arbeit eines Tages.
Tagwerk: Bezug zu „sich abäschern“
Tagwerk kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Handgriff
Ein einzelner praktischer Arbeitsschritt.
Handgriff: Bezug zu „sich abäschern“
Handgriff kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kraftakt
Eine außergewöhnlich große Anstrengung.
Kraftakt: Bezug zu „sich abäschern“
Kraftakt kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ausdauer
Fähigkeit zu anhaltender Belastung.
Ausdauer: Bezug zu „sich abäschern“
Ausdauer kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ermüdung
Nachlassende körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit.
Ermüdung: Bezug zu „sich abäschern“
Ermüdung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erschöpfung
Starker Verbrauch der verfügbaren Kräfte.
Erschöpfung: Bezug zu „sich abäschern“
Erschöpfung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überlastung
Belastung oberhalb der vorhandenen Kapazität.
Überlastung: Bezug zu „sich abäschern“
Überlastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Regeneration
Wiederherstellung verbrauchter Kräfte.
Regeneration: Bezug zu „sich abäschern“
Regeneration kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pause
Zeitweilige Unterbrechung zur Erholung.
Pause: Bezug zu „sich abäschern“
Pause kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsschutz
Regeln zum Schutz von Gesundheit und Sicherheit.
Arbeitsschutz: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsschutz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ergonomie
Anpassung der Arbeit an den Menschen.
Ergonomie: Bezug zu „sich abäschern“
Ergonomie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Eile, Hektik und Zeitdruck
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Eile
Schnelles Handeln wegen knapper Zeit.
Eile: Bezug zu „sich abäschern“
Eile kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hast
Unruhiges und häufig ungenaues Schnellhandeln.
Hast: Bezug zu „sich abäschern“
Hast kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hektik
Nervöse, ungeordnete Beschleunigung.
Hektik: Bezug zu „sich abäschern“
Hektik kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Zeitdruck
Belastung durch eine knappe Frist.
Zeitdruck: Bezug zu „sich abäschern“
Zeitdruck kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Termindruck
Druck durch festgelegte Abgabetermine.
Termindruck: Bezug zu „sich abäschern“
Termindruck kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Deadline
Letzter Zeitpunkt einer Fertigstellung.
Deadline: Bezug zu „sich abäschern“
Deadline kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hetze
Starke Beschleunigung ohne ausreichende Ruhe.
Hetze: Bezug zu „sich abäschern“
Hetze kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Rennen
Schnelle Bewegung oder metaphorische Daueraktivität.
Rennen: Bezug zu „sich abäschern“
Rennen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Multitasking
Gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Aufgaben.
Multitasking: Bezug zu „sich abäschern“
Multitasking kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unterbrechung
Störung eines Arbeitsablaufs.
Unterbrechung: Bezug zu „sich abäschern“
Unterbrechung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Feuerwehrmodus
Ständige Reaktion auf akute Probleme.
Feuerwehrmodus: Bezug zu „sich abäschern“
Feuerwehrmodus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Dringlichkeit
Hohe zeitliche Priorität.
Dringlichkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Dringlichkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Scheinpriorität
Nur vermeintlich dringliche Aufgabe.
Scheinpriorität: Bezug zu „sich abäschern“
Scheinpriorität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verzug
Überschreitung eines geplanten Zeitpunkts.
Verzug: Bezug zu „sich abäschern“
Verzug kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pünktlichkeit
Einhaltung einer Zeitvorgabe.
Pünktlichkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Pünktlichkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Beschleunigung
Steigerung des Arbeitstempos.
Beschleunigung: Bezug zu „sich abäschern“
Beschleunigung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Entschleunigung
Bewusste Verringerung von Tempo.
Entschleunigung: Bezug zu „sich abäschern“
Entschleunigung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Zeitreserve
Eingeplanter Puffer.
Zeitreserve: Bezug zu „sich abäschern“
Zeitreserve kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pausenlosigkeit
Fehlen ausreichender Unterbrechungen.
Pausenlosigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Pausenlosigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Atemlosigkeit
Körperliches oder bildliches Zeichen der Überhastung.
Atemlosigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Atemlosigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Übereilung
Zu schnelles Handeln ohne ausreichende Prüfung.
Übereilung: Bezug zu „sich abäschern“
Übereilung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schnellschuss
Vorschnelle Entscheidung.
Schnellschuss: Bezug zu „sich abäschern“
Schnellschuss kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nacharbeit
Zusätzliche Arbeit wegen Fehlern.
Nacharbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Nacharbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fehlerquote
Anteil fehlerhafter Ergebnisse.
Fehlerquote: Bezug zu „sich abäschern“
Fehlerquote kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Priorisierung
Ordnung nach Wichtigkeit.
Priorisierung: Bezug zu „sich abäschern“
Priorisierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Terminplanung
Zeitliche Strukturierung von Aufgaben.
Terminplanung: Bezug zu „sich abäschern“
Terminplanung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pufferzeit
Reserve für Störungen.
Pufferzeit: Bezug zu „sich abäschern“
Pufferzeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ruhe
Gegenpol zu Hektik.
Ruhe: Bezug zu „sich abäschern“
Ruhe kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Rhythmus
Regelmäßiger Wechsel von Arbeit und Pause.
Rhythmus: Bezug zu „sich abäschern“
Rhythmus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gelassenheit
Ruhige Haltung trotz Anforderungen.
Gelassenheit: Bezug zu „sich abäschern“
Gelassenheit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistung, Ehrgeiz und Perfektionismus
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Ehrgeiz
Starkes Streben nach Leistung oder Anerkennung.
Ehrgeiz: Bezug zu „sich abäschern“
Ehrgeiz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistungswille
Bereitschaft zu großer Anstrengung.
Leistungswille: Bezug zu „sich abäschern“
Leistungswille kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Perfektionismus
Übermäßig hoher Anspruch an Fehlerfreiheit.
Perfektionismus: Bezug zu „sich abäschern“
Perfektionismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Sorgfalt
Genaue und aufmerksame Ausführung.
Sorgfalt: Bezug zu „sich abäschern“
Sorgfalt kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gründlichkeit
Umfassende Bearbeitung.
Gründlichkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Gründlichkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Übergenauigkeit
Aufwand jenseits des sachlich Erforderlichen.
Übergenauigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Übergenauigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pflichtgefühl
Innere Bindung an eine Aufgabe.
Pflichtgefühl: Bezug zu „sich abäschern“
Pflichtgefühl kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verantwortungsbewusstsein
Beachtung von Folgen und Pflichten.
Verantwortungsbewusstsein: Bezug zu „sich abäschern“
Verantwortungsbewusstsein kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstanspruch
Eigene Erwartung an Leistung.
Selbstanspruch: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstanspruch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fremdanspruch
Von anderen gesetzte Erwartung.
Fremdanspruch: Bezug zu „sich abäschern“
Fremdanspruch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Anerkennungsbedürfnis
Wunsch nach Bestätigung.
Anerkennungsbedürfnis: Bezug zu „sich abäschern“
Anerkennungsbedürfnis kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Versagensangst
Furcht vor Fehler oder Misserfolg.
Versagensangst: Bezug zu „sich abäschern“
Versagensangst kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kontrollbedürfnis
Wunsch, jeden Ablauf selbst zu beherrschen.
Kontrollbedürfnis: Bezug zu „sich abäschern“
Kontrollbedürfnis kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Delegationshemmung
Schwierigkeit, Aufgaben abzugeben.
Delegationshemmung: Bezug zu „sich abäschern“
Delegationshemmung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überverantwortung
Übernahme fremder Zuständigkeiten.
Überverantwortung: Bezug zu „sich abäschern“
Überverantwortung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstüberforderung
Überschreitung eigener Grenzen.
Selbstüberforderung: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstüberforderung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstausbeutung
Dauerhafte Nutzung eigener Kräfte ohne ausreichenden Schutz.
Selbstausbeutung: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstausbeutung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistungsstolz
Zufriedenheit mit eigener Arbeit.
Leistungsstolz: Bezug zu „sich abäschern“
Leistungsstolz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistungsdruck
Zwang oder Erwartung zu hoher Leistung.
Leistungsdruck: Bezug zu „sich abäschern“
Leistungsdruck kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Produktivität
Verhältnis von Ergebnis und Aufwand.
Produktivität: Bezug zu „sich abäschern“
Produktivität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Effizienz
Zielerreichung mit geringem Ressourcenverbrauch.
Effizienz: Bezug zu „sich abäschern“
Effizienz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Wirksamkeit
Tatsächlicher Beitrag zur Zielerreichung.
Wirksamkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Wirksamkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Qualität
Güte eines Ergebnisses.
Qualität: Bezug zu „sich abäschern“
Qualität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Paretoprinzip
Hinweis, dass zusätzlicher Perfektionsaufwand oft geringen Mehrwert hat.
Paretoprinzip: Bezug zu „sich abäschern“
Paretoprinzip kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fehlerkultur
Umgang mit Irrtum und Korrektur.
Fehlerkultur: Bezug zu „sich abäschern“
Fehlerkultur kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lernbereitschaft
Offenheit für Verbesserung.
Lernbereitschaft: Bezug zu „sich abäschern“
Lernbereitschaft kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Genügsamkeit
Anerkennung eines ausreichenden Ergebnisses.
Genügsamkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Genügsamkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstmitgefühl
Freundlicher Umgang mit eigenen Grenzen.
Selbstmitgefühl: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstmitgefühl kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Grenzsetzung
Bewusste Begrenzung von Aufwand.
Grenzsetzung: Bezug zu „sich abäschern“
Grenzsetzung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Delegation
Übertragung von Aufgaben.
Delegation: Bezug zu „sich abäschern“
Delegation kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Sorge, Grübeln und innere Anstrengung
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Sorge
Gedankliche und emotionale Beschäftigung mit möglicher Gefahr.
Sorge: Bezug zu „sich abäschern“
Sorge kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Grübeln
Wiederholtes Denken ohne Fortschritt.
Grübeln: Bezug zu „sich abäschern“
Grübeln kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gedankenarbeit
Intensive geistige Bearbeitung.
Gedankenarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Gedankenarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Problemlösen
Suche nach einer tragfähigen Lösung.
Problemlösen: Bezug zu „sich abäschern“
Problemlösen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unruhe
Fehlende innere Ruhe.
Unruhe: Bezug zu „sich abäschern“
Unruhe kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nervosität
Erhöhte innere Erregung.
Nervosität: Bezug zu „sich abäschern“
Nervosität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Anspannung
Körperliche oder seelische Spannung.
Anspannung: Bezug zu „sich abäschern“
Anspannung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ärger
Reaktion auf Hindernis oder Kränkung.
Ärger: Bezug zu „sich abäschern“
Ärger kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Aufregung
Starke emotionale Aktivierung.
Aufregung: Bezug zu „sich abäschern“
Aufregung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Bekümmernis
Anhaltende Sorge.
Bekümmernis: Bezug zu „sich abäschern“
Bekümmernis kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kummer
Seelischer Schmerz.
Kummer: Bezug zu „sich abäschern“
Kummer kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verantwortungssorge
Sorge um die Folgen des eigenen Handelns.
Verantwortungssorge: Bezug zu „sich abäschern“
Verantwortungssorge kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kontrollgedanke
Vorstellung, alles selbst sichern zu müssen.
Kontrollgedanke: Bezug zu „sich abäschern“
Kontrollgedanke kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Katastrophisieren
Gedankliche Übersteigerung negativer Folgen.
Katastrophisieren: Bezug zu „sich abäschern“
Katastrophisieren kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gedankenkreisen
Wiederkehrende Beschäftigung mit demselben Thema.
Gedankenkreisen: Bezug zu „sich abäschern“
Gedankenkreisen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schlafmangel
Unzureichende Erholung durch fehlenden Schlaf.
Schlafmangel: Bezug zu „sich abäschern“
Schlafmangel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Reizbarkeit
Geringe Schwelle für Ärger.
Reizbarkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Reizbarkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Übererregung
Anhaltend hohes Aktivierungsniveau.
Übererregung: Bezug zu „sich abäschern“
Übererregung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Entspannung
Verringerung körperlicher und seelischer Spannung.
Entspannung: Bezug zu „sich abäschern“
Entspannung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Abstand
Inneres oder äußeres Zurücktreten.
Abstand: Bezug zu „sich abäschern“
Abstand kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Akzeptanz
Anerkennung nicht sofort veränderbarer Tatsachen.
Akzeptanz: Bezug zu „sich abäschern“
Akzeptanz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Priorität
Bewusste Auswahl des Wichtigen.
Priorität: Bezug zu „sich abäschern“
Priorität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gespräch
Gemeinsame Bearbeitung von Sorge.
Gespräch: Bezug zu „sich abäschern“
Gespräch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unterstützung
Hilfe durch andere.
Unterstützung: Bezug zu „sich abäschern“
Unterstützung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Beratung
Fachliche oder persönliche Orientierung.
Beratung: Bezug zu „sich abäschern“
Beratung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Achtsamkeit
Aufmerksame Wahrnehmung ohne sofortige Bewertung.
Achtsamkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Achtsamkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erholung
Wiedergewinnung seelischer Kräfte.
Erholung: Bezug zu „sich abäschern“
Erholung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schlaf
Zentrale Form körperlicher und geistiger Regeneration.
Schlaf: Bezug zu „sich abäschern“
Schlaf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Loslassen
Beendigung unnötiger innerer Kontrolle.
Loslassen: Bezug zu „sich abäschern“
Loslassen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Zuversicht
Vertrauensvolle Erwartung trotz Unsicherheit.
Zuversicht: Bezug zu „sich abäschern“
Zuversicht kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Familie, Fürsorge und unbezahlte Arbeit
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Fürsorge
Unterstützung einer anderen Person.
Fürsorge: Bezug zu „sich abäschern“
Fürsorge kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Care-Arbeit
Betreuung, Pflege und Haushaltsarbeit.
Care-Arbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Care-Arbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kinderbetreuung
Versorgung und Begleitung von Kindern.
Kinderbetreuung: Bezug zu „sich abäschern“
Kinderbetreuung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Angehörigenpflege
Unterstützung kranker oder alter Familienmitglieder.
Angehörigenpflege: Bezug zu „sich abäschern“
Angehörigenpflege kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hausarbeit
Kochen, Putzen, Waschen und Organisieren.
Hausarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Hausarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mental Load
Unsichtbare Planungs- und Erinnerungsarbeit.
Mental Load: Bezug zu „sich abäschern“
Mental Load kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Familienorganisation
Koordination gemeinsamer Aufgaben.
Familienorganisation: Bezug zu „sich abäschern“
Familienorganisation kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Emotionsarbeit
Regulation eigener und fremder Gefühle.
Emotionsarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Emotionsarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hilfsbereitschaft
Bereitschaft zur Unterstützung.
Hilfsbereitschaft: Bezug zu „sich abäschern“
Hilfsbereitschaft kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Aufopferung
Weitgehende Zurückstellung eigener Bedürfnisse.
Aufopferung: Bezug zu „sich abäschern“
Aufopferung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstvernachlässigung
Missachtung eigener Erholung und Gesundheit.
Selbstvernachlässigung: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstvernachlässigung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Dankbarkeit
Anerkennung erhaltener Hilfe.
Dankbarkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Dankbarkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Undank
Fehlende Anerkennung einer Leistung.
Undank: Bezug zu „sich abäschern“
Undank kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsteilung
Verteilung von Aufgaben.
Arbeitsteilung: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsteilung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fairness
Angemessene Verteilung von Lasten.
Fairness: Bezug zu „sich abäschern“
Fairness kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Zuständigkeit
Klar zugeordnete Verantwortung.
Zuständigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Zuständigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Grenze
Begrenzung der eigenen Hilfe.
Grenze: Bezug zu „sich abäschern“
Grenze kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nein
Sprachliche Form der Grenzsetzung.
Nein: Bezug zu „sich abäschern“
Nein kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Auszeit
Zeitweilige Entlastung.
Auszeit: Bezug zu „sich abäschern“
Auszeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Entlastungsangebot
Organisierte Unterstützung.
Entlastungsangebot: Bezug zu „sich abäschern“
Entlastungsangebot kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pflegedienst
Professionelle Hilfe in der Pflege.
Pflegedienst: Bezug zu „sich abäschern“
Pflegedienst kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kinderbetreuungssystem
Institutionelle Entlastung von Familien.
Kinderbetreuungssystem: Bezug zu „sich abäschern“
Kinderbetreuungssystem kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
soziales Netz
Unterstützung durch Familie, Freundschaft und Institution.
soziales Netz: Bezug zu „sich abäschern“
soziales Netz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Solidarität
Gegenseitige Unterstützung.
Solidarität: Bezug zu „sich abäschern“
Solidarität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gegenseitigkeit
Wechselseitige Hilfe.
Gegenseitigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Gegenseitigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ausnutzung
Einseitige Inanspruchnahme fremder Hilfsbereitschaft.
Ausnutzung: Bezug zu „sich abäschern“
Ausnutzung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schuldgefühl
Innerer Druck wegen vermeintlich ungenügender Hilfe.
Schuldgefühl: Bezug zu „sich abäschern“
Schuldgefühl kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Rollenerwartung
Soziale Vorstellung über Zuständigkeit.
Rollenerwartung: Bezug zu „sich abäschern“
Rollenerwartung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Geschlechterrolle
Geschlechtlich zugewiesene Aufgaben.
Geschlechterrolle: Bezug zu „sich abäschern“
Geschlechterrolle kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Anerkennung
Sichtbare Würdigung unbezahlter Arbeit.
Anerkennung: Bezug zu „sich abäschern“
Anerkennung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Organisation, Team und Führung
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Arbeitsverteilung
Zuordnung von Aufgaben im Team.
Arbeitsverteilung: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsverteilung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Delegation
Übertragung von Aufgaben und Befugnissen.
Delegation: Bezug zu „sich abäschern“
Delegation kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Zuständigkeit
Klarer Verantwortungsbereich.
Zuständigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Zuständigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Rollenklärung
Verständigung über Aufgaben und Erwartungen.
Rollenklärung: Bezug zu „sich abäschern“
Rollenklärung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Priorisierung
Reihenfolge nach Wichtigkeit.
Priorisierung: Bezug zu „sich abäschern“
Priorisierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kapazitätsplanung
Abgleich von Arbeit und verfügbaren Kräften.
Kapazitätsplanung: Bezug zu „sich abäschern“
Kapazitätsplanung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ressourcenplanung
Zuweisung von Zeit, Personal und Material.
Ressourcenplanung: Bezug zu „sich abäschern“
Ressourcenplanung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unterbesetzung
Zu geringe personelle Ausstattung.
Unterbesetzung: Bezug zu „sich abäschern“
Unterbesetzung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fehlplanung
Unpassende Vorbereitung von Abläufen.
Fehlplanung: Bezug zu „sich abäschern“
Fehlplanung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mikromanagement
Übermäßige Kontrolle kleinster Arbeitsschritte.
Mikromanagement: Bezug zu „sich abäschern“
Mikromanagement kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Führung
Steuerung und Unterstützung eines Teams.
Führung: Bezug zu „sich abäschern“
Führung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fürsorgepflicht
Verantwortung des Arbeitgebers für Gesundheit.
Fürsorgepflicht: Bezug zu „sich abäschern“
Fürsorgepflicht kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsklima
Soziale Atmosphäre einer Organisation.
Arbeitsklima: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsklima kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Teamhilfe
Gegenseitige Unterstützung.
Teamhilfe: Bezug zu „sich abäschern“
Teamhilfe kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kollegialität
Respektvolle Zusammenarbeit.
Kollegialität: Bezug zu „sich abäschern“
Kollegialität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Konflikt
Widerspruch zwischen Interessen oder Erwartungen.
Konflikt: Bezug zu „sich abäschern“
Konflikt kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überlastungsanzeige
Formale Meldung unzumutbarer Arbeitsmenge.
Überlastungsanzeige: Bezug zu „sich abäschern“
Überlastungsanzeige kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Eskalation
Weitergabe eines nicht lösbaren Problems.
Eskalation: Bezug zu „sich abäschern“
Eskalation kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prozess
Wiederholbarer Arbeitsablauf.
Prozess: Bezug zu „sich abäschern“
Prozess kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Standardisierung
Vereinheitlichung sinnvoller Abläufe.
Standardisierung: Bezug zu „sich abäschern“
Standardisierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Automatisierung
Technische Übernahme wiederholbarer Arbeit.
Automatisierung: Bezug zu „sich abäschern“
Automatisierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Bürokratie
Regelgebundene Verwaltungsarbeit.
Bürokratie: Bezug zu „sich abäschern“
Bürokratie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Doppelarbeit
Unnötige Wiederholung derselben Tätigkeit.
Doppelarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Doppelarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leerlauf
Zeit ohne produktive Nutzung.
Leerlauf: Bezug zu „sich abäschern“
Leerlauf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Engpass
Begrenzende Stelle eines Prozesses.
Engpass: Bezug zu „sich abäschern“
Engpass kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Flaschenhals
Bildliche Bezeichnung eines Engpasses.
Flaschenhals: Bezug zu „sich abäschern“
Flaschenhals kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Qualitätssicherung
Prüfung und Verbesserung von Ergebnissen.
Qualitätssicherung: Bezug zu „sich abäschern“
Qualitätssicherung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nachsteuerung
Korrektur eines laufenden Prozesses.
Nachsteuerung: Bezug zu „sich abäschern“
Nachsteuerung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Retrospektive
Gemeinsame Auswertung der Zusammenarbeit.
Retrospektive: Bezug zu „sich abäschern“
Retrospektive kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsvereinbarung
Verbindliche Regelung von Umfang und Verantwortung.
Arbeitsvereinbarung: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsvereinbarung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gesundheit, Erschöpfung und Regeneration
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Müdigkeit
Natürlicher Bedarf nach Ruhe.
Müdigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Müdigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erschöpfung
Starker Verbrauch körperlicher oder geistiger Kräfte.
Erschöpfung: Bezug zu „sich abäschern“
Erschöpfung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Übermüdung
Müdigkeit über ein gesundes Maß hinaus.
Übermüdung: Bezug zu „sich abäschern“
Übermüdung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überanstrengung
Belastung oberhalb der körperlichen oder geistigen Kapazität.
Überanstrengung: Bezug zu „sich abäschern“
Überanstrengung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Muskelermüdung
Nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit.
Muskelermüdung: Bezug zu „sich abäschern“
Muskelermüdung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kreislaufbelastung
Beanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems.
Kreislaufbelastung: Bezug zu „sich abäschern“
Kreislaufbelastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schmerz
Warn- oder Krankheitssignal.
Schmerz: Bezug zu „sich abäschern“
Schmerz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verspannung
Anhaltende Muskelanspannung.
Verspannung: Bezug zu „sich abäschern“
Verspannung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Stressreaktion
Körperliche und psychische Aktivierung.
Stressreaktion: Bezug zu „sich abäschern“
Stressreaktion kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
chronischer Stress
Lang anhaltende Belastungsreaktion.
chronischer Stress: Bezug zu „sich abäschern“
chronischer Stress kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Burn-out
Arbeitsbezogenes Phänomen anhaltender Erschöpfung; nicht mit jedem Sich-Abäschern gleichzusetzen.
Burn-out: Bezug zu „sich abäschern“
Burn-out kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Depression
Psychische Erkrankung, die fachlich diagnostiziert werden muss.
Depression: Bezug zu „sich abäschern“
Depression kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erschöpfungsdepression
Historische oder alltagssprachliche Bezeichnung, fachlich differenziert zu verwenden.
Erschöpfungsdepression: Bezug zu „sich abäschern“
Erschöpfungsdepression kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erholungsdefizit
Zu geringe Regeneration zwischen Belastungen.
Erholungsdefizit: Bezug zu „sich abäschern“
Erholungsdefizit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schlafdefizit
Zu wenig oder zu schlechter Schlaf.
Schlafdefizit: Bezug zu „sich abäschern“
Schlafdefizit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pausenmangel
Fehlende Unterbrechung der Arbeit.
Pausenmangel: Bezug zu „sich abäschern“
Pausenmangel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Dehydrierung
Mangel an Körperflüssigkeit.
Dehydrierung: Bezug zu „sich abäschern“
Dehydrierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Unterzuckerung
Zu niedriger Blutzuckerspiegel.
Unterzuckerung: Bezug zu „sich abäschern“
Unterzuckerung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verletzungsrisiko
Erhöhte Gefahr körperlicher Schädigung.
Verletzungsrisiko: Bezug zu „sich abäschern“
Verletzungsrisiko kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fehleranfälligkeit
Mehr Fehler durch Müdigkeit oder Stress.
Fehleranfälligkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Fehleranfälligkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Konzentrationsverlust
Nachlassende geistige Aufmerksamkeit.
Konzentrationsverlust: Bezug zu „sich abäschern“
Konzentrationsverlust kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Reizbarkeit
Erhöhte emotionale Empfindlichkeit.
Reizbarkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Reizbarkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erholung
Wiederherstellung von Kräften.
Erholung: Bezug zu „sich abäschern“
Erholung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pause
Zeitweilige Unterbrechung.
Pause: Bezug zu „sich abäschern“
Pause kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schlaf
Zentrale Regenerationsform.
Schlaf: Bezug zu „sich abäschern“
Schlaf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Bewegungsausgleich
Gesundheitsfördernde andere Bewegung.
Bewegungsausgleich: Bezug zu „sich abäschern“
Bewegungsausgleich kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Entspannung
Senkung des Aktivierungsniveaus.
Entspannung: Bezug zu „sich abäschern“
Entspannung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsmedizin
Medizinische Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen.
Arbeitsmedizin: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsmedizin kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prävention
Verhinderung gesundheitlicher Schäden.
Prävention: Bezug zu „sich abäschern“
Prävention kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstfürsorge
Bewusster Schutz eigener Bedürfnisse und Kräfte.
Selbstfürsorge: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstfürsorge kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ausbeutung, Ungleichheit und soziale Kritik
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Ausbeutung
Unfaire Nutzung fremder Arbeit oder Abhängigkeit.
Ausbeutung: Bezug zu „sich abäschern“
Ausbeutung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Niedriglohn
Geringe Bezahlung trotz geleisteter Arbeit.
Niedriglohn: Bezug zu „sich abäschern“
Niedriglohn kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lohnungleichheit
Ungleiche Bezahlung vergleichbarer Leistung.
Lohnungleichheit: Bezug zu „sich abäschern“
Lohnungleichheit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
unbezahlte Arbeit
Arbeit ohne direktes Entgelt.
unbezahlte Arbeit: Bezug zu „sich abäschern“
unbezahlte Arbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überstundenkultur
Normalisierung langer Arbeitszeiten.
Überstundenkultur: Bezug zu „sich abäschern“
Überstundenkultur kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Präsentismus
Arbeiten trotz Krankheit.
Präsentismus: Bezug zu „sich abäschern“
Präsentismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prekarität
Unsichere Arbeits- und Lebenslage.
Prekarität: Bezug zu „sich abäschern“
Prekarität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Befristung
Zeitlich begrenztes Arbeitsverhältnis.
Befristung: Bezug zu „sich abäschern“
Befristung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitslosigkeitsangst
Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes.
Arbeitslosigkeitsangst: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitslosigkeitsangst kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistungszwang
Sozialer oder institutioneller Druck.
Leistungszwang: Bezug zu „sich abäschern“
Leistungszwang kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Klassenunterschied
Ungleiche Verteilung von Macht und Ressourcen.
Klassenunterschied: Bezug zu „sich abäschern“
Klassenunterschied kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Armut
Mangel an materiellen und sozialen Ressourcen.
Armut: Bezug zu „sich abäschern“
Armut kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Doppelbelastung
Gleichzeitige hohe Anforderungen in Beruf und Familie.
Doppelbelastung: Bezug zu „sich abäschern“
Doppelbelastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mehrfachbelastung
Kumulation verschiedener Pflichten.
Mehrfachbelastung: Bezug zu „sich abäschern“
Mehrfachbelastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
unsichtbare Arbeit
Notwendige, aber wenig anerkannte Tätigkeit.
unsichtbare Arbeit: Bezug zu „sich abäschern“
unsichtbare Arbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Care-Krise
Strukturelle Unterversorgung mit Sorgearbeit.
Care-Krise: Bezug zu „sich abäschern“
Care-Krise kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Personalmangel
Zu geringe Zahl von Beschäftigten.
Personalmangel: Bezug zu „sich abäschern“
Personalmangel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitskampf
Kollektive Auseinandersetzung um Arbeitsbedingungen.
Arbeitskampf: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitskampf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gewerkschaft
Interessenvertretung von Beschäftigten.
Gewerkschaft: Bezug zu „sich abäschern“
Gewerkschaft kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mitbestimmung
Beteiligung an Entscheidungen.
Mitbestimmung: Bezug zu „sich abäschern“
Mitbestimmung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Tarifvertrag
Kollektive Regelung von Arbeitsbedingungen.
Tarifvertrag: Bezug zu „sich abäschern“
Tarifvertrag kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mindestlohn
Gesetzliche Lohnuntergrenze.
Mindestlohn: Bezug zu „sich abäschern“
Mindestlohn kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitszeitgesetz
Rechtliche Begrenzung von Arbeitszeit.
Arbeitszeitgesetz: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitszeitgesetz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pausenrecht
Rechtlicher Anspruch auf Erholung.
Pausenrecht: Bezug zu „sich abäschern“
Pausenrecht kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Urlaub
Bezahlte längere Erholungszeit.
Urlaub: Bezug zu „sich abäschern“
Urlaub kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kündigungsschutz
Rechtliche Begrenzung von Arbeitsplatzverlust.
Kündigungsschutz: Bezug zu „sich abäschern“
Kündigungsschutz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Solidarität
Gemeinsames Eintreten für faire Bedingungen.
Solidarität: Bezug zu „sich abäschern“
Solidarität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Arbeitsgerechtigkeit
Faire Verteilung von Last, Lohn und Einfluss.
Arbeitsgerechtigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Arbeitsgerechtigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Anerkennung
Soziale und materielle Würdigung.
Anerkennung: Bezug zu „sich abäschern“
Anerkennung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Entlastung
Verringerung übermäßiger Anforderungen.
Entlastung: Bezug zu „sich abäschern“
Entlastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lernen, Studium und geistige Arbeit
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Lernen
Erwerb von Wissen und Fähigkeiten.
Lernen: Bezug zu „sich abäschern“
Lernen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Studieren
Systematische wissenschaftliche Bildung.
Studieren: Bezug zu „sich abäschern“
Studieren kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prüfungsvorbereitung
Gezieltes Lernen vor einer Prüfung.
Prüfungsvorbereitung: Bezug zu „sich abäschern“
Prüfungsvorbereitung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pauken
Intensives, häufig mechanisches Lernen.
Pauken: Bezug zu „sich abäschern“
Pauken kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Büffeln
Umgangssprachlich sehr intensives Lernen.
Büffeln: Bezug zu „sich abäschern“
Büffeln kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hausarbeit
Schriftliche wissenschaftliche Arbeit.
Hausarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Hausarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Recherche
Systematische Informationssuche.
Recherche: Bezug zu „sich abäschern“
Recherche kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lesen
Aufnahme und Verarbeitung von Text.
Lesen: Bezug zu „sich abäschern“
Lesen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schreiben
Sprachliche Formulierung von Gedanken.
Schreiben: Bezug zu „sich abäschern“
Schreiben kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Denkarbeit
Geistige Bearbeitung komplexer Fragen.
Denkarbeit: Bezug zu „sich abäschern“
Denkarbeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Konzentration
Gerichtete Aufmerksamkeit.
Konzentration: Bezug zu „sich abäschern“
Konzentration kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Aufmerksamkeit
Auswahl relevanter Information.
Aufmerksamkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Aufmerksamkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lernplan
Zeitliche und inhaltliche Struktur.
Lernplan: Bezug zu „sich abäschern“
Lernplan kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Stoffmenge
Umfang des zu lernenden Materials.
Stoffmenge: Bezug zu „sich abäschern“
Stoffmenge kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prüfungsangst
Furcht vor Bewertung oder Scheitern.
Prüfungsangst: Bezug zu „sich abäschern“
Prüfungsangst kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prokrastination
Aufschieben einer Aufgabe.
Prokrastination: Bezug zu „sich abäschern“
Prokrastination kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nachtschicht
Arbeit oder Lernen in der Nacht.
Nachtschicht: Bezug zu „sich abäschern“
Nachtschicht kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Koffein
Anregender Stoff, der Müdigkeit zeitweise überdecken kann.
Koffein: Bezug zu „sich abäschern“
Koffein kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gedächtnis
Speicherung und Abruf von Information.
Gedächtnis: Bezug zu „sich abäschern“
Gedächtnis kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Wiederholung
Erneute Beschäftigung zur Festigung.
Wiederholung: Bezug zu „sich abäschern“
Wiederholung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verstehen
Erfassung von Zusammenhang und Bedeutung.
Verstehen: Bezug zu „sich abäschern“
Verstehen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Auswendiglernen
Wörtliche oder formale Speicherung.
Auswendiglernen: Bezug zu „sich abäschern“
Auswendiglernen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lernpause
Unterbrechung zur Konsolidierung.
Lernpause: Bezug zu „sich abäschern“
Lernpause kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schlaf
Wichtiger Faktor für Gedächtnis und Erholung.
Schlaf: Bezug zu „sich abäschern“
Schlaf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lerngruppe
Gemeinsames Lernen.
Lerngruppe: Bezug zu „sich abäschern“
Lerngruppe kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Tutorium
Angeleitete Unterstützung.
Tutorium: Bezug zu „sich abäschern“
Tutorium kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Priorisierung
Auswahl prüfungsrelevanter Inhalte.
Priorisierung: Bezug zu „sich abäschern“
Priorisierung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Prüfungsstrategie
Planvolles Vorgehen.
Prüfungsstrategie: Bezug zu „sich abäschern“
Prüfungsstrategie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überlernen
Weiteres Üben nach sicherem Beherrschen.
Überlernen: Bezug zu „sich abäschern“
Überlernen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lernökonomie
Sinnvolles Verhältnis von Aufwand und Ertrag.
Lernökonomie: Bezug zu „sich abäschern“
Lernökonomie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Sport, Training und Wettkampf
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Training
Planmäßige körperliche oder geistige Übung.
Training: Bezug zu „sich abäschern“
Training kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Belastung
Beanspruchung im Training.
Belastung: Bezug zu „sich abäschern“
Belastung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Intensität
Stärke einer Belastung.
Intensität: Bezug zu „sich abäschern“
Intensität kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Umfang
Dauer oder Menge des Trainings.
Umfang: Bezug zu „sich abäschern“
Umfang kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Übertraining
Leistungsabfall durch unzureichende Erholung.
Übertraining: Bezug zu „sich abäschern“
Übertraining kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Regeneration
Wiederherstellung nach Belastung.
Regeneration: Bezug zu „sich abäschern“
Regeneration kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ruhetag
Tag ohne intensives Training.
Ruhetag: Bezug zu „sich abäschern“
Ruhetag kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Wettkampf
Leistungsvergleich nach Regeln.
Wettkampf: Bezug zu „sich abäschern“
Wettkampf kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ehrgeiz
Starkes Streben nach Erfolg.
Ehrgeiz: Bezug zu „sich abäschern“
Ehrgeiz kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Leistungsdruck
Erwartung hoher Leistung.
Leistungsdruck: Bezug zu „sich abäschern“
Leistungsdruck kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Grenzerfahrung
Erleben hoher körperlicher oder seelischer Belastung.
Grenzerfahrung: Bezug zu „sich abäschern“
Grenzerfahrung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Erschöpfung
Starker Kraftverbrauch.
Erschöpfung: Bezug zu „sich abäschern“
Erschöpfung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Muskelkater
Schmerz nach ungewohnter Belastung.
Muskelkater: Bezug zu „sich abäschern“
Muskelkater kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Verletzung
Körperliche Schädigung.
Verletzung: Bezug zu „sich abäschern“
Verletzung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ausdauer
Fähigkeit zu lang anhaltender Leistung.
Ausdauer: Bezug zu „sich abäschern“
Ausdauer kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kraft
Fähigkeit, Widerstand zu überwinden.
Kraft: Bezug zu „sich abäschern“
Kraft kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schnelligkeit
Fähigkeit zu rascher Bewegung.
Schnelligkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Schnelligkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Technik
Effiziente Ausführung einer Bewegung.
Technik: Bezug zu „sich abäschern“
Technik kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Taktik
Planmäßige Gestaltung eines Wettkampfs.
Taktik: Bezug zu „sich abäschern“
Taktik kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pacing
Einteilung der Kräfte.
Pacing: Bezug zu „sich abäschern“
Pacing kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Überpacen
Zu schneller Beginn mit späterem Leistungseinbruch.
Überpacen: Bezug zu „sich abäschern“
Überpacen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Aufwärmen
Vorbereitung auf Belastung.
Aufwärmen: Bezug zu „sich abäschern“
Aufwärmen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Abwärmen
Ruhiger Übergang nach Belastung.
Abwärmen: Bezug zu „sich abäschern“
Abwärmen kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Flüssigkeit
Versorgung des Körpers mit Wasser.
Flüssigkeit: Bezug zu „sich abäschern“
Flüssigkeit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ernährung
Zufuhr notwendiger Energie und Nährstoffe.
Ernährung: Bezug zu „sich abäschern“
Ernährung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Trainer
Person zur Planung und Begleitung.
Trainer: Bezug zu „sich abäschern“
Trainer kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Team
Gruppe mit gemeinsamer Leistung.
Team: Bezug zu „sich abäschern“
Team kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Fairness
Einhaltung von Regeln und Respekt.
Fairness: Bezug zu „sich abäschern“
Fairness kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Doping
Unerlaubte Leistungssteigerung.
Doping: Bezug zu „sich abäschern“
Doping kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Gesundheitssport
Bewegung mit gesundheitsbezogenem Ziel.
Gesundheitssport: Bezug zu „sich abäschern“
Gesundheitssport kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Sprache, Stil und regionale Kultur
Das Bedeutungsfeld wird durch die folgenden Einzelbegriffe entfaltet.
Regionalismus
Ein regional begrenztes Wort.
Regionalismus: Bezug zu „sich abäschern“
Regionalismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Dialektismus
Ein Ausdruck aus einer Mundart.
Dialektismus: Bezug zu „sich abäschern“
Dialektismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Berlinisch
Regionale Varietät des Berliner Raums.
Berlinisch: Bezug zu „sich abäschern“
Berlinisch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Pommersch
Historische regionale Sprachformen Pommerns.
Pommersch: Bezug zu „sich abäschern“
Pommersch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Norddeutsch
Sprachraum nördlicher deutscher Regionen.
Norddeutsch: Bezug zu „sich abäschern“
Norddeutsch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mitteldeutsch
Mittlerer deutscher Dialektraum.
Mitteldeutsch: Bezug zu „sich abäschern“
Mitteldeutsch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Westoberdeutsch
Westlicher oberdeutscher Dialektraum.
Westoberdeutsch: Bezug zu „sich abäschern“
Westoberdeutsch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Archaismus
Ein veraltetes Wort.
Archaismus: Bezug zu „sich abäschern“
Archaismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Historismus
Ein Ausdruck für einen vergangenen Gegenstand.
Historismus: Bezug zu „sich abäschern“
Historismus kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Umgangssprache
Informelle Alltagssprache.
Umgangssprache: Bezug zu „sich abäschern“
Umgangssprache kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Kolorit
Sprachliche Färbung eines Textes.
Kolorit: Bezug zu „sich abäschern“
Kolorit kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Mundartliteratur
Literatur in regionaler Sprache.
Mundartliteratur: Bezug zu „sich abäschern“
Mundartliteratur kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Figurenrede
Sprachliche Gestaltung einer literarischen Figur.
Figurenrede: Bezug zu „sich abäschern“
Figurenrede kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Milieusprache
Sprachgebrauch einer sozialen Gruppe.
Milieusprache: Bezug zu „sich abäschern“
Milieusprache kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Wortschatzgeschichte
Entwicklung von Wörtern über die Zeit.
Wortschatzgeschichte: Bezug zu „sich abäschern“
Wortschatzgeschichte kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Bedeutungswandel
Veränderung einer Wortbedeutung.
Bedeutungswandel: Bezug zu „sich abäschern“
Bedeutungswandel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lautwandel
Historische Veränderung von Lauten.
Lautwandel: Bezug zu „sich abäschern“
Lautwandel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Schreibvariante
Unterschiedliche orthografische Form.
Schreibvariante: Bezug zu „sich abäschern“
Schreibvariante kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Nebenform abeschern
Ältere Schreibung ohne Umlaut.
Nebenform abeschern: Bezug zu „sich abäschern“
Nebenform abeschern kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Äschern
Bearbeiten oder Beizen mit Asche.
Äschern: Bezug zu „sich abäschern“
Äschern kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Aschern
Historische Nebenform zu äschern.
Aschern: Bezug zu „sich abäschern“
Aschern kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Redensart
Feste bildhafte Wendung.
Redensart: Bezug zu „sich abäschern“
Redensart kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Metapher
Bedeutungsübertragung.
Metapher: Bezug zu „sich abäschern“
Metapher kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Vergleich
Sprachliche Gegenüberstellung.
Vergleich: Bezug zu „sich abäschern“
Vergleich kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Hyperbel
Übertreibung.
Hyperbel: Bezug zu „sich abäschern“
Hyperbel kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Ironie
Aussage mit abweichender gemeinter Bedeutung.
Ironie: Bezug zu „sich abäschern“
Ironie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Selbstironie
Humorvolle Distanz zur eigenen Überanstrengung.
Selbstironie: Bezug zu „sich abäschern“
Selbstironie kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Sprachpflege
Bewusste Erhaltung und Einordnung von Wortschatz.
Sprachpflege: Bezug zu „sich abäschern“
Sprachpflege kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Wörterbuch
Systematische Dokumentation von Wörtern.
Wörterbuch: Bezug zu „sich abäschern“
Wörterbuch kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Spracherinnerung
Bewahrung regionaler Ausdrucksformen.
Spracherinnerung: Bezug zu „sich abäschern“
Spracherinnerung kann Ursache, Form, Begleiterscheinung, Folge oder Gegenmittel des Sich-Abäscherns sein. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand, Tempo, Ertrag und Erholung.
Lexikalische Hauptaussage
Sich abäschern verbindet Arbeit mit Selbstverbrauch.
Lexikalische Warnung
Großer Einsatz ist nicht automatisch gute Organisation.
Lexikalische Gegenbewegung
Arbeitsteilung, Priorisierung, Pause und Hilfe begrenzen das Übermaß.
Lexikalischer Kernsatz
Wer sich abäschert, tut nicht bloß viel, sondern verbraucht dabei mehr Kraft, als die Sache oder die eigene Gesundheit auf Dauer verträgt.
Etymologie und Herkunft
Wortbildung
Abäschern ist aus dem trennbaren Verbzusatz ab- und dem Verb äschern gebildet.
Reflexive Bildung
Sich abäschern bezeichnet, dass die handelnde Person durch die eigene Anstrengung selbst müde und erschöpft wird.
Grundverb äschern
Äschern beziehungsweise aschern bedeutete mit Asche behandeln, beizen, reinigen oder abreiben.
Sachgeschichtlicher Hintergrund
Asche wurde in verschiedenen Arbeitsverfahren als reinigendes, laugendes oder beizendes Mittel verwendet.
Gerberei
Beim Äschern konnten Häute mit alkalischen Stoffen behandelt werden, um Haare und Gewebe zu lösen.
Hauswirtschaft
Asche und Aschenlauge wurden historisch zum Reinigen verwendet.
Arbeitsbild
Das Bearbeiten mit Asche war eine mühsame, schmutzige und körperlich belastende Tätigkeit.
Übertragungsweg
Aus dem mühevollen Äschern entwickelte sich die reflexive Bedeutung sich müde machen oder sich abarbeiten.
Bedeutung von ab-
Ab- bezeichnet hier einen Verbrauch, eine Vollendung oder eine intensive Beanspruchung.
Intensivierende Funktion
Wie bei sich abarbeiten, abrackern oder abplagen wird eine Tätigkeit bis zur Erschöpfung geführt.
Ergebnisvorstellung
Nach dem Sich-Abäschern sind die Kräfte gleichsam abgetragen.
Reibungsmetapher
Der Körper wird im Bild der Arbeit mit Asche abgerieben.
Hitzeassoziation
Heiße Asche unterstützt die Vorstellung von Erhitzung, Eile und körperlicher Anstrengung.
Staubassoziation
Asche steht für trockene, schmutzige und kräftezehrende Arbeit.
Reststoffmetapher
Asche ist der Rest nach dem Verbrennen; übertragen bleiben nach Überanstrengung nur geringe Reserven.
Nebenform abeschern
Ältere Wörterbücher und Texte führen die Form abeschern.
Schreibwandel
Der Umlaut ä macht die Beziehung zu Asche oder äschern sichtbar.
Lautliche Verkürzung
Neben ich äschere mich ab sind ich äscher mich ab und ich äschre mich ab möglich.
Historische Wörterbuchbedeutung
Ältere Wörterbücher erklären sich abäschern als sich abmüden.
Berlinischer Beleg
Im berlinischen Wortschatz wird sich abäschern als sich sehr bemühen oder sich übermäßig anstrengen erklärt.
Pommerscher Beleg
Im pommerschen Gebrauch bedeutet es hektisch arbeiten oder sich abhetzen.
Überregionale historische Streuung
Etymologische Wörterbücher verorten das Wort in mehreren nord-, mittel- und westoberdeutschen Regionen.
Standardsprachlicher Rückgang
Das Wort wurde durch geläufigere Verben wie sich abmühen, abrackern und abarbeiten verdrängt.
Fortleben im Regionalwortschatz
Regionalismen bewahren anschauliche Arbeitsbilder auch nach ihrem Rückgang in der Standardsprache.
Fortleben in Wörterbüchern
Historische und regionale Wörterbücher dokumentieren das Verb als bedrohten oder seltenen Wortschatz.
Fortleben in Figurenrede
Literarische Figuren können das Wort zur Markierung von Herkunft, Alter oder Milieu verwenden.
Fortleben in Selbstironie
Der ungewöhnliche Klang eignet sich für humorvolle Klagen über zu viel Arbeit.
Verwandtes Wort Asche
Asche bezeichnet den mineralischen Rest nach einer Verbrennung.
Verwandtes Verb äschern
Mit Asche behandeln oder beizen.
Verwandtes Substantiv Äscherung
Historisch ein Vorgang der Behandlung mit Asche.
Verwandtes Verb abarbeiten
Durch Arbeit erledigen oder sich durch Arbeit erschöpfen.
Verwandtes Verb abrackern
Sich mit großer Mühe abarbeiten.
Verwandtes Verb abplagen
Sich durch Mühe und Last erschöpfen.
Verwandtes Verb abschuften
Sich durch schwere Arbeit erschöpfen.
Verwandtes Verb abhetzen
Sich durch Eile und Hast erschöpfen.
Verwandtes Verb aufreiben
Kräfte allmählich verbrauchen.
Verwandtes Verb verausgaben
Die verfügbaren Reserven weitgehend verbrauchen.
Verwandtes Verb erschöpfen
Kräfte verbrauchen oder an eine Grenze gelangen.
Englische Annäherungen
to wear oneself out, to overwork oneself, to toil, to slave away oder to rush oneself off one’s feet.
Französische Annäherungen
s’épuiser au travail, se tuer à la tâche, trimer oder se démener.
Italienische Annäherungen
ammazzarsi di lavoro, sfiancarsi, affaticarsi oder darsi da fare fino allo sfinimento.
Spanische Annäherungen
matarse trabajando, agotarse, deslomarse oder afanarse.
Niederländische Annäherungen
zich afbeulen, zich uitsloven, zwoegen oder zich overwerken.
Niederdeutsche Annäherungen
sik afplagen, sik afrackern oder sik afjagen.
Übersetzungsgrenze
Keine einzelne Übersetzung bewahrt zugleich Aschebild, Regionalfärbung, Überanstrengung und selbstironischen Ton.
Etymologischer Kernsatz
Sich abäschern macht aus einer alten, mit Asche verbundenen Müharbeit ein Bild für das Abreiben und Aufbrauchen der eigenen Kräfte.
Bedeutungsverwandte Ausdrücke
Kernsynonyme
sich abmühen, sich abrackern, sich abarbeiten, sich abplagen, sich abschuften und sich abhetzen.
Neutralere Alternativen
sich anstrengen, sich bemühen, hart arbeiten und viel leisten.
Stärkere Alternativen
sich aufreiben, sich verausgaben, sich kaputtarbeiten und sich verheizen.
Regionale Alternativen
sich placken, sich fretten, sich marachen oder malochen.
Gegenbegriffe
sich schonen, pausieren, delegieren, Arbeit teilen, sich erholen und Kräfte einteilen.
sich abmühen
Unter großer Mühe arbeiten.
Abgrenzung zu sich abmühen
Sich abmühen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abrackern
Sich durch schwere Arbeit erschöpfen.
Abgrenzung zu sich abrackern
Sich abrackern berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abarbeiten
Sich durch anhaltende Arbeit verbrauchen.
Abgrenzung zu sich abarbeiten
Sich abarbeiten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abplagen
Sich mit belastender Arbeit quälen.
Abgrenzung zu sich abplagen
Sich abplagen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abschuften
Sich durch schwere Arbeit erschöpfen.
Abgrenzung zu sich abschuften
Sich abschuften berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abhetzen
Sich durch Eile und Zeitdruck erschöpfen.
Abgrenzung zu sich abhetzen
Sich abhetzen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich aufreiben
Körperliche oder seelische Kräfte allmählich verbrauchen.
Abgrenzung zu sich aufreiben
Sich aufreiben berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich verausgaben
Nahezu alle Reserven einsetzen.
Abgrenzung zu sich verausgaben
Sich verausgaben berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich überanstrengen
Mehr leisten, als die Kräfte vertragen.
Abgrenzung zu sich überanstrengen
Sich überanstrengen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich erschöpfen
Die verfügbaren Kräfte verbrauchen.
Abgrenzung zu sich erschöpfen
Sich erschöpfen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich müde machen
Durch Tätigkeit Müdigkeit erzeugen.
Abgrenzung zu sich müde machen
Sich müde machen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich schinden
Sich hart und schmerzhaft belasten.
Abgrenzung zu sich schinden
Sich schinden berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich quälen
Leid oder große Mühe ertragen.
Abgrenzung zu sich quälen
Sich quälen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich placken
Sich mühsam abarbeiten.
Abgrenzung zu sich placken
Sich placken berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich fretten
Regional: sich mühen oder sorgen.
Abgrenzung zu sich fretten
Sich fretten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich marachen
Regional: hart arbeiten.
Abgrenzung zu sich marachen
Sich marachen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abstrampeln
Sich stark und oft erfolglos bemühen.
Abgrenzung zu sich abstrampeln
Sich abstrampeln berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich abzappeln
Sich in hektischen Bewegungen oder Bemühungen erschöpfen.
Abgrenzung zu sich abzappeln
Sich abzappeln berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich mühen
Anstrengung auf eine Aufgabe richten.
Abgrenzung zu sich mühen
Sich mühen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich bemühen
Ernsthaft etwas zu erreichen versuchen.
Abgrenzung zu sich bemühen
Sich bemühen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich anstrengen
Körperliche oder geistige Kraft einsetzen.
Abgrenzung zu sich anstrengen
Sich anstrengen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
rackern
Hart arbeiten.
Abgrenzung zu rackern
Rackern berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
schuften
Schwere Arbeit leisten.
Abgrenzung zu schuften
Schuften berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
plagen
Belasten oder quälen.
Abgrenzung zu plagen
Plagen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
werkeln
Kleinere praktische Arbeiten ausführen.
Abgrenzung zu werkeln
Werkeln berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
arbeiten
Zielgerichtete Tätigkeit leisten.
Abgrenzung zu arbeiten
Arbeiten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
hantieren
Praktisch mit Dingen umgehen.
Abgrenzung zu hantieren
Hantieren berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
wuchten
Schwere Last bewegen.
Abgrenzung zu wuchten
Wuchten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
schleppen
Schwere Last tragen oder ziehen.
Abgrenzung zu schleppen
Schleppen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
malochen
Umgangssprachlich hart arbeiten.
Abgrenzung zu malochen
Malochen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
roboten
Regional oder älter: schwere Arbeit leisten.
Abgrenzung zu roboten
Roboten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
fronen
Erzwungene oder als unfrei empfundene Arbeit leisten.
Abgrenzung zu fronen
Fronen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
keuchen
Angestrengt atmen.
Abgrenzung zu keuchen
Keuchen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
schwitzen
Körperwärme durch Schweiß regulieren.
Abgrenzung zu schwitzen
Schwitzen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
ächzen
Durch Last oder Schmerz stöhnen.
Abgrenzung zu ächzen
Ächzen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
stöhnen
Belastung hörbar ausdrücken.
Abgrenzung zu stöhnen
Stöhnen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
eilen
Sich schnell bewegen oder handeln.
Abgrenzung zu eilen
Eilen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
hasten
Unruhig und schnell handeln.
Abgrenzung zu hasten
Hasten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
hetzen
Stark beschleunigen oder antreiben.
Abgrenzung zu hetzen
Hetzen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
rennen
Schnell laufen oder ständig eilig sein.
Abgrenzung zu rennen
Rennen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
rotieren
Umgangssprachlich hektisch viele Aufgaben erledigen.
Abgrenzung zu rotieren
Rotieren berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
wirbeln
Sehr lebhaft und schnell tätig sein.
Abgrenzung zu wirbeln
Wirbeln berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich zerreißen
Bildlich übermäßig viel für andere tun.
Abgrenzung zu sich zerreißen
Sich zerreißen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich aufopfern
Eigene Bedürfnisse weitgehend zurückstellen.
Abgrenzung zu sich aufopfern
Sich aufopfern berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich kaputtarbeiten
Durch Arbeit gesundheitlich schädigen.
Abgrenzung zu sich kaputtarbeiten
Sich kaputtarbeiten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich totarbeiten
Hyperbolisch bis zur völligen Erschöpfung arbeiten.
Abgrenzung zu sich totarbeiten
Sich totarbeiten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
sich verheizen
Eigene oder fremde Kräfte rücksichtslos verbrauchen.
Abgrenzung zu sich verheizen
Sich verheizen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
ausbrennen
Langfristig in einen Erschöpfungszustand geraten.
Abgrenzung zu ausbrennen
Ausbrennen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
überarbeiten
Zu viel arbeiten oder einen Text bearbeiten.
Abgrenzung zu überarbeiten
Überarbeiten berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Überarbeitung
Zustand oder Folge zu großer Arbeitsmenge.
Abgrenzung zu Überarbeitung
Überarbeitung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Überlastung
Belastung oberhalb der Kapazität.
Abgrenzung zu Überlastung
Überlastung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Erschöpfung
Starker Verbrauch von Kräften.
Abgrenzung zu Erschöpfung
Erschöpfung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Müdigkeit
Bedarf nach Ruhe.
Abgrenzung zu Müdigkeit
Müdigkeit berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Arbeitswut
Übermäßiger Drang zur Arbeit.
Abgrenzung zu Arbeitswut
Arbeitswut berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Arbeitseifer
Starke Bereitschaft zur Arbeit.
Abgrenzung zu Arbeitseifer
Arbeitseifer berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Ehrgeiz
Streben nach Leistung oder Erfolg.
Abgrenzung zu Ehrgeiz
Ehrgeiz berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Perfektionismus
Übermäßig hoher Anspruch an Fehlerfreiheit.
Abgrenzung zu Perfektionismus
Perfektionismus berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Pflichtgefühl
Innere Bindung an Aufgaben.
Abgrenzung zu Pflichtgefühl
Pflichtgefühl berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Selbstausbeutung
Dauerhafte Nutzung eigener Kräfte ohne Schutz.
Abgrenzung zu Selbstausbeutung
Selbstausbeutung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Leistungsdruck
Erwartung hoher Leistung.
Abgrenzung zu Leistungsdruck
Leistungsdruck berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Zeitdruck
Belastung durch knappe Zeit.
Abgrenzung zu Zeitdruck
Zeitdruck berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Hektik
Nervöse ungeordnete Beschleunigung.
Abgrenzung zu Hektik
Hektik berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Stress
Körperliche und psychische Belastungsreaktion.
Abgrenzung zu Stress
Stress berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Mühsal
Anhaltende beschwerliche Anstrengung.
Abgrenzung zu Mühsal
Mühsal berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Plackerei
Lästige schwere Arbeit.
Abgrenzung zu Plackerei
Plackerei berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Schufterei
Anhaltende harte Arbeit.
Abgrenzung zu Schufterei
Schufterei berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Knochenarbeit
Sehr schwere körperliche Arbeit.
Abgrenzung zu Knochenarbeit
Knochenarbeit berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Fleiß
Regelmäßige Arbeitsbereitschaft.
Abgrenzung zu Fleiß
Fleiß berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Ausdauer
Fähigkeit zu anhaltender Leistung.
Abgrenzung zu Ausdauer
Ausdauer berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Beharrlichkeit
Festhalten an einem Ziel.
Abgrenzung zu Beharrlichkeit
Beharrlichkeit berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Sorgfalt
Genaue Ausführung.
Abgrenzung zu Sorgfalt
Sorgfalt berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Effizienz
Gutes Verhältnis von Aufwand und Ergebnis.
Abgrenzung zu Effizienz
Effizienz berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Wirksamkeit
Tatsächliche Zielerreichung.
Abgrenzung zu Wirksamkeit
Wirksamkeit berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Arbeitsteilung
Verteilung von Aufgaben.
Abgrenzung zu Arbeitsteilung
Arbeitsteilung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Delegation
Übertragung von Aufgaben.
Abgrenzung zu Delegation
Delegation berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Priorisierung
Ordnung nach Wichtigkeit.
Abgrenzung zu Priorisierung
Priorisierung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Pause
Zeitweilige Unterbrechung.
Abgrenzung zu Pause
Pause berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Erholung
Wiederherstellung von Kräften.
Abgrenzung zu Erholung
Erholung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Regeneration
Körperliche oder geistige Wiederherstellung.
Abgrenzung zu Regeneration
Regeneration berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Entlastung
Verringerung von Anforderungen.
Abgrenzung zu Entlastung
Entlastung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Gelassenheit
Ruhige Haltung gegenüber Anforderungen.
Abgrenzung zu Gelassenheit
Gelassenheit berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Muße
Freie Zeit ohne Leistungszwang.
Abgrenzung zu Muße
Muße berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Schonung
Bewusste Verringerung von Belastung.
Abgrenzung zu Schonung
Schonung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Selbstfürsorge
Schutz eigener Bedürfnisse und Grenzen.
Abgrenzung zu Selbstfürsorge
Selbstfürsorge berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Grenzsetzung
Begrenzung von Aufwand und Verantwortung.
Abgrenzung zu Grenzsetzung
Grenzsetzung berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Nein sagen
Eine Anforderung ablehnen.
Abgrenzung zu Nein sagen
Nein sagen berührt das Bedeutungsfeld, setzt aber jeweils einen anderen Schwerpunkt auf Arbeit, Tempo, körperliche Belastung, seelischen Verbrauch, Ergebnis oder Erholung.
Bedeutungsregel
Sich abäschern enthält fast immer die Vorstellung eines unverhältnismäßigen Kraftverbrauchs.
Ersatzregel
In sachlichen Texten sollte das gewählte Ersatzwort angeben, ob harte Arbeit, Eile, Überlastung, Erschöpfung oder Selbstausbeutung gemeint ist.
Antithesen
Sich abäschern und sich schonen
Überanstrengung und schutz werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sich abäschern und sich erholen
Kraftverbrauch und regeneration werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sich abäschern und delegieren
Alleinarbeit und aufgabenübertragung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sich abäschern und Arbeit teilen
Überlastung und kooperation werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sich abäschern und priorisieren
Ungeordneter aufwand und auswahl werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sich abäschern und Maß halten
Übermaß und begrenzung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Hektik und Ruhe
Nervöse beschleunigung und gelassenheit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Hast und Sorgfalt
Geschwindigkeit und genauigkeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Eile und Pufferzeit
Zeitknappheit und reserve werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Überstunden und Feierabend
Verlängerte arbeit und geschützte freizeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Leistungsdruck und Selbstbestimmung
Äußerer zwang und eigene entscheidung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Perfektionismus und Genügsamkeit
Fehlerfreiheit und ausreichendes ergebnis werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Selbstausbeutung und Selbstfürsorge
Selbstverbrauch und selbstschutz werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Aufopferung und Grenzsetzung
Grenzenlose hilfe und begrenzte verantwortung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Arbeitswut und Muße
Daueraktivität und zweckfreie zeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Schufterei und Ergonomie
Rohe kraft und angepasste arbeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Unterbesetzung und ausreichendes Personal
Struktureller mangel und angemessene ausstattung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Improvisation und Planung
Ständige notlösung und vorbereitung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Feuerwehrmodus und stabiler Prozess
Akute reaktion und verlässlicher ablauf werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Doppelarbeit und klare Zuständigkeit
Wiederholung und ordnung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Mikromanagement und Vertrauen
Kontrollübermaß und verantwortung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Alleinverantwortung und Teamverantwortung
Isolierte last und geteilte last werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Pflichtgefühl und Selbstvernachlässigung
Verantwortlicher einsatz und schädliches übermaß werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Fleiß und Selbstausbeutung
Produktiver einsatz und selbstverbrauch werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Ausdauer und Erschöpfung
Anhaltende fähigkeit und verbrauchte kraft werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Ehrgeiz und Versagensangst
Zielstreben und bedrohlicher druck werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Qualität und Perfektionszwang
Gutes ergebnis und endlose nacharbeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Produktivität und Aktivismus
Wirksame arbeit und bloße geschäftigkeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Wirksamkeit und Aufwand
Erreichtes ziel und eingesetzte kraft werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Arbeit und Schinderei
Tätigkeit und qualvolle überlastung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Hilfe und Ausnutzung
Unterstützung und einseitige inanspruchnahme werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Fürsorge und Aufopferung
Verantwortliche hilfe und selbstaufgabe werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Solidarität und Abwälzung
Gegenseitige unterstützung und lastverschiebung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Anerkennung und Undank
Würdigung und missachtung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Pausenrecht und Pausenlosigkeit
Geschützte erholung und dauerbelastung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Arbeitsschutz und Verschleiß
Prävention und verbrauch werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Regeneration und Übertraining
Wiederherstellung und belastungsüberschuss werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Pacing und Überpacen
Krafteinteilung und zu schneller beginn werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Lernen und Pauken bis zur Erschöpfung
Verstehen und überlastung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Konzentration und Zerstreuung
Gerichtete aufmerksamkeit und reizüberflutung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Gelassenheit und Katastrophisieren
Ruhige prüfung und gedankliche übersteigerung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Loslassen und Kontrollzwang
Vertrauen und ständige sicherung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Regionalwort und Standardsprache
Lokales kolorit und überregionale verständlichkeit werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Spracherinnerung und Wortverlust
Bewahrung und vergessen werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Asche und Flamme
Rest und energie werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Staub und Atem
Belastungsbild und lebenskraft werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Abreibung und Schonung
Verschleiß und schutz werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Leere Batterie und geladene Batterie
Erschöpfung und reserve werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Hamsterrad und freier Weg
Dauerbewegung und selbstbestimmte richtung werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Sisyphusarbeit und abschließbare Aufgabe
Endlose und begrenzte mühe werden gegenübergestellt. Die Antithese macht sichtbar, wann Einsatz in Übermaß umschlägt und welche Gegenbewegung die Kräfte schützt.
Metaphorik
„Sich abäschern“ als Aschehaufen
Das Bild steht für der Rest nach vollständigem Kraftverbrauch. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als ausgebrannte Feuerstelle
Das Bild steht für verlorene Energie nach Dauerbelastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als glimmende Kohle
Das Bild steht für letzte verbleibende Reserven. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als heiße Asche
Das Bild steht für Erhitzung durch Arbeit und Eile. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Aschenstaub
Das Bild steht für belastende und kräftezehrende Arbeitsumgebung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als abgeriebene Haut
Das Bild steht für körperlicher Verschleiß. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als stumpfes Werkzeug
Das Bild steht für nachlassende Leistungsfähigkeit. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als leere Batterie
Das Bild steht für verbrauchte Energie. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als roter Drehzahlbereich
Das Bild steht für Arbeiten oberhalb einer gesunden Belastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Motor ohne Kühlung
Das Bild steht für Leistung ohne Regeneration. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als überhitzter Kessel
Das Bild steht für aufgestaute Belastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Hamsterrad
Das Bild steht für ständige Bewegung ohne Fortschritt. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Tretmühle
Das Bild steht für monotone und endlose Arbeit. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Sisyphusstein
Das Bild steht für immer wiederkehrende vergebliche Mühe. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Berg ohne Gipfel
Das Bild steht für Aufgabe ohne erkennbaren Abschluss. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Fass ohne Boden
Das Bild steht für Aufwand ohne ausreichenden Ertrag. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als löchriger Eimer
Das Bild steht für Arbeit, deren Ergebnis ständig verloren geht. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Rudern gegen den Strom
Das Bild steht für Arbeit gegen starke Widerstände. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Schiff mit einem Ruderer
Das Bild steht für ungleiche Arbeitsverteilung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Last auf einer Schulter
Das Bild steht für Alleinverantwortung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Joch
Das Bild steht für schwere und unfrei empfundene Pflicht. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Mühlstein
Das Bild steht für dauerhafte drückende Belastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Karren im Schlamm
Das Bild steht für Fortschritt unter hohem Widerstand. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Feuerwehr im Dauerlauf
Das Bild steht für ständiger Krisenmodus. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Kerze an beiden Enden
Das Bild steht für gleichzeitiger Verbrauch mehrerer Reserven. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als überdehntes Seil
Das Bild steht für Grenzüberschreitung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als gerissene Saite
Das Bild steht für Zusammenbruch nach Überlastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als leergepresste Zitrone
Das Bild steht für Ausnutzung bis zur letzten Reserve. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als abgenutztes Zahnrad
Das Bild steht für Mensch als verschlissenes Systemteil. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Fließband ohne Schalter
Das Bild steht für Arbeit ohne Pause. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Uhr ohne Feierabend
Das Bild steht für dauernde zeitliche Beanspruchung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Kalender als Peitsche
Das Bild steht für Termindruck. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Deadline als Fallbeil
Das Bild steht für bedrohliche Frist. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als E-Mail-Flut
Das Bild steht für nicht endender digitaler Arbeitsstrom. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Aufgabenlawine
Das Bild steht für plötzlich anwachsende Arbeitsmenge. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Papierberg
Das Bild steht für bürokratische Überlastung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Schraube der Leistung
Das Bild steht für ständig steigende Anforderungen. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Messlatte im Himmel
Das Bild steht für unerreichbarer Perfektionsanspruch. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als innerer Antreiber
Das Bild steht für psychischer Druck zur Dauerleistung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als unsichtbarer Rucksack
Das Bild steht für Mental Load. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als zweite Schicht
Das Bild steht für unbezahlte Arbeit nach der Erwerbsarbeit. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Kraftkonto
Das Bild steht für begrenzte körperliche und seelische Reserve. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Akkustand
Das Bild steht für gefühlte Restenergie. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Tankanzeige
Das Bild steht für Warnsignal für Erschöpfung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Notbremse
Das Bild steht für rechtzeitiger Stopp. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Rettungsinsel
Das Bild steht für Pause und Rückzug. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Puffer
Das Bild steht für zeitliche und organisatorische Reserve. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Schutzschild
Das Bild steht für Grenzsetzung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als geteilte Last
Das Bild steht für Kooperation. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Staffelstab
Das Bild steht für Delegation und Übergabe. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Kompass
Das Bild steht für Priorisierung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als ruhiger Hafen
Das Bild steht für Erholung. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Feierabendtür
Das Bild steht für klare Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Asche zu neuem Boden
Das Bild steht für Regeneration und neuer Anfang. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
„Sich abäschern“ als Glut bewahren
Das Bild steht für Kraft einteilen statt vollständig verbrennen. Es übersetzt Überanstrengung in Vorstellungen von Asche, Reibung, Hitze, Verschleiß, Last oder leer werdender Energie.
Allegorien
Die Asche und die Kraft
Die Kraft schürte das Feuer der Arbeit, bis nur Asche übrig blieb. Die Pause sammelte die Glut, bevor sie ganz erlosch.
Die Allegorie behandelt Kraftverbrauch und Regeneration.
Der Arbeiter und der Aschesack
Ein Arbeiter trug täglich einen Sack Asche, obwohl neben ihm ein Wagen stand. Erst als er Hilfe annahm, merkte er, dass Mühe kein Ehrentest war.
Die Allegorie behandelt Hilfsannahme.
Die Perfektionistin
Sie polierte jedes Korn Asche einzeln. Das Ergebnis blieb grau, doch ihre Hände waren wund.
Die Allegorie behandelt Perfektionismus.
Der Kalender
Er jagte die Menschen von Feld zu Feld und nannte jede Minute dringend. Die Priorität strich die Hälfte seiner roten Zeichen.
Die Allegorie behandelt Zeitdruck.
Die leere Batterie
Sie wollte durch Willenskraft weiterleuchten. Das Ladegerät erklärte, dass Motivation keine Energie erzeugt.
Die Allegorie behandelt Erholung.
Das Hamsterrad
Es lobte jede Umdrehung als Fortschritt. Der Ausstieg zeigte, dass Bewegung und Richtung verschieden sind.
Die Allegorie behandelt Aktivismus.
Der Sisyphusstein
Er rollte täglich zurück. Die Organisation fragte erstmals, warum der Stein überhaupt hinaufmusste.
Die Allegorie behandelt Prozesskritik.
Die Fürsorge
Sie trug alle Taschen der Familie und behauptete, die Hände der anderen seien zu klein. Schließlich konnte sie keine Hand mehr halten.
Die Allegorie behandelt Aufopferung.
Der Chef und die Stoppuhr
Der Chef maß jede Bewegung, aber nie die Erschöpfung. Als die Arbeit stillstand, entdeckte er die fehlende Pause.
Die Allegorie behandelt Führung.
Das Teamboot
Neun Menschen saßen darin, einer ruderte. Der Sturm hieß Personalmangel, doch die Lösung hieß Arbeitsteilung.
Die Allegorie behandelt Kooperation.
Die unsichtbare Liste
Sie hing über dem Küchentisch und flüsterte nur einer Person alle Termine zu. Als die Liste sichtbar wurde, konnten mehrere sie tragen.
Die Allegorie behandelt Mental Load.
Der innere Richter
Er erklärte jedes ausreichende Ergebnis zum Versagen. Die Wirklichkeit legte ihm eine Messlatte mit erreichbarer Höhe vor.
Die Allegorie behandelt Selbstanspruch.
Die Deadline
Sie trug die Maske eines Fallbeils. Der Zeitplan nahm ihr die Maske und machte aus ihr einen Termin mit Puffer.
Die Allegorie behandelt Planung.
Der Feuerwehrmann
Er löschte täglich denselben Brand. Die Ursachenanalyse fragte endlich, wer immer wieder Funken schlug.
Die Allegorie behandelt Dauerkrise.
Die Mühle
Sie mahlte auch nachts, weil niemand den Schalter beschriftet hatte. Der Feierabend gab dem Schalter einen Namen.
Die Allegorie behandelt Arbeitsgrenze.
Die Helferin
Sie sagte zu jeder Bitte Ja, bis ihr eigenes Nein keine Stimme mehr hatte. Die Grenze gab ihm Unterricht.
Die Allegorie behandelt Grenzsetzung.
Der Fleiß
Er ging neben der Gesundheit. Als er zu rennen begann, verlor er sie aus den Augen.
Die Allegorie behandelt Maß.
Die Anerkennung
Sie kam nach der Arbeit mit schönen Worten. Der Lohn fragte, ob Anerkennung auch materiell werden dürfe.
Die Allegorie behandelt Arbeitsgerechtigkeit.
Die Pause vor Gericht
Man beschuldigte sie der Faulheit. Die Leistung sagte aus, dass sie ohne Pause schlechter geworden war.
Die Allegorie behandelt Regeneration.
Der Regionalismus
Er saß staubig im Wörterbuch und glaubte, vergessen zu sein. Eine Erzählerin nahm ihn heraus und ließ eine Figur sich wieder abäschern.
Die Allegorie behandelt Spracherinnerung.
Der Student
Er lernte die ganze Nacht und vergaß am Morgen die Hälfte. Der Schlaf bot ihm eine stillere Form des Lernens.
Die Allegorie behandelt Lernökonomie.
Die Läuferin
Sie startete jeden Wettkampf im Sprint. Das Pacing zeigte ihr, dass ein Ziel auch Kräfteinteilung braucht.
Die Allegorie behandelt Sportliche Belastung.
Der Pfleger
Er versorgte alle und verschwieg die eigene Erschöpfung. Die Fürsorgepflicht erinnerte die Institution an ihre Verantwortung.
Die Allegorie behandelt Care-Arbeit.
Die Gewerkschaft
Sie sah viele Einzelne, die sich jeweils allein abäscherten. Sie verband ihre Stimmen zu einer gemeinsamen Forderung.
Die Allegorie behandelt Solidarität.
Die E-Mail-Flut
Sie füllte jedes freie Ufer. Die Priorisierung baute Kanäle und ließ Unwichtiges versickern.
Die Allegorie behandelt Informationslast.
Die Glut
Sie blieb klein, aber beständig. Das Strohfeuer verspottete sie, bis es nach kurzer Helligkeit erlosch.
Die Allegorie behandelt Nachhaltige Leistung.
Das Wort abäschern
Es kam aus einer Welt der Aschearbeit und fand im digitalen Zeitalter neue Hamsterräder. Sein altes Bild blieb verständlich, weil Kräfte noch immer verbraucht werden.
Die Allegorie behandelt Bedeutungsfortdauer.
Tropen im übertragenen Sinn
Metonymie: die Werkbank
Körperliche Handarbeit.
Metonymie: das Büro
Geistige und administrative Arbeit.
Metonymie: der Schreibtisch
Dauernde Aufgabenlast.
Metonymie: der Kalender
Zeitdruck.
Metonymie: die Stoppuhr
Leistungskontrolle.
Metonymie: der weiße Kittel
Pflege- und Gesundheitsarbeit.
Metonymie: die Küche
Haus- und Sorgearbeit.
Metonymie: die Schicht
Arbeitszeit und Belegschaft.
Synekdoche: zwei Hände
Die ganze Arbeitskraft einer Person.
Synekdoche: ein Rücken
Körperliche Belastbarkeit.
Synekdoche: ein Kopf
Geistige Arbeitsleistung.
Synekdoche: eine Stunde
Eine ganze Arbeitsphase.
Synekdoche: eine Schicht
Das gesamte Arbeitserleben.
Synekdoche: eine Akte
Eine komplexe Aufgabe.
Synekdoche: ein Termin
Ein größeres Projekt.
Synekdoche: ein Zahnrad
Eine beschäftigte Person im System.
Personifikation: die Arbeit frisst Kraft
Arbeit erhält einen Mund.
Personifikation: die Deadline jagt
Ein Termin wird zum Verfolger.
Personifikation: der Kalender peitscht
Zeitplanung wird zum Antreiber.
Personifikation: die Aufgabe wächst
Arbeitsmenge wird lebendig.
Personifikation: die Pause rettet
Erholung wird zur Helferin.
Personifikation: die Asche erinnert
Ein Reststoff wird zum Gedächtnis.
Personifikation: der Feierabend schließt die Tür
Zeitgrenze handelt.
Personifikation: die Erschöpfung klopft an
Ein Zustand wird zum Besucher.
Symbol: Asche
Verbrauchte Energie.
Symbol: Glut
Verbleibende Kraft.
Symbol: leere Batterie
Erschöpfung.
Symbol: Hamsterrad
Sinnlose Daueraktivität.
Symbol: Joch
Schwere Pflicht.
Symbol: Stoppuhr
Leistungsdruck.
Symbol: Pausentaste
Unterbrechung.
Symbol: Staffelstab
Delegation.
Hyperbel: sich zu Tode abäschern
Überanstrengung wird maximal gesteigert.
Hyperbel: sich für jeden Krümel abäschern
Kleiner Anlass und großer Aufwand werden kontrastiert.
Hyperbel: den ganzen Berg allein tragen
Alleinverantwortung wird übertrieben.
Hyperbel: tausend Aufgaben zugleich
Arbeitsmenge wird maximiert.
Hyperbel: nie eine Sekunde Pause
Pausenmangel wird absolut gesetzt.
Hyperbel: bis nur noch Asche bleibt
Vollständiger Kraftverbrauch wird dramatisiert.
Hyperbel: die Welt auf den Schultern
Verantwortung wird grenzenlos dargestellt.
Hyperbel: für nichts und wieder nichts schuften
Fehlender Ertrag wird zugespitzt.
Litotes: nicht wenig Mühe
Große Anstrengung wird indirekt benannt.
Litotes: nicht gerade ausgeruht
Erschöpfung wird abgeschwächt.
Litotes: kein kleiner Kraftakt
Hohe Belastung wird indirekt verstärkt.
Litotes: nicht ohne Schweiß
Körperliche Mühe wird zurückhaltend beschrieben.
Litotes: nicht ganz entspannt
Starke Anspannung wird mild formuliert.
Litotes: kein ruhiger Tag
Hektik wird indirekt benannt.
Litotes: nicht besonders gut verteilt
Ungerechte Arbeitsverteilung wird abgeschwächt.
Litotes: keine üppige Personaldecke
Unterbesetzung wird beschönigt.
Ironie: Nur noch diese eine Kleinigkeit
Eine große Zusatzaufgabe wird verharmlost.
Ironie: Pausen sind etwas für Menschen ohne Ehrgeiz
Selbstausbeutung wird bloßgestellt.
Ironie: Wer schläft, verpasst Überstunden
Arbeitswahn wird verspottet.
Ironie: Das Team besteht aus mir und meiner Belastbarkeit
Fehlende Unterstützung wird ironisiert.
Ironie: Perfekt ist gerade gut genug
Überhöhter Anspruch wird entlarvt.
Ironie: Die Deadline ist überraschend seit drei Monaten bekannt
Schlechte Planung wird kritisiert.
Ironie: Gesundheit lässt sich später nachholen
Verschleißdenken wird ironisiert.
Ironie: Arbeitsteilung heißt, dass einer arbeitet und alle teilen
Ungleiche Last wird verspottet.
Euphemismus: hohe Einsatzbereitschaft
Selbstausbeutung kann beschönigt werden.
Euphemismus: sportliche Zielsetzung
Unrealistische Frist klingt positiv.
Euphemismus: schlanke Personaldecke
Unterbesetzung wird technisch verpackt.
Euphemismus: flexible Arbeitszeit
Dauernde Erreichbarkeit kann verborgen bleiben.
Euphemismus: Eigenverantwortung
Strukturelle Überlastung wird individualisiert.
Euphemismus: Herausforderung
Unzumutbare Arbeitsmenge klingt motivierend.
Euphemismus: Leidenschaft
Unbezahlte Mehrarbeit wird romantisiert.
Euphemismus: Optimierung
Ständige Leistungssteigerung klingt neutral.
Dysphemismus: Schinderei
Arbeit wird als qualvolle Belastung markiert.
Dysphemismus: Knochenmühle
Arbeitsplatz wird als körperlich zerstörend beschrieben.
Dysphemismus: Tretmühle
Monotone Arbeit wird abgewertet.
Dysphemismus: Sklaverei
Unfreie Arbeit wird polemisch auf moderne Verhältnisse übertragen.
Dysphemismus: Ausbeuterbude
Organisation wird scharf verurteilt.
Dysphemismus: Arbeitswahnsinn
Arbeitsmenge wird pathologisierend bewertet.
Dysphemismus: Zeitfresser
Eine Aufgabe wird als räuberisch dargestellt.
Dysphemismus: Energievampir
Eine Person oder Aufgabe wird als aussaugend beschrieben.
Paradox: produktive Erschöpfung
Leistung und Leistungsunfähigkeit treffen zusammen.
Paradox: effiziente Selbstausbeutung
Gutes Verfahren und schädliches Ziel kollidieren.
Paradox: freiwilliger Zwang
Eigener Entschluss und sozialer Druck vermischen sich.
Paradox: erholsame Überstunde
Arbeit und Regeneration widersprechen sich.
Paradox: geplante Hektik
Ordnung und Unruhe werden verbunden.
Paradox: nachhaltiges Ausbrennen
Dauerhaftigkeit und Verbrauch kollidieren.
Paradox: ruhiger Dauerstress
Äußere Ruhe und innere Belastung treffen zusammen.
Paradox: perfektes Scheitern
Fehlerfreie Ausführung verfehlt den Zweck.
Oxymoron: gelassene Hetze
Ruhe und Hast kollidieren.
Oxymoron: leichte Knochenarbeit
Geringe und extreme Belastung widersprechen sich.
Oxymoron: kurze Endlosschicht
Begrenzte und unbegrenzte Zeit treffen zusammen.
Oxymoron: freiwillige Fron
Selbstbestimmung und Zwang kollidieren.
Oxymoron: gesunder Raubbau
Gesundheit und Verschleiß schließen einander aus.
Oxymoron: stille Arbeitslawine
Ruhe und überwältigende Menge werden verbunden.
Oxymoron: erholsamer Leistungsdruck
Regeneration und Zwang kollidieren.
Oxymoron: mühelose Plackerei
Leichtigkeit und Mühsal widersprechen sich.
Katachrese: Kraft verbrennen
Energieverbrauch wird als Feuer beschrieben.
Katachrese: Aufgabenflut löschen
Wasser- und Feuermetapher werden vermischt.
Katachrese: im Hamsterrad rudern
Zwei Bewegungsbilder werden verbunden.
Katachrese: die Deadline schultern
Zeitpunkt wird zur Last.
Katachrese: den Kalender abarbeiten
Zeitordnung wird zum Werkstück.
Katachrese: die Batterie leerhetzen
Technik- und Bewegungsbild werden gemischt.
Katachrese: den Stress wegschuften
Belastung soll durch weitere Belastung verschwinden.
Katachrese: am Papierberg ertrinken
Berg- und Wassermetapher kollidieren.
Metalepsis: von Fleiß zu Wert
Arbeitsmenge wird unmittelbar zur Personenbewertung.
Metalepsis: von Müdigkeit zu Schwäche
Körperlicher Zustand wird moralisiert.
Metalepsis: von Pause zu Faulheit
Erholung wird als Charakterfehler gelesen.
Metalepsis: von Überstunden zu Loyalität
Mehrarbeit wird mit Bindung gleichgesetzt.
Metalepsis: von Erreichbarkeit zu Verantwortung
Ständige Verfügbarkeit gilt als Pflicht.
Metalepsis: von Perfektion zu Qualität
Endloser Aufwand wird mit Güte verwechselt.
Metalepsis: von Hektik zu Wichtigkeit
Tempo wird als Bedeutung gelesen.
Metalepsis: von Selbstaufgabe zu Liebe
Grenzenlosigkeit wird als Fürsorge bewertet.
Chiffre: Asche an den Händen
Alte Müharbeit.
Chiffre: rote Kalenderseite
Termindruck.
Chiffre: leerer Akku
Erschöpfung.
Chiffre: ungelesene Nachrichten
Digitale Überlastung.
Chiffre: kalter Kaffee
Lange Arbeitsdauer.
Chiffre: dunkles Bürofenster
Nachtarbeit.
Chiffre: volle Wäschekörbe
Unsichtbare Hausarbeit.
Chiffre: geschlossene Pausentür
Fehlende Erholung.
Sprichwörter
Ohne Fleiß kein Preis.
Einsatz ist nötig, doch das Sprichwort rechtfertigt keine gesundheitsschädliche Überanstrengung.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Pflichterfüllung erhält Vorrang; ein dauerhaft verschobenes Vergnügen wird jedoch zum Warnsignal.
Morgenstund hat Gold im Mund.
Frühes Arbeiten kann nützlich sein, ersetzt aber keinen ausreichenden Schlaf.
Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.
Rechtzeitiges Handeln verhindert Hektik, darf aber nicht jede Pause beseitigen.
Gut Ding will Weile haben.
Qualität braucht Zeit und steht gegen übereiltes Sich-Abäschern.
Eile mit Weile.
Tempo und Sorgfalt sollen verbunden werden.
In der Ruhe liegt die Kraft.
Erholung und Gelassenheit ermöglichen nachhaltige Leistung.
Viele Hände machen der Arbeit bald ein Ende.
Arbeitsteilung verhindert, dass Einzelne sich abäschern.
Geteilte Last ist halbe Last.
Gemeinsame Verantwortung entlastet.
Viele Köche verderben den Brei.
Arbeitsteilung braucht klare Zuständigkeit.
Übung macht den Meister.
Wiederholung verbessert Können, soll aber nicht in Übertraining ausarten.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Lernen braucht Zeit und erlaubt Fehler.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Arbeit hat Nebenfolgen; der Satz darf gesundheitliche Schäden nicht verharmlosen.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel.
Ein gutes Ziel rechtfertigt keine Selbstausbeutung.
Die Dosis macht das Gift.
Auch Arbeit und Ehrgeiz werden im Übermaß schädlich.
Zu viel des Guten ist auch zu viel.
Fleiß verliert seinen Wert, wenn er Kräfte zerstört.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Ausdauer wirkt, ohne dass jeder einzelne Schritt maximal sein muss.
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
Große Aufgaben brauchen Zeit und Planung.
Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Die traditionelle Arbeitsmoral kann Erholung abwerten und muss kritisch gelesen werden.
Nach getaner Arbeit ist gut ruhen.
Erholung gehört zum Arbeitsprozess.
Man soll die Rechnung nicht ohne den Wirt machen.
Planung muss tatsächliche Kräfte und Ressourcen berücksichtigen.
Man kann nicht auf zwei Hochzeiten zugleich tanzen.
Zu viele parallele Aufgaben führen zur Überforderung.
Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen.
Multitasking kann den Ertrag mindern.
Viele Wege führen nach Rom.
Nicht jede Aufgabe muss auf die mühsamste Weise gelöst werden.
Kleine Schritte führen auch zum Ziel.
Nachhaltige Arbeit muss nicht spektakulär sein.
Man wächst mit seinen Aufgaben.
Herausforderung kann Entwicklung fördern, wenn sie nicht dauerhaft überfordert.
Wer rastet, der rostet.
Bewegung ist wichtig; die Formel darf Pausen nicht diskreditieren.
Wer nicht hören will, muss fühlen.
Ignorierte Warnsignale können zu körperlichen Folgen führen.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Erfahrung mit Überlastung kann zu besserer Grenzsetzung führen.
Aus Schaden wird man klug.
Erschöpfung kann Anlass für organisatorisches Lernen sein.
Vorbeugen ist besser als heilen.
Arbeitsschutz und Pause verhindern Schäden.
Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.
Kraftreserven sollen nicht vollständig verbraucht werden.
Man soll sein Pulver nicht auf einmal verschießen.
Energie muss eingeteilt werden.
Wer hoch steigt, kann tief fallen.
Übersteigerter Ehrgeiz erhöht das Risiko des Zusammenbruchs.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Die Vorstellung unbegrenzter Belastbarkeit kann scheitern.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Wiederholte Überlastung führt irgendwann zum Schaden.
Strohfeuer brennt nicht lange.
Kurze maximale Anstrengung ersetzt keine Ausdauer.
Wie man sich bettet, so liegt man.
Arbeitsbedingungen beeinflussen die Folgen der Arbeit.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Eigenverantwortung ist wichtig, darf strukturelle Belastung aber nicht verdecken.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Motivation hilft, erzeugt jedoch keine unbegrenzten Ressourcen.
Not macht erfinderisch.
Knappheit kann Kreativität fördern, aber Dauerknappheit erschöpft.
Was einer allein nicht schafft, schaffen viele gemeinsam.
Redaktionelle Spruchform: Kooperation ersetzt heroische Selbstausbeutung.
Arbeit ohne Ende kennt keinen Erfolg.
Redaktionelle Spruchform: Ein Ziel braucht eine Abschlussgrenze.
Wer jede Glut verbraucht, hat morgen kein Feuer.
Redaktionelle Spruchform: Reserven ermöglichen künftige Leistung.
Die Pause ist kein Gegner der Arbeit.
Redaktionelle Spruchform: Regeneration ist eine Voraussetzung von Leistung.
Ein voller Kalender ist kein volles Leben.
Redaktionelle Spruchform: Aktivität und Lebensqualität sind verschieden.
Fleiß ohne Maß wird zum Verschleiß.
Redaktionelle Spruchform: Die Lautähnlichkeit verdichtet die Warnung.
Wer sich für alles abäschert, hat für das Wesentliche keine Kraft.
Redaktionelle Spruchform: Priorisierung schützt Energie.
Asche ist kein Leistungsnachweis.
Redaktionelle Spruchform: Vollständiger Verbrauch beweist keine gute Arbeit.
Nicht der Schweiß, sondern das Ergebnis entscheidet.
Redaktionelle Spruchform: Aufwand allein ist kein Qualitätsmaß.
Redensarten
Sich die Hacken ablaufen
Sehr viel laufen und sich um etwas bemühen.
Sich die Finger wund arbeiten
Durch anhaltende Arbeit körperlich erschöpfen.
Sich den Rücken krumm arbeiten
Über lange Zeit schwere Arbeit leisten.
Sich einen Wolf arbeiten
Umgangssprachlich sehr viel und anstrengend arbeiten.
Sich kaputtarbeiten
Durch Arbeit die Gesundheit schädigen.
Sich totarbeiten
Hyperbolisch bis zur völligen Erschöpfung arbeiten.
Sich abrackern
Unter großer Anstrengung arbeiten.
Sich abschuften
Sich durch schwere Arbeit erschöpfen.
Sich abplagen
Sich mit Mühe und Last quälen.
Sich abhetzen
Sich durch Eile erschöpfen.
Sich abstrampeln
Sich stark und häufig erfolglos bemühen.
Sich aufreiben
Körperliche oder seelische Kräfte allmählich verbrauchen.
Sich verausgaben
Die eigenen Reserven weitgehend verbrauchen.
Sich zerreißen
Übermäßig viel für mehrere Anforderungen tun.
Sich für jemanden aufopfern
Eigene Bedürfnisse stark zurückstellen.
Bis zum Umfallen arbeiten
Ohne ausreichende Pause bis zur Erschöpfung arbeiten.
Arbeiten wie ein Pferd
Sehr schwer und ausdauernd arbeiten.
Schuften wie ein Tier
Derb sehr schwer arbeiten.
Malochen bis zum Abwinken
Umgangssprachlich sehr lange und hart arbeiten.
Keine ruhige Minute haben
Ständig beschäftigt oder unterbrochen sein.
Nicht zum Luftholen kommen
Ohne ausreichende Pause arbeiten.
Von früh bis spät arbeiten
Den ganzen Tag tätig sein.
Tag und Nacht arbeiten
Nahezu ohne zeitliche Grenze arbeiten.
Die Nacht zum Tag machen
In der Nacht arbeiten oder lernen.
Überstunden schieben
Länger als vereinbart arbeiten.
Eine Extraschicht einlegen
Zusätzliche Arbeit leisten.
Alle Hände voll zu tun haben
Sehr beschäftigt sein.
Bis über beide Ohren in Arbeit stecken
Von Aufgaben stark beansprucht sein.
In Arbeit ertrinken
Von der Arbeitsmenge überwältigt sein.
Unter Arbeit begraben sein
Sehr viele Aufgaben haben.
Einen Berg Arbeit vor sich haben
Eine große Arbeitsmenge bewältigen müssen.
Die Arbeit wächst einem über den Kopf
Die Aufgabenmenge übersteigt die Kapazität.
Das Wasser steht bis zum Hals
Die Belastung ist akut und bedrohlich.
Auf dem Zahnfleisch gehen
Extrem erschöpft sein.
Aus dem letzten Loch pfeifen
Kaum noch Kräfte haben.
Mit den Kräften am Ende sein
Völlig erschöpft sein.
Keine Reserven mehr haben
Körperlich oder seelisch vollständig beansprucht sein.
Den Akku leer haben
Umgangssprachlich keine Energie mehr besitzen.
Ausgebrannt sein
Sich langfristig erschöpft fühlen.
Die Luft ist raus
Energie und Motivation sind verbraucht.
Fix und fertig sein
Sehr erschöpft sein.
Gerädert sein
Sich körperlich zerschlagen und müde fühlen.
Wie zerschlagen sein
Starke körperliche Müdigkeit empfinden.
Keinen Fuß mehr vor den anderen setzen können
Völlig körperlich erschöpft sein.
Auf Hochtouren laufen
Mit sehr hoher Leistung arbeiten.
Im roten Bereich laufen
Nahe oder über der Belastungsgrenze arbeiten.
Am Limit sein
Die eigene Kapazitätsgrenze erreichen.
Über die eigenen Grenzen gehen
Mehr leisten, als gewöhnlich möglich oder gesund ist.
Die Zähne zusammenbeißen
Trotz Schmerz oder Müdigkeit weitermachen.
Sich durchbeißen
Trotz Schwierigkeiten fortfahren.
Die Ärmel hochkrempeln
Tatkräftig mit der Arbeit beginnen.
In die Hände spucken
Tatkräftig beginnen; traditionell und bildhaft.
Anpacken
Praktisch und entschlossen arbeiten.
Ranklotzen
Umgangssprachlich kräftig arbeiten.
Gas geben
Tempo oder Leistung erhöhen.
Einen Zahn zulegen
Schneller arbeiten oder sich bewegen.
Auf die Tube drücken
Das Tempo stark erhöhen.
Sich sputen
Sich beeilen.
Hinterherhecheln
Einer Frist oder Entwicklung mit Mühe folgen.
Von Termin zu Termin hetzen
Ohne Pause mehrere Verpflichtungen erfüllen.
Im Hamsterrad stecken
Ständig aktiv sein, ohne voranzukommen.
In der Tretmühle sein
Monotone und belastende Arbeit erleben.
Sisyphusarbeit leisten
Eine scheinbar endlose oder vergebliche Aufgabe bearbeiten.
Gegen Windmühlen kämpfen
Sich an aussichtslosen Widerständen abarbeiten.
Gegen den Strom rudern
Unter hohem Widerstand handeln.
Einen Karren aus dem Dreck ziehen
Eine schwierige Lage durch großen Einsatz retten.
Die Kohlen aus dem Feuer holen
Eine riskante oder unangenehme Aufgabe für andere übernehmen.
Den Laden am Laufen halten
Durch eigenen Einsatz den Betrieb sichern.
Alles allein stemmen
Die gesamte Last ohne Hilfe tragen.
Die Welt auf den Schultern tragen
Sich für alles verantwortlich fühlen.
Für alle den Kopf hinhalten
Verantwortung und Folgen allein tragen.
Eier legende Wollmilchsau sein
Unrealistisch viele Fähigkeiten und Leistungen zugleich erfüllen sollen.
Den Karren allein ziehen
Ohne ausreichende Unterstützung arbeiten.
Die Arbeit bleibt an jemandem hängen
Eine Person übernimmt Aufgaben, die andere nicht erledigen.
Jemandem die Arbeit aufhalsen
Einer Person zusätzliche Last übertragen.
Arbeit abwälzen
Eigene Aufgaben anderen überlassen.
Jemanden verheizen
Eine Person rücksichtslos für Leistung verbrauchen.
Jemanden auspressen wie eine Zitrone
Die Arbeitskraft bis zur letzten Reserve nutzen.
Jemanden im Regen stehen lassen
Unterstützung verweigern.
Sich Hilfe holen
Unterstützung aktiv suchen.
Aufgaben abgeben
Verantwortung delegieren.
Die Last verteilen
Arbeit auf mehrere Personen aufteilen.
Prioritäten setzen
Wichtige Aufgaben vorziehen.
Die Notbremse ziehen
Eine schädliche Entwicklung stoppen.
Einen Gang zurückschalten
Tempo und Leistung reduzieren.
Vom Gas gehen
Belastung verringern.
Die Füße hochlegen
Sich ausruhen.
Die Seele baumeln lassen
Sich entspannen.
Neue Kraft schöpfen
Sich erholen.
Den Akku aufladen
Energie wiedergewinnen.
Zur Ruhe kommen
Aktivität und Anspannung beenden.
Feierabend machen
Die Arbeit für den Tag beenden.
Fünfe gerade sein lassen
Perfektion zugunsten von Gelassenheit begrenzen.
Die Kirche im Dorf lassen
Anforderungen nicht übertreiben.
Deutsche gemeinfreie Zitate
„Tages Arbeit, abends Gäste! Saure Wochen, frohe Feste!“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Der Schatzgräber.
Arbeit und Fest erhalten getrennte Zeiten; dauerndes Sich-Abäschern zerstört diesen Rhythmus.
„Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.
Tatkraft ist nötig, doch sie braucht Ziel und Maß.
„Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.
Begrenzte Lebenszeit verlangt Krafteinteilung.
„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.
Leistung darf Fehler zulassen.
„Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.
Plan und gelebte Wirklichkeit müssen verbunden werden.
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Natur und Kunst.
Begrenzung kann Qualität fördern.
„Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso.
Entwicklung braucht sowohl Ruhe als auch Bewährung.
„Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“
Urheber: Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.
Übernommenes wird durch eigene Arbeit lebendig.
„Von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß.“
Urheber: Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke.
Das Bild würdigt Arbeit, darf aber Verschleiß nicht zum Ideal machen.
„Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis.“
Urheber: Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke.
Die traditionelle Arbeitsmoral verbindet Mühe und gesellschaftliche Anerkennung.
„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“
Urheber: Friedrich Schiller, Wilhelm Tell.
Können entsteht durch Übung, nicht durch einmalige Überanstrengung.
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit.“
Urheber: Friedrich Schiller, Wilhelm Tell.
Auch Arbeitsformen und Leistungsnormen sind wandelbar.
„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei.“
Urheber: Friedrich Schiller, Die Worte des Glaubens.
Arbeitszwang und Selbstausbeutung dürfen nicht als Natur gelten.
„Die Würde des Menschen ist in eure Hand gegeben.“
Urheber: Friedrich Schiller, Die Künstler.
Arbeitsorganisation trägt Verantwortung für menschliche Würde.
„Morgen! Morgen! Nur nicht heute! Sprechen immer träge Leute.“
Urheber: Christian Felix Weiße, Der Aufschub.
Das Zitat kritisiert Aufschub, aber nicht jede Erholung.
„Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser.“
Urheber: Theodor Fontane.
Nachhaltige Kraft wirkt länger als kurzer Übereifer.
„Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.“
Urheber: Marie von Ebner-Eschenbach.
Unerledigte Aufgaben können belasten; der Satz ist kein Freibrief für Überarbeit.
„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.“
Urheber: Marie von Ebner-Eschenbach.
Gelegenheit und Kraft sind zeitlich begrenzt.
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
Urheber: Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung.
Die Formel darf gesundheitliche Schäden nicht romantisieren.
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
Urheber: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra.
Kreativität braucht Spannung, aber nicht grenzenlose Erschöpfung.
„Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles.“
Urheber: Rainer Maria Rilke.
In Überlastungslagen kann Erhalten wichtiger als Steigern sein.
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
Urheber: Friedrich Hölderlin, Patmos.
Warnsignale können zur Veränderung von Arbeit führen.
„Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.“
Urheber: Erster Thessalonicherbrief 5,21; deutsche Bibeltradition.
Auch Leistungsnormen sollen geprüft werden.
„Ein jegliches hat seine Zeit.“
Urheber: Prediger Salomo 3,1; deutsche Bibeltradition.
Arbeit, Ruhe und Erholung benötigen eigene Zeiten.
„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen.“
Urheber: Erstes Buch Mose 3,19; deutsche Bibeltradition.
Die traditionsreiche Verbindung von Arbeit und Mühsal prägt die Bildwelt des Sich-Abäscherns.
„Der Schlaf des Arbeiters ist süß.“
Urheber: Prediger Salomo 5,11; deutsche Bibeltradition.
Arbeit und Schlaf erscheinen als zusammengehöriger Rhythmus.
„Alles hat ein Ende.“
Urheber: deutsche Spruchtradition.
Auch Arbeit braucht eine Abschlussgrenze; der Eintrag dokumentiert eine gemeinfreie Traditionsformel.
„Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“
Urheber: Joachim Ringelnatz.
Auch vermeintlich unverrückbare Dringlichkeiten verdienen Prüfung.
Mundartliche oder fremdsprachige Zitate
„Labor omnia vincit improbus.“
Urheber: Vergil, Georgica.
Übersetzung: „Beharrliche Arbeit überwindet alles.“
Die Formel würdigt Ausdauer, darf aber kein Gebot zur Selbstzerstörung werden.
„Festina lente.“
Urheber: antike Traditionsformel, besonders mit Kaiser Augustus verbunden.
Übersetzung: „Eile mit Weile.“
„Carpe diem.“
Urheber: Horaz.
Übersetzung: „Nutze den Tag.“
Den Tag zu nutzen bedeutet nicht, jede Minute mit Arbeit zu füllen.
„Mens sana in corpore sano.“
Urheber: Juvenal.
Übersetzung: „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.“
Die verkürzte Traditionsformel erinnert an die Verbindung von Leistung und Gesundheit.
„Dum loquimur, fugerit invida aetas.“
Urheber: Horaz.
Übersetzung: „Während wir sprechen, ist die neidische Zeit schon entflohen.“
„Nulla dies sine linea.“
Urheber: Plinius der Ältere über Apelles zugeschriebene Traditionsformel.
Übersetzung: „Kein Tag ohne einen Strich.“
Regelmäßigkeit muss nicht maximale Tagesleistung bedeuten.
„Ne quid nimis.“
Urheber: lateinische Fassung einer griechischen Weisheitsformel.
Übersetzung: „Nichts im Übermaß.“
„Meden agan.“
Urheber: griechische Weisheitsformel, häufig den Sieben Weisen zugeschrieben.
Übersetzung: „Nichts zu sehr.“
„Wisely and slow; they stumble that run fast.“
Urheber: William Shakespeare, Romeo and Juliet.
Übersetzung: „Klug und langsam; wer schnell läuft, stolpert.“
„The labour we delight in physics pain.“
Urheber: William Shakespeare, Macbeth.
Übersetzung: „Arbeit, an der wir Freude haben, lindert den Schmerz.“
„No profit grows where is no pleasure ta’en.“
Urheber: William Shakespeare, The Taming of the Shrew.
Übersetzung: „Kein Gewinn wächst, wo keine Freude genommen wird.“
„To strive, to seek, to find, and not to yield.“
Urheber: Alfred Tennyson, Ulysses.
Übersetzung: „Zu streben, zu suchen, zu finden und nicht nachzugeben.“
„Come, my friends, ’tis not too late to seek a newer world.“
Urheber: Alfred Tennyson, Ulysses.
Übersetzung: „Kommt, meine Freunde, es ist nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen.“
„It is not enough to be busy; so are the ants. The question is: What are we busy about?“
Urheber: Henry David Thoreau.
Übersetzung: „Es genügt nicht, beschäftigt zu sein; das sind die Ameisen auch. Die Frage ist: Womit sind wir beschäftigt?“
„The mass of men lead lives of quiet desperation.“
Urheber: Henry David Thoreau, Walden.
Übersetzung: „Die Masse der Menschen führt ein Leben stiller Verzweiflung.“
„Lost time is never found again.“
Urheber: Benjamin Franklin.
Übersetzung: „Verlorene Zeit wird niemals wiedergefunden.“
„Dost thou love life? Then do not squander time, for that is the stuff life is made of.“
Urheber: Benjamin Franklin.
Übersetzung: „Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.“
„Le mieux est l’ennemi du bien.“
Urheber: Voltaire.
Übersetzung: „Das Bessere ist der Feind des Guten.“
Die Formel kritisiert Perfektionismus.
„Il faut cultiver notre jardin.“
Urheber: Voltaire, Candide.
Übersetzung: „Wir müssen unseren Garten bestellen.“
„Chi va piano va sano e va lontano.“
Urheber: italienische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Wer langsam geht, geht gesund und kommt weit.“
„No por mucho madrugar amanece más temprano.“
Urheber: spanische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Auch durch sehr frühes Aufstehen wird es nicht früher Tag.“
„Poco a poco se va lejos.“
Urheber: spanische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Nach und nach kommt man weit.“
„Haastige spoed is zelden goed.“
Urheber: niederländische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Hastige Eile ist selten gut.“
„Vele handen maken licht werk.“
Urheber: niederländische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Viele Hände machen leichte Arbeit.“
„Many hands make light work.“
Urheber: englische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Viele Hände machen die Arbeit leicht.“
„All work and no play makes Jack a dull boy.“
Urheber: englische Sprichworttradition.
Übersetzung: „Nur Arbeit und kein Spiel macht Jack zu einem stumpfen Jungen.“
„Sik afäschern is keen Heldendaad.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Sich abäschern ist keine Heldentat.“
„Vele Hannen maakt de Arbeit licht.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Viele Hände machen die Arbeit leicht.“
„De Paus is keen Fiend vun de Arbeit.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Die Pause ist kein Feind der Arbeit.“
„Wenn bloots Asch överblifft, weer dat Füer to groot.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Wenn nur Asche übrig bleibt, war das Feuer zu groß.“
„Du muttst nich allens alleen trecken.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Du musst nicht alles allein ziehen.“
„En vullen Kalenner is noch keen vullen Leven.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Ein voller Kalender ist noch kein volles Leben.“
„Arbeid deelt, Krachten spaart.“
Urheber: Redaktion, niederdeutsche Mundartfassung.
Übersetzung: „Arbeit geteilt, Kräfte gespart.“
Redaktionelle Sentenzen
Sich abäschern ist reflexiv.
Die arbeitende Person verbraucht die eigenen Kräfte.
Abäschern ist trennbar.
Im Hauptsatz heißt es äschert sich ab.
Das Partizip lautet abgeäschert.
Ge- steht zwischen Zusatz und Stamm.
Der zu-Infinitiv lautet abzuäschern.
Zu steht zwischen Zusatz und Verbstamm.
Das Hilfsverb lautet haben.
Es heißt hat sich abgeäschert.
Das Reflexivpronomen steht im Akkusativ.
Es heißt sich abäschern.
Das Verb ist regional und veraltend.
Es trägt sprachliches Kolorit.
Abäschern bedeutet mehr als arbeiten.
Es bezeichnet Arbeit unter Kraftverlust.
Abäschern bedeutet mehr als eilen.
Es verbindet Tempo mit Erschöpfung.
Abäschern bedeutet mehr als sich bemühen.
Das Bemühen überschreitet ein sinnvolles Maß.
Die Asche gehört zur Wortgeschichte.
Alte Arbeit wird zum Bild moderner Überlastung.
Der Zusatz ab- verstärkt den Verbrauch.
Die Kräfte werden gleichsam abgetragen.
Fleiß ist nicht Selbstausbeutung.
Nachhaltiger Einsatz schützt die eigene Kraft.
Mühe ist nicht automatisch Qualität.
Großer Aufwand kann schlecht organisiert sein.
Schweiß ist kein Leistungsmaß.
Ergebnis und Gesundheit zählen ebenfalls.
Eine volle Stunde ist kein voller Erfolg.
Zeitaufwand und Wirksamkeit sind verschieden.
Ein voller Kalender ist kein Beweis für Bedeutung.
Geschäftigkeit kann Prioritäten verdecken.
Hektik ist kein Beweis für Dringlichkeit.
Unruhe kann aus schlechter Planung entstehen.
Perfektion ist nicht immer Qualität.
Zusatzaufwand kann geringen Mehrwert haben.
Pause ist kein Gegenteil von Leistung.
Regeneration ermöglicht weitere Arbeit.
Feierabend ist eine Arbeitsgrenze.
Er schützt Zeit und Gesundheit.
Schlaf ist kein Zeitverlust.
Er stellt körperliche und geistige Kräfte wieder her.
Delegation ist kein Versagen.
Sie verteilt Arbeit nach Zuständigkeit.
Hilfe annehmen ist keine Schwäche.
Kooperation erweitert Kapazität.
Nein sagen kann verantwortungsvoll sein.
Grenzen verhindern unhaltbare Zusagen.
Priorisieren heißt verzichten.
Nicht jede Aufgabe kann gleichzeitig wichtig sein.
Eine klare Aufgabe hat ein Ende.
Unklare Ziele erzeugen endlose Arbeit.
Eine realistische Frist enthält Puffer.
Störungen gehören zur Planung.
Unterbesetzung ist kein persönlicher Charakterfehler.
Struktureller Mangel darf nicht individualisiert werden.
Überlastung ist ein Organisationssignal.
Nicht jede Lösung liegt bei der betroffenen Person.
Selbstfürsorge ist kein Luxus.
Sie schützt langfristige Handlungsfähigkeit.
Selbstmitgefühl begrenzt den inneren Antreiber.
Fehler und Grenzen gehören zum Menschsein.
Anerkennung ersetzt keinen fairen Lohn.
Würdigung soll auch materiell werden.
Leidenschaft ersetzt keinen Arbeitsschutz.
Begeisterung hebt körperliche Grenzen nicht auf.
Eigenverantwortung ersetzt keine Fürsorgepflicht.
Organisationen tragen Verantwortung für Arbeitsbedingungen.
Flexibilität darf keine Dauererreichbarkeit bedeuten.
Verfügbarkeit braucht Grenzen.
Teamarbeit braucht Zuständigkeit.
Gemeinschaft ohne Klarheit erzeugt Doppelarbeit.
Arbeitsteilung braucht Fairness.
Lasten sollen nicht nur verschoben werden.
Fürsorge braucht Selbstschutz.
Hilfe ohne Grenze wird zur Selbstaufgabe.
Care-Arbeit ist Arbeit.
Unsichtbarkeit vermindert nicht ihren Aufwand.
Mental Load ist Belastung.
Planung und Erinnerung verbrauchen Kraft.
Aufopferung ist kein notwendiger Liebesbeweis.
Nähe darf die eigene Gesundheit nicht zerstören.
Undank vergrößert Erschöpfung.
Anerkennung beeinflusst das Belastungserleben.
Solidarität verteilt Risiken.
Gemeinsames Handeln schützt Einzelne.
Mitbestimmung macht Belastung sichtbar.
Betroffene kennen ihre Arbeitswirklichkeit.
Arbeitskampf kann Überlastung politisieren.
Private Erschöpfung hat strukturelle Ursachen.
Überstunden lösen keinen dauerhaften Personalmangel.
Kurzfristige Mehrarbeit ersetzt keine Ausstattung.
Präsentismus schadet Gesundheit und Qualität.
Arbeit trotz Krankheit kann Folgekosten erzeugen.
Burn-out ist nicht jedes Müdesein.
Anhaltende Erschöpfung braucht differenzierte Einordnung.
Erschöpfung ist kein moralisches Versagen.
Körper und Geist besitzen Grenzen.
Müdigkeit ist ein Signal.
Sie fordert Ruhe und Prüfung der Belastung.
Schmerz ist kein Ehrentitel.
Gesundheitsschäden beweisen keinen Fleiß.
Warnsignale verdienen Aufmerksamkeit.
Frühes Gegensteuern verhindert stärkere Folgen.
Regeneration ist individuell.
Menschen brauchen unterschiedliche Formen und Zeiten der Erholung.
Sportliche Belastung braucht Pacing.
Zu schneller Beginn verbraucht die Reserve.
Übertraining mindert Leistung.
Mehr Training kann weniger Fortschritt erzeugen.
Lernen braucht Pausen.
Gedächtnis konsolidiert nicht nur während aktiver Arbeit.
Nachtschichten haben Kosten.
Zusätzliche Zeit kann Konzentration und Schlaf mindern.
Pauken ist nicht immer Verstehen.
Menge ersetzt keinen Zusammenhang.
Prokrastination erzeugt spätere Hektik.
Früher Beginn schafft Spielraum.
Früher Beginn bedeutet nicht pausenlose Arbeit.
Planung und Erholung gehören zusammen.
Multitasking ist häufig Aufgabenwechsel.
Jeder Wechsel kostet Aufmerksamkeit.
Unterbrechungen verbrauchen Konzentration.
Erreichbarkeit ist nicht kostenlos.
Digitale Arbeit kann unsichtbar erschöpfen.
Körperliche Ruhe ist nicht geistige Ruhe.
E-Mail-Menge ist kein Produktivitätsmaß.
Kommunikation soll einem Zweck dienen.
Bürokratie kann sich verselbstständigen.
Nachweis darf die Hauptarbeit nicht verdrängen.
Doppelarbeit ist vermeidbare Mühe.
Klare Prozesse sparen Kraft.
Automatisierung kann entlasten.
Sie braucht jedoch Kontrolle und sinnvolle Gestaltung.
Effizienz ist nicht Beschleunigung um jeden Preis.
Ressourcen und Folgen gehören zur Rechnung.
Wirksamkeit ist wichtiger als Geschäftigkeit.
Arbeit soll ein Ziel erreichen.
Das Paretoprinzip ist kein Naturgesetz.
Es erinnert lediglich an abnehmenden Zusatznutzen.
Ausreichend kann besser als perfekt sein.
Ein abgeschlossenes gutes Ergebnis besitzt Wert.
Fünfe gerade sein lassen kann klug sein.
Nicht jede Abweichung braucht Korrektur.
Gelassenheit ist keine Gleichgültigkeit.
Ruhe kann mit Verantwortung verbunden sein.
Muße ist keine Nutzlosigkeit.
Freie Zeit ermöglicht Erholung und Kreativität.
Regionalwörter bewahren Arbeitsgeschichte.
Abäschern erinnert an Äschern und Asche.
Ein seltenes Wort kann verständlich bleiben.
Sein Bild erschließt die Bedeutung.
Figurenrede darf regional sein.
Sprachkolorit charakterisiert Herkunft und Milieu.
Wörterbuchpflege ist Spracherinnerung.
Vergessene Wörter dokumentieren vergangene Lebenswelten.
Abeschern ist eine historische Nebenform.
Orthografie verändert sich.
Äschere und äschre sind mögliche Formen.
Sprechtempo beeinflusst den Stamm.
Das Wort kann humorvoll klingen.
Seine Bedeutung bleibt dennoch ernst.
Selbstironie kann Überlastung sichtbar machen.
Lachen ersetzt aber keine Entlastung.
Klage kann ein Hilferuf sein.
Wer vom Abäschern spricht, benennt eine Grenze.
Anerkennung soll das Übermaß nicht romantisieren.
Großer Einsatz braucht auch Schutz.
Heldengeschichten der Arbeit können schaden.
Dauernde Selbstaufgabe wird zum Vorbild gemacht.
Nachhaltige Leistung bewahrt Glut.
Sie verbrennt nicht jeden Tag alle Reserven.
Arbeit hat ein Maß.
Der Mensch ist nicht unendlich belastbar.
Die Aufgabe ist für den Menschen da.
Der Mensch ist nicht bloß Material der Aufgabe.
Sich abäschern ist kein Lebensziel.
Arbeit soll Leben ermöglichen und nicht aufzehren.
Weitere Sprüche
Wer nur Asche hinterlässt, hat das Feuer nicht eingeteilt.
Kraft braucht Dauer.
Die Glut von morgen entsteht aus der Pause von heute.
Erholung schafft Reserve.
Fleiß ohne Maß wird zum Verschleiß.
Leistung und Gesundheit brauchen Balance.
Ein leerer Akku beweist keine gute Nutzung.
Verbrauch allein ist kein Erfolg.
Wer alles allein trägt, trägt bald nichts mehr.
Alleinverantwortung erschöpft.
Geteilte Arbeit halbiert nicht den Wert.
Kooperation mindert keine Leistung.
Delegieren heißt Kräfte ordnen.
Aufgabenübertragung ist Gestaltung.
Ein Nein kann viele spätere Zusammenbrüche verhindern.
Grenzen wirken vorbeugend.
Die Pause arbeitet unsichtbar weiter.
Regeneration stellt Leistungsfähigkeit her.
Feierabend ist eine Grenze und kein Charakterfehler.
Arbeitszeit braucht Abschluss.
Die Uhr misst Dauer und nicht Würde.
Arbeitszeit bestimmt keinen Menschenwert.
Der Kalender kennt keine Müdigkeit.
Planung muss menschliche Grenzen ergänzen.
Eine Deadline hat keine Hand.
Menschen entscheiden über Tempo und Mittel.
Hektik trägt oft die Maske der Wichtigkeit.
Tempo kann Bedeutung vortäuschen.
Wer rennt, sieht nicht immer den kürzesten Weg.
Eile vermindert Übersicht.
Schneller ist nur dann besser, wenn weniger verloren geht.
Tempo braucht Qualitätsprüfung.
Langsamkeit kann eine Methode sein.
Sorgfalt benötigt Zeit.
Ausdauer lebt von Pausen.
Dauerleistung braucht Wechsel.
Ein Strohfeuer wärmt kurz.
Maximale Anfangsleistung ist nicht nachhaltig.
Beständige Glut kocht länger.
Maßvolle Leistung kann wirksamer sein.
Perfektion ist ein Horizont und kein Arbeitsplatz.
Unerreichbare Ziele dürfen nicht den Alltag beherrschen.
Ausreichend ist eine vollständige Kategorie.
Nicht jedes Ergebnis muss maximal sein.
Eine gute Aufgabe besitzt eine Abschlussbedingung.
Endlosigkeit ist häufig ein Planungsfehler.
Unklare Ziele produzieren klare Erschöpfung.
Zielklärung spart Kraft.
Jede Zusatzaufgabe braucht einen Platz oder verdrängt eine andere.
Kapazität ist begrenzt.
Priorität im Plural ist oft ein Widerspruch.
Nicht alles kann zuerst kommen.
Ein voller Eingangskorb ist keine persönliche Schuld.
Informationsmengen sind strukturell.
Erreichbarkeit ist Arbeit.
Reaktion und Aufmerksamkeit verbrauchen Kraft.
Unsichtbare Arbeit macht sichtbar müde.
Care und Planung haben reale Folgen.
Mental Load wiegt auch ohne Kisten.
Gedankenarbeit ist Belastung.
Fürsorge darf zwei Richtungen haben.
Auch Helfende brauchen Hilfe.
Aufopferung ist nicht die höchste Form der Liebe.
Selbstschutz erhält Beziehung.
Dank ist gut, Entlastung ist besser.
Anerkennung soll praktische Folgen haben.
Applaus bezahlt keine Überstunde.
Symbolische Anerkennung ersetzt keinen Ausgleich.
Leidenschaft ist kein Lohnzettel.
Begeisterung rechtfertigt keine Ausbeutung.
Eigenverantwortung braucht echte Wahl.
Zwang darf nicht als Freiheit erscheinen.
Wer keine Pause nehmen darf, arbeitet nicht frei.
Zeitautonomie gehört zur Selbstbestimmung.
Unterbesetzung ist keine Tugendprüfung.
Personalmangel soll nicht heroisiert werden.
Ein Team beginnt dort, wo Hilfe nicht als Schwäche gilt.
Kooperation braucht Vertrauen.
Eine klare Rolle schützt vor unsichtbaren Zusatzlasten.
Zuständigkeit begrenzt Arbeit.
Doppelarbeit ist verschwendete Kraft.
Kommunikation und Prozesse sparen Aufwand.
Mikromanagement macht viele Hände zu einer Hand.
Überkontrolle vernichtet Selbstständigkeit.
Vertrauen kann Arbeit verteilen.
Befugnis ermöglicht Delegation.
Kontrolle ohne Maß erzeugt neue Arbeit.
Prüfung kann sich verselbstständigen.
Jedes Formular soll einem Zweck dienen.
Bürokratie braucht Begründung.
Ein Nachweis ist nicht wichtiger als die Arbeit, die er nachweist.
Mittel darf Zweck nicht verdrängen.
Automatisierung soll Menschen entlasten und nicht antreiben.
Technik braucht ein menschliches Ziel.
Produktivität ohne Gesundheit ist geliehene Leistung.
Spätere Kosten gehören zur Bilanz.
Überstunden sind Kredit auf die eigene Erholung.
Mehrarbeit verschiebt Regeneration.
Chronische Überlastung zahlt Zinsen.
Folgen verstärken sich über Zeit.
Präsentismus macht Krankheit zur Arbeitsmethode.
Gesundheitsschutz verlangt Ruhe.
Müdigkeit ist keine Widerrede des Charakters.
Körperliche Grenzen sind normal.
Erschöpfung ist Information.
Sie zeigt ein Missverhältnis.
Schmerz ist ein Signal und kein Orden.
Leid soll nicht romantisiert werden.
Der Körper führt Buch, auch wenn der Kalender schweigt.
Belastung hinterlässt Folgen.
Schlaf ist die Werkstatt der Erholung.
Regeneration geschieht auch im Nichtstun.
Wer Schlaf spart, leiht sich Zeit zu hohen Kosten.
Schlafmangel mindert Leistung.
Kaffee ersetzt keine Nacht.
Anregung ist keine Regeneration.
Ein freier Tag ist kein Reparaturbetrieb für jede Arbeitswoche.
Dauerüberlastung braucht strukturelle Änderung.
Urlaub heilt keine schlechte Organisation.
Erholung ersetzt keine Reform.
Burn-out ist kein Ehrenabzeichen.
Erschöpfung soll nicht als Hingabe gelten.
Motivation kann Grenzen verschieben, aber nicht abschaffen.
Willenskraft ist endlich.
Disziplin braucht Richtung.
Bloßes Durchhalten kann das falsche Ziel stabilisieren.
Ehrgeiz soll ein Ziel tragen und keinen Menschen verbrennen.
Leistung braucht Würdeschutz.
Versagensangst arbeitet auch nach Feierabend.
Psychischer Druck überschreitet Zeitgrenzen.
Der innere Antreiber braucht einen äußeren Feierabend.
Rituale können Denken begrenzen.
Selbstmitgefühl ist eine Form realistischer Führung.
Eigene Grenzen verdienen Anerkennung.
Wer Fehler verbietet, produziert Verbergen und Nacharbeit.
Fehlerkultur spart langfristig Kraft.
Lernen braucht Wiederholung und Vergessen.
Pausen ordnen Wissen.
Eine Nachtschicht kann Zeit gewinnen und Urteil verlieren.
Schlafmangel hat kognitive Kosten.
Pauken füllt den Kopf und leert die Kraft.
Lernmenge braucht Strategie.
Verstehen spart spätere Wiederholung.
Zusammenhang erhöht Nachhaltigkeit.
Eine Lerngruppe verteilt Fragen.
Gemeinsames Lernen entlastet.
Im Sport gewinnt nicht, wer zuerst erschöpft ist.
Krafteinteilung gehört zur Leistung.
Übertraining ist Fleiß gegen das eigene Ziel.
Mehr Belastung kann Fortschritt mindern.
Regeneration ist Teil des Trainingsplans.
Pause gehört zur Methode.
Pacing ist die Grammatik der Ausdauer.
Kraft wird über Zeit verteilt.
Wer jeden Anstieg sprintet, erreicht den Gipfel nicht leichter.
Tempo braucht Gelände und Reserve.
Hilfe ist keine Abkürzung, sondern eine soziale Fähigkeit.
Kooperation ist Kompetenz.
Solidarität macht private Erschöpfung öffentlich sichtbar.
Strukturen werden verhandelbar.
Eine Gewerkschaft übersetzt viele müde Stimmen in eine Forderung.
Kollektives Handeln verändert Bedingungen.
Faire Arbeit verteilt Lohn, Last und Zeit.
Gerechtigkeit hat mehrere Dimensionen.
Unbezahlte Arbeit bleibt Arbeit.
Entgelt entscheidet nicht über Aufwand.
Pflege braucht Hände, Zeit und Erholung.
Fürsorge ist keine grenzenlose Ressource.
Wer andere trägt, braucht selbst Boden.
Helfende benötigen Absicherung.
Die zweite Schicht zählt auch dann, wenn keine Stechuhr läuft.
Haus- und Sorgearbeit sind real.
Ein regionales Wort trägt eine regionale Welt.
Sprache bewahrt Lebensgeschichte.
Abäschern klingt alt und beschreibt moderne Zustände.
Überlastung wechselt ihre Werkzeuge.
Das Büro hat die Asche ersetzt, nicht den Kraftverbrauch.
Neue Arbeit kann alte Erschöpfung erzeugen.
Digitale Arbeit staubt nicht und kann dennoch aufreiben.
Unsichtbarkeit mindert Belastung nicht.
Ein seltenes Wort kann eine häufige Erfahrung benennen.
Sprachalter und Lebensnähe sind verschieden.
Wörter verschwinden, wenn ihre Bilder nicht mehr erzählt werden.
Spracherinnerung braucht Gebrauch.
Wer sich abäschert, braucht nicht zuerst Lob, sondern Entlastung.
Anerkennung soll praktisch werden.
Wer Überlastung bewundert, verlängert sie.
Heroisierung stabilisiert schädliche Normen.
Eine gute Leistung lässt Kraft für das nächste Lebenstück.
Nachhaltigkeit überschreitet den Arbeitstag.
Der Mensch ist kein Brennstoff.
Arbeit darf Personen nicht verbrauchen.
Arbeit soll Spuren hinterlassen, aber keinen Menschen zu Asche machen.
Schlussgedanke.